Unsere Familie ist die Prufung

Alexander Paschkow konnte die familiare Dynastie fortsetzen, zu den Rechtsschutzorganen gekommen, noch konnte er der professionelle Tanzer oder der Musiker werden. Aber er hat den schauspielerischen Beruf gewahlt und Mal daruber hat nicht bemitlitten.

«Der Niedergang des Imperiums», «die Ruckfuhrung Muchtara», «72 Meter», den Durchbruch, die Sicherungswache, «Paradiesisch jablotschki» «Undina-2. Aufdem Wellenberg – nach diesen undanderen Filmen Alexanders erkennt der breite Horsaal. Aber auer den schopferischen Erfolgen beiihm drei bezaubernder Kinder, junger, aus denen Ksjusche– schon zwei Jahre.

– aleksandr, wo Sie die zweite Halfte begegnet haben

– my lernten imEkaterinburger Theaterinstitut auf der schauspielerischen Fakultat zusammen, nur Anschelika hat von zwei Jahren fruher gehandelt. Ich erinnere mich, hat sie zum ersten Mal gesehen, wenn wir mit den Leuten auf dem Treppenabsatz standen. Sie stieg nach oben zusammen mit den Kommilitonen hinauf. Ichsofort braungebrannt undhat den Genossen gesagt: «Sie Sehen jene temnenkuju das Madchen Sie wird meine». Aber sie zu erobern es zeigte sich nicht so einfach, die zukunftige Frau nicht sofort waschend hat verstanden, dass ich– ihr einzig. Ichsuchte die Anlasse fur die Treffen beharrlich, schenkte die Blumen. Undsie hat … nicht widerstanden
Das familiare Dienstalter beiuns ist es dreizehn Jahre schon praktisch. Unser Bundnis ist die Prufung auf die Haltbarkeit gegangen. Ichmag bis jetzt ebenso, wie und am Anfang unserer Beziehungen, die Frau, schenkend mir drei bemerkenswerter Kinder.

– wy sofort nach dem Treffen haben uber die Erganzung der Familie nachgedacht

– perwogo planten wir das Kind nicht. Naturlich, wussten, was schwierig sein wird, wir waren die Studenten, ichlernte im zweiten Kurs, im Grunde genommen lagen noch beiden Eltern auf der Tasche. Aber auf das Elterngluck uns undin den Kopf zu verzichten kam nicht.

– kak haben Sie die Neuheit uber die Schwangerschaft der Frau wahrgenommen

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– konetschno, war die Freude. Abergleichzeitig war auchdie Unruhe anwesend: wie, wo zu gebaren, bei welchem Arzt beobachtet zu werden Besonders ernst haben wir unsdazu verhalten, wenn Anschelika auf das dritte Kind, Ksjuschu wartete.

– treti hat sich das Kind spontan auch ergeben

– kak bat Mal um drittes die Frau zwei Jahre, mir ware es noch ein Tochterchen sehr wunschenswert. Beimir vor den Augen belenkaja stand das Madchen mitden blauen Augen, sehr ahnlich mir inder Kindheit. Ichwar bis zu sechs Jahren blond, und die Mutter nannte mich die liebe Sonne. Undnoch wusste, dass wir das Tochterchen Ksjuschej unbedingt nennen werden. Ichhabe bei Anscheliki Ksenija Aleksandrownu eben erbeten.Die altere Tochter Alina ist in1999 g, undFjodor–in 2005 geboren worden

– wam musste man auf«die schwangeren Launen» die Frauen zusammenstoenauch als Sie auf sie reagierten

– do seiner horte uber verschiedene Launen der schwangeren Frauen viel, aber beiAnscheliki nichts war solches eigenartig. War, naturlich, toksikos, aber sie hat alles normal verlegt.

– kak verhalten Sie sich zurPartnergeburt Sie waren bei der Geburt der Kinder anwesend

Ichmeine, dass die Frau das Kind mitdem Arzt undder Hebamme gebaren soll. Zusolchem Moment hat nichts, der Mann dort zu machen, michnicht der Anhanger der Partnergeburt.

– tschto haben Sie gefuhlt, wenn das Kind zum ersten Mal gesehen haben

– jaist zurFrau durch etwas Stunden nach der Geburt gekommen. Der Kleine lag beider Frau auf der Brust. Ich sah auf ihnen lange, fotografierte. Das, was inder Seele geschaffen wurde, Worter zu beschreiben ist es unmoglich,ubernehme ich janicht. Wobei es nicht irgendwelche wahnsinnige Freude, und zwar die Ruhe, die Befriedung und das Gluck davon, dass hier meine Fortsetzung war.

– Ob ismenilis Ihre Lebensauffassungen mitdem Erscheinen der Kinder

– s vom Erscheinen des dritten Kindes hat gefuhlt, dass ein sorgsamerer Vater wurde. Kann, es ist mitder Erfahrung gekommen. Undnoch fuhle ich die riesige Verantwortung fur die Kinder.

– tschto fur Sie war es kompliziertest inam Anfang, wenn die Kinder ganz klein waren

– ossobychwaren die Schwierigkeiten bei unsnicht. Obwohl, naturlich, kompliziertest die ersten Monate waren, wenn das Kind in der Nacht nicht schlaft, weint. Ich bemuhte mich, ofter aufzustehen, um der Frau wenn auch ein wenig zu ermoglichen sich zu erholen. Es ist klar, dass mit dem Erscheinen Ksjuschi wir schon die erfahrenen Eltern waren und wussten, wie den Kleinen zu beruhigen.

– wam muss man die Kinder bestrafen

– nu, wieKsenija Aleksandrownu zum Beispiel zu bestrafen Inden Winkel sie stellen wirnicht, es ist ausgeschlossen. Sie klatschen es kann nur Mutter Anscheliki Galina Afanasjevna – wenn Ksjuscha sehr ja rasschalitsja: sie die strenge Gromutter, bei ihr nicht sabalujesch. Ich bemuhe mich auch, sich der Nachfratze zu halten. Zum Beispiel, sie kann hinter dem Tisch vom Teller das Essen nehmen und, auf den Fuboden zu werfen – hat sich satt gegessen, die Mole. Dann nehme ich sie fur den Griff und pochlopywaju nach ihr: man darf nicht es machen. Sie versteht zuerst nakuksitsja, aber, dass der Vater von ihrem Verhalten unzufrieden ist. Hinter ihr das Auge ja ist das Auge notig. In letzter Zeit kann in der Kuche den Stuhl stellen, auf ihn eindringen und erreicht bis zu dwerzy des Buffets, wo die Bonbons liegen. Und je hoher verbergen wir sie, desto hoher sie eindringt. Ich schelte sie zu dieser Zeit nicht, und laut sage ich, damit den Stuhl zurechtgestellt hat.

– dotschka hort Sie

– kogda wie, aber hort ofter immerhin. Jetzt ist die Angst fur das Kind erschienen, damit sie vonder Hohe nicht gefallen ist, hat die Verletzung nicht bekommen.Und die Mutter gehtbeim Tochterchen auf dem Anlass grosser, nimmt auf den Arm, wenn jene gebeten wird. ImAllgemeinen, verwohnt das Madchen ein wenig.

– wy helfen Sie der Frau imAbgang undder Erziehung der Kinder

– eto solcher tagliche Prozess.Zum Beispiel, wenn Ksjucha ganz klein war, ihre am meisten Lieblingsbeschaftigung war das Baden imBad, undichbadete sie an den Abenden.

– bytujet die Meinung, dass oft die Manner beginnen, zumKind von den Gefuhlen nur wenn er durchgedrungen zu werden beginnt, zu sprechen. Ob man aufSie es bringen kann

– net im Gegenteil wenn erblickt das Kind das Licht der Welt, darum will man sich sorgen, du magst es, du behutest.

– tschem papino unterscheidet sich die Erziehung von maminogo Ob die Differenzen anlasslich der Erziehung der Kinder vorkommen

– ossobychgibt es keine Differenzen bei uns. Freilich,kann ich wie der Mann anspruchsvoller sein, die Leute manchmal undbenutzen maminoj die Weichheit.Zum Beispiel, der selbe Ksjucha kann pokaprisnitschat, den hysterischen Anfall veranstalten, um nach dem zu streben. Sie hort mir grosser zu. Wenn ich gesagt habe: «Es ist verboten!», das Tochterchen beruhigt sich schnell,und beider Mutter so es sich nicht ergibt.

– kakije, auf Ihre Weise, die am meisten Hauptqualitaten muss man sich bemuhen, inden Kindern grozuziehen

– dlja mich personlich war die Familie immer undes bleibt auf dem ersten Platz ubrig. Der Beruf, die Arbeit, des Steinbruchesist schon auf dem zweiten Plan. Vor mir bleibt das Beispiel meiner Eltern. Undichwill, dass auch meine Kinder an bestimmten moralischen Prinzipien auch festhalten.

– wy verlegen Sie die Erfahrung der Erziehung Sie von Ihren Eltern auf die Kinder

– trudno es als die Erfahrung zu nennen. Doch waren meine Eltern immer sehr beschaftigt, arbeiteten, um uns mitdem Bruder zu gewahrleisten. Ichbeschaftigte mich, auer der Schule, von neun Jahren imBallettstudio beim akademischen Theater muskomedii, spaterarbeitete bis zum Eingang ins Institut dort. Das heit der freien Zeit war esnicht ganz. Ich wollte, dass auch meine Kinder standig von etwas auch sind sind beschaftigt. Das altere Tochterchen Alina beschaftigt sich in der kunstlerischen Schule, traumt vom Beruf des Designers, Fedja besucht das tanzerische Studio, bereitet sich vor, zur ersten Klasse zu gehen.

– Ob est beiIhnen papiny die Spiele unddie Lieblingsunterhaltungen mitden Kindern

– my fruher hatten sehr gern, inprjatki zu spielen, das Wohl beiuns ist, wo– die Wohnung genug gro verborgen zu werden, indirekt. Jetzt hat Ksjuscha grosser gern, mitden Wurfeln gefahren zu werden, von ihnen die Turme zu bauen.

– kak haben die alteren Kinder auf das Erscheinen des jungeren Schwesterchens reagiert

– fedja hat ruhig reagiert: also, es ist noch ein Familienangehorige erschienen, undes ist gut. Dafur jetzt giee sie das Wasser nicht aus, der Freund ohne Freund konnennicht. Ksjuscha immer wartet auf die Ruckfuhrung des Bruders aus dem Garten, um zusammen zu spielen. Alina irgendwelche Zeit verhielt sich zu Ksjusche vorsichtig, wurde sie, vielleicht irgendwie verwirrt. Und jetzt halt sich ein wenig distanziert, immerhin gro schon das Madchen, ihr zwolf Jahre, bei ihr die Freunde, die Interessen. Aber, wir hoffen, was auch sie alterer sein wird werden sich anfreunden.

– eschtsche ein Kind planen Sie nicht

– net, jetztbin ich mit dem Status des kinderreichen Vaters schon vollstandig zufrieden. Mir haben solche Bescheinigung offiziell ausgestellt, als ichstolz bin. Man muss noch den ganzen drei heben, auf die Beine bringen. Undspater, ich hoffe, wir werden uns mitden Enkeln beschaftigen.

– aleksandr, damit Sie Ihre den Vatern wunschen wollten

– jawill ich den Vatern nichts wunschen zu furchten, keiner Probleme, wenn auch die Kinder beliebt underwunscht das Licht der Welt erblicken. Doch dieses wichtigst undheilig, was nach uns bleibt. Unddie Probleme immer kann man entscheiden.