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Wie das Kind nicht zu verwohnen

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Es kommt so vor: die Eltern machen allen, damit ihr Kleine glucklich war, bedauern das Geld … nicht

B bemerkt Umgebung einen schonen Moment, dass die Kinder von den Eltern verwohnt sind. Es bedeutet, dass in der Erziehung die Fehler zugelassen waren. Wie das Kind nicht zu verwohnen

In der Kindheit soll das Kind fuhlen, dass es einfach so – nicht fur irgendwelche Erfolge nicht nur fur das gute Verhalten mogen. Solche Beziehung der Eltern wird darin das Selbstbewusstsein, im eigenen Wert festigen. Und das Kind verwohnen es kann, aber nach Magabe, um ihm nicht zu schaden.

Wie das Kind nicht zu verwohnen

Wir werden zulassen, es gibt nichts schlecht darin, dass die Eltern den Kleinen in die Fahrten oft mitnehmen, wunschend, ihm die Schonheit der Umwelt vorzufuhren, mit ihm die angenehmen Eindrucke zu teilen; oder die Mutter kauft dem Tochterchen die neuen Kleidchen, um ihren Zauber zu betonen; oder der Vater schenkt dem Sohn nicht eine, und, sich etwas maschinok, gonnend, in die Kindheit zuruckzukehren und bis zum Ende zu spielen, aber, schon mit dem eigenen Kind. Andere Sache, wenn der Wasserfall der Geschenke vom Wunsch der Eltern otkupitsja vom Kind fur die seltene aufgenommene Anwesenheit in seinem Leben herbeigerufen ist. Oder unter der Annahme des Kleinen von solchem, welcher er ist, wird die Abwesenheit der Erziehung verstanden. Und doch soll die Familie ihm helfen, zu lernen, in der Gesellschaft zu leben!

Gerade lernen unter den Verwandten die Kinder, die Emotionen zu kontrollieren, die Wunsche andere zu respektieren, hoflich und teilnahmsvoll zu sein, die eigene Meinung ohne Angst zu auern, jemandem nicht zufriedenzustellen. Und wenn jene wichtige Periode zu verpassen, wenn das Kind die Modelle des Verhaltens studiert, versucht die Grenzen erlaubt», so schon die fixierten Weisen des Reagierens spater zu korrigieren es wird kompliziert sein. Jedoch ist alles moglich.

Wir betrachten etwas typischer Problemsituationen und die Weisen ihrer Losung.

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Das verwohnte Kind: «ich Will das neue Spielzeug!»

Lerina die Mutter – die sehr beschaftigte junge Frau, verschwindet der Vater auch auf der Arbeit lange. Und zusammen wollen manchmal die Eltern weilen, deshalb Lerotschku von der fruhen Kindheit gaben auf das Kindermadchen oft ab. Die Eltern bemuhten sich, dass es bei ihrem Tochterchen ganz best war. Aber Lerotschka wuchs heran, wuchsen auch ihre Anfragen, und einmal musste im Geschaft die Mutter ihr den Kauf sehr teuerer Puppe absagen. Dann hat beim 4-jahrigen Madchen der wilde hysterische Anfall angefangen, sie kroch nach dem Fuboden, sich die Tranen und den Schrei verschluckend, nicht wunschend, ohne Spielzeug wegzugehen. Die Mutter fuhlte sich hilflos, ihr war es schrecklich peinlich, aber traurigst, dass solche Situation anfing, wiederholt zu werden…

Wie das Kind nicht zu verwohnen In der Verfolgung hinter dem materiellen Wohl verpassen die Erwachsenen die Wichtigkeit der Teilnahme an der Erziehung, und im Leben des Kindes oft. Und die Kinder reagieren auf die moralische Abwesenheit der Eltern feinfuhlig, es kompensierend, dass jener fertig sind anzubieten. In einigen Fallen ist es das Essen, in anderen – das Spielzeug, die Sache, der Unterhaltung. Hinter sich die Schuld fur den Mangel der Zeit, die mit dem Kind durchgefuhrt ist fuhlend, streben die Mutter und der Vater, die Gefuhle durch die Geschenke zu auern. Das verwohnte Kind von einem bestimmten Alter wird ein ausgezeichneter Manipulator, verstehend, nach dem zu streben. Deshalb, einmal auf die Absage zusammengestoen, wird solcher Kleine die Einwirkungen auf die Erwachsenen alle Mittel anwenden, den hysterischen Anfall aufnehmend.

  • Die Kinder sind von den Eltern verwohnt: die Arbeit an den Fehlern. Es ist gut, wenn die Eltern fertig sind, die Prioritaten zu revidieren und, regelmaig zu beginnen, dem Kind die Aufmerksamkeit zu widmen. Wenn auch es nur 30 Minuten taglich wird, dafur werden die ganze Zeit der Vater oder die Mutter ihm ungeteilt gehoren. Man muss die Mae unternehmen, um die hysterischen Anfalle des Kindes einzustellen. Wichtigst in solcher Situation fur die Eltern – die Selbstbeherrschung aufzusparen. Schelten Sie des Kindes nicht, Sie bitten es nicht, sich zu beruhigen, sondern auch uberlassen Sie seinem Wunsch nicht. Einfach sagen Sie, dass Sie nur sprechen werden, nachdem er aufhoren wird, zu schreien, und gehen Sie aus seinem Blickfeld hinaus. Der hysterische Anfall ist «die Theatervorstellung», die den Sinn ohne Zuschauer verliert. Wenn das Kind zum Gesprach fertig sein wird, fragen Sie es, warum ihm diese Sache aus, erklaren Sie, dass Sie nachdenken mussen oder bieten Sie die Alternative des Kaufes, aber nach einer Weile an.

Das verwohnte Kind: «Ich verstehe nicht!»

Aljoscha fast 6 Jahre, er das spate verwohnte Kind, das nicht nur der Eltern, sondern auch der Gromutter-Grovater immer umgesorgt war. Es immer behuteten sehr: von den Krankheiten, von den Stoen, von den lebenswichtigen Schwierigkeiten. Am meisten waren die Eltern darauf stolz, dass ihr Junge gehorsam, nirgendwohin klettert, spielt einen gern. Aber Aljoscha ist zur Vorbereitungsgruppe des Kindergartens gegangen, und die Erzieherin hat die Eltern fur das Gesprach eingeladen. Es Zeigt sich, ihr Sohn verzichtet auf die Beschaftigungen, da ihm uninteressant, sich auf die Schule vorzubereiten, und in der Garderobe sitzt und wartet, bis es bekleiden werden. Wie das Kind nicht zu verwohnen Die Falle mit der Hypervormundschaft jetzt nicht die Seltenheit, besonders wenn das Kind spat. An die Eltern befriedigt, fur ihn allen zu machen, dass sie konnen, wie seine Kindheit verlangern wurde und nuschnost fuhlend. Daraufhin gewohnt sich der Kleine, apathisch, unsicher in den eigenen Kraften zu sein, dafur ist davon uberzeugt, dass Umgebung zu Hilfe immer kommen wird und werden das Problem fur ihn entscheiden. Nachher ist es solchem Kind schwierig, die Ergebnisse zu erreichen, in etwas realisiert zu werden, doch ist dieses Bedurfnis danach nicht entwickelt.

  • Die Kinder sind von den Eltern verwohnt: die Arbeit an den Fehlern. Die Hauptsache, damit die Erwachsenen mit der Gewohnheit selbst zurechtgekommen sind fur den Kleinen aller zu machen, obwohl es, schneller, sicherer einfacher ist. Man muss zuruckgehalten zu werden lernen. Naturlich, verstanden, dass Sie hinter ihm das Spielzeug nicht entfernen Sie binden ihm die Schnure nicht zu, der Kleine wird sich nicht werfen, es selbst zu machen, deshalb man muss es interessieren. Hier gibt es etwas Helfer. Erstens verwenden Sie den konkurrierenden Moment: «Wer wird die Spielzeuge schneller entfernen Wer wird das Bett ebener zurechtmachen» Zweitens unterrichten Sie das Kind in den Fertigkeiten der Selbstbedienung, nicht fur ihn, und zusammen mit ihm, zum Beispiel, die Baskenmutze seines Griffes in und zusammen schnurujete Schuh machend. Drittens, erleichtern Sie die Aufgabe nicht: die Befriedigung des eigenen Bedurfnisses – der Beste motiwator. Wenn das Kind das Brot, fruh will oder wird er spat seinen selbst nehmen, wenn ihm zulassen werden, die Hand zu strecken. Und endlich entwickeln das Streben zur Erkenntnis und der Initiative die Abenteuergeschichten, und die Verantwortung – die Sorge um irgendjemanden, ob das jungere Kind, den hauslichen Zogling oder die Mutter gut, der die Hilfe notig ist.

Das verwohnte Kind: «Und aller ist mir moglich!»

Die Eltern haben sich sofort entschieden, Natascha vom freien, lockeren Kind grozuziehen. Es wird erlaubt, damit essen, dass auch es wenn wunschenswert ist, schlafen, sich fur die Mitternacht zu legen, sich in die Gesprache der Erwachsenen einzumischen. Und wie den in sich uberzeugten Menschen mit dem schopferischen Potential noch zu zuchten Aber in 4 Jahre ist Natascha zum Kindergarten gegangen, und die Eltern haben plotzlich erkannt, dass das Tochterchen den Erziehern Grobheiten sagt, larmt in die leise Stunde, und die Kinder mit ihr wollen nicht spielen, da sie mit ihnen nicht angenommen wird. Wie das Kind nicht zu verwohnen Wirklich, das Kind fur die vollwertige Entwicklung muss die Aktivitat, die Wissbegier zeigen. Jedoch ist ihm nicht weniger wichtig, der Einblick in andere Menschen und ihre Bedurfnisse, uber die Organisation des Lebens und die Regeln des Verhaltens zu haben. Nicht selten kommt es vor, dass den jungen Eltern bequem, im gewohnheitsmaigen Rhythmus zu leben, und, unter das Kinderregime nicht nachgestellt zu werden. Nur nicht wird berucksichtigt, dass beim Kleinen die Orientierung in den lebenswichtigen Rahmen und den Regeln gewaschen wird. Die ahnliche Situation geschieht und bei den Differenzen zwischen den Eltern, des betreffenden Herangehens an die Erziehung, wenn bei der Mutter ein verboten ist, dafur es ist bei der Gromutter moglich, und dass die Gromutter verbietet, es erlaubt der Vater. Dann fangt das Kind die Relativitat der Verbote, die Abwesenheit ihrer Kraft und der Unverbruchlichkeit schnell. Das alles bringt dazu, dass das verwohnte Kind in den Orientierungspunkten verwirrt wird es ist moglich-ist verboten,gut-schlechtbenimmt sich und so, wie ihm bequem und gewohnheitsmaig, dass in Augen von Umgebung auf die Unerzogenheit zuruckgefuhrt wird und zieht die psychologischen Probleme beim Kind.

  • Die Kinder sind von den Eltern verwohnt: die Arbeit an den Fehlern. Fur das Kind die neuen Regeln festzustellen es ist kompliziert, aber es bedeutet nicht, dass man die Situation wie es ist abgeben muss. Anders wird im Folgenden das Kind den Stress erproben, auf die realen Forderungen der Gesellschaft zusammenstoend. Aber man braucht, auf den Knirps allerlei Normen und die Regeln sofort nicht zu zerstoren. Vor allem muss man das Einheitssystem der Erziehung produzieren, an dem alle Familienangehorigen, mit den deutlichen Grenzen fur den Kleinen festhalten werden. Wenn auch fur Anfang ihrer ein wenig, nur am meisten notwendig wird. Zum Beispiel, fur Natascha ist es wichtig, zu lernen, die Regimemomente im Garten zu erfullen, so, und zu Hause muss man die entsprechenden Bedingungen organisieren. Wahrscheinlich, solches Folgen den Regeln wird die Bemuhungen nicht nur vom Madchen, sondern auch von ihren Eltern fordern. Man Muss regelmaig dem Kind erklaren, warum gerade wichtig zu sein so, wie es bitten. Man kann das System der Ermutigungen (schaffen, zum Beispiel, fur das Folgen der Regel im Laufe von der Woche wird das schone Etikett ausgegeben). Man braucht, mit dem Kind die Mannschaftsspiele, in die die Hauptsache zu spielen – die Wunsche des allgemeinen Ziels unterzuordnen.

Das verwohnte Kind: «der Kleine Rowdy!»

Mischa ziehen die Mutter und die Gromutter, ihm nur noch 3 Jahre gro, sondern auch im Kindergarten, und auf dem Platz ihn beklagen sich – das verwohnte Kind standig. Jenes hat er das Madchen geschlagen, so ist auf der Leute auf dem Spielwagen gefahren, so bricht die Spielzeuge. Der Junge reagiert auf ein beliebiges Verbot mit dem Schrei und der Korperkraft. Die Mutter sagt:« Mischa selbst in die Schlagerei von erstem wird nicht greifen. Mal antwortet, bedeutet, ist worauf ». Aber tatsachlich beginnen die Mutter und die Gromutter schon selbst, zu verstehen, dass mit dem Kind nicht zurechtkommen, wenn jener und auf ihnen ausholt. Wie das Kind nicht zu verwohnen Sehr oft beginnt das Kind« von den Fausten »gerade in 3 Jahre zu regeln, wenn bei ihm die Krafte und das Geschick erscheinen, es werden bestimmte Erfahrungen des Verhaltens in den Konfliktsituationen gesammelt, und das Niveau der emotionalen Reife ist noch ungenugend. Wenn in der Familie, wenn auch sogar in der impliziten Art, die Erscheinungsform der Kraft und des Dominierens uber Umgebung ermuntert wird, der Kleine krikliwym, dratschliwym und eigensinnig wird. Deshalb, in die Gesellschaft geratend, kann solches Kind poladit mit Umgebung nicht. Auerlich scheint er vom Rowdy, jedoch entwickelt sich solches Verhalten gewohnlich bei zwei Bedingungen: Den Mangel der Aufmerksamkeit (wenn kann der Kleine den Erwachsenen nur von den schlechten Taten heranziehen) und die Pflege der Selbstsucht («Es ist Richtig, was das Spielzeug nicht gestattet hat, muss man» tragen, «Es ist nichts zu uberlassen, selbst wurde auf den Schaukeln» noch nicht gepumpt, «du Wirst nachdenken, hat geschlagen, grosser wird» nicht klettern). Mischina die Mutter, den Sohn rechtfertigend, gilt gegen ihn. Sie versucht nicht, zu verstehen, dass bis zu den Erwachsenen der Kleine vom Verhalten denunzieren will. Moglich, er ist zu anderen Kindern eifersuchtig und fordert die Aufmerksamkeit so; oder er versteht einfach nicht, die Emotionen zu auern und, sich in anderer Weise zu umgehen (immer spielte nur einen, weil die Eltern beschaftigt sind, zeichnete, da nicht die Gromutter furchtete, dass alles beschmutzen wird); befindet sich unter Einflu der negativen Emotionen in der Familie, wenn dabei oft schimpfen. Die vorhandene Lage korrigieren es muss schneller, anders riskieren die Eltern einmal selbst «der Schlage zu bekommen», rechtzeitig die Bonbons nicht gebracht.

  • Die Kinder sind von den Eltern verwohnt: die Arbeit an den Fehlern. Das dreijahrige Kind schon versteht die Erklarungen gut, deshalb deuten Sie an, dass Ihnen das aggressive Verhalten nicht gefallt. Zeigen Sie das Interesse, wenn der Kleine mit etwas beschaftigt ist, geht auf den Kontakt mit anderen Kindern, aber entziehen Sie seine Aufmerksamkeit beim aggressiven Verhalten. Genieren Sie sich nicht, die offene Anteilnahme dem Opfer der Aggression (sogar den Buchern und den Spielzeugen), aber nicht stydite «den Verletzer der Ruhe» bei den Unbefugten vorzufuhren. Bemuhen Sie sich, so, dass die Schreie und die Schlagerei zu machen brachten zum vom Kind erwunschten Ergebnis nicht. Zum Beispiel, wenn der Kleine das fremde Schulterblatt im Sandkasten abnimmt, Sie bitten nicht, fur die Zeit das sehnliche Spielzeug zu uberlassen, und bringen Sie das Kind vom Spaziergang weg, dabei den Grund des Abgangs erklart.

Dieser Mae werden wirksamer sein, wenn die Eltern den Verkehr mit dem Kleinen einstellen werden: man kann die Marchen und inszenieren sie mit den Spielzeugen lesen, zeichnen, modellieren. Im entwickelnden Zentrum werden die Fachkrafte die herankommende Richtung der Tatigkeit vorsagen, es ware den Kinderpsychologen wunschenswert zu besuchen. Bemuhen Sie sich, die sportliche Sektion zu finden, wo der Kleine eine Moglichkeit hat die Energie auszuschutten. Und die Hauptsache, werden sich beachten. Damit sich das Kind zur Welt mit dem Vertrauen und der Anteilnahme verhielt, ist es notwendig, dass er diese Qualitaten in nah sieht. Die Losung uber die Umerziehung gefasst, treiben Sie den Kleinen in die harten Rahmen nicht. Das neue Verhalten bildend, deuten Sie dem Kind an, dass Sie nicht er selbst, und seine Taten verwirrt. Er soll wissen: trotz alledem, Sie mogen es.


Die Mutter, mich–!

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Wir gewohnen das Kind der Selbststandigkeit an

Ihr Kleine, scheint, nur noch hat vor kurzem gelernt, zu sagen, und schon erklart stolz: «Ich selbst!» Im Kind wacht die Personlichkeit auf, und das Streben zur Selbststandigkeit ist ganz begrundet. Es kommen auch die entgegengesetzten Situationen vor. Zum Beispiel, Sie beeilen sich, den Kleinen in den Garten und auf dem Lauf ihm abzufuhren Sie werfen: «zugeknopft selbst!» Das Kind, das maminym von der Unaufmerksamkeit verletzt ist, fordert: «Hilf mir!» Es ist hier wichtig, die goldene Mitte zu beachten, den Druck nicht leistend und mit dem eigenen Beispiel helfend.

Dass der Kleine zu drei Jahren versteht

Von einem Jahr bis zu drei Jahren halten die Fachkrafte die Entwicklung des Kindes fur die ungewohnlich wichtige Etappe in seinem Leben, und das Alter drei Jahre nennen als die Mitte des Weges der psychologischen Groe des Menschen vom Moment der Geburt bis zum reifen Alter. Nur begeht fur zwei Jahre das Kind den riesigen Sprung in der Entwicklung. Er ergreift die Fertigkeiten der Aufnahme der Nahrung, der personlichen Hygiene, der Sauberkeit.

Noch gestern war er ein hilfloses Kleinkind, und zu anderthalb Jahren schon geht sicher, durch die Barrieren ubertretend, bemuht sich ist vom Loffel, aus der Tasse zu trinken, die von einer Hand halt. Der Kleine versteht, die Schuhe abzunehmen, die Socken zusammenzuziehen, nimmt am Aufwaschen und wytiranii der Hande aktiv teil.

In zwei Jahre isst das Kind schon und trinkt selbstandig, den Loffel und die Tasse verwendend, nimmt die aufgeknopfte Jacke, die Mutze selbst ab. Selbstandig wascht die Hande und die Person, wischt die Nase ab, wenn ihm das Tuch geben.

Und in drei Jahre isst das Kind von der Gabel, hilft, Tisch zu decken und, den Tisch abzudecken. Zieht selbstandig die Kleidung und die Schuhe an. Versteht zuzuknopfen und, den Blitz und die groen Knopfe aufzuknopfen. Wascht die Hande mit der Seife, mit Hilfe des Erwachsenen putzt Zahne, unter der Aufsicht des Erwachsenen geht in die Toilette (nimmt die Hose ab, setzt sich auf den Topf, zieht die Hose selbst an).

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Die Aneignung der Umwelt

Aber dieser Fertigkeiten entstehen an und fur sich nicht, das Kind behalt sie, mit dem Erwachsenen zusammenwirkend. Falsch ist die Meinung, dass, ein bestimmtes Alter erreicht, wird das Kind allem selbst lernen. Die Umwelt ist fur den Kleinen mit einer Menge der neuen Gegenstande ausgefullt. Damit es schneller ist, ihre Bestimmung zu erkennen, beobachtet das kleine Mannchen die Erwachsenen standig, versuchend, zu verstehen, dass die Mutter oder der Vater mit den unbekannten Sachen macht. Der Erwachsene fur den Kleinen ist ein Mensch, verstehend zu wirken die Wunder mit der Zahnburste und dem Handtuch, dem Loffel und der Tasse, so, er – das Beispiel fur die Nachahmung.

Es ist sehr wichtig, damit der nahe Mensch nicht nur dem Lehrer, sondern auch dem Helfer, dem Teilnehmer der gemeinsamen Schaffen war. Das Kind braucht das, dass der Erwachsene mit ihm in zusammenarbeitet, organisuja es, in die schwierige Minute helfend, beim Mierfolg aufmunternd, fur die Errungenschaften lobend.

Auf dem Weg zur Selbststandigkeit des Kindes werden verschiedene Schwierigkeiten lauern. Da die allgemeine und kleine Motorik des Kleinen noch imperfektiv ist, ist ungenugend es die Bewegung koordinirowany, werden sowohl die umgeworfenen Teller, als auch die muden Tassen, und die nassen Armel. Man muss bemuhen nicht der Ausbruche des Zorns an die Adresse vom Kind zuzulassen, es ist besser, es zu beruhigen und, zu sagen, dass sich in folgendes Mal unbedingt ergeben wird. Die Unterstutzung der Mutter oder des Vaters ist notwendig, damit das Kind an die Krafte nachgepruft hat.

Oft stellen die Eltern die Frage: Wie wenn das Kind schon zu handeln versteht selbst, sich zu bekleiden, zu essen, aber will es nicht machen Furs erste muss man sich die goldene Regel merken – das Kind versteht nicht, zu faulenzen. Wenn er etwas in diesen Moment nicht macht, bedeutet, hat er darauf schwerwiegende Grunde. Kann sein, diese Kleidung gefallt ihm vielleicht er nicht ist nicht im Zustand ermudet ist selbst, und kann, ihm ist es Ihre Aufmerksamkeit einfach wunschenswert. Keinesfalls darf man das Kind zu machen etwas gewaltsam zwingen. Man muss auf seine Position aufstehen, verstehen, worin die Sache, und ihm zu helfen. Wird ganz ein wenig Zeit gehen, und er wird alles machen.

Den Eltern ist es notwendig moglichst groer, mit den Kleinen sagen, von ihm die Bestimmung verschiedener Gegenstande zu demonstrieren und, die eigenen Handlungen zu erlautern. Zum Beispiel, meine kann die Hande dem einjahrigen Kind, die Mutter das Folgende sagen: Jetzt werden wir den Kran offnen, wir werden die Seife nehmen, wir werden die Hande einseifen. So. Wir werden die Seife auswaschen und wir werden die Hande vom Handtuch abwischen. Der Prachtkerl! Und so sollen sich beliebige Handlungen, die zusammen mit dem Kind begangen werden, nicht einmal klaren, und ist standig, bis sich das Kind merken wird. Doch damit das Kind etwas gelernt hat, selbstandig zu sein, er soll den Algorithmus der Ausfuhrung jeder Handlung behalten.

Zusammen richten wir die Ordnung

Fur die Bequemlichkeit des Kindes muss man das Territorium bestimmen, auf dem er ein vollberechtigter Wirt wird. Es ist besser, wenn es das abgesonderte Zimmer wird. Man muss ihm andeuten, was es, die Spielzeuge spielen in der Kinderstube muss, dass man sie nach der Wohnung nicht auseinanderwerfen darf. Vor allem, die Bitte, die Spielzeuge zu entfernen soll freundlich tonen. Wenn auch sich die Ernte in die Strafe nicht verwandelt, ware es wunschenswert, dass sie ein abschliessender Teil des Spieles wird.

Es ist gut, wenn die Mutter beginnen wird, die Spielzeuge zusammen mit dem Kind zu entfernen, unbedingt redend, dass sie entfernen, wohin und warum: Es ist Siehe, wir werden dieses Buch auf den Tisch legen – dort schon liegen andere Bucher, und die Maschinen wenn auch schlafen in der Schachtel. Wie jetzt im Zimmer rein ist! Der Prachtkerl! Wenn die ahnliche gemeinsame Arbeit systematisch, jeden Abend, in der freundlichen Atmosphare durchgefuhrt werden wird, wird das Kind bald angewohnt werden, sie selbstandig zu erfullen. Um dem Kleinen die Prozedur der Ernte zu erleichtern, kann man die Markierung auf den Schachteln oder auf den Regalen verwenden. Zum Beispiel, auf der Schachtel, in der die Maschinen bewahrt werden, man kann die Maschinen zeichnen, auf dem Paket mit den Ballen, den Ball usw. Wenn bei den Eltern darzustellen gibt es den notwendigen Vorrat der Zeit und der Geduld, man kann die Ernte der Spielzeuge ins interessante Spiel umwandeln. Zum Beispiel, die Ernte kann ein Einbetten der Spielzeuge zu schlafen sein und, ein notwendiges abendliches Ritual fur den Kleinen zu werden.

Wenn die Mutter meint, dass die Sauberkeit und die Ordnung im Haus notwendig sind, muss man die Regel einfuhren, hinter sich die Spielzeuge zu entfernen. Wenn auch sich das Kind klarwerden wird, dass ihm das Buch lesen werden oder, mit ihm nur im reinen Zimmer zu zeichnen. Aber der Kleine soll wissen, dass diese Regel fur alle Familienangehorigen. Wenn die Eltern dem Kind das Ultimatum stellt: du wirst die Spielzeuge entfernen – dir werde ich lesen, du wirst nicht entfernen – ich werde nicht, so wird der Kleine die Schlussfolgerung daruber aller Wahrscheinlichkeit nach ziehen, dass man maminu oder papinu die Liebe und die Aufmerksamkeit taglich verdienen muss.

Es existiert anderer Rand dieses Problems. Viele Eltern, strebend, fur sich bolscheje die Zahl der Zeit zu befreien, gehen unterwegs des kleinsten Widerstands und schnell entfernen die Spielzeuge selbst. Es ist notig es nicht zu machen, da das Kind schnell uberlegen wird, dass beim Vater oder der Mutter die Ernte um vieles besser erhalten wird, als bei ihm, und streben wird, sie auf Ihre Schultern umzulegen. Wenn den Kleinen akkurat angewohnen, die Spielzeuge, des Buches zu den Buchern, der Puppe zu den Puppen, der Maschine zu den Maschinen zusammenzulegen, so klart sich die Stelle fur jede Sache automatisch. Das Kind merkt sich diese Ordnung und bemuht sich, ihm zu folgen.

Wir gewohnen das Kind an ist selbstandig

Kaum hat das Kind gelernt, den Loffel zu halten, er muss ihr jedesmal geben, kaum setzt er sich ist.

Zu essen ist der Kleine akkurat kann nicht sofort. Erstens wird er den Loffel umwenden, bis zum Mund nicht denunzierend, danebenzuschieen, patschkat die Person, die Kleidung. Es gibt nichts furchtbar darin. Man muss einfach zusammengenommen werden Geduld und fartutschek kaufen.

Die Eltern erleben gewohnlich, dass das Kind hungrig nach solchem Futtern bleibt. Damit es seiner nicht geschehen ist, soll die Mutter dem Kleinen helfen. Wenn auch sie den Knirps von einem Loffel futtert, und isst anderes Kind selbst. Dabei muss man sagen: Schaue an, wie die Mutter kaschku auf den Loffel legt. Jetzt probiere selbst. Und jetzt den Loffel in rotik. Der Kluge! In dieser Etappe die Hauptsache – die Emotionen, zuruckzuhalten, des Kindes fur die unvermeidlichen Fehlschusse nicht zu schelten. Einige Eltern geben dem Kleinen den Loffel nicht damit er a, und damit es, damit abzulenken er das Essen spielte. Es ist falsch. Dem Kind mehrmals erlaubt wird so im Folgenden sehr kompliziert verwohnt werden, es anzugewohnen ist selbstandig.

Wenn sich die Eltern dazu verhalten werden, wie das Kind, leichtsinnig isst, so wird er nachdenken, was mit ihm spielen und freuen sich daruber, dass sich der Teil des Breies auf dem Fuboden erwiesen hat. Und in folgendes Mal wird der Kleine jene Bewegung unbewusst wiederholen, die so die Mutter und den Vater aufgeheitert hat. Gewohnlich eignen die Kinder die Fertigkeit an es ist selbstandig schon zu zwei Jahren.

Wir gewohnen das Kind dem Topf an

Man muss richtig den Topf wahlen. Er soll dem Spielzeug nicht ahnlich sein. Sich andernfalls das Kind, auf ihn setzend, wird seine gerade Bestimmung vergessen und wird auf das Spiel ablenken. Und wenn der Topf ungeeignet wird, so werden beim Kleinen die unangenehmen Empfindungen entstehen und er auf ihn wird verzichten.

Das Kind dem Topf angewohnen es muss allmahlich. Man muss bemerken, durch welche Abstande sich der Kleine pissajet und rechtzeitig es bemuhen, auf den Topf zu setzen. Keinesfalls darf man es gewaltsam machen, anders werden beim Kleinen mit diesem Gegenstand die unangenehmen Assoziationen verbunden sein, man muss sich bemuhen, das Kind zuzureden.

Der Kleine kann auf dem Topf irgendwelche Zeit sitzen, aufstehen und nebenan schreiben. Man muss nicht abgeargert werden, doch ist es dem Knirps bis noch nicht klar, was von ihm wollen.

Es folgt jedesmal, die nasse Hose bemerkend, dem Kind zu erklaren, dass man in den Topf schreiben muss. Wenn der Kleine verstehen wird, wofur dieser Gegenstand notig ist, kann er sich auf ihn setzen, die Hose nicht abnehmend, was, weil naturlich ist es dem Kind kompliziert ist, sich die Reihenfolge der Ausfuhrung der Handlungen zu merken.

Wie schon gesagt wurde, muss man allen erlautern, dass Sie machen: Bringe gorschotschek. Gib wir werden die Strumpfhosen abnehmen, wir werden trussiki abnehmen, wir werden uns auf den Topf setzen, wir werden pissen. Jetzt stehe auf, ziehe trussiki, die Strumpfhosen an. Welcher Kluge! Und so jedesmal, bis das Kind richtig sein wird, sich auf den Topf selbstandig zu setzen.

Zu drei Jahren des Kleinen schon kann man beginnen, anzugewohnen, sich auf das Klobecken zu setzen, dabei den speziellen Kindersitz verwendend.

Wir unterrichten, sich zu bekleiden

Wahrend des Anziehens soll die Mutter dem Kind, wie es richtig ist, die Sachen anzuziehen, in welcher Reihenfolge vorfuhren. Man muss dabei sagen: Gib zuerst wir werden trussiki, spater die Strumpfhosen anziehen. Dann majetschku, das Hemd. Fuhre mir vor, wie du selbst verstehst sich zu bekleiden. Der Prachtkerl!

Beim Anziehen ist notig es die Hauptbedingung zu beachten: man muss unterrichten das Kind alle Sachen richtig von Anfang an anzuziehen und, es zu beachten. Immer zu umschulen es ist komplizierter, besser von vornherein zu bilden die richtige Fertigkeit.

Man kann bemerken, welche Sachen das Kind mit dem eigenartigen Vergnugen tragt. Er hat Lieblingshemde oder die Kleider sicher. Wenn Sie nur beginnen, das Kind zu unterrichten, sich zu bekleiden, besser, ihm zuerst zu geben, was ihm sehr gefallt. Dann wird der Kleine die positiven Emotionen von diesem Prozess bekommen.

Das Anziehen nimmt viel Zeit ein. Deshalb wenn sich die Mutter, zum Beispiel, beeilt, das Kind vor der Arbeit in den Kindergarten abzufuhren, es ist besser, wenn sie des Kindes selbst bekleiden wird. Anders, es standig anpassend, wird sie die Stimmung und dem Kleinen, und sich beschadigen. Das Kind anzugewohnen man muss sich in der ruhigen Lage bekleiden. Dabei muss unbedingt man sich nebenan und helfen dem Kind befinden.

Das Kind der Selbststandigkeit angewohnend, sollen die Eltern alle Klippen dieses Prozesses berucksichtigen. Einerseits, man darf nicht das Streben des Kleinen, sogar unterdrucken wenn er etwas nicht so macht. Wenn des Kindes fur die Misserfolge schelten werden, kann bei ihm der Wunsch verschwinden, die ihn neue Fertigkeit zu ergreifen. Andererseits, es ist weich notwendig, aber beharrlich, erklaren, dass er falsch und warum macht. Der beste Lehrer – immer der Freund. Das Kind ist eine noch nicht sich bildende Personlichkeit, aber schon die Personlichkeit. Vieles hangt in seinem zukunftigen Leben von jenen nahen Menschen ab, die den Kleinen von den ersten Schritten unterstutzen.

Und vielleicht die Hauptregel – die Reihenfolge in allem. Es ist notig sich nicht schnell zu ergeben, wenn Ihr Kleine in die Hande den Loffel nicht nehmen will oder, die Hose anziehen. Schritt fur Schritt, er wird dem ganzen Band lernen, was und Sie wenn – jenes nicht verstanden zu machen.

Aus der personlichen Erfahrung

Anastasija. Mein Tochterchen hat selbstandig begonnen, sich zu bekleiden, wenn wir den Schrank-Abteil mit dem groen Spiegel gekauft haben. Ihr gefiel, sich in verschiedenen Gewandern zu sehen. So hat sie sich allmahlich gewohnt, sich zu bekleiden.

Diana. Wir mit dem Mann vergottern die Abende, wenn man von der ganzen Familie hinter dem Tisch eine Zeitlang sitzen kann, speisen und reden. Wenn sich unserem Kleinen zwei Jahre erfullt hat, fingen wir an, es neben uns zu setzen, und zusammen speisten von der ganzen Familie. Erstens futterte ich seine selbst, aber es ist der Moment angebrochen, wenn der Sohn die Gabel aus meinem Teller ergriffen hat und hat versucht ist ist selbstandig. Man Musste ihm den Satz kaufen: den Kinderloffel, die Gabel und das Messer. por hat der Sohn mit diesem begonnen, den Satz zu benutzen und isst.

Natalja. Meinem Sohn zwei mit der Halfte des Jahres. Er hat gern, die Maschinen zu spielen, und vor dem Traum gab davon auseinandergeworfen nach der ganzen Wohnung gewohnlich ab. Einmal hat der Vater ihm erzahlt, dass das Haus fur die Wagen die Garage heit. Der Sohn hat sich sehr interessiert, wir haben die Schachtel zusammen gefunden und haben ihre Garage genannt. Jetzt legt er alle Maschinen dorthin gern zusammen.

Tatjana. Wir haben uns entschieden, unser dreijahriges Tochterchen zu lehren, gekammt zu werden. Aber sie sagte, dass der Kamm gekratztwird. Wir haben ihr den holzernen Kamm gekauft, haben die Puppe gepflanzt und haben gesagt: Es ist Siehe, welche sie rastrepannaja vielleicht du sie kammen wirst Wenn das Tochterchen unsere Bitte erfullt hat, haben wir erklart, wie der Puppe gefallt, schon zu sein. Nach der Woche habe ich bemerkt, dass das Tochterchen vor dem Spiegel kostet und wird gekammt, ich habe sie gelobt. Jetzt ist das Problem entschieden.

Etwas segenbringenden Rate

  • Sagen Sie dem Kleinen die Hilfe nicht ab, selbst wenn Sie sehr beschaftigt sind. Sie erinnern sich, dass die Kinder die Selbststandigkeit, und sehr schatzen wenn sich das Kind an Sie doch behandelt hat, bedeutet, die vorliegende Frage er nicht im Zustand zu entscheiden.
  • Ofter sagen Sie dem Kind, dass Sie es mogen. Wenn auch der Kleine wei, dass Sie es dafur mogen, dass er, und nicht dafur ist, dass er hort, entfernt die Spielzeuge, isst den Brei usw. auf
  • Ofter loben Sie den Kleinen, nennen Sie als sein Helfer, Sie bitten um die Hilfe vergessen Sie nicht, Dankeschon zu sagen. Deuten Sie an, dass ohne ihn Sie mit dieser komplizierten Aufgabe nicht zurechtgekommen sein wurden.

Das Anlernen des Kindes zur Selbststandigkeit ist ein langer Prozess, der die Geduld fordert. Eine der Hauptregeln – die Reihenfolge in allem. Wenn die Eltern begonnen haben, dem Kind eine bestimmte Fertigkeit aufzupfropfen, so ist es notwendig, nicht abgeargert worden, dem Kleinen zu erklaren, dass es sich bei ihm schon ergab, und was noch nicht gibt es. Es ist notig sich nicht schnell zu ergeben, wenn Ihr Kleine in die Hande den Loffel nicht nehmen will oder, die Hose anziehen. Schritt fur Schritt, er wird dem ganzen Band lernen, was und Sie einst nicht verstanden zu machen.