Der sossatelnyj Reflex oder die schadliche Gewohnheit

Wie dreimonatlich karapus, der denunzierende Finger bis zu rotika bezaubernd aussieht! Aber es wird trechletka, der standig saugende Finger ganz anders gesehen.

Warum geschieht so und was, wenn zu machen der Finger im Mund zur Gewohnheit geworden ist

Ihnen kann interessant sein:

  • Die ersten Stunden der Freundschaft. Wie die Kinder zu lehren, kennenzulernen
  • Das Neujahrsmarchen in der stadtischen Wohnung
  • Die Kinderetikette: die Einweisung ins erwachsene Leben
  • Die Rate des Padagogen

Die leckeren Finger

Zum ersten Mal zeigt sich der Finger im Mund beim Kind noch zu jenen Zeiten, wenn er sich im Mutterleib der Mutter befindet. Warum saugt der noch nicht erregte Kleine am Finger, die Gelehrten konnen die Annahmen nur machen. Einer von ihnen – die Vorbereitung auf die Brusternahrung, die Entwicklung sossatelnogo des Reflexes. Zweites – der Versuch, sich zu beruhigen, die mutterliche Besorgnis empfindend. Welches dieser Erklarungen richtig Das Kind, naturlich, kann auf diese Frage nicht antworten, und es gibt keine ausreichende wissenschaftlichen Daten.

In 3 Monate wird der Finger im Mund eine Errungenschaft des Kindes. Ungeachtet alles wnutriutrobnuju das Training, nur in dieser Periode wird die Koordination der Bewegungen ausreichend, damit, d.h. auf dem eigenen Wunsch willkurlich ist, und ist nicht zufallig, bis zum Mund die Hand zu denunzieren. Der Kleine wird noch etwas Wochen fortsetzen, koordinirowannyje die Bewegungen die Hand – der Mund anzueignen», und, es darin zu storen es ware Fehler.

Aber dem Kind schon neben 1 Jahr oder ist es mehr. Und die Eltern bemerken, dass er am Finger, meistens den Groen wieder saugt.
Eben fuhlen die Besorgnis, doch wenn die Gewohnheit, der Probleme gefestigt werden wird, nicht zu vermeiden. Die Eltern erschrecken die Wurmer, die falsche Bildung prikussa, und es ist einfach ist unschon!

Eben es fangt der Kampf mit dem Finger, oft so grausam, jedoch und sinnlos an. Doch hat sossanije des Fingers verschiedene Grunde, und fur jeden Fall muss man besonders gelten, um dem Kind zu helfen.

Ob sossanije des Fingers den Kleinen stort Schneller gibt es, als ja. Bis sich ihm 5–6 Jahre erfullen werden, werden die Altersgenossen es uberhaupt nicht beachten, und wird er vom Gegenstand der Spotte nicht fruher als in der Schule. So bedeutet, diese Kindergewohnheit stort schneller uns, dem Erwachsenen. Sossanije des Fingers – das genug helle Symptom, das von der moglichen psychologischen Unglucklichkeit des Kleinen zeugt.

Die Hilfe besteht nicht darin, um dem Symptom zu entgehen, und, um das Problem an den Tag zu bringen, das zu solchem Verhalten fuhrt. Gerade deshalb die Uberzeugungen wozu das Verbot nicht fuhren, am Finger, bitje nach den Handen zu saugen. Sie entscheiden jenes Problem nicht, das zum Entstehen der schadlichen Gewohnheit gebracht hat! Geben Sie wir werden versuchen, sich mit den Hauptgrunden sossanija des Fingers zurechtzufinden.

Der sossatelnyj Reflex

  • Meinem Kostiku 5 Monate. Mich beunruhigt, dass er an den Fingern oft saugt. Leider, ich hatte wenig Milch, und schon zu Ende des ersten Monats des Lebens Kostik bekam eine Ernahrung aus dem Flaschchen. Das Problem hat in 3 Monate angefangen, wenn der Kleine die Griffe gefundenhat. Er ist es natrenirowalsja schnell, und die Finger befinden sich im Mund viel zu oft jetzt. Kostik das langersehnte Lieblingskind, und allen in unserer Familie verhalten sich zu ihm mit der Feinheit und der Aufmerksamkeit. Aber ich kann nicht verstehen, was ihm fehlt

Die Kleinkinder bis zu 1 Jahr saugen an den Fingern nicht selten, wenn sie sossatelnyj der Reflex in jenem Ma nicht zufrieden ist, in dem es notwendig ist. Bei einigen Kindern ist der Reflex, als bei anderen starker, und sogar saugen sie unter den Bedingungen der Brusternahrung an allem ringsumher, einschlielich die eigenen Hande.

Die Rede uber unbefriedigt sossatelnom den Reflex kann fur die folgenden Falle gehen:

  • Ihrem Kleinen nicht mehr als 1,5 Jahre. In der Norm beginnt dieser Reflex allmahlich, im Alter von einem halben Jahr und endgultig zu erloschen erlischt neben 1,5 Jahren.
  • Das Kind isst viel zu schnell, fuhrt bei der Brust oder dem Flaschchen 5–10 Minuten, zum Beispiel, durch. Wenn die Ernahrung brust-, so kann Grund die strafte Brust bei den schwachen Muskeln des Mundes beim Kleinen sein. Oder im Gegenteil – die Milch ist viel es, und der Kleine fast muss nicht arbeiten. Bei der kunstlichen Ernahrung vom Grund wird viel zu gro dyrotschka im Flaschchen haufig sein.

Beim Fehlen der Brusternahrung versteht der Knirps nicht, aus dem Flaschchen – zum Beispiel, zu trinken, trinkt nur aus dem Loffel. Es kann und in jener Situation geschehen, wenn die Mutter den Kleinen dem Flaschchen bewusst nicht angewohnt, hoffend, zur Brusternahrung nach der erzwungenen Pause – zum Beispiel, nach der Aufnahme der Medikamente, die mit dem Futtern die Brust unvereinbar sind zuruckzukehren.

Wenn Sie vermuten, dass der Instinkt sossanija nicht zufrieden sein kann, kann man das Folgende unternehmen:

  • Verlangern Sie die Zeit sossanija die Bruste. Wenn sich der Kleine auf der Brusternahrung befindet, beeilen Sie sich nicht, das Futtern zu beenden. Lassen Sie dem Knirps zu, sich bei der Brust sowohl 30, als auch 40 Minuten zu befinden, selbst wenn er nur ein bisschen sie podsassywajet, schon eingeschlafen. Es ist diese Empfehlung fur die Kleinen der ersten Monate des Lebens besonders aktuell.
  • Wenn Ihr Kleine iskusstwennik, so folgen Sie darauf, wie lange er am Flaschchen saugt. Es ist gut, wenn die Offnung im Flaschchen ausgewahlt ist so, dass das Kind 15–20 und mehr der Minuten saugte. Soska zum Flaschchen soll nach dem Alter ausgewahlt sein, woruber man auf der Verpackung lesen kann.
  • Kaufen Sie den Schnuller. Zur Zeit werden die Streite daruber gefuhrt, ob sie dem Kind notig ist. Naturlich, die Auswahl hinter Ihnen, aber wenn sich beim Kleinen der stark entwickelte oder ungenugend zufriedene Reflex sossanija, so saugt er wenn auch qualitativ sosku besser, als bei ihm die Gewohnheit bilden wird, am Finger oder der Sprache zu saugen. Schlielich, von soski, leichter zu verzichten, nach 1,5 Jahren ihrem anderen Kleinen geschenkt, und wird sich der Finger oder die Sprache, zu schenken nicht ergeben.

Man braucht, zu bemerken, dass bei den Kleinen bis zu 1 Jahr unbefriedigt sossatelnyj der Reflex – nicht der einzige Grund, um an den Fingern zu saugen. Oft zeigt sich die Hand des Kindes bei ihm im Mund zu jenem Moment, wenn er essen will. Dann beginnt der Knirps mit der Gier sie, zu saugen, abgeargert worden und weinend, dass von ihr die Milch nicht fliet. Solches sossanije wird die Finger in die Gewohnheit nicht uberholen, wenn die Mutter auf die gereichten Signale rechtzeitig reagieren wird, und es ist noch besser – die Brust anzubieten, bevor der Kleine viel zu hungrig sein wird.

Auch kann schon in diesem Alter einen der Grunde die Langeweile sein. Wenn die Mutter viel Zeit mit dem Kleinen durchfuhrt, liebkost es, nimmt auf den Arm, spielt, so bleibt es dem Kind nicht so viel Zeit auf sossanije der Finger oder anderer Gegenstande ubrig. Der Knirps wird alles in den Mund , aber anders dennoch ziehen. Der Gegenstand oder die Finger erweisen sich im Mund auf etwas Sekunden, dann das Kind nimmt sie heraus und betrachtet. Dann schmeckt, schon kaum mehr eine lange Zeit wiederab, dann wieder betrachtet. Diese Reihenfolge kann mehrmals wiederholt werden. Auch gehoren zu ihr auch andere Handlungen: der Kleine kann vom Gegenstand klopfen (oder der Hand nach irgendwelcher Oberflache), zu schutteln es, zu werfen. Das alles ist Forschungsverhalten. Wenn Sie sehen, dass der Knirps erstarrtist, wurde sein Blick fehlend und saugt er am Finger oder ist es noch etwas – hochste Zeit, es abzulenken, bis es keine schadliche Gewohnheit wurde.

Die schadliche Gewohnheit

  • Meinem Tochterchen Lise 2 Jahre 5 Monate. Bei uns das Problem: die Kleine kann nicht einschlafen, nicht possossaw der Daumen auf der rechten Hand. Ich bemerke, dass sich der Finger im Mund auch zeigt, wenn Lisa die Trickfilme sieht oder wenn sie ermudet oder scheitert. Aber ich will, bis nicht die Finger von etwas bitter zu schmieren, mir ist es um das Tochterchen schade. Wie der Kleinen zu helfen, dieser Gewohnheit zu entgehen

Geben Sie furs erste wir werden uns zurechtfinden, dass solches die Gewohnheit. Die Gewohnheit ist ein beliebiges wiederholtes Verhalten, das sich nach dem Prinzip bildete der Stimulus – die Reaktion, mit jedesmal entstehend immer mehr automatisch. Anders gesagt, einst kam es so vor dass das Kind vor dem Traum viel zu angeregt war, in rotik ihm ist der Finger zufallig geraten. Die Empfindungen haben dem Kleinen gefallen: der Finger warm, und seiner possassywanije war es angenehm. Der Knirps hat sich beruhigt und ist eingeschlafen. Durch etwas Tage wurde die Situation wiederholt, das Kind hat auch die Handlung wiederholt: hat den Finger in den Mund gesteckt, um einzuschlafen. Und allmahlich ist es zur Gewohnheit geworden: sogar wenn den Kleinen nichts beunruhigt, er soll den Finger in den Mund vor dem Traum nehmen. Es wurde ein Knopf, der das Einschlafen aufnimmt.

Die Gewohnheiten, die helfen, sich zu beruhigen, erstrecken sich und auf andere Situationen, in die das Kind die negativen Emotionen erprobt. Die abendliche Mudigkeit, den Aufenthalt in der Einsamkeit im Zimmer, die Unzufriedenheit der Eltern vom Verhalten des Kleinen, den Schreck – fordern diese und anderen ahnlichen Situationen die Beruhigung. Und es kommt «der sue Finger» zu Hilfe, ein universelles Mittel werdend!

Oft konnen die Eltern nicht fassen: das Kind der Geliebte, der Aufmerksamkeit ist nicht benachteiligt, die Stresse erlebte nicht, so woher die Gewohnheit, die der Neurotischen ahnlich ist Die Eltern beginnen, in sich herumzukramen, die Geheimprobleme heraussuchend, die den Kleinen beeinflussen. Moglich, diesen «die Arbeit an sich» und nebespolesna. Aber doch ist es sossanije des Fingers, besonders im Alter bis zu 3 Jahren, mit etwas sehr ernst bei weitem nicht immer verbunden. Auf dem zweiten-dritten Jahr des Lebens erlebt der Knirps eine ganze Epoche der stereotypen Formen des Verhaltens (etwas wieder und wieder), die wiederholend dann wird von der neuen Etappe der Entwicklung ersetzt. Und das Problem des Fingers selbst kann spurlos verlorengehen.

Wenn sich zurechtzufinden, so bestehen wir aus den Gewohnheiten. Das Vorhandensein der Gewohnheiten optimiert unser Leben, anders wurden wir die Masse der Zeit verbrauchen, jedesmal die Varianten der moglichen Handlungen in den schon bekannten Situationen auslesend. Ist sossanije des Fingers fur das Kind ist ein Stabchen-wyrutschalotschka, helfend ihm zu beruhigen und auszuwiegen der innere Zustand. Nein, der Autor behauptet nicht, was, am Finger es zu saugen gut ist. Aber man muss verstehen, dass diese Gewohnheit fur das Kind den selben Nutzen tragt, wie fur uns, der Erwachsenen, andere Handlungen, helfend zu beruhigen, sich. Wir beien die Spitze des Griffes, das Problem bedenkend, reiben wir terebim kulon oder die Strahne des Haares, die Hande, wir beruhren die Lippen oder die Schlafen. Jedem von uns werden bestimmte Gewohnheiten gefordert, die in den komplizierten Situationen helfen.

Das alles bedeutet nur ein: wenn Sie die Gewohnheit des Kindes abargert, am Finger zu saugen, so sollen Sie seinen anderen Weisen zu beruhigen lehren oder, sich einzunehmen. Man darf nicht einfach die Gewohnheit ausrotten, nichts als Ersatz angeboten. Sie oder wird in der ursprunglichen Art zuruckkehren, oder wird in andere, nicht weniger als Abargernde ubergehen: obgrysanije der Nagel, possassywanije der Lippen oder der Sprache, sossanije sind die Spielzeuge usw. gerade deshalb im Falle der widerstandenen Gewohnheiten so nicht effektiv es kommen die Verbote, die erzieherischen Gesprache, namasywanije des Fingers von etwas nicht lecker vor. Dieser Mae bieten nichts als Ersatz an.

Also, wenn sossanije des Fingers eine Gewohnheit ist, so konnen Sie so gelten:

  • Fangen Sie die Gewohnheit gleich am Anfang. Sie erinnern sich, je langer ist es dauert der Zyklus der Stimulus – die Reaktion», desto die unerwunschten Handlungen gewohnheitsmaiger sein werden. Schauen Sie an, in welcher Situation der Kleine am Finger – bei der Langeweile, der Besorgnis, der Mudigkeit saugt Bieten Sie den Ersatz an. Zum Beispiel, wenn das Kind am Finger vor dem Traum saugt, Sie konnen ihm die Massage der Finger und den ganze Korper machen, sich dabei etwas leise vor hin singend. Bis zum Traum konnen Sie dem Knirps des Spieles mit dem Wasser anbieten, die die nervosen Abschlusse des ganzen Korpers, einschlielich der Finger sehr gut fordern: selb ist warm, das Wasser, massirujuschtscheje die Einwirkung, wie auch bei sossanii. Schaffen Sie solches Ritual des Einbettens, das dem Kleinen helfen wird ohne sossanija des Fingers geschwacht zu werden.
  • Ob es

  • das Beispiel gibt Oft kopieren die Kinder, die die schlechten Gewohnheiten erwerben, wichtig fur sie die Menschen unbewusst. Zum Beispiel, das Kind kann die Gewohnheit belauern, am Finger beim Bruder oder der Schwester (wie junger, als auch alter) und sogar bei den Erwachsenen zu saugen, wenn jemand von ihnen in der Nachdenklichkeit possassywat wenn auch nicht der Finger, und den Kern auf der Hand kann. Wenn Beispiel jemand aus den Erwachsenen wurde, muss am meisten er der vorliegenden Gewohnheit entgehen, werden anders alle ubrigen Mae nicht effektiv sein. Wenn Beispiel der Bruder oder die Schwester wurden, denken Sie nach, wie Sie die Zeit organisieren, die Sie mit den Kindern durchfuhren Ob Sie jedem der positiven Aufmerksamkeit genug zuteilen Wenn beider Kindes an den Fingern – das Problem ernster und tiefer saugen: es ist besser, sie mit dem Psychologen zu analysieren.
  • Lenken Sie ab, aber mit dem Verstand. Wenn Sie sehen, dass der Knirps am Finger, best saugt, dass Sie machen konnen, ist es weich, den Kleinen abzulenken, dabei nicht erwahnend, dass er etwas ganz anderes macht. Sie konnen es einladen, zu spielen, ein wenig zu tanzen, sich mit den kleinen Arbeiten zu beschaftigen, die die kleine Motorik entwickeln, das Buch zu achten. Im Allgemeinen, sich mit einer beliebigen Sache zu beschaftigen, damit der Knirps am Finger einfach von der Langeweile nicht saugte. Wenn das Kind am Finger im Zustand der Mudigkeit saugt, muss man es umarmen, liebkosen, die allgemeine Massage und die Massage der Hande machen. Es ist gut, wenn Sie im Vorrat lustige Gedichte haben, unter die man sich paltschikowoj mit der Gymnastik beschaftigen kann. Aber es ist dabei wichtig, sich das Folgende zu erinnern: wenn Sie beginnen, sich mit dem Kind nur zu beschaftigen, nachdem den Finger sehen werden, so wird die Gewohnheit, daran nirgendwohin zu saugen nicht verlorengehen. Es wird der Finger vom Knopf des Einschlusses des Verkehrs mit Ihnen einfach sein. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Spiele und die Schwachung noch anbieten solange, bis sich der Finger im Mund erweisen wird, verstanden, dass sich das Kind in jenem Zustand befindet, wenn ihm die Hilfe notig ist.
  • Schelten Sie des Kleinen und nicht, wenn Sie konnen, wenden Sie auf sossanije des Fingers die gerade Aufmerksamkeit weniger. Es handelt sich darum, dass bis die Gewohnheit unbewusst ist, kann sie selbstandig weggehen. Darin der gluckliche Unterschied der Kinder von den Erwachsenen. Wenn Sie das Kind standig zur Ordnung rufen: «Nimm den Finger aus dem Mund heraus!», Sie schlagen es nach der Hand, Sie wickeln von der Binde, so wird die Gewohnheit schon auf dem bewussten Niveau gefestigt. Auerdem, der Kleine bekommt das Instrument, um Ihre Aufmerksamkeit, wenn auch auch negativ gewahrleistet heranzuziehen.

Das psychologische Problem

In 1 Jahr die 4 Monate musste man Wanja abstillen, da seiner Mutter die eilige Operation gefordert wurde. Der Kleine musste sich von der Mutter auf zwei Wochen trennen. Dann ist die Scheidung der Eltern und die Erledigung in den Kindergarten gefolgt. Wanetschka saugte am Finger intensiv. Die Mutter bemuhte sich, das Kind vor den Emotionen zu beschutzen, machte allen, damit er ihre Liebe, das Verstandnis und die Unterstutzung fuhlte. Sie verwendete die radikalen Mae nicht (die Pflaster erlaubt, die bitteren Flussigkeiten) auerdem Wanja ist es am Finger vor dem Traum zu saugen legal. Aber die Mutter erklarte, dass es auf subki schlecht beeinflusst, und die Mikroben konnen gefahrlich sein, deshalb Wanja wird ein Prachtkerl, wenn sich entscheiden wird auf diese Gewohnheit zu verzichten. In 4 Jahre hat sich der Junge selbst entschieden, an mehr Finger nicht zu saugen. Ob man sagen muss, dass er die heisseste Unterstutzung und das Entzucken der Mutter bekommen hat!

Nicht immer sind die Probleme im Leben des Kindes so offensichtlich, wie fur den Fall mit Wanja. Von der einfach schlechten Gewohnheit bis zum Symptom des psychologischen Problems – ein Schritt.

Sie konnen vermuten, dass sossanije des Fingers eine Kennziffer der psychologischen Unglucklichkeit fur die folgenden Falle ist:

  • Das Kind hat irgendwelchen Stress erlebt. Es kann der Tod jemand aus nah oder des hauslichen Lieblings, die verlegte Erkrankung (besonders mit der Krankenhauseinweisung), den starken Schreck sein. Das Kind kann beginnen, am Finger nicht sofort, und nach einer Weile nach dem verletzenden Ereignis zu saugen. Seien Sie aufmerksam!
  • Der Kleine lebt in der Situation des chronischen familiaren Stresses. Wenn Ihr Alltagsleben die Skandale, die Klarung der Beziehungen oder «das Joch des Schweigens» begleiten, so kann sogar das einjahrige Kind darauf mit den neurotischen Erscheinungsformen reagieren.
  • Die frohen Stresse. Die Geburt noch eines Kindes, den Umzug in die neue Wohnung, sind die Abfahrt auf die Erholung fur die Erwachsenen froh, und fur den Kleinen konnen der gegenwartige Test werden.
  • Das Kind war erwunscht von vornherein nicht. Das Gefuhl der Unnotigkeit kann das Kind von der Geburt begleiten und, zu den tiefen Problemen in der emotionalen Entwicklung bringen. Wenn der Kontakt zwischen der Mutter und dem Kleinen verletzt ist, bekommt er die notwendige Warme und die Aufmerksamkeit nicht, so reagiert mit einer Menge der Symptome der Unglucklichkeit, sossanije des Fingers aufnehmend.
  • Alle Mae nach dem Kampf mit «der schlechten Gewohnheit» erweisen sich nicht effektiv. Sie versuchen, allen zu machen, um das Kind abzulenken, ihm viel Aufmerksamkeit zuteilend, aber zeigt sich der Finger im Mund dennoch. Die hartnackige Gewohnheit, die Ihre Handlungen nicht beeinflussen, sagt daruber, dass das Problem, moglich, tiefer, als scheint.

Sossanije des Fingers in der Situation, wenn es ein psychologisches Problem ist, kommt es das einzige beunruhigte Symptom selten vor. Nach dem erlebten Stress kann der Kleine einige schon gebildete Fertigkeiten verlieren – aufzuhoren, selbstandig essen, zu vergessen, wie den Topf zu benutzen, die Rede zu verlieren. Es heit vom Regress der Entwicklung. Wenn die Situation dem Kind auch ihm gunstig ist bemuhen sich, zu helfen, so werden die vorigen Fertigkeiten wieder hergestellt, und gehen die neurotischen Symptome verloren. Wenn der Kleine in der kalten Familie lebt, fuhlt die emotionale Anhanglichkeit nicht, und ist der Abgang seiner formal (zu bekleiden, zu futtern, zu Bett zu bringen), so konnen sich zu sossaniju des Fingers verschiedene Angste, zum Beispiel, des neuen Raumes, der neuen Menschen anschlieen. Das Kind kann die unangemessenen Reaktionen demonstrieren: die Panik, das durchdringende Gekreisch, die aggressiven Handlungen u.a. Sossanije des Fingers – nur der Gipfel des Eisberges, wenn der Kleine das psychologische Unbehagen erprobt. Eben es ist ganz vergeblich, mit der Gewohnheit zu kampfen – man muss das Problem suchen und, an ihr arbeiten. Bedenken Sie die Moglichkeit, an den Psychologen hinter der professionellen Hilfe zu behandeln, weil fur jeden konkreten Fall der Empfehlung nach der Uberwindung des Problems von andere werden.

So sossanije des Fingers – das helle Symptom, das auf bezeichnet, dass dem Kind die Hilfe notig ist. Im Alter ist es bis zu 1 Jahr die Mae, helfend zu befriedigen sossatelnyj der Reflex. Von 1 Jahr bis zu 3 Jahren wird dem Kleinen die Unterstutzung im Zustand der Besorgnis, der Mudigkeit, der Langeweile gefordert, damit der Finger keine schadliche Gewohnheit wurde. Nach 3 Jahren, es wenn das Kind am Finger oft saugt, das heit der Anlass, nachzudenken, ob keine psychologische Probleme gibt, die zu solchem Verhalten fuhren.