Das Interview mit Inna Malikowoj

Inna Malikowa: «ich begnuge mich damit, was bei mir sind, und ich danke den Gott dafur»

– Inna, zu welchem Moment haben Sie verstanden, was fertig sind, Mutter zu werden Nach welchen Merkmalen Und ob uberhaupt solche Merkmale existieren

– Es handelt sich darum, dass ich immer das Kind sehr wollte. Wahrscheinlich der Jahre mit achtzehn beginnend. Und immer traumte, den Sohn zu haben. Aber dann hatte ich solche Moglichkeit nicht – vor allem deshalb, weil nebenan der Mensch nicht war, von dem ich das Kind gebaren wollte. Und wenn ich den Mann begegnet habe, mit dem bei mir die sehr ernsten Beziehungen entstanden sind, ich, der Sekunde nachdenkend, hat sich entschieden, zu gebaren. Und buchstablich haben wir nach einem halben Jahr, nachdem kennengelernt, ich bin schwanger ge worden.

– Wie Sie diese Neuheit wahrgenommen haben

Ist wahrscheinlich es war der glucklichste Moment in meinem Leben! Wenn ich erkannt habe, dass wir ein Kind haben, habe ich, wie wahnsinnig, auf allen USI lief und die Analysen, alles Mogliche die Prufungen gemacht, aber wusste ich das Wichtigste – genau, dass ich einen Jungen habe und dass es der Wassermann obligatorisch sein wird.

– Woher solche Uberzeugung

– Ich wei wahrscheinlich den inneren Spursinn nicht hat vorgesagt. Und alles hat sich gerechtfertigt: es hat sich wirklich der Junge und wirklich der Wassermann ergeben.

– Welche bei Ihnen die Eindrucke uber die Schwangerschaft erhalten geblieben sind

– Jetzt scheint es mir, dass es ziemlich lange her war, doch haben sich meinem Sohn schon 5 Jahre erfullt. Und anscheinend und vor kurzem. Die Eindrucke bei mir blieben hellst, aber, naturlich, es waren auch bestimmte Schwierigkeiten, zum Beispiel, das schlechte Befinden auf drei ersten Monaten der Schwangerschaft. Aber in Wirklichkeit wascht die Freude der Erwartung alle physischen Leiden, um so mehr, dass ich mich nach drei Monaten sehr gut gefuhlt habe, allem fuhrte das Bauchlein vor – er ging mir so! So dass alles einfach bemerkenswert war. Nur war es schon vor der Geburt, im letzten Monat schwer: der Bauch gro, ungeeignet zu schlafen, mich qualte das Sodbrennen schrecklich, es tat der Rucken weh – aber das alles half auch, die Wichtigkeit des Momentes tief zu empfinden.

– Und die Geburt

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– Ich gebar in der Mitte von der Planung der Familie, und die Geburt bei mir ubernahm eine der besten Fachkrafte dieses Zentrums. Er ist angekommen, ungeachtet was gebar ich in der Nacht, war neben mir die ganze Zeit, und ich wusste, dass ich mich in den Handen des Profi- Arztes befinde, so dass in diesem Plan ich ruhig war, um so mehr, dass er allen gemacht hat so, dass ich mich maximal komfortabel und sicher gefuhlt habe. Naturlich, es war krank, aber dabei wollte schneller ich so gebaren, dass dieser Qualen auf den zweiten Plan weggingen. So dass alles gunstig gegangen ist, und blieb es der unangenehmen Empfindungen bei mir nicht ubrig.

– Nach Ihrem Optimismus, Sie wollt wiederholen

– Ich will, aber nicht jetzt – nicht in der nachsten etwas Jahre. Ich will drei Kinder uberhaupt haben, aber nichts werde ich mich denken, da ich in der allernachsten Zeit grosser plane, sich mit der Arbeit und dem Schaffen zu beschaftigen. Und es nicht die Selbstsucht. Das Kind nimmt sehr viel Krafte und der Zeit ab: Dima schon funf Jahre, aber behandle ich dennoch nach Hause am Abend, um mit ihm zu weilen, um es zu Bett zu bringen, mit ihm umzugehen, weil ihm die Mutter notig ist. Und wenn es das Kind klein, uberhaupt unmoglich ist von ihn, sich loszureien. Aber da ich einen Sohn schon habe, und die Jahre lassen bis immerhin zu, mit dem zweiten Kind zu erwarten, ich gestatte mir solche Nachsicht – auf kurze Zeit, die nachste Schwangerschaft zu verschieben und, sich mit der Karriere zu beschaftigen.

– Das heit verhalten Sie sich wie die moderne Frau zur Frage der Planung der Familie rational, sich auf den Fall, den Willen des Gottes, noch auf etwas nicht verlassend, und fassen Sie nur die eigene Losung

– Naturlich, wenn der Gott geben wird, wenn das Wunder geschehen wird, – wei ich bis, dass ich machen werde, jetzt will ich daran nicht denken. Aber ich mache allen, damit es seiner zufallig nicht geschehen ist, da ich mich in dieser Frage nur auf die eigene Losung verlassen will.

– Inna, Sie erinnern sich den ersten Eindruck, wenn das neugeborene Kind gesehen haben

– Naturlich! Mir haben es auf den Bauch gelegt, und er war solcher lacherlich – krasnenki, klein, und mir plotzlich darum war es schrecklich schade. Aber ich erinnere mich das Wichtigste: wenn mich in die Kammer fortgebracht haben, bin ich eingeschlafen, und haben durch etwas Stunden mich geweckt und haben den Kleinen auf das Futtern gebracht. Hier war er schon ganz in anderer Art: aller otmytenki, sauber, umgekehrt in schneewei pelenotschku, odejalze, allen obsypannyj vom weien Pulver, Er ist es die Leiste sehr lecker, sein Aroma wollte man standig empfinden, er ist es blagouchal – die Milch, die Kindheit, dem Entbindungsheim einfach, und ich werde mich diesen Geruch furs ganze Leben wahrscheinlich merken.

– Und wie der Kleine den Namen bekommen hat Sie haben eine ganze Geschichte daruber wahrscheinlich.

– Kaum ist er geboren worden, die Mutter mir hat gesagt: Du nenne den Sohn als Dmitrij, ich habe 30 Jahre ruckwarts den Sohn als Dima genannt und Mal hat daruber nicht bemitlitten. Dima – der gute Name: es und orthodox, und andererseits modern, und genug selten jetzt wenigstens unter seiner Generation. Und das Wichtigste – es kommt ihm irgendwie sehr heran.

– So nach solchem optimistischen Anfang folgt die Ankunft der jungen Mutter mit dem Kind nach Hause und …

– Und hier fangen die ersten Bemuhungen an. Und die schlaflosen Nachte. Ich machte die Augen uberhaupt nicht zu – der Kleine schnatterte standig, schnaufte, und ich schlief, oder schneller schlief mit ihm im Zimmer nicht, und es war schrecklich schwer. Ich habe das nachtliche Kindermadchen tatsachlich sofort genommen, weil verstanden hat, dass wenn ich mich nicht ausschlafen werde, so werde einfach keine – nicht im Zustand nichts, ganz ohne Krafte, die Emotionen, der Wunsche zu machen. Naturlich, ich futterte Dima und nach den Nachten – weckte das Kindermadchen mich, und spater schlief ich weiter. Ohne Kindermadchen ware es, naturlich, ganz schlecht.

– Und ob Ihnen die Situation der vollen Verschlossenheit auf dem Kind, besonders in den ersten Monat bekannt ist, wenn im Kopf nur das Kind bleibt, und aller dreht sich ausschlielich um ihn

– Die ersten Tage ging ich, naturlich, nirgendwohin aus dem Haus hinaus, ich konnte mich einfach vom Sohn nicht losreien. Spater, wenn ich schon anfing, auf die Strae hinauszugehen, ich wieder schrecklich nach ihm langweilte mich. Ich erinnere mich, ist fur der zwei Stunde in den Frisiersalon irgendwie hinausgegangen, um sich in Ordnung zu bringen, und jenes kaum dort hat gesessen – so zu ihm zog. Ich denke, dass jede vor kurzem gebarende Frau im Leben eine ahnliche Etappe hat.

– Aber diese Verschlossenheit unterdruckte Sie nicht

Ist es war schneller die Unruhe.

– Wahrscheinlich, fur Sie war es – Sie immerhin der offentliche Mensch zweimal deutlich und haben sich an andere Lebensweise gewohnt.

– Zu jenem Moment hatte ich eine Pause im Steinbruch gerade, ich bin in den Schatten weggegangen, obwohl ich dennoch nicht sagen kann, dass in der Seele die volle Harmonie herrschte. Es war die Empfindung irgendwelchen Unbehagens auf den ersten Monaten, und leicht poslerodowaja hat die Depression mich betroffen. Ich konnte nicht erklaren, womit konkret es verbunden ist, aber bei mir war es nespokojno auf der Seele. Spater allmahlich dieser Anfang geregelt zu werden.

– Inna, wie lange Sie Dima futterten Ob damit die Probleme waren

– Ich futterte seiner zwei Monate, und die Probleme waren damit verbunden, dass ich im Theaterinstitut damals lernte und ich hatte eine Tagung gerade. Ich nahm den akademischen Urlaub weder wahrend der Schwangerschaft nicht, noch nach der Geburt – lernte und spielte die Vorstellungen mit dem groen Bauch, und spater hat das Kind geboren, auch als Males irgendwo durch anderthalb Monate nach der Geburt die Fruhlingstagung angefangen hat. Ich wollte schrecklich den akademischen Urlaub nicht nehmen, wollte sich vom Lieblingskurs, mit den Leuten, mit den Padagogen nicht trennen, bei denen ich lernte. Und ich fuhr in der Bildungseinrichtung auf die Vorlesung, kam nach Hause an, futterte und fuhr zuruck auf die Prufung ab. Und das Kindermadchen rief mich die ganze Zeit an und sagte: Dima weint, will essen, daraufhin versuchte ich rechtzeitig, nach Hause anzukommen, dass es, aber auf den Wegen desPfropfenszu futtern, und ich nicht immer dazukomme, deshalb stark war nervos. Und in dieser Situation musste potichonetschku ich beginnen, ihm eine kunstliche Ernahrung, nur zu gestatten, um zu beruhigen. Und es ist doch naturlich, wenn das Kind eine kunstliche Ernahrung versucht, es beginnt ihm, zu gefallen, aus dem Flaschchen wird leichter getrunken, und so fing er an, sich die Brust allmahlich abzugewohnen, und irgendwo hat sich des Monats durch zwei mit der Halfte ganz abgewohnt.

– Ob die Schwierigkeiten mit dem Traum waren, ob Dima zu Ihnen ins Bett gebeten wurde

– Nein, er hatte das Bett vom am meisten ersten Tag, und in ihr schlief er. Spater, wenn er schon herangewachsen ist, in zwei-drei Jahre nahm ich es mehrmals zu mir ins Bett, aber ihm war es mit mir ungeeignet, zu schlafen, er sagte: die Mutter, ich werde zu mir gehen – und ging weg, ins Bett zu schlafen. Er genug konservativ in diesem Plan das Mannchen: wenn er sich an etwas, so aller gewohnt hat.

– Inna, wie sich Ihre Familie zur Veranderung der gewohnheitsmaigen Weise des Lebens in Zusammenhang mit dem Erscheinen des Kindes verhalten hat

– Naturlich, die Hauptsorgen waren auf mir und auf meinem Mann, obwohl die Eltern genug oft ankamen. Und es ist absolut naturlich, doch war Dima ihr erster Enkel, sie waren glucklich, aber zuerst furchteten sich namlich ein bichen es. Und fur die ganze ubrige Familie war es das frohe Ereignis: sowohl fur den Onkel, als auch fur die Tante, und fur die ubrigen Verwandten, aber die Hilfe des Kindermadchens war nichtsdestoweniger sehr ubrigens.

– Ubrigens solches Problem, wie die Auswahl des Kindermadchens, die modernen Frauen sehr oft tatsachlich beunruhigt. Als Sie richteten sich bei der Auswahl

– Durch unsere Familie ist es viel njan – naturlich gegangen, verschiedene Menschen wurden geraten. In erster Linie wollte ich, dass das Kindermadchen mein Kind mag, damit ich, dass er ihr nebesraslitschen sah. Zweitens damit sie fur ihn sorgen konnte, wenn er krank ist, und warm bekleidete es, besonders im Winter. Folgte darauf, dass er, damit ich aller dojedal, weil es zu jenem Moment am meisten leichter ist, wenn das Kind sagt nicht will gut isst!, es ist einfach, und wegzuwerfen das Essen in den Eimer zu nehmen. Damit erlebte und tat fur ihn mit ganzer Seele weh. Also, und, sich naturlich, damit mit ihm beschaftigte, irgendwelche padagogische Fertigkeiten legte ins Kind an.

– Das heit verhalten Sie sich zur Suche des Kindermadchens wie gegenwartig perfekzionistka

– Ja, mir ware es des Besten die ganze Zeit wunschenswert, obwohl ich sehr gut verstehe, dass ideal in der Natur nicht existiert. Bei mir jetzt zwei Kindermadchen – deswegen, dass muss manchmal ich in den Nachten arbeiten, und mit dem Kind muss man standig sein, und unsere Gromutter-Grovater sind auch beschaftigt. Diese Kindermadchen gefallen mir, ich denke, dass so bis zur Schule dauern wird, und dort wird es schon sichtbar sein, welches Regime uns herankommen wird.

– Wie Sie denken, in welcher Etappe der Vater an den Abgang des Kindes und zu seiner Erziehung angeschlossen werden kann

– Naturlich, es ist gut, wenn der Vater daran von den ersten Tagen des Lebens des Kindes, aber angeschlossen wird wenn das Kind ganz klein und ihm der elementare Abgang mehr notig ist, als etwas anderes, – die weiblichen Hande wichtiger ist. Aber betreffs der erzieherischen Momente, so soll der Jahre mit zwei Vater irgendwelche Momente zu korrigieren beginnen und zu kontrollieren, irgendwo, das Mannerwort einzustellen. Wobei es wunschenswert ware, dass der Vater es standig macht, aber haben nicht aller solche Moglichkeiten bei der heutigen Beschaftigung. Die Manner kommen von verschiedenen auch vor. Meinem Sohn schon funf Jahre, und verhalt sich mein Mann zu seiner Erziehung genug ernst. Sie die Manner, und ihnen interessant miteinander. Wir bemuhen uns manchmal irgendwohin zu dritt, zu gehen, ausgerissen zu werden, sich zu erholen, um mit Dima ein auf einen zu weilen, ihn anzuschauen und, ihn zu beobachten.

– Sie sagten, dass man auerdem, damit das Kind usw. bekleidet, satt war, es entwickeln muss. Was Sie meinen

– Man ist notwendig, unbedingt zu entwickeln. Bei mir ist das Kind genug gut entwickelt, weil ich ihm das Kindermadchen mit der padagogischen Bildung von 2,5 Jahren nahm und bei uns haben die gegenwartigen Beschaftigungen tatsachlich angefangen. Leider man, mich wahrscheinlich etwas pereusserdstwowala in dieser Frage, weil auf der Konsultation des Psychologen mir gesagt haben, dass in seinem Alter soviel nicht wissen muss, wieviel wei er jetzt, dass es ihm besser ist zur Zeit mehr, zu spielen, als sich zu beschaftigen, weil es die Belastungen und so ist genug – er bei mir geht ins Vorbereitungsgymnasium jetzt und sehr viel betreibt Sport. Deshalb werde ich auf das Spiel jetzt Nachdruck legen – man will ihm die Kindheit verlangern. Wahrscheinlich, ich werde es in die Kinderspielgruppe zuruckgeben, um so mehr, als sich mit den Beschaftigungen bei uns bis gut bildet. Jetzt fur mich das Wichtigste – Dima nicht zu uberlasten.

– Ob man sagen kann, was Sie nach solcher Erfahrung zum Schluss gekommen sind, was die Idee der fruhen Entwicklung die zirkulierende Seite hat

– Ja, sie ist nicht sehr gut, aber leider wollte fur das Kind ich allen nach Maximum machen – ihm zu geben es ist moglichst groer, damit er in 4 Jahre las, schrieb, hielt und machte allen. Er versteht das alles schon, deshalb jetzt quale ich seiner tatsachlich mit den Beschaftigungen, bei uns hauptsachlich das Spiel nicht.

– Inna, Sie haben fur sich irgendwelche erzieherische Prinzipien abgefasst

– Ja, ich habe fur mich so entschieden: moglichst viel mit dem Kind sagen, es ist moglichst groer ihm, und zu bemuhen erklaren, auf ihn vom eigenen Beispiel einzuwirken. Es zu lehren, der Eltern zu lieben, die Menschen, taktvoll und hoflich, sich zu schatzen zu einem beliebigen Menschen zu verhalten: ob zum Kindermadchen, dem Hausmeister, dem Wachmann – zu irgendjemandem, zu allen, die Achtung zu zeigen. Es ist wichtig, dass das Kind das alles jeden Tag sieht und bemuhte sich, ahnlich den Eltern zu sein. Und wenn er irgendwelche Sachen, so nicht versteht nicht zu faulenzen, und, sich aller ihm zu bemuhen, und dabei lange zu erklaren, zu sprechen, zu besprechen, sich zu umgehen.

– Bei Ihnen wachst der Junge. Ob Sie sich, wie die Mutter, wie die Frau, irgendwie bemuhen, darin den Manneranfang zu betonen

– Und es ist darin. Er vergottert der typische Bube, die Wagen, den Krieg, den Gewehr, die Flugzeuge, die Hubschrauber. Dazu hat er bei uns der Vater – der echte Mann, und vom Vater ganz manner- so genommen, dass es sogar nicht muss, betonen. Dima interessiert sich fur die Kleidung, dem Aussehen nicht, aber es ist gut, und es veranstaltet mich vollkommen. Er schon der tatsachlich gegenwartige kleine Mann. Sagen, die Madchen immerhin mogen den Vater grosser, und der Junge vergottert die Mutter, und es gefallt mir sehr. Wenn ich auch ein kleines Madchen hatte, konnte ich, aber, da nicht mehr mit wem zu vergleichen vergleichen, gonne ich mir dennoch oft mit ihm irgendwelche der Feinheit, obwohl er und der Junge. Also, ist es wunschenswert, ein Kind! Aber ich komme zu ihm und genug streng vor, ich bemuhe mich von ihm, wie vom Mann, wenn auch noch den Kleinen zu fragen: Du sollst der Junge, dich nicht kranken, usw. helfen. Meiner Meinung nach, im zukunftigen Mann muss man solche Qualitaten, wie die Verantwortung, die Kraft, die Tapferkeit betonen.

– Und wenn er Sie aus der Fasson bringt, was Sie fur solche Falle machen

– Ich klatsche nach den Pfaffe, aber nicht von der Hand, und, was unter die Hand – die Zeitung geraten werden wird, dem Pantoffel, und in den Winkel stelle ich fur lange Zeit.

– Hilft

– Er kostet, klagt auf die ganze Welt, erklart, dass alle schlecht, und er ein gut, spater verstummt. Ich sage: Du hast verstanden, wofur, er: Hat verstanden. Kommt heran, entschuldigt sich, aber namlich scheint es mir, dabei versteht wenig, was sagt. Worter entschuldigt er sich, naturlich, es ist schon, aber in der Seele meiner Meinung nach wird kaum etwas verschoben. Ich kann sagen, dass wir bei mir das Kind, unbedingt, gut, aber nicht das Geschenk, so sagen werden. Es grozuziehen es ist genug kompliziert, aber ich bemuhe mich. Ich bin nicht uberzeugt, dass bei jemandem die idealen Kinder vorkommen.

– Inna, wie Sie das Kinderzimmer fur den kleinen Mann gestalteten Was Sie hier am meisten Gewicht legen

– Erstens das Farbengamma des Zimmers: es ist ruhig, weich des Tones fur den Jungen – grun, blau, blau. Die weiche warme Deckung, damit er nach dem Fuboden kriechen konnte. Zweitens die Funktionalitat: bei uns, zum Gluck ist das genug groe Kinderzimmer, und die Stelle dort, wo sich vom Laden, wo pokrutit der Reifen zu beschaftigen, wo es einfach ist, popolsat zu liegen. Das Plus bei ihm die gute groe Wand, wo sich verschiedene Bucher stehen, die Spielzeuge, und spielt die kleine Lehrzone, wo er zeichnet, irgendwelche Tischspiele. Und jetzt habe ich ihm das gute erwachsene Bett gekauft, damit das Kind normal schlief.

– Sie haben das alles selbst durchdacht

– Ja, selbst, aber hier gibt es nichts kompliziert, und das Zimmer hat sich sehr sympathisch ergeben.

– Und ob seit langem er bei Ihnen ein im Zimmer

– Der Jahre von vier. Und fruher schlief er dort von den Kindermadchen. Aber jetzt kann Dima es ist schon genug lang, die Spielzeuge spielen, ihm ist es am meisten mit sich interessant.

– Inna, wie schnell Sie zur Form nach der Geburt des Kindes gekommen sind

– Mich sofort nach der Geburt haben begonnen, die Gedanken in meinem Aussehen zu beunruhigen, ich wartete hier obmotalas von jeden Bandagen und nur und auf die Losung vom Arzt, wenn ich beginnen kann, den Trainingssaal zu besuchen. So dass ich die Form genug schnell wieder hergestellt habe.

– Wie es Ihnen gelingt, solche zarte Mutter und dabei die erfolgreiche Frau zu sein

– Ich kann nicht sagen, dass ich die sehr zarte Mutter. Ich die Mutter verschiedene: manchmal zart, und manchmal sehr streng. Was den Begriff erfolgreich, so hier auch aller verhaltnismaig betrifft. In der Welt des Showbusiness ist alles sehr nicht einfach: heute ist der Erfolg, und morgen gibt es es nicht. Bei mir des groen Erfolges war es niemals, offenbar, mir nicht das Schicksal es, zu haben. Aber ich habe eine bestimmte Nachfrage in diesem Leben, und ich empfinde mich genug komfortabel. Ich arbeite viel, bei mir zwei Bildungen – musikalisch und theater-, und mich der Mensch sehr diszipliniert. Bei mir ist alles nach dem Plan bemalt, ich bemuhe mich die ganze Zeit, nach diesem Plan, und andererseits zu leben, ich versuche mehr Zeit, mir – sowohl in puncto der Gesundheit, als auch in puncto des Aueren zuzuteilen. Das heit liebe ich in mir die Frau selbst, ist hinter sich sorgfaltig ich sorge, ich betreibe viel Sport, manchmal lobe ich mich selbst. Was die ernsten Berufserrungenschaften, so bei mir noch aller voran betrifft. Sich freilich, vollstandig der Arbeit ich zu widmen ich kann niemals, weil ich eine Familie habe. Ich wei wie bei anderen nicht, aber bei mir nimmt sie ziemlich viele Zeit ab. Es nicht das Minus, und das Plus, und deshalb, auf irgendwelche wahnsinnige Erfolge im Schaffen zu warten… Ich bin zu ihnen einfach nicht rechtskraftig, weil man zu hoffen ein freier Mensch in diesem Fall sein muss, und die Gastspiele und die Aufnahmen nehmen sehr viel Zeit ein. Ob man die Familie und die Arbeit vereinen kann Unbedingt, es ist moglich, aber, dabei auf irgendwelche riesige Errungenschaften im Steinbruch nicht rechnend. Ich begnuge mich damit, was bei mir sind, und ich danke den Gott dafur.

– Der Erfolge Ihnen, Inna! Und zum Schluss bitte Ihre Wunsche unseren Leserinnen. Was Sie von ihm wie die Mutter mit dem funfjahrigen Dienstalter sagen konnen

– Ich kann eine sehr wichtige Sache fur alle Mutter sagen. Sie vielleicht nicht sehr interessant, aber dafur richtig. Ich will wunschen, dass alle Mutter die Erziehung des Kindes auf spater nicht verschieben, und bemuhten sich, es von den ersten Momenten, von den ersten Tagen des Lebens, in den das Augenblick grozuziehen, kaum erblickt das Kind das Licht der Welt. Er ist geboren worden – und vom ersten Tag muss man sich mit er, wie mit dem erwachsenen Menschen umgehen, aber, es dabei, wie klein, – cholit gern zu haben, zu verhatscheln und zu bewahren. Daran nicht zu denken, dass er klein und jetzt nichts versteht, – versteht er allen. Nicht zu meinen, dass spater er wachsen wird, und ich werde ihm alles erklaren. Mit den Jahren, prufen Sie mir nach, aller wird nur komplizierter werden. Wird vielleicht spater und leichter erklaren, er nickt vom Kopf, mit allem, anscheinend, ist einverstanden, aber, bis zu ihm das Wesen zu denunzieren hat hingetan und wird die Antwort mit jedem Jahr allen schwerer und schwerer bekommen. Solche bei mir die Wunsche. Also, und der Gesundheit, naturlich, allen Kindern, sowohl den Muttern, als auch den Vatern, und den Gromuttern, und allem!