Wie das Kind zu lehren ist am meisten

Die Fahigkeit ist vom Loffel selbstandig und, aus der Tasse – eine der ersten Fertigkeiten der Selbstbedienung zu trinken.

Der Loffel – eines der ersten Instrumente, der Kleine beginnt, bestimmungsgema zu verwenden. Furdas Kind ist diese sehr ernste Sache – selbstandig zu lernen, und ohne Hilfe vom Erwachsenen hier, nicht umzugehen.

In welchem Alter das Kind lernen wird ist ist selbstandig, hangt von den Eltern in erster Linie ab. Je grosser betreuen sie den Kleinen, desto langsamer er die neuen Fertigkeiten aneignet. Und umgekehrt, der Kleine, den die Mutter in seinem Streben zur Selbststandigkeit nicht beschrankt und in allem unterstutzt, wird diese schwere Aufgabe schnell aneignen.

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Wenn zu beginnen

Die Kinder mit verschiedener Geschwindigkeit eignen die Fertigkeit der Benutzung des Loffels an, aber in der Regelbeginnen sie zu 1–1,5 Jahren schon, selbstandig essen.

Die Psychologen empfehlen, zu beginnen, dem Kind den Loffel anzubieten, wenn er schon gut sitzt und isst mit Hilfe der Mutter in stultschike fur das Futtern. Es geschieht in der Regel in 7–8 Monate.

Die Selbststandigkeit bei der Aufnahme der Nahrung wird beim Kind zu jenem Moment zum ersten Mal gezeigt, wenn er selbst beginnt es gibt das Geback, suchariki, das Brot. In der folgenden Etappe der Entwicklung beginnt der Kleine, die Nahrung aus dem Teller von den Handen zu nehmen. Es dafur keinesfalls schelten es darf ist ein eigentumliches Training: er nimmt von den Handen die Nahrung und lernt, vom Essen sich in den Mund zu geraten. Gerade diese Handlungen nahern des kleinen Menschen der Aneignung der Fertigkeit des selbstandigen Gebrauches der Nahrung. Doch, bevor zu beginnen, dem Loffel essen, das Kind soll zu nehmen lernen und, die Gegenstande zwischen gro und hinweisend von den Fingern festzuhalten. Wenn der Knirps diese wichtige Fertigkeit aneignen wird – und es wird etwa zu 7–8 Monaten geschehen, – kann man beginnen, es zu unterrichten, den Loffel zu benutzen.

Bei uns die Selbstbedienung

Vom fruhsten Alter muss man das Kind angewohnen ist in der Kuche oder in der Gaststatte. Fur das Futtern muss man speziell kinder- stultschik mit dem abnehmbaren kleinen Tisch erwerben, hinter dem dem Kleinen bequem essen wird.

Auch soll der Knirps das Geschirr haben: der Loffel, die tiefen und kleinen Teller, die Tasse. Das ganze Kindergeschirr soll nicht schlagend sein, da, moglich, sie mehrmals zu Boden fallen muss. Diesen Forderungen antwortet den thermostabilen Nahrungsplaststoff.

Der Teller. In der ersten Zeit wird dem Kleinen der Teller mit den hohen Randern passen und prissoskoj – nimmt sie sich zum Tisch zusammen, und dem Kleinen wird sie kaum gelingen, umzuwenden. Dem Knirps wird es interessanter sein, zu essen, wenn auf dem Teller verschiedene Tiere oder die marchenhafte Helden dargestellt sein werden. Man kann fur ihn irgendwelche marchenhafte Geschichte verfassen und, fur das gezeichnete Sujet interessieren. Es existieren die Teller mit der Anwarmung; sie haben einen Behalter innen, wohin das heisse Wasser uberflutet wird – dank ihm bleibt die Nahrung warm lange.

Die Tasse. Die Tasse ist es besser, des kleinen Umfanges (nicht mehr 100–125 ml), mit den Griffen von zwei Seiten zu wahlen. Das Kind kann von ihren zwei Handen halten.

Der Loffel. Jetzt machen die speziellen Loffel fur die Kleinen: des kleinen Umfanges, mit dem nicht gleitenden bequemen Griff, der oft rundlichen Form, die fur die Ergreifung die Kinderhandflache bequem ist.

Die Gabel. Mit der Kindergabel des Kleinen kann man etwa in 1,5–2Jahre bekannt machen, wenn er schon mit dem Loffel gut zurechtkommt. Subtschiki bei der Kindergabel sollen nicht scharf, und sakruglennymi sein, damit sich der Kleine nicht verwunden konnte. Das Kind muss vorfuhren, dass wenn nakalywat als die Gabel die Stuckchen des Essens (die Stuckchen des Koteletts, des Fisches usw. fallt), so muss man sie subzami nach unten halten, und wenn man von der Gabel, pjureobrasnuju die Nahrung zu essen (die Stampfkartoffeln, die Fadennudeln) – jenes sie wie den Loffel halten muss.

Die Mutter soll dem Kleinen unbedingt vorfuhren, wie ich nakalywat auf die Gabel wie fahre die Nahrung von der Gabel vom Mund akkurat abzunehmen, um nicht verwundet zu werden.

Es existiert auch das spezielle ausbildende Geschirr fur die Kleinen. Die Plastloffel und die Gabeln aus solchen Satzen haben die Form, gebogen zur Seite der Person. Dank ihm ist es dem Knirps leichter, das Essen bis zum Mund zu denunzieren.

Das Messer. Ein Bisschen spater, in 2,5–3Jahre, man kann dem Kind das nicht scharfe Kindermesser geben, vorlaufig demonstriert, wie es ihn richtig ist, zu benutzen.

Das Brusttuch. Damit der Kleine wahrend des Essens nicht beschmutzt wurde, muss man auf ihn speziell wasserdicht fartutschek oder das Brusttuch mit der Tasche unten anziehen. Fartutschkow ist es besser, etwas zu haben, da man nach jedem Futtern sie waschen muss. Es sind die Brusttucher mit dem eingebogenen unteren Rand sehr bequem, da sie das Abflieen auf die Kleidung des Kleinen der flussigen Nahrung verhindern. Diese Brusttucher werden aus dem speziellen weichen und flexiblen Plaststoff hergestellt. Sie sind davon gut, dass man sie nicht waschen muss – sie waschen sich leicht und schnell trocknen. Dem Kleinen wird ein solches Brusttuch vollig ausreichend haben. Gewaschen nach dem Essen, ist er zum Gebrauch schon durch 5 Minuten wieder fertig.

Die Prinzipien der Ausbildung

Damit die Ausbildung erfolgreich ging, muss man etwas Prinzipien konsequent beachten.

Die Losung daruber, dass der Kleine lernen wird ist selbstandig, soll mit allen Familienangehorigen vorbehalten sein. Damit es sich so nicht ergab dass die Mutter den Kleinen unterrichtet, den Loffel zu benutzen, und futtern die Gromutter oder andere Verwandten seine selbst. In diesem Fall wird der Kleine faulenzen und der Prozess der Ausbildung kann sich hinziehen.

Die Prozedur der Ausbildung muss man jeden Tag verbringen, damit das Kind schon die erworbenen Fertigkeiten nicht verga. Jedoch wenn der Knirps krank ist, bei ihm werden subki geschnitten, er ist ermudet oder bei ihm die einfach schlechte Stimmung – muss man es nicht zwingen, selbstandig zu essen. Es ist besser diesmal, den Kleinen vom Loffel, und zu futtern wenn der Zustand des Kindes, wieder normal wird, ihm anzubieten ist am meisten.

Die Eltern sollen unbedingt vorfuhren, wie sie selbst essen. Dazu muss man sich zu organisieren die gemeinsamen Mahler bemuhen. Ein Hauptstrich des Kinderverhaltens ist die Nachahmung, deshalb, die Erwachsenen schauend, wird er von ihnen nacheifern und wird streben, selbstandig zu essen.

Das Kind zu futtern es ist zur streng bestimmten Zeit besser.

Fur die ersten Versuche kommen die Breie und die Purees selbstandig heran, den Loffel am besten zu benutzen ist eine dicke Nahrung, und dem Kleinen ist es einfacher, sie bis zum Mund zu denunzieren. Wenn dem Knirps sofort selbstandig zu geben gibt es die Suppe, so ist es er raspleskajet der Inhalt des Loffels einfach, den Essen bis zum Mund nicht denunziert.

Es ist besser, dem Kind anzubieten ist selbstandig, wenn er wirklich hungrig ist. Es ware wunschenswert, dass es die leckeren Lieblingsplatten sind.

Wir essen vom Loffel

Damit der Kleine verstanden hat, wie man mit dem Loffel essen muss, soll die Mutter den Loffel in die Hand des Kleinen anlegen und, vorfuhren, wie es richtig ist sie, zu benutzen. Die Mutter nimmt die Hand des Kindes in, satscherpywajet das Essen aus dem Teller und hilft ihm, den Loffel mit dem Essen bis zum Mund zu denunzieren. Wenn diese Prozedur mehrmals wiederholt zu werden, wird der Kleine verstehen, wie den Loffel zu benutzen. Am Anfang wird er den Loffel im Faustchen halten, da bei ihm die kleine Motorik und die Koordination der Bewegungen noch schlecht entwickelt ist. Dem Knirps ist es einfach schwer, dieses Gedeck richtig zu halten.

Sein Hauptziel in der gegebenen Etappe – das Essen bis zum Mund zu denunzieren. Aber dennoch muss der Kleine vorfuhren, wie es richtig ist, den Loffel zu halten, dann wird er auch ihm allmahlich lernen.
Wenn das Kind selbstandig und mit dem Appetit begonnen hat, selbst zu essen, aber schnell ermudet es, soll die Mutter dokormit es. Es parallel – den zweite Loffel besser zu sein. Wenn es beim Kleinen nicht ergibt, das Essen in den Loffel selbstandig zusammenzunehmen, kann man ihm schon den mit dem Essen ausgefullten Loffel anbieten. Auch kann der Knirps solche Variante des Essens anbieten: einen Loffel mit dem Essen legt ihm in den Mund die Mutter, andere – er.

Das selbstandige Kind: die Tasse

Den Kleinen zu unterrichten, die Tasse benutzen man kann in 6–8 Monate zu beginnen. Viele Eltern verwenden beim Ubergang des Kindes von der Brust oder dem Flaschchen zur Tasse als Verbindungsglied poilnik. Doch zu lernen, aus poilnika dem Kind zu trinken es ist um vieles leichter, als aus der Tasse. poilnik ist eine Plastiktasse, auf die speziell kolpatschok mit nossikom angezogen wird, die Flussigkeit davon nossika gerat genau in den Mund des Kleinen. Aber gar soll unverbindlich das Kind aus poilnika trinken, solange, bis zu lernen, aus der Tasse zu trinken.

Vor allem, die Mutter soll dem Kleinen vorfuhren, wie man die Tasse benutzen muss. Dazu soll sie aus der Tasse selbst zusehends beim Kind trinken. Dann muss man die Tasse an die Lippen des Kindes akkurat drucken, ein wenig neigen und ihm gestatten, 1–2 Schlucke des davon beliebten Getrankes zu machen. In man muss unbedingt an die Tasse am Anfang halten und, die Handlungen des Kindes kontrollieren, es sichernd. Sehr wird bald der Kleine verstehen, von welchem der Winkel der Neigung sein soll, damit die Flussigkeit in den Mund geriet, auch dann kann er erlauben, aus der Tasse selbstandig zu trinken. Bei der Ausbildung ist es wichtig, zwei Regeln zu achten:

• zuerst in die Tasse zu gieen es ist ein wenig Flussigkeit – auf 3–4 Schlucke, – damit sich der Kleine zufallig nicht verschluckt hat;
• soll Getrank gewohnheitsmaig fur den Knirps obligatorisch sein.

Die Etikette fur das Kind

Vom fruhen Alter beim Kind entwickeln sich das richtige Nahrungsverhalten und die Gewohnheiten. Deshalb muss man sofort es unterrichten es ist richtig, sich hinter dem Tisch zu benehmen.

Vor dem Essen muss unbedingt das Kind der Hand waschen. Es ist eine der hygienischen Hauptfertigkeiten. Die Mutter soll dem Kleinen vorfuhren, wie es richtig ist, die Hande zu waschen, und, sich zu bemuhen es ist zuganglich, zu erklaren, warum muss man es machen.

Man muss das Kind auer der Kuche und wahrend des Spieles nicht futtern. Viele Mutter, versuchend, den Kleinen zu futtern, umgeben von seinen verschiedenen Spielzeugen es ist falsch. Von Anfang an muss man dem Knirps andeuten, dass man wahrend des Essens essen muss, und, – spater spielen.

Man darf nicht dem Kind erlauben, mit dem Essen und den Gedecken zu spielen. Wenn der Kleine beginnt, verwohnt zu werden, braucht man, das Futtern sofort einzustellen.

Man muss des Kindes fur die Nachlassigkeit – besser nicht schelten, es zu lehren, die Serviette zu benutzen. Das herankommende dazu Alter – 1,5Jahre. Erstens soll die Mutter dem Kleinen auf dem Beispiel vorfuhren, wofur die Serviette notig ist, und dann man kann ihrem Knirps anbieten.

Die Regeln fur die Erwachsenen

  • Es ist notig das Kind gewaltsam nicht zu futtern, da bei ihm die negative Beziehung zum Essen gefestigt werden kann.
  • Man darf nicht den Kleinen wahrend des Essens beeilen.
  • Man darf nicht das Kind wahrend des Essens ein abgeben; er kann oder poperchnutsja unterdruckt werden.
  • Unbedingt muss man den Knirps loben, selbst wenn bei ihm nicht alles erhalten wird.

Undendlich, zwei universelle Regeln, an die es wichtig ist, sich dem Erwachsenen zu erinnern, die den Kleinen der Selbststandigkeit angewohnen:

  • Dem Kind die nicht den Kraften angemessenen Forderungen nicht vorzulegen;
  • Fur den Kleinen einen nicht zu machen, dass er machen kann.