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Das Lieblingsspielzeug – der Fernseher

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Das Fernsehen ist ein unbenehmbares Attribut unseres Lebens. Die Erorterung der Fernsehsendungen und der Filme ist in unserem Verkehr mit den Freunden immer anwesend, und unsere Kinder vergottern die Trickfilme und die Marchen. Aber ob die sich so oft treffende Abhangigkeit vom Fernseher solcher ja eine harmlose Sache ist

Im Prinzip, den Fernseher braucht man, und dem Erwachsenen viel nicht zu sehen: die haufige Durchsicht der Fernsehsendungen – der schwere Stress fur das Nervensystem. Und die Sache nicht in ihrem Inhalt – obwohl ist bekannt, dass die tagliche Durchsicht der Neuheiten zur Depression bringen kann. Schadlich fur uns sowohl das Flimmern des Telebildschirmes, als auch die Ausstrahlung, die vom Kasten stammt. Also, und, naturlich, wenn die Filme und die Fernsehserien regelmaig zu sehen, es kann die unangemessene Reaktion auf die nervosen Reizerreger, die Anfalle der unmotivierten Aggression und die ubrigen Probleme sogar bei absolut gesund im psychischen Sinn des Menschen entstehen. Wenn die Mutter, das Kleinkind auf dem Arm haltend und ihm die Milch gebend, sieht die Lieblingsserie auf einem Auge, konnen die Folgen fur die Psyche des kleinen Mannchens von verschiedene – vom einfachen allmahlichen Gewohnen zum summenden Hintergrund bis zum standigen Weinen sein. Nachher, wenn der Kleine als auch die meiste Zeit durchfuhren wird, zusammen mit der Mutter den Fernseher sehend, kann die Senkung der wissenswerten Aktivitat treten. In der Tat, die Welt warum zu untersuchen, sich mit den Griffen zu den Gegenstanden zu erstrecken, abzuschmecken, wenn sich am Telebildschirm die Bilder standig andern, und man kann jenen sehen, was es in Auenraum des Kleinen den Raum nicht gibt Wenn der Kleine ein wenig heranwachsen wird, wird es ihm schwierig sein, sich die selbstandige Beschaftigung zu finden – hat er sich doch an den Hintergrund schon gewohnt, hat sich gewohnt, die Informationen uber die Umwelt aus den Geliebten maminych der Serien und papinych der Fernsehnachrichten zu nehmen. Und ja, naturlich, das Kind wird nicht wollen, sich der Lekture anzuschlieen.

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Dieses furchtbare Tier – die Werbung

Viele Kinderpsychologen sind in einem einmutig: bis zu sechs Jahren ist es dem Kleinen den Fernseher nicht, zu sehen, unabhangig davon nicht, inwiefern die strenge Auswahl die Fernsehsendungen gehen und inwiefern die Zeit ihrer Durchsicht beschrankt ist. Vom ersten Grund, um den Kleinen vom Fernseher zu exkommunizieren, ist die Werbung. Die aufleuchtenden Fachkrafte, die von der beharrlichen Stimme begleitet werden, sind fur die Kinderpsyche auerordentlich zerstorend. Dazu ist in vielen Werbefilmen die kausal-Untersuchungsverbindung verletzt, was ein Faktor ist, der orijentazionnyje die Fertigkeiten des Kleinen in der Umwelt zerstort. Auerdem – und darin einmutig viele Lehrer, die Erzieher und die Psychologen, – ubersetzt die regelmaige Durchsicht der Werbung die Vernunft des Kleinen in die Konsum-, primitive Ebene: man muss es kaufen. Der Kleine versteht nicht, warum konnen die Kinder am Bildschirm die Tafeln Schokolade jeden Tag essen, die hellen Sticker sammeln, am meisten teueren jogurt trinken. Mal fuhrt den Telebildschirm es vor, bedeutet, als auch es ist notwendig, bedeutet, er kann auch jeden Tag es konsumieren. Es entwickelt sich die Psychologie des typischen Kindes der Gesellschaft des Konsums.

Es stromt das scharlachrote Blut…

Der zweite Grund, nach dem die Kinder die Hosen beim Fernseher nicht zu sitzen brauchen, – der Uberfluss der Gewalt am Telebildschirm und die besondere Trickfilmwelt, in der Kleine taucht ein. Bei dieser Welt die Gesetze, in der absoluten Mehrheit der Falle nicht habend keiner Beziehung zur Realitat, die handelnden Personen, die nicht in den Realitaten keiner Prototypen haben. So haben, zum Beispiel, viele handelnde Personen amerikanisch multserialow im buchstablichen Sinn des Wortes auf neun Leben: sie springen von den Wolkenkratzern, geraten unter die Wagen, sie zieht in den riesenhaften Fleischwolf fest, verstreicht nach dem Asphalt, wonach sie aufstehen, werden abgeschuttelt und laufen weiter. Die Informationen aus den ahnlichen Trickfilmen bekommend, wird das Kind die Vorstellung uber den Wert des Lebens niemals behalten – bei ihm bleibt die unterbewusste Empfindung fur immer, dass man das Leben noch einmal spielen kann, es gibt die Moglichkeit zu jeder Zeit, allen zuerst zu beginnen, und der Ermordete auf dem Krieg der Mensch steht immer auf, wird abgeschuttelt und geht nach Hause. Ob man sich in diesem Fall uber das Wuten der Kriminalitat in unseren Straen zu verwundern braucht

Die Kindersendungen

Wenn Sie meinen, dass die gute Fernsehsendung Ihrem Kleinen nicht beschadigen wird, und wird schneller im Gegenteil – helfen, einzuschlafen, achten Sie die folgenden Regeln unbedingt:

  1. Alle Fernsehsendungen, die Sie fur opportun halten Ihrem Kleinen vorzufuhren, sehen Sie zuerst selbst durch. Wahrscheinlich, es wird schwer – es ist der Vater von der Arbeit und wticharja der Dorfer gekommen, den Trickfilm anzuschauen, der vom Tag auf Videos aufgezeichnet ist. In Wirklichkeit muss man als auch handeln. Die erste Serie neu multseriala durchgesehen, bekommen Sie Sie die Vorstellung uber die handelnden Personen, uber jenen Satz der Lexik, den sie, uber die Wechselbeziehungen, die zwischen ihnen existieren, sowie uber das Niveau der Synchronisation besitzen. Und durchgesehen, werden verstehen, ob das alles Ihrem Kind notwendig ist.
  2. Es existieren die speziellen Kindersendungen, die gehend zur bequemen Zeit und unterhaltenden und Ausbildungs- in ein und auch die Zeit sind. Sie konnen sie zusammen mit dem Kind sehen – doch wird sicher bei ihm die Masse der Fragen entstehen, die er Ihnen nicht unterlassen wird aufzugeben!
  3. Beschranken Sie die Zeit, die vom Kleinen vor dem Fernseher durchgefuhrt wird, bis vierzig Minuten im Tag. Kann fur seine Augen und das Nervensystem mehr schadlich sein.
  4. Lauschen Sie den Empfindungen: wenn Ihnen die Moderatorin der Kindersendung nicht gefallt kann sein, braucht man, der inneren Stimme zuzuhoren Die Sympathien und die Antipathien entstehen nicht auf der leeren Stelle ist bedeutet, dass unser Unterbewutsein irgendwelche Informationen wahrgenommen hat, hat sie verarbeitet und jetzt klopft bei uns ins Bewusstsein beharrlich, um sie mitzuteilen.
  5. Einige Filme, besonders sind aus der Zahl alt sowjetisch, gut und nett – zum Beispiel, des Marchens. Auerdem hat jeder Erwachsene die Lieblingstrickfilme und die Spielfilme. Sie konnen sie zusammen – auerdem sehen, es schart die Familie merkwurdig und schafft die Empfindung der Nachfolge der Generationen.
  6. Keiner erwachsenen Fernsehsendungen und der Filme – darauf soll das kategorische Verbot sein, das in der Familie nicht besprochen wird!
  7. Uberhaupt, best in dieser Situation ware es, wenn und die Erwachsenen die Zeit beschrankt haben, die vor dem Fernseher durchgefuhrt ist. Fuhren Sie dem Kleinen auf dem eigenen Beispiel vor: der Fernseher – nicht die einzige Weise des Zeitvertreibes.

Die wurdige Alternative

Viele Eltern haben fur sich solchen Weg gewahlt: sie nehmen im Videoverleih oder kaufen video- oder die DVD-Filme, die dann dem Kleinen vorfuhren. Bei diesen Filmen die Masse der Vorteile vor fernseh-:

  1. Sie bestimmen das Repertoire.
  2. Sie bestimmen die Zeit der Durchsicht.
  3. Sie bestimmen die Dauer der Durchsicht.
  4. Sie sind der Werbung entzogen – die Handlung des Filmes wird nicht unterbrochen, wahrend der Durchsicht erprobt der Kleine das Gefuhl der Verwirrung nicht deswegen, dass die Umschaltung auf die absolut nebensachlichen Sachen geschieht.

Und wessen braucht man, keinesfalls zu machen:

  • Seit den am meisten ersten Tagen des Lebens des Kleinen, es mit dem standig aufgenommenen Fernseher zu futtern. Es kann sowohl auf dem Appetit, als auch auf der Verdauung, und auf der Sehkraft des Kleinen – ganz zu schweigen von der Bildung im Folgenden der schadlichen Gewohnheiten gesagt werden!
  • In der Wohnung den aufgenommenen Fernseher als lautlicher Hintergrund zu halten.
  • Mit dem Kind alle Fernsehsendungen nacheinander zu sehen.
  • Zu sehen und beim Kleinen die Ausgaben der Neuheiten zu erlautern

Die personliche Erfahrung: Unser Geburtstag. Wir bemerken 4 Jahre

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Im Tag des Feiertages war wie immer das Durcheinander. Die Vorbereitung der Bewirtung, der Tischdecke-Geschirrs, haben gelijewyje die Kugeln (noch nicht, die gewohnlichen Schaffen als der Spaziergang mit dem Baren – nebenbei wir zu vergessen eingekauft sie so erfolgreich spater hingen unter der Decke und von ihnen sweschiwalis die glanzenden Fadchen), spater schnitt das Geburtstagskind die mannigfaltigsten Figuren aus dem farbigen Papier aus und warf das alles nach dem Fuboden auseinander ist ich hie ich schmucke das Zimmer». Und die erste Klingel in die Tur! Es waren zwei Kinder das Plus das Geburtstagskind der Bar, 4 Jahre eingeladen: Lisa, 4 Jahre und Serescha, 5 Jahre (obwohl sagen, dass der Gaste die Zahl der Jahre das Plus ein sein soll», aber noch ein Paar Kinder – die Geschwister – sind leicht erkrankt). Und entsprechend drei Paare Eltern. Wir fingen nicht an, den groen Tisch festzustellen, ich habe nur die Fruchte, das Backen und das Kompott (ertragen daraufhin war das Zimmer fur die Spiele und die Wettbewerbe frei), und in der Kuche war der kleine festliche Tisch fur die Interessenten bedeckt, dichter einen Imbiss zu nehmen. Und – sind die Gaste begegnet, die Geschenke sind schon bekommen und werden von den auf dem Fuboden sitzenden Kindern studiert, die Mutter-Vater teilen sich die letzten Neuheiten und hier erscheint In den Turen jemand in den Sportschuhen, in der Schirmmutze, im hellen Anzug, mit der riesigen Nase, mit dem riesigen Sack in den Flicken und der riesigen aufgeblahten rosa Kugel. «Es ist guten Tag, Marija Iwanowna wohnt hier». Die durchdrehenden Kinder sehen den Gast, schweigend. Er setzt fort: «Mich haben zum Geburtstag zu Marija Iwanowne, ihr heute 75 Jahre, wo imeninniza gerufen». Keiner Antwort, aber die Kinder beginnen, sich zu bewegen, das Interesse uberwiegt die Angst vor dem seltsamen Fremden. «O-o, ja bei Ihnen hier ist es wie auch schon! Bei Ihnen auch der Feiertag Und welcher». Der Bar, osmelew, sagt:« Bei mir der Geburtstag, mir heute 4 Jahre ». Und diese Phrase wurde ein Anfang des Kontaktes, der Clown hat die Kinder und ihre Eltern hingerissen, haben die Spiele, der Wettbewerb, das Vergnugen, des Scherzes angefangen. Die Leute haben uber die Mutter und die Vater vergessen, sie freuten sich selbst, gestatteten uns, vom Erwachsenen, den Anlass, sie zu bewerten, wie von der Seite her zu sehen, riefen bei uns das gesetzliche Gefuhl des Stolzes – den Wissen, den Fahigkeiten, dem Verhalten herbei. Aber fur sie es war einfach der Feiertag und die ersetzenden einander Spiele mit einem Wort den bemerkenswerten Abend. Und im ubrigen, es war auch der Feiertag nahmen wir fur die Eltern – doch an den Wettbewerben auch teil.

Der Reihe nach geschah aller so:

  1. Die Bekanntschaft – fragte der Clown jedes Kind, wie es und wieviel ihm der Jahre rufen. Und es protzten die Ratsel nach diesem Thema (nebenbei, zum Beispiel, «damit es, zu erkennen, muss es» – vom Vorsagen einen der Vater nennen haben, dass dieser Name erraten)
  2. Kennengelernt, stehen wir in den groen Kreis auf: die Mutter-Vater-Kinder der Clown, der Bar-Geburtstagskind im Zentrum, singen wir den Laib (dabei lachen wir aller: wie seit langem es bei uns, schon der dreiigjahrigen Eltern war!), der Bar, der zufrieden ist, kostet im Zentrum, lachelt und singt mit allen zusammen. Spater ist 4 Male – nach der Zahl der Jahre, – in ladoschi geknallt, dann 4 Male stampfen wir (der Vater satschkujut mit den Fuen, bedauern die Nachbarn unten), ist «spater laut-laut geschrien Ist Gratuliert!».
  3. Das Spiel – hat der Clown den riesigen Spielball gebracht, wir geben es nach dem Kreis und den herum, bei sich wem der Spielball im Moment, wenn der Clown skomandujet der Fue erweisen wird!» (Wie die Variante kann anhalten die Musik in irgendwelchem der Momente), soll die Wunsche dem Geburtstagskind aussprechen. Ruhrend tonen die Worter kleinen Sereschi: «Sei gut!», worauf reagiert der Bar augenblicklich: «Ich und so der Gute!», und der Ohrring setzt fort: «Eben hore die Mutter, und den Vater, und es ist mehr als niemanden). Dann lauft der Ball nach dem Kreis wieder, und diesmal spricht die Wunsche Dima – Vater Sereschi aus: «Sei von solche klug, ruhig und sicher, wie dein Vater, und die Musik wieder spielt, der Ball lauft weiter
  4. Die Kinder auf dem Fuboden, vor ihnen das weie Blatt: wir zeichnen das kollektive Portrat des Geburtstagskindes. Es wird vorgeschlagen, gerade das Portrat zu zeichnen, deshalb die Streben, den Hals (Lisa) oder den Bauch (Mischa) zu zeichnen weisen ab. Als auch schaffen das Meisterwerk – jemand zeichnet den Kopf, jemanden – die Spione, jemand – resnitschki … das Bekommene Portrat – seiner werden wir unbedingt aufsparen! – wird dem Erwachsenen mit der Bitte auf der zirkulierenden Seite zuruckgegeben, die guten Worter dem Schuldigen der Feier zu schreiben.
  5. Das Spiel werden wir das Geburtstagskind» schutzen. Im Haus haben sich etwas groe weichen Spielzeuge – der groe Hund, den Eisbaren und die Meerkatze befunden. Die Kinder auf dem Fuboden, der Clown neben ihnen, die Tiere nehmenringsumherPlatz. Die Tiere wollen das Geburtstagskind angreifen, aber die Gaste konnen es schutzen, der Reihe nach die Gedichte oder die Liedchen erzahlend, – wenn nicht stehenbleiben werden. Kaum verstummen die Gaste, die Tiere nahern sich, umgeben das Geburtstagskind, aber kaum werden sie das Verschen horen – treten zuruck. Dieses Spiel hat die mehrdeutige Reaktion herbeigerufen. Erstens ging aller gut, aber wenn die Vorrate der Gedichte in den Kinderkopfen plotzlich zu Ende gegangen sind, und die Tiere sind viel zu nahe herangekommen, auf Mischkinom die Person ist die unzufriedene Grimasse erschienen, und in den Augen sind sleski aufgetreten – aber hier haben die Mutter verdient, haben noch etwas Zeilen vorgesagt, und die Tiere sind fortgelaufen. Das Spiel war hier erledigt, und auf den Kinderpersonen sind die Lacheln wieder erschienen. Es uns die Stunde auf die Zukunft – stehenzubleiben und das Spiel rechtzeitig einzustellen.
  6. Das Spiel auf das Geschick der Finger – stehen die Kinder in die Reihe auf, vor jedem in der Entfernung des Meters wird auf zwei Schleifen gelegt. Und einen suen Preis – voran, im Zentrum. Die Schleifen sind in den Knoten, nach 4 – 5 Knoten auf jedem zugebunden, aber ist nicht fest, und es werden die Fertigkeiten der kleinen Motorik und die Auffassungsgabe gefordert, um alle Knoten auf zwei Schleifen und ersten zu losen bis zum Preis zu gelangen. Die Kinder haben fleissig begonnen, zu losen, keuchen, schauen sich auf die Mutter, aber der Kampf soll ehrlich gehen! Die Mutter konnen Worter nur vorsagen und, erinnern: «ziehe nicht fest!». Nicht sofort, aber immerhin waren alle Flusen gesiegt. Die Kinder fuhren dem Clown die glatten Bander vor, und alle bekommen nach dem Preis.
  7. Die Zeit der Ratsel. Ich habe etwas Ratsel am Vortag namlich beim Clown vorgebereitet waren, ahnlich, aber ich habe mich sie nicht gemerkt. Deshalb als Beispiel bringe ich, was bei mir versorgt war.
    Springt nach dem Sumpf Grun kwakuschka. Die selenenkije Stiele, Rufen sie… (Der Frosch). Wer saugt an der Pfote im Winter Und noch mag er medizinisch Kann laut sarewet, Wie es rufen… (Der Bar). Pi, pi, pi – hat sie gesagt, Sofort ist in den Nerz fortgelaufen. Was es fur die Kleine Es ist klein… (Die Maus).
    Bei dieser Kleinen das Feste Hemd. Ich wei aus dem Buch, Es-… (tscherepaschka). Auf diwantschike liegt, Nur sagt mjau. Die Milch trinkt im Napf, ich Wei, es-… (kiska). Die Freundschaft fuhrt er mit dem Fuchs, Fur andere schrecklich bose. Alle von den Zahnen schtschelk ja schtschelk, den sehr furchtbaren Grauen… (Der Wolf).

    Diese Ratsel haben sich als die Lungen fur unsere Kinder erwiesen, weil der Reim half, die Antwort zu erraten. Aber die zweite Serie war komplizierter – dort sagte der Reim im Gegenteil die falsche Antwort vor!

    Von der Palme nach unten, auf die Palme wieder springt Geschickt… (Wird die Kuh, in Wirklichkeit – der Affe) erwartet. In ofter, den Kopf hochgehoben, Heult mit dem Hunger… Die Giraffe. (Der Wolf). Wer versteht sich auf die Himbeere Klumpfuig, graubraun… Der Wolf. (Der Bar).
    Die Tochter und die Sohne unterrichtet, zu grunzen… Die Ameise. (Das Schwein). In warm luschize Laut kwakal… Barmalej. (Das Froschlein). Wer ist mit dem hellen Licht, Unter der Erde im Winter und im Sommer nicht befreundet Von der Nase er isryl der ganze Abhang. Es ist einfach grau… Der Elefant. (Der Maulwurf).
    Wer zittert im Wald unter der Tanne, Um sich mit dwuchstwolkoj nicht zu treffen Springt vom Feld, osmelew. Dieses Tier wird gerufen… Der Lowe. (Der Hase).

    Sondern auch mit diesen Ratseln, verstanden, worin das Wesen, und schon auf der Provokation des Reims nicht nachgebend, sind die Kinder zurechtgekommen! Die Antworten sie schrien laut, leidenschaftlich auf, ihnen gefiel diese Sache offenbar.

  8. Die Stafette. Ein wenig Kopf gearbeitet sich, gut und aufzuwarmen. Wir werden in zwei Mannschaften aufgebaut, wperemeschku – die Mutter – der Vater – die Kinder, wer wohin will – jeder Mannschaft wird lopatotschka gegeben, neben dem Fensterchen verstreuen sich die Pfannkuchen – beliebige flache Gegenstande. Jeder Teilnehmer lauft zum Fenster, legt den Pfannkuchen auf lopatotschku, tragt zur Mannschaft, dort wirft es hinunter, ubergibt lopatotschku. Dann macht der folgende Teilnehmer selb. Wenn alle Pfannkuchen im allgemeinen Haufen am Fenster zu Ende gehen werden, halten wir die Pfannkuchen in den Kommandohaufen und bestimmen wir die Mannschaft – des Meisters. Ich denke, bei jedem im Haus wird sich etwas ahnlich befinden, es ist nicht obligatorisch, lopatotschki mit den Pfannkuchen zu machen. Fur den aussersten Fall, man kann wenn auch dem Detail von Konstrukteur verwenden, wenn auch die Wurfel. Die Hauptsache – aus einer Stelle zu anderem zu verlegen und es zu machen es ist als die Konkurrenten schneller. Also, den Start! Unter die rhythmische Musik und die Unterstutzung der ganzen Mannschaft bemuht sich jeder, alles schnell zu machen, den Pfannkuchen nicht zu verlieren und lopatotschku anderem zu ubergeben. Sogar ich, mit meinem siebenmonatlichen Bauchlein, ebenso lief mit lopatotschkoj aktiv. Jetzt waren wir die vom Spiel hingerissenen Kinder. Und spater ist die Zeit gekommen, sich uber den Clown zu verwundern. Er hat sich entschieden, die Pfannkuchen in jedem Haufen zu berucksichtigen und hat der Leute gefragt: «Werden helfen». «Ja!» – haben sie klangvoll geantwortet, und hat angefangen. «Mal, zwei, drei …»… Der Clown warf jeden Pfannkuchen uber dem Kopf hinauf. Nach acht und mehrer er war verwundert, und wenn unsere, wie es ruhig ist worin, ebenso nicht vorkam hielten laut und sicher fur den Chor: «Zehn, elf, zwolf…» Er hat uns, der Eltern, mit dem leichten Schreck – die Mole angeschaut, sie konnen bis zu skolkich rechnen Dass sch zu machen – die modernen Kinder eignen alle Wissenschaften fruher an. Im Allgemeinen, unsere Mannschaft hat 14 Pfannkuchen zusammengenommen, die Konkurrenten – 16, und sie haben gesiegt, aber wir haben uberhaupt nicht gescheitert, weil vor uns noch eine Uberraschung wartete.
  9. Der Teddybar. Der Clown unser war ein Kunstler des Puppentheaters, und, naturlich, zu uns sollte die Puppe unbedingt kommen. Sie ist eben gekommen. Viel mehr, es war er ist der sympathische Teddybar (ubrigens der anstandigen Umfange – neben dem Meter in die Hohe), der mit den Leuten sprach und spielte mit ihnen in ptschelku. Nach zwei unseren Zimmer waren die Blumen (auseinandergeworfen es war das Theaterrequisit, aber man kann und kunstlich finden, oder, selbst aus dem Papier machen), und jedes Kind war ptschelkoj – auf die harte Verzogerung mit dem Griff war das ptschelka-Spielzeug (angezogen man kann am meisten aus den Stuckchen des Stoffes machen und, von etwas weich anfullen). Die Lange der Verzogerung – neben dem Meter, so dass die Kinder, auf dem Sofa sitzend, poschuschschat und konnten die Mutter stechen, die auf dem benachbarten Sofa) sitzen, als sie sich eigentlich und in die erste Sekunde beschaftigt haben. Und spater war die Aufgabe – den Honig fur den Teddybaren zu sammeln. Dazu musste man umfliegen alle Blumen und moglichst viel des Honigs (die Blume, mit sich zu bringen) sammeln. Es waren etwas Abfluge, jeder Kleine hat sich unterschieden, brachte nach einem ganzen Blumenstrau, und der Teddybar war sehr zufrieden: alle bugelte von der weichen Pfote nach der Person und kusste in schtschetschku., Obwohl die Kinder den Clown-Marionettenspieler offenbar sahen, hielten sie den Teddybaren fur etwas von abgesondertem gleich. Es war der lebendige Gast auf ihrem Feiertag, mit ihm konnte man sprechen, zuerst lernten sie ebenso ihn kennen und erklarten, dass hier geschieht. Es so war zart und so ist – die Kinder und das kleine flaumige Tier … sorgsam Aber er hat sich bald verabschiedet und ist zu den Eltern in der Wald weggegangen.
  10. Die Schneeballe. Und bei uns hat das neue Mannschaftsspiel angefangen – wir stehen entlang zwei Wanden auf, auf den Fuboden schlafen sich die Schneeballe (die vom weien Mull eingewickelten Stuckchen des Schaumstoffes vom Durchmesser 7 – 8 cm – ganz sicher fur die Kindertreffer und die bruchigen Sachen in der Wohnung). Man muss die Mannschaft der Konkurrenten von den Schneeballen bewerfen, und Ende Spiel (sie dauerte die Minuten 2 – 3 unter die lustige Musik) haben wir aufgezahlt, wieviel der Schneeballe auf der Seite jedes der Mannschaften. Und wieder sind die Kinder hingerissen, die Erwachsenen ebenso nehmen, des Gelachters, die Schreie, der Emotion aktiv teil, die Unterstutzung einander Nach Abschluss halten wir, auf wessen Seite es als mehrere Schneeballe gibt, und die Sieger bekommen die suen Preise wieder.

Aber dem ganzen Angenehmsten kommt das Ende. Die Kinder sind ermudet, es ist auf ihnen litschikam sichtbar, deshalb es ist die Zeit gekommen, sich mit dem Clown zu verabschieden. Und vor ihnen erwartete noch ein Wunder – die Kerze auf tortike. Deshalb legt der Clown die Sachen den groen Sack zusammen, gratuliert den Baren noch einmal, die Leute schreien wieder: «Mit dem Geburtstag!», und Mischa bekommt die das riesige Kugel ins Geschenk. Der Clown schenkt es mit den Wortern: «Wenn auch sich aller bei dir gut, der Kleine bilden wird! Und bis sich diese Kugel mit dir, alle deine Traume erfullen werden. Die Erfolge dir!». Mischa kostet, primolknuw, spater wirft sich zum kleinen kleinen Tisch mit den Fruchten, nimmt dort kiwi und tragt dem Clown: «Danke, werden Sie bewirtet!». Es so war kindlich unmittelbar! «O-o, meine Geliebten kiwi!» – lachelt der Clown. Und ich habe nachgedacht, dass der Bar jetzt sehr scheitern wird – doch geht sein Gast weg. Aber die Idee des Abschiedes hat sich sehr einfach erwiesen, sie hat mich von der Alltaglichkeit und gleichzeitig der Uberraschung sogar verwundert.« Die Leute, ich werde immerhin gehen, ich werde Marija Iwanownu suchen, und Sie laufen Sie, die Hande zu waschen und Sie setzen sich an den Tisch, gut Auf Wiedersehen! ». Die ganze Rotte hat ins Badezimmer gerannt und, von da zuruckgekehrt, hat den Clown von den Fragen zugeschuttet:« Und du wirst noch einmal kommen Und zu mir Und im folgenden Jahr wirst du kommen Und wenn mir 6 Jahre werden, du wirst kommen» . Der gute Clown lachelte – naturlich, er wird kommen! Die Kinder sind losgerannt, hinter dem Tisch unterzukommen (anderthalb Stunden solcher aktiven Spiele forderten die Auftankung), ich habe die Tur hinter unserem Gast (geschlossen umgekleidet geworden, er wurde ein gewohnlicher Mensch, welche es unter uns ist viel) und plotzlich wurde mir nachgedacht – diesen Abend haben die Kinder mit dem guten Zauberer durchgefuhrt. Ja, ich bezahlte seine Dienstleistungen, ja, es ist seine Arbeit. Aber er war mit den Kindern so herzlich nah, so aufrichtig machte aller, so begeistert, dass ich das, dass es gemietet von mir fur die Durchfuhrung des Feiertages der Mensch verga». Er war tatsachlich unser Gast. Es war es so angenehm – zu wissen, dass zu uns nicht der Handwerker, der einfach gute die Arbeit wei, und der Meister kam, der mit ganzer Seele bei der Sache ist. Man will ihm die riesige Danke fur allen sagen! Und spater hatten wir eine Torte, vier Kerzen, das Teetrinken und die einfach freien Spiele der Kinder. P.S. Wir luden den Clown aus dem Kinderpuppentheater ein.

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