Gib sich zufrieden, gib sich zufrieden, gib sich zufrieden…

Die Konfliktsituationen

Im Alter beginnt bis zu 3 Jahren das Kind mit 1 Jahr, sich mit anderen Kindern – im Kindergarten zu umgehen oder es ist auf dem Spaziergang mit der Mutter einfach. Aber nicht immer bilden sich diese Beziehungen glatt. Wie sich den Eltern zu benehmen, wenn ihren Knirps solche Kleinen, wie er kranken


Die Situation der Kinderkonflikte bewirkt eine Menge der Fragen. Ob man den Kleinen zurechtzufinden selbst gewahren muss oder muss man das Kind und streng schutzen, des Beleidigers abkanzeln Kann sein, die Madchen muss man unterrichten, den Konflikten wegzugehen, und, der Jungen hingegen – zuruckzugeben Und ob der Aufgabe den aggressiven Madchen, wenn sie klettern, sich zu geben zu den Jungen zu raufen Wir werden versuchen, sich zurechtzufinden.

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Die Natur des Konfliktes

Wir werden die Fragen uber die Kinderstreite zu etwas abgesonderten Themen teilen. Erstens werden wir sofort bemerken, dass die Schlagereien zwischen den Kindern 1–1,5 und 3 Jahre ganz verschiedene Situationen sind. Der einjahrige Kleine spielt an und fur sich, in der kleinen Welt. Anderes Kind fur ihn – der Gegenstand, etwas ahnlich dem groen Spielzeug. Es ist interessant, sowotschkom nach formotschke zu klopfen – daraufhin es sich kulitschik ergibt. Und sich was ergeben wird, wenn sowotschkom das Madchen zu beklopfen, das nebenan sitzt Warum hat sie geweint, doch dieses das Spiel Aber fur das Madchen und ihre Mutter wird solches Spiel ganz anders wahrgenommen.

Zu 3 Jahren beginnt die soziale Wechselwirkung nur noch, sich zu entwickeln. Die Kinder sogar in der Gesellschaft einander spielen grosser an und fur sich nach wie vor. Wenn anderes Kind formotschku nicht zuruckgeben will, zwingt es den Kleinen, sich zu argern. Und da von den Emotionen der Knirps, noch nicht zu verwalten versteht, so kann er anderen Kindes klopfen. Die Kinder werfen sich vom Sand oft, die Folgen der Taten nach wie vor nicht verstehend, aber, oft die Reaktion anderer Kinder und der Eltern auch prufend. Sie sehen: was wird, wenn so zu handeln Die Kleinen finden die Grenzen, daruber nicht nachdenkend, dass anderer Mensch davon leiden kann. Aber es wenn polutoragodowalomu dem Kind bis vergeblich ist, gehorig die Epistel zu lesen, so kann muss und man zwei- und dreijahrig schon erklaren, warum darf man so nicht handeln auch als man sich benehmen muss.

Wir werden bemerken, dass in vielen Familien der Kinder angewohnen, dem Beleidiger zuruckzugeben, die Spielzeuge zu schutzen. Ob es richtig ist Der eindeutigen Antwort auf diese Frage darf man nicht geben. Man kann nur bemerken, dass solche Situationen verschieden aussehen konnen. Eine Sache – den Beleidiger von sich, abzustoen, ihm das Spielzeug nicht zuruckzugeben und laut zu schreien: «ich werde nicht geben!» Und ganz anderes – als Antwort auf den Schlag auch, des Beleidigers mit dem Fu zu treten und ihm nach dem Kopf von jener Handschaufel zu geben, die er abnehmen wollte. Stimmen zu, es ist ganz verschiedene Reaktionen, verschiedene der Aufgabe, die den Kindern ganz verschiedene Erfahrung geben werden. Die zweite Variante ist unzulassig.

Viele Eltern erlauben den kleinen Jungen nicht, zu weinen, wenn bei ihnen das Spielzeug abgenommen haben. Es Wird angenommen, dass die Jungen», dass diese Erscheinungsform der Schwache nicht weinen. In Wirklichkeit das Weinen in diesem Alter – die normale Reaktion auf die unbefriedigende Situation. Das Kind vom Schrei demonstriert die Unzufriedenheit und fordert, den Komfort wieder herzustellen. Werden beachten, das Weinen kann ganz und gar nicht sljuntjajskim, und ugroschajuschtsche anspruchsvoll sein. In der Zukunft wird solcher Junge, und nicht passiv auch fordern, im Winkel des Sandkastens zu sitzen». Erkennen Sie seine Stimme nicht ab.

Zu den Tranen der Madchen die Beziehung gewohnlich anderes: die Madchen in unserer Kultur konnen weinen. Aber dafur oft gewohnen sie an, sich, nicht zu schutzen, bei welchen Umstanden zuruckzugeben. Ob es richtig ist Noch eine Streitfrage. Es ist offenbar, dass in allem das Gefuhl des Maes sein soll, und es beginnt, sich gerade in der Kindheit zu entwickeln. Das Kind, das sich ganz nicht versteht zu schutzen, in der Zukunft kann mit der gefahrlichen Situation nicht zurechtkommen. Zum Beispiel, das Madchen, von der Kindheit angewohnt schweigend, beliebige Prugel fortzutragen, Jahre kann spater die Gewalt in der Familie ertragen, es wie gehorig ubernehmend. Andererseits, die Gewohnheit kann im Leben den schlechten Dienst immer, mit dem Schlag auf den Schlag auch zu antworten erweisen.
Die Fertigkeit, den Protest in jenen Situationen zu auern, wenn es kranken, beim Kind entwickelt sich schon von den fruhen Jahren, aber dann beginnt, sich und die Fahigkeit zu entwickeln, dem Konflikt wegzugehen, zur Seite, sich zu gehen in die gefahrliche Situation nicht einzumischen. Es ist notig es nicht wie die Feigheit und die Flucht – fur viele Falle solchen Ausgang weisest unbedingt zu bewerten.

Zum Beispiel, viele Eltern halten gerade solche Variante am meisten herankommend im Fall, wenn den Jungen das Madchen krankt. In jedem Konflikt ist die Reaktion individuell, sie soll dem Geschehenden adaquat sein. Fuhren Sie dem Kind verschiedene Modelle des Verhaltens, verschiedene Weisen vor, das Problem zu erlauben. Diese Flexibilitat wird ihm und im erwachsenen Leben nutzlich sein.

Die Konfliktsituationen: der Kindergarten

Wir werden auch auf zwei abgesonderte Probleme der Situation der Krankung im Kindergarten und auf dem Spielplatz – in Anwesenheit des Elternteils teilen. Die Mutter in diesem Alter – der Burge der Sicherheit des Kindes, kann man seine Welt, sein Universum, deshalb der Situation sagen, wenn die Mutter nebenan und wenn sie, helfen nicht kann, grundsatzlich unterschieden werden.

Wenn Ihren Kleinen im Kindergarten kranken, muss man sich bemuhen, die Ruhe und ohne Schrei, sich aufzusparen der Situation zurechtzufinden. Es ist nicht einfach. Doch die erste emotionale Reaktion der Mutter und des Vaters – des Kindes und hart eine Lanze einzulegen, sich sowohl mit dem Beleidiger, als auch mit seinen Eltern, und mit der Erzieherin zurechtzufinden, die nedosmotrela es eben zugelassen hat. Aber so wirst es das Problem, besonders wenn dem Kleinen aller das Jahr-anderthalb nicht entscheiden.

Wenn das Kind in jasselnoj der Gruppe gekrankt haben, braucht man, nicht zu versuchen, den fremden Kleinen grozuziehen. In 1–2 Jahre kann der Knirps noch nicht Ihren uber geschehen selbst erzahlen, und die ganzen Informationen Sie bekommen Sie von der Erzieherin aller Wahrscheinlichkeit nach oder werden beim Kleinen des Kratzers oder die blauen Flecke sehen, die zerbrochenen Spielzeuge werden die Erzieherinnen diese unangenehme Situation usw. beachten, bestehen Sie darauf, dass sie auf Ihr Kind aufmerksamer war: Sie seid seiner berechtigt, zu fordern. Man kann und mit den Eltern des Beleidigers reden. Leider, es hilft nicht immer, aber manchmal hilft ihre termingemae Reaktion, die ahnlichen Situationen in der Zukunft zu verhindern.

Konzentrieren Sie sich auf dem Kleinen. Der Erzieher schon es hat beruhigt, hat bemitlitten, aber dem Kind ist es notwendig, dass die Mutter mit dem Vater der Anteil auch genommen haben. Hat den Sinn nach irgendwelcher Zeit, die Hauser mit dem Kind zu spielen. Wenn auch pootnimajet bei Ihnen das Spielzeug – in der Rolle des Beleidigers weilen wird, und fuhren Sie Sie ihm andere Modelle des Verhaltens vor. Naturlich, ihr Knirps sofort aneignen kann nicht, aber die Grundlage des richtigen Verhaltens in den Konfliktsituationen wird ein wenig gelegt werden. Zum Beispiel, man, was machen kann, wenn bei dir das Spielzeug abnehmen Zu sagen «Gibt es!» Sehr laut, es sogar auszurufen Gibt es!», und man ist moglich und, weinen – es wird die Erzieherin herankommen. Die Eltern unterrichten einige Jungen schrecklich, mit den Fausten zu schwingen, aber, sich zu bemuhen, den Beleidiger nicht zu beruhren. Gewohnlich, wenn es sicher wird, solche Gesten packen vollkommen, um den kleinen Rauber abzuschrecken. Obwohl es zu berucksichtigen ist notig, dass, die Fauste schwingend, kann man jemanden aus den Kindern zufallig beruhren und, sich schuldig und bestraft erweisen.

Von den fruhen Jahren erklaren Sie dem Knirps, dass die Erzieherin in der Gruppe es schutzen kann ebenso, wie es die Hauser die Mutter und der Vater machen. Und wenn den Kleinen kranken, so gibt es nichts verurteilungswurdig darin, um sich bei der Erzieherin zu beklagen, nicht furchtend, fur den Verleumder zu gelten. Wenn das Kind alterer sein wird, kann er viele Situationen selbstandig erlauben, aber soll er sich im Kindergarten ruhig fuhlen, und sind gerade die Erzieher ein Burge seiner Sicherheit. Aber wenn sich Ihr der Knirps vom Objekt der Krankungen standig zeigt, kann ihm noch fruh sein, die Kinderinstitution zu besuchen. Der Garten hilft, dem Kind in der Gesellschaft anzupassen, aber nur, falls es rechtzeitig geschieht und entspricht der emotionalen Entwicklung des Kleinen. Wenn der Garten dem Kind ein negativen Emotionen bringen wird, ob jenes ihm solche Anpassung notig ist Kann sein, man braucht, andere Variante und zuruckzugeben des Kleinen in den Garten spater zu finden. Wenn es im Kindergarten den etatmassigen Psychologen gibt, konsultieren Sie sich bei ihm.

In 3 Jahre konnen einige Kinder den Konflikt schon beschreiben, erzahlen, was geschehen ist. Mit ihnen schon kann man ganz geschehend reden, zu besprechen, wer war und warum nicht recht, davon zu erzahlen, wie sich zu benehmen, wenn die Situation wiederholt werden wird, die Hauser die ahnlichen Geschichten mit den Spielzeugen zu verlieren.

Die Konfliktsituationen: der Spielplatz

1–1,5 Jahre

In der Situation, wenn das Kind bei Ihnen auf dem Spielplatz kranken, Sie konnen ihm viel groer helfen. Es ist Erstens wichtig, zu verstehen, dass von den dem Sandkasten spielenden Kindern jasselnogo des Alters die Eltern nicht weit weggehen durfen. Jeder solcher Kleinen verhalt sich zu anderen Kindern wie zu den unbelebten Gegenstanden und zu jeder Zeit kann versuchen, sie auf den Zahn zu versuchen» oder, ihn sowotschkom zu beklopfen. Deshalb soll die Mutter jedes Kindes die Augen offenhalten und ist ruhig, sicher nicht aggressiv, das Kind zu schutzen. Man braucht, auf die Aggression mit der Aggression nicht zu reagieren. Eigentlich, die Aggression der einjahrigen und zweijahrigen Kinder uberhaupt unterscheidet sich davon wesentlich, die die mehr alteren Kinder und die Erwachsenen zeigen. Aber wenn auf die Beleidiger zu schreien, so beginnen diese Handlungen, mit dem wirklich zerstorenden, bosen Sinn verliehen zu werden. Doch kopieren die Kinder das Verhalten der Erwachsenen. Wenn Sie auf das kleine Kind schreien, wird er die Informationen nicht wahrnehmen, die in Ihren Wortern enthalten sind. Man kann ruhig Stimme und sagen, was Bemerkung machen, andere Kleinen schlecht zu kranken.

Bemuhen Sie sich, die unangenehmen Momente zu verhindern. Besser rechtzeitig akkurat, den Griff des Kindes mit der uber jemandes Kopf eingetragenen Handschaufel aufzufangen, als spater, den Kleinen mit dem Zapfen auf dem Nacken zu beruhigen und auf den Beleidiger und seine Eltern zu schreien. Wenn etwas unangenehm, so in erster Linie Ihnen doch vorkam, muss man naturlich, den Kleinen beruhigen – es zu umarmen, und der sicheren Stimme zu bugeln, zu sagen, dass alles gut sein wird. Das Kind soll verstehen, dass die Welt nicht pokatschnulsja, was mit dieser Situation zurechtkommen konnen. Wobei Ihr Ton sehr wichtig ist. Sie sollen dem Kleinen nicht vorfuhren, dass etwas schrecklich vorkam. Nein, ist das gewohnliche Ereignis geschehen, und der Ton Ihr soll freundlich, ruhig, zart, mitfuhlend, aber nicht hysterisch-erschrocken sein.

Wenn bei Ihrem Kind das Spielzeug abgenommen haben und hat es ihn zum Weinen gebracht, braucht man, sie zuruckzugeben, ist doch der Kleine auf den Besitz von der Sache berechtigt. Wenn der Beleidiger das Spielzeug freiwillig nicht zuruckgibt, kann man versuchen, sie gegen irgendwelchen anderen Gegenstand zu tauschen oder, an seine Mutter zu behandeln. Bemuhen Sie sich, es ohne Anspruche, ruhig und fest zu machen. Man kann mit sich die Ersatzspielzeuge – zweiter solcher sowotschek, zweiten solche formotschku tragen. Manchmal hilft es, die entstehende Situation und sogar zu erlauben, sie zu verhindern.

Es kommt vor, dass auf dem Spielplatz «der kleine Rauber» gefuhrt wird, der alle nacheinander krankt, und mit seiner Mutter ist es ganz unmoglich, zu vereinbaren. Die Versuche, sie, damit sie mit dem Kind irgendwo abgesondert spazierte, auf anderem Platz zuzureden, bringen zu welchem Ergebnis und im Verhalten des Kindes sieht sie nichts verurteilungswurdig. Und wenn im Sandkasten solcher Rauber erschienen ist, so braucht man, das einjahrige Kind in andere Stelle wegzubringen. Oder fur die Spaziergange die Zeit zu wahlen, wenn die Drohung fehlt.

2–3 Jahre

Fur dwuchletok und trechletok unterscheidet sich die Situation dadurch, dass sie schon erklaren konnen, wie sich richtig auch als zu benehmen – falsch ist. Man muss unterrichten sie zu vereinbaren, sich von den Spielzeugen zu andern, laut zu sagen «Gibt es!» Als Antwort auf die Krankung. Zu unterrichten, der Anteil fur andere Kinder zu nehmen, die jemand gekrankt hat. Und die Hauptsache, sie selbst zu unterrichten, nicht zu schlagen, andere Kinder nicht zu kranken.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass das Kind berechtigt ist, sich die Sachen nicht zu teilen ist sein kleines Eigentum. Stellen Sie sich die Situation vor: Sie haben sich im Cafe bequem eingerichtet, Sie trinken den Tee und Sie prufen E-Mail auf dem Notebook. Und hier kommt zu Ihnen der junge Mann heran und bittet: «Gib mir das Notebook, ich will die Post» auch prufen. Kaum wird es Ihnen gefallen, die Wahrheit Das Notebook – werden Ihr Eigentum, und Sie sich nicht sie mit dem unbekannten Menschen teilen, wenn Sie ihm nicht anvertrauen oder einfach wollen Sie sich mit ihm nicht umgehen. Genau solches Recht ist und bei Ihrem Kleinen: er ist selbst berechtigt, sich zu entscheiden, mit, wem, sich die Spielzeuge zu teilen, und mit wem gibt es. Aber man muss es zu teilen mit denen gemachlich unterrichten, mit es wem ihm angenehm ist, zu spielen. Zu erklaren, dass man dann zusammen spielen kann. Dass man das Spielzeug auf fremd eintauschen kann und, mit etwas interessant spielen, was es bei dir nicht gibt. Und und noch einmal standig zu reden, jene Gefuhle zu reden, die zur Zeit des Konfliktes zwischen den Kindern entstehen.« Du bist verstimmt, dir ist es krank. Es ist sehr unangenehm, wenn jemand dein Spielzeug so unhoflich und grob abnimmt oder schlagt dich oder bricht deinen kulitschik. Ich mag es auch nicht. Es ist viel besser, wenn die Kinder den Austausch anbieten oder hoflich bitten und wenn sie zusammen eintrachtig spielen. Gib ebe beruhige sich und wir werden gehen wir werden bitten, dein Spielzeug zuruckzugeben. Du wirst selbst bitten, damit dir sie zuruckgegeben haben Wenn sich nicht ergeben wird, werde ich dir helfen, werden wir sie zuruckgeben, und wirst du in anderes Mal unbedingt schaffen, damit selbst zurechtzukommen ».

Manchmal kann man etwas ruhiger Phrasen dem Beleidiger sagen. Wenn seine Mutter nebenan, so ist es uberflussig – sie es selbst machen soll. Aber wenn die Mutter irgendwo auf anderem Ende des Platzes sitzt wendet die Aufmerksamkeit darauf nicht, wie ihr Kind andere Kinder krankt, so braucht man, mit dem Kind zu reden. «Man darf nicht Wowa schlagen, Wowa ist es krank. Du der gute Junge, kranken die guten Menschen andere nicht. Du kannst hoflich bitten, du kannst anbieten, sich zu andern, und man darf nicht» schlagen.

In anderen Tag kann sich erweisen, dass Ihr Kleine auf anderer Seite der Barrikaden». Was nicht es gekrankt haben, und er hat jemanden gekrankt. Und auf die ahnlichen Falle muss man auch verstehen, richtig zu reagieren. Man muss des Kindes nicht schelten – man muss ruhig erklaren, dass man so nicht handeln darf. Zu erinnern, dass, es wenn Ihr Kleine in der ahnlichen Situation in der Rolle beleidigt vorkam, ihm unangenehm war, schmerzhaft, schlecht. Man muss sich unterrichten den Knirps vor dem beleidigten Kind zu entschuldigen. Wenn das schlechte Verhalten wiederholt wird, so braucht man, es vom Platz, ungeachtet der Proteste wegzubringen. Man muss dem Kind erklaren, dass Sie es nach Hause jedesmal fortfuhren mussen, wenn er jemanden kranken wird. Man kann zusammen mit dem Kleinen versuchen, sich vor dem Beleidigten zu entschuldigen.

Es ist sehr wichtig schon jetzt, zu beginnen, den Kleinen in den anpassungsfahigen Weisen des Verhaltens zu unterrichten, die ihm im Leben helfen werden, und, nicht zu storen. Viele Kinder gehen durch die Krankungen, des Streites im Sandkasten und des Zapfens im Kindergarten, durch drasnilki in der Schule und des Ausbruches der eigenen Aggressivitat. Aber das Wichtigste – damit war das Kind beliebt und damit die Eltern es verstanden und unterstutzten, dann wird er in sich uberzeugter sein, seine Welt wird sicherer und stabil und ihm wird es leichter sein, mit beliebigen Schwierigkeiten zurechtzukommen.