Das Lieblingsspielzeug – der Fernseher

Das Fernsehen ist ein unbenehmbares Attribut unseres Lebens. Die Erorterung der Fernsehsendungen und der Filme ist in unserem Verkehr mit den Freunden immer anwesend, und unsere Kinder vergottern die Trickfilme und die Marchen. Aber ob die sich so oft treffende Abhangigkeit vom Fernseher solcher ja eine harmlose Sache ist

Im Prinzip, den Fernseher braucht man, und dem Erwachsenen viel nicht zu sehen: die haufige Durchsicht der Fernsehsendungen – der schwere Stress fur das Nervensystem. Und die Sache nicht in ihrem Inhalt – obwohl ist bekannt, dass die tagliche Durchsicht der Neuheiten zur Depression bringen kann. Schadlich fur uns sowohl das Flimmern des Telebildschirmes, als auch die Ausstrahlung, die vom Kasten stammt. Also, und, naturlich, wenn die Filme und die Fernsehserien regelmaig zu sehen, es kann die unangemessene Reaktion auf die nervosen Reizerreger, die Anfalle der unmotivierten Aggression und die ubrigen Probleme sogar bei absolut gesund im psychischen Sinn des Menschen entstehen. Wenn die Mutter, das Kleinkind auf dem Arm haltend und ihm die Milch gebend, sieht die Lieblingsserie auf einem Auge, konnen die Folgen fur die Psyche des kleinen Mannchens von verschiedene – vom einfachen allmahlichen Gewohnen zum summenden Hintergrund bis zum standigen Weinen sein. Nachher, wenn der Kleine als auch die meiste Zeit durchfuhren wird, zusammen mit der Mutter den Fernseher sehend, kann die Senkung der wissenswerten Aktivitat treten. In der Tat, die Welt warum zu untersuchen, sich mit den Griffen zu den Gegenstanden zu erstrecken, abzuschmecken, wenn sich am Telebildschirm die Bilder standig andern, und man kann jenen sehen, was es in Auenraum des Kleinen den Raum nicht gibt Wenn der Kleine ein wenig heranwachsen wird, wird es ihm schwierig sein, sich die selbstandige Beschaftigung zu finden – hat er sich doch an den Hintergrund schon gewohnt, hat sich gewohnt, die Informationen uber die Umwelt aus den Geliebten maminych der Serien und papinych der Fernsehnachrichten zu nehmen. Und ja, naturlich, das Kind wird nicht wollen, sich der Lekture anzuschlieen.

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Dieses furchtbare Tier – die Werbung

Viele Kinderpsychologen sind in einem einmutig: bis zu sechs Jahren ist es dem Kleinen den Fernseher nicht, zu sehen, unabhangig davon nicht, inwiefern die strenge Auswahl die Fernsehsendungen gehen und inwiefern die Zeit ihrer Durchsicht beschrankt ist. Vom ersten Grund, um den Kleinen vom Fernseher zu exkommunizieren, ist die Werbung. Die aufleuchtenden Fachkrafte, die von der beharrlichen Stimme begleitet werden, sind fur die Kinderpsyche auerordentlich zerstorend. Dazu ist in vielen Werbefilmen die kausal-Untersuchungsverbindung verletzt, was ein Faktor ist, der orijentazionnyje die Fertigkeiten des Kleinen in der Umwelt zerstort. Auerdem – und darin einmutig viele Lehrer, die Erzieher und die Psychologen, – ubersetzt die regelmaige Durchsicht der Werbung die Vernunft des Kleinen in die Konsum-, primitive Ebene: man muss es kaufen. Der Kleine versteht nicht, warum konnen die Kinder am Bildschirm die Tafeln Schokolade jeden Tag essen, die hellen Sticker sammeln, am meisten teueren jogurt trinken. Mal fuhrt den Telebildschirm es vor, bedeutet, als auch es ist notwendig, bedeutet, er kann auch jeden Tag es konsumieren. Es entwickelt sich die Psychologie des typischen Kindes der Gesellschaft des Konsums.

Es stromt das scharlachrote Blut…

Der zweite Grund, nach dem die Kinder die Hosen beim Fernseher nicht zu sitzen brauchen, – der Uberfluss der Gewalt am Telebildschirm und die besondere Trickfilmwelt, in der Kleine taucht ein. Bei dieser Welt die Gesetze, in der absoluten Mehrheit der Falle nicht habend keiner Beziehung zur Realitat, die handelnden Personen, die nicht in den Realitaten keiner Prototypen haben. So haben, zum Beispiel, viele handelnde Personen amerikanisch multserialow im buchstablichen Sinn des Wortes auf neun Leben: sie springen von den Wolkenkratzern, geraten unter die Wagen, sie zieht in den riesenhaften Fleischwolf fest, verstreicht nach dem Asphalt, wonach sie aufstehen, werden abgeschuttelt und laufen weiter. Die Informationen aus den ahnlichen Trickfilmen bekommend, wird das Kind die Vorstellung uber den Wert des Lebens niemals behalten – bei ihm bleibt die unterbewusste Empfindung fur immer, dass man das Leben noch einmal spielen kann, es gibt die Moglichkeit zu jeder Zeit, allen zuerst zu beginnen, und der Ermordete auf dem Krieg der Mensch steht immer auf, wird abgeschuttelt und geht nach Hause. Ob man sich in diesem Fall uber das Wuten der Kriminalitat in unseren Straen zu verwundern braucht

Die Kindersendungen

Wenn Sie meinen, dass die gute Fernsehsendung Ihrem Kleinen nicht beschadigen wird, und wird schneller im Gegenteil – helfen, einzuschlafen, achten Sie die folgenden Regeln unbedingt:

  1. Alle Fernsehsendungen, die Sie fur opportun halten Ihrem Kleinen vorzufuhren, sehen Sie zuerst selbst durch. Wahrscheinlich, es wird schwer – es ist der Vater von der Arbeit und wticharja der Dorfer gekommen, den Trickfilm anzuschauen, der vom Tag auf Videos aufgezeichnet ist. In Wirklichkeit muss man als auch handeln. Die erste Serie neu multseriala durchgesehen, bekommen Sie Sie die Vorstellung uber die handelnden Personen, uber jenen Satz der Lexik, den sie, uber die Wechselbeziehungen, die zwischen ihnen existieren, sowie uber das Niveau der Synchronisation besitzen. Und durchgesehen, werden verstehen, ob das alles Ihrem Kind notwendig ist.
  2. Es existieren die speziellen Kindersendungen, die gehend zur bequemen Zeit und unterhaltenden und Ausbildungs- in ein und auch die Zeit sind. Sie konnen sie zusammen mit dem Kind sehen – doch wird sicher bei ihm die Masse der Fragen entstehen, die er Ihnen nicht unterlassen wird aufzugeben!
  3. Beschranken Sie die Zeit, die vom Kleinen vor dem Fernseher durchgefuhrt wird, bis vierzig Minuten im Tag. Kann fur seine Augen und das Nervensystem mehr schadlich sein.
  4. Lauschen Sie den Empfindungen: wenn Ihnen die Moderatorin der Kindersendung nicht gefallt kann sein, braucht man, der inneren Stimme zuzuhoren Die Sympathien und die Antipathien entstehen nicht auf der leeren Stelle ist bedeutet, dass unser Unterbewutsein irgendwelche Informationen wahrgenommen hat, hat sie verarbeitet und jetzt klopft bei uns ins Bewusstsein beharrlich, um sie mitzuteilen.
  5. Einige Filme, besonders sind aus der Zahl alt sowjetisch, gut und nett – zum Beispiel, des Marchens. Auerdem hat jeder Erwachsene die Lieblingstrickfilme und die Spielfilme. Sie konnen sie zusammen – auerdem sehen, es schart die Familie merkwurdig und schafft die Empfindung der Nachfolge der Generationen.
  6. Keiner erwachsenen Fernsehsendungen und der Filme – darauf soll das kategorische Verbot sein, das in der Familie nicht besprochen wird!
  7. Uberhaupt, best in dieser Situation ware es, wenn und die Erwachsenen die Zeit beschrankt haben, die vor dem Fernseher durchgefuhrt ist. Fuhren Sie dem Kleinen auf dem eigenen Beispiel vor: der Fernseher – nicht die einzige Weise des Zeitvertreibes.

Die wurdige Alternative

Viele Eltern haben fur sich solchen Weg gewahlt: sie nehmen im Videoverleih oder kaufen video- oder die DVD-Filme, die dann dem Kleinen vorfuhren. Bei diesen Filmen die Masse der Vorteile vor fernseh-:

  1. Sie bestimmen das Repertoire.
  2. Sie bestimmen die Zeit der Durchsicht.
  3. Sie bestimmen die Dauer der Durchsicht.
  4. Sie sind der Werbung entzogen – die Handlung des Filmes wird nicht unterbrochen, wahrend der Durchsicht erprobt der Kleine das Gefuhl der Verwirrung nicht deswegen, dass die Umschaltung auf die absolut nebensachlichen Sachen geschieht.

Und wessen braucht man, keinesfalls zu machen:

  • Seit den am meisten ersten Tagen des Lebens des Kleinen, es mit dem standig aufgenommenen Fernseher zu futtern. Es kann sowohl auf dem Appetit, als auch auf der Verdauung, und auf der Sehkraft des Kleinen – ganz zu schweigen von der Bildung im Folgenden der schadlichen Gewohnheiten gesagt werden!
  • In der Wohnung den aufgenommenen Fernseher als lautlicher Hintergrund zu halten.
  • Mit dem Kind alle Fernsehsendungen nacheinander zu sehen.
  • Zu sehen und beim Kleinen die Ausgaben der Neuheiten zu erlautern