Das Handkind

Noch irgendwelcher funfzehn-zwanzig vor Jahre flossten den jungen Eltern ein, dass das neugeborene Kind das Leben schadlich erschwert, den Handen — und den Eltern es anzugewohnen, und die Kleinen beschadigt, gewohnt sie kaprisnitschat an.

Die Beziehung des Menschen zum Leben, zur es umgebenden Realitat ist eine der wichtigen Charakteristiken der Personlichkeit. Und die Grundlagen der Weltwahrnehmung eines beliebigen Menschen werden in die ersten Jahre des Lebens gelegt. Fur die richtige Entwicklung des Kindes ist es, insbesondere das Begreifen fur sie der eigenen Bedeutsamkeit sehr wichtig, die die Uberzeugung darin gewahrleistet, dass er den Eltern notig ist. Und Wichtigstes vom Beweis der aufrichtigen Liebe nah fur das Kleinkind ist die unverzugliche Reaktion auf seine Wunsche.

Die psychische Entwicklung des Neugeborenen

Der Neugeborene hauptsachlich isst nur und schlaft. Auf zweitem und um so mehr den dritte Monat zum Leben des Kindes gehoren die Perioden des Wachens, die immer mehr zunehmen. Der Kleine noch nicht zu sitzen versteht, aber der Wunsch soserzat die Umwelt bei ihm ist sehr gro, und der Knirps teilt Ihnen daruber von den beharrlichen Bitten mit, es auf den Arm zu nehmen. Die psychische Entwicklung des neugeborenen Kindes begleiten die folgenden sehr wichtigen Prozesse:

  • Die soziale Anpassung – deshalb fur die vollwertige, harmonische Entwicklung dem Kleinen ist der Verkehr mit den Menschen) notwendig;
  • imprinting – sapetschatlewanije im Gedachtnis des Kleinkindes der Eindrucke und der Gestalten, die in den ersten Minuten nach der Geburt der wichtigsten Objekte wahrgenommen sind;
  • Die emotionale Entwicklung: dem kleinen Kind sind die positiven Emotionen besonders notwendig
  • Sie fordern die Entwicklung seiner Psyche, wahrend negativ im Gegenteil bremsen;
  • Die intellektuelle Entwicklung: es ist notig das riesige Bedurfnis des Kindes nach den neuen Eindrucken nenassyschtschajemost im Erhalten der neuen Eindrucke (zu befriedigen diesen Prozess anhalten es kann nur die Ubermudung);
  • Die Notwendigkeit im Erhalten der immer mehr komplizierter werdenden Informationen

Es existiert die sehr einfache Weise, die tatsachlich dieser Forderungen befriedigt: ofter das Kind AUF DEN ARM zu nehmen.

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Der wundertatige physische Kontakt

Das Tragen des Kindes auf den Armen tragt zur Entwicklung bei ihm der Tastsensibilitat (das Gefuhl der Beruhrung, des Tastsinnes) bei. Fur den Kleinen sind diese Gefuhle wohl die Hauptsachen. Davon zeugt, zum Beispiel, fruh wnutriutrobnoje (auf 5-6 Woche der Schwangerschaft) die Bildung der Tastrezeptoren (der Nervenzellen, die ins Gehirn die Informationen uber die Beruhrungen und den Tastsinne) ubergeben, die uberholende Entwicklung aller anderen Sinnesorgane. Die Tastrezeptoren sind in ein Organ nicht gesammelt, wie das Auge oder das Ohr, und nach dem ganzen Korper zerstreut sind, besonders ist viel es sie auf den Spitzen der Finger und den Lippen, am allerwenigsten – auf den Schultern, den Schenkeln und dem Rucken. Wahlen etwas Arten und der Typen solcher Nervenzellen. Ein ubergeben ins Gehirn die Informationen uber die Beruhrung schnell und werden (zum Beispiel, abgeschaltet, wir horen schnell auf, den Druck des Riemens von den Stunden auf der Hand zu empfinden), andere arbeiten langsamer, aber dafur langwierig schicken die Signale ins Gehirn, wo sich ihre Bearbeitung verwirklicht. Dabei, Ihre Handlungen sollen mit einem anfangen – zum Kind heranzukommen und, auf den Arm zu nehmen, was, ukatschat umzukleiden, zu futtern, das Wiegenliedchen (ob ist dabei dem Kleinen ganz wichtig ist bei Ihnen das musikalische Gehor) und pr zu singen. An die Mutter Gedruckt geworden, beruhigt sich der Kleine, wird erwarmt, vergeudet die Zeit und die Energie auf den Schrei und das Weinen nicht, und beginnt genau zu betrachten und, allem zu lauschen, was ringsumher geschieht. Auerdem

  • Das Tragen auf den Handen trainiert das Gleichgewichtsorgan (besonders wird wenn die Mutter nach dem Kreis, zum Beispiel, um den Tisch periodisch gehen, die fliessenden Bewegungen aus der Seite zur Seite, nach oben-nach unten und vorwarts-ruckwarts gleichzeitig begehend).
  • Die Artikulation der Mutter beobachtend, ihr zuhorend, bereitet sich das Kind auf die selbstandige Aneignung der Rede vor.
  • Der Kleine kann die Intonationen bekannt mit wnutriutrobnogo des Lebensabschnittes der Stimme fangen, den emotionalen Zustand der Mutter ubernehmen.
  • Bei der jungen Mutter sinkt die Beangstigende und verbessert sich die Stimmung (was bei der Depression besonders wichtig ist, die bei einigen Frauen nach der Geburt) beobachtet wird.
  • Die praktische Erfahrung demonstriert anschaulich, dass nedonoschennyje die Kinder die Altersgenossen in der Entwicklung schneller einholen, wenn wachsen, sich standig in der unmittelbaren Nahe von der Mutter – die. Hande befindend: sogar ihre Atmung tragt zur Stabilisierung des Atmungsrhythmus des Kleinkindes bei.

Wir nehmen auf den Arm – ist verwohnt

Ob es moglich ist, den Kleinen auf den Arm oft nehmend, es zu verwohnen Wenn die Bedurfnisse des Kindes nicht ignorieren, sagen ihm die Liebkosung und den Tastkontakt nicht ab, so bedeutet es ganz und gar nicht, dass es verwohnen und schlecht ziehen gro. Die Liebe – es nicht besonders wenn sagen wir das Synonym der schlechten Erziehung uber den Kleinen, der allen etwas Wochen. Es existiert die Meinung, dass es bis zu 12 Monaten, das Kind verwohnen nicht darf – bis zu diesem Alter sind alle seine Launen von den Bedurfnissen rechtfertigt, deshalb der Erwachsene in allem soll zum Kleinen zu nachsichtig sein. Und nur sollen sich nach den Kleine des Jahres die Eltern zu seinen Anfragen – ausgehend davon stichprobenartig verhalten, als sie herbeigerufen sind. Von diesem Alter kann der Kleine den Begriff davon schon aufpfropfen, dass die Bedurfnisse nicht nur bei ihm, sondern auch bei den es umgebenden Menschen ist. Worin wird unsere Zuruckhaltung die Harten Methodiken der Erziehung ausgegossen, laut denen, das Kind auf den Arm zu nehmen bedeutet, es zu verwohnen, ignorieren das naturliche Bedurfnis des Kleinen nach der standigen Anwesenheit der Mutter (oder, wer fur ihn sorgt). Das Prinzip der fruhen Bildung der Selbststandigkeit propagierend, haben sie die wesentlichen negativen Striche. Erstens entwickelt sich beim Kind, das bewusst von der Mutter exkommuniziert wird, die vertrauliche, gute Beziehung zur Welt nicht, und es wird in seinem erwachsenen Leben unbedingt negativ gesagt werden. Zweitens tragt die Beschrankung des korperlichen Kontaktes zwischen der Mutter und dem Kleinen zum Entstehen zwischen ihnen der gegenseitigen Gefuhle nicht bei. Nicht verwunderlich, dass das Kind fur die ahnlichen Falle wie die Storung fur die gewohnheitsmaige Lebensweise und die gewohnlichen Schaffen wahrgenommen wird. Und der Knirps braucht den Verkehr und sein Weinen – es der Aufruf zu allen und in erster Linie zur Mutter standig: Ich bin hungrig!, bei mir schmutzig podgusnik!, Mir ist es schwierig, einzuschlafen! . Doch gibt es sogar fur jene Falle, wenn es, scheinen wurde, keine Grunde fur die Tranen, der Kleine kann vom beleidigten oder bosen Weinen ausbrechen – weil er zur Einsamkeit noch nicht fertig ist, es ist noch seine biologische Verbindung mit der Mutter viel zu stark. Drittens, es ist notig zu meinen, dass die strenge Beziehung zum Kind, wenn sich die Erwachsenen bemuhen, die Gefuhle und die Emotionen in Bezug auf das Kind nicht vorzufuhren, kein Pfand der guten Erziehung des Kleinen und seines weiteren Gelingens ist. Naturlich, meistens hat die junge Mutter viele Bemuhungen nach dem Haus. Deshalb wenn sie den Kleinen auf den Arm oft nehmen wird, man muss irgendwelche Schaffen opfern. Dazu das Kind auf den Armen auch physisch zu tragen es ist nicht sehr leicht. Im Allgemeinen, auf Wunsch kann man der Grunde fur die Nachricht des korperlichen Kontaktes vom Kind zu Minimum eine Menge finden. Hier muss man aufstellen die Prioritaten und entscheiden, dass es fur Sie – der tagliche Schematismus oder die Entwicklung des Kindes wichtiger ist. Wenn Sie wie wollen ist notig es sich mit dem Kind und gleichzeitig zu beschaftigen, das Alltagsleben nicht zu starten, suchen Sie sich die Helfer-Verbundeten, mit denen man aller dazukommen kann.

Wir halten das Kind richtig

Also, wenn Sie sich der Wichtigkeit des unmittelbaren physischen Kontaktes mit dem Kind bewut gewesen sind und haben sich entschieden, es in die Praxis umzusetzen, Ihnen blieb die Kleinigkeit – zu lernen, den Knirps richtig auf Handen zu tragen. Wie das Kind auf den Armen zu halten, um ihm des Schadens nicht zu verursachen Doch kann ein langwieriger Aufenthalt des Knirpses in der falschen Pose ein Grund der Bildung bei ihm im Folgenden der Defekte der Haltung und der Biegung der Wirbelsaule werden. Die Lage des Kleinen auf den Handen bei der Mutter (oder anderen Erwachsenen) hangt von seinem Alter, und auch davon vor allem ab, ob er oder zu spazieren zusammen mit der Mutter schlafen wird. Bis zu 2-2,5 Monaten (und manchmal langer ist eben) den Kopf des Kleinen muss unbedingt man unterstutzen, deshalb in der horizontalen Lage (die Person nach oben) veranstalten Sie das Kind auf Ihrer Hand so, dass sein Nacken Ihnen auf den Ellbogen gelegen hat, der Rucken – der. Unterarm, und sollen Ihre Hande dem Pfaffen und dem Schenkel des Kleinen unterstutzen. Man kann den Kleinen auf Ihren Unterarm und dem Bauch legen. In diesem Fall soll sich der Kopf des Kleinen in der Biegung des Ellbogens erweisen, und Ihre Hande werden auf dem Bauch des Knirpses zugemacht werden, und eine Hand wird zwischen den Stielen karapusa gehen. Wenn Sie poderschat das Kind in der senkrechten Lage, zum Beispiel, damit er srygnul die uberflussige Luft wollen, so unterstutzen Sie ihm den Kopf und den Rucken: eine Handflache legen Sie auf den Nacken des Kleinen, vom Unterarm drucken Sie seinen Korper an sich dicht. Von der zweiten Hand fixieren Sie die Gesae des Knirpses. Die Aufmerksamkeit! Keinesfalls nicht prissaschiwajte des Kindes sich auf die Hand bis zur sicheren Beherrschung von ihm der Fertigkeit des Sitzens, was durchschnittlich im Alter von 6 Monaten geschieht. Von 2,5-3 Monaten schon kann man den Kleinen tragen, seine Person von sich umgedreht, von einer Hand daran auf der Hohe der Brust, anderen – den. Niveau beder haltend.

Wie die Last zu erleichtern

Der Kleine wachst, es nimmt die Masse seines Korpers zu, und, den Knirps auf Handen zu tragen wird schwer (besonders nach dem 3-monatigen Alter, wenn das Gewicht des Kindes durchschnittlich 6 kg erreicht) lang sein. Hier konnen Sie auf irgendwelche Zeit die Hilfsvorrichtungen fur das Tragen der Kinder, zum Beispiel, bebi-sling und den Rucksack – das Kanguru verdienen. Bebi-sling – es die moderne Modifikation des Flickens des Stoffes, die podwjasywajut des Kindes zur Mutter in einigen asiatischen und afrikanischen Landern.) . Bebi-sling gewahrleistet den engen physischen Kontakt der Mutter und des Kindes und alle schon aufgezahlten Vorteile solcher Nahe. Auerdem ist es mit ihm einfacher, das Kind von der Brust falls notwendig zu futtern, sich in der Strae oder in anderem offentlichem Ort befindend, – wird der breite Flicken des Stoffes von den indiskreten Blicken bedecken; bequem ukatschiwat und das Kind einzulullen. Das Kleinkind im Flicken tragen es kann seit seiner Geburt und dopolutora der Jahre. Aller hangt vom Gewicht des Kleinen und Ihrer physischen Moglichkeiten ab. Es ist noch sehr wichtig, die optimale Position fur das Kind und fur die Mutter zu finden, die beidem den maximalen Komfort gewahrleisten wurde. Die Hauptlagen des Kleinen in bebi-slinge sind horizontal, mit der Unterstutzung der Wirbelsaule, und (fur die mehr alteren Kinder) aufgehoben senkrecht oder sitzend, wenn das Kind zu Ihnen den Stoff dicht herangezogen. Den Rucksack – das Kanguru kann man nur verwenden, nachdem der Kleine sicher lernen wird, den Kopf und bei ihm zu halten werden die Muskeln erstarken. Die Praferenz ist notig es den Rucksacken mit dem harten Rucken zuruckzugeben. Aber sich doch bebi-slingom und dem Rucksack – das Kanguru zu sehr zu begeistern kostet nicht. Erstens dem Kleinen doch nutzlicher, auf der harten Matratze des Bettes oder des Wagens zu liegen. Zweitens wird kaum dem Kind gefallen, zu schlafen, im Rucksack sitzend. Und drittens, ein langwieriger Verbleib des Kindes in einer und derselbe Pose, bedingend die ungleichmassige Belastung auf verschiedene Abteilungen der Wirbelsaule, kann die Pathologie des stutz-motorischen Apparates provozieren. Deshalb ist es nicht empfehlenswert, den Kleinen in Bebi-slinge und das Kanguru mehr 40 Minuten pro Tag zu halten. Wenn das Kind ein wenig erwachsen werden wird, kann man die Pose gebrauchen, wenn der Kleine auf maminom der Seite, der Person zu ihr sitzt. Die Vorteile solcher Lage: bei der Mutter ist eine Hand, und beim Kind die ausgezeichnete Ubersicht frei. Wenn es der Mutter nach dem Befinden nicht empfehlenswert ist, den Kleinen auf den Arm zu nehmen, so kann man ofter es zu sich auf den Bauch legen, es auf die Knie setzen oder, diese Ehrenpflicht dem Vater auf
tragen. Periodisch ist notig es den Kleinen ein im Bett oder der Manege abzugeben – Sie ermuden doch auch vom uberflussigen Verkehr sogar mit angenehmstem Sie vom Menschen. Aber dabei soll die Mutter aus dem Blickfeld des Knirpses fur lange Zeit nicht verschwinden, ermoglichen Sie dem Kind selbstandig zu liebaugeln oder, von den Spielzeugen zu spielen, die Decke zu betasten, die eigenen Faustchen … Es zu studieren es ist fur die vollwertige Entwicklung des Kleinen auch sehr wichtig – kaum wird er lernen, zu kriechen, und dann und, zu gehen, wenn sich auf maminych die Hande die ganze Zeit befinden wird. Die naturliche Trennung von den Handen Je naher als Alter anderthalb – zwei Jahre, desto seltener tragen wir das Kind auf den Armen. Die Kinder dieses Alters streben nach der Selbststandigkeit, aktiv immer mehr und unermudlich untersuchen die Umwelt. Aber dennoch werden sie die Zeit finden, um an den Knien der Eltern bequem unterzukommen, und das Statut vom langen Spaziergang, kriechen zum Vater auf die Griffe oder auf den Hals gern hinein. In diesem Alter (wie auch in viel spater) ihnen ebenso sind die Liebe und die Liebkosung, die Aufmerksamkeit und die Sorge, und allen notwendig ebenso brauchen sie den physischen Kontakt mit den Eltern. Wobei es in der identischen Stufe wie fur die Madchen, als auch fur die Jungen wichtig ist. Die Erziehung des Mutes soll von der Abwesenheit der Elternliebkosung ganz und gar nicht begleitet werden. Das Kind eines beliebigen Fubodens und eines beliebigen Alters braucht den Kuss der Mutter vor dem Traum und nach dem Erwachen, in der zartlichen und beruhigenden Umarmung. Naturlich, die Erziehung jedes Kindes – es der auerst individuelle Prozess. Schon ist im fruhen Alter der Unterschied zwischen den Kleinen bemerkenswert: ein werden mit den Spielzeugen in der Einsamkeit gern gefahren, andere fordern die standige Anwesenheit der Mutter. Solches Verhalten ist wie von den Besonderheiten des Temperamentes, des Charakters des Kleinen, als auch der padagogischen Meisterschaft (oder den Fehlschussen) der Eltern bedingt. Lacheln Sie dem Kind, seien Sie zu ihm aufmerksam – es wird Ihnen besser erlauben, einander zu fuhlen. Belohnung fur Ihre Geduld und die Liebe wird der gluckliche, mogende Kleine und im Folgenden Ihr Handkind kann Stutze fur Sie und der eigenen Familie werden.

Wessen darf man nicht den Erwachsenen machen, sich mit dem Kind umgehend

  • Standig tormoschit und das Kind, nicht von sein Zustand und den Wunsch zu knutschen.
  • Das Kind nach oben anzulegen (oft machen es die Vater und die Grovater), da man den Kleinen fallen lassen kann und, es verletzen.
  • Die Person des Kindes, besonders auf dem ersten Jahr des Lebens zu kussen, um den Knirps von irgendwelcher Infektion, zum Beispiel, gerpessom nicht anzustecken.

Der segenbringende Rat

Fur wychaschiwanija der Neugeborenen oder malowesnych, nedonoschennych der Kinder ist die Taktik des Kangurus, wenn wahrend des Tagestraumes des Kleinen der Mutter auf die Brust (den Bauchlein nach unten legen) besonders gut. Dabei muss die Frau bequemer unterkommen, die halbhorizontale Lage im Bett oder auf dem Sofa zu ubernehmen, unter den Rucken zwei-drei Kissen unterlegt. In solcher Lage dem Kind ist komfortabel, gemutlich und er verschlafen kann ist viel langer. Die Mutter zu dieser Zeit auch podremat oder kann das Buch achten.

Die Gelehrten behaupten

Die amerikanischen Gelehrten haben festgestellt, dass die Beruhrungen zum Korper zur besten Bildung der Immunitat beitragen, fordern das zentrale Nervensystem, die Leistung der Hormone und erhohen das Niveau des Hamoglobins im Organismus des Menschen sogar. Die Psychologen verfugen uber die Daten, dass jene Kinder, denen nicht gestatteten, in die ersten Monate des Lebens zu weinen, die Grunde des Unbehagens rechtzeitig entfernten, sind ruhiger, als nachher gewachsen, denen die Moglichkeit naplakatsja gewahrten.

Es ist interessant

Es ist bekannt, dass das Niveau der psychomotorischen Entwicklung der Kinder, die sich standig befinden auf der Mutter als bei ihren jenen Altersgenossen hoher ist, der korperliche Kontakt mit der Mutter bei denen (die Wahrheit beschrankt ist, es betrifft nur die ersten Jahre des Lebens). Zu solchen Schlussfolgerungen sind die Forscher gekommen, die die Kinder in den afrikanischen Landern studierten, wo sich die Kleinen von der Geburt auf dem Rucken bei der Mutter, befestigt zu ihr vom Tuch oder dem Stuck der Materie befinden. Wobei die Mutter die Kinder so gut fuhlen, was die Windeln nicht benutzen: zum notigen Moment erreichen sie das Kind aus dem Flicken einfach, setzenab und nach der Abfahrt vom Kind der physiologischen Bedurfnisse unterbringen zuruck.