Die japanische Erziehung

Die japanische Mutter kommt zum Frisiersalon mit dem kleinen Sohnchen. Erstens wartet karapus geduldig, bis sie alle Prozeduren beenden wird, und spater, die langweilige Erwartung nicht ertragen, beginnt, die kleinen Buchsen mit den Cremes zu offnen und, auf dem Spiegel die komplizierten Muster zu zeichnen. Alle sehen ihn mit dem Lacheln, und niemand macht keine Bemerkung: dem kleinen Kind ist aller moglich.

alles zu seiner Zeit.

Die Periode der Willkur beim Kleinen dauert allen bis zu 5 Jahren. Bis zu diesem Alter behandeln die Japaner mit dem Kind, «wie mit dem Konig, mit 5 bis zu 15 Jahren – «wie mit dem Sklaven, und nach 15 – «wie mit gleich». Es wird angenommen, dass der 15-jahrige Teenager schon der erwachsene Mensch ist, der die Pflichten klar wei und tadellos wirft sich den Regeln unter. Darin besteht das Paradox der japanischen Erziehung: aus dem Kind, dem in der Kindheit aller erlaubten, wachst der disziplinierte und gesetzesgehorsame Burger. Sich jedoch mit der Ubertragung der japanischen Methoden der Erziehung in der russischen Wirklichkeit zu beeilen kostet nicht. Es ware falsch, sie in der Loslosung von der Weltanschauung und der Lebensweise der Japaner zu betrachten. Ja, den kleinen Kindern in diesem Land erlauben aller, aber in 5-6 Jahre gerat das Kind ins sehr harte System der Regeln und der Beschrankungen, die, wie man in dieser oder jener Situation handeln muss klar vorschreiben. Sich ihnen nicht unterzuwerfen es ist unmoglich, da so aller machen, und, anders zu handeln – bedeutet «das Gesicht zu verlieren», sich auer der Gruppe zu erweisen. «Allem die Stelle» – eines der Hauptprinzipien der japanischen Weltanschauung. Und die Kinder behalten es vom fruhsten Alter.

Ihnen kann interessant sein:

  • Die Konsultation des Psychologen
  • Die psychologischen Situationen
  • Ich will nicht aufstehen!
  • Mamin der Helfer. Wie das Kind der Ordnung anzugewohnen

Die Traditionen und die Gegenwart

Die traditionelle japanische Familie ist eine Mutter, den Vater und zwei Kinder. Fruher waren die familiaren Rollen deutlich differenziert: der Mann – dobyttschik, die Frau – die Beschutzerin des Herdes. Der Mann galt fur den Chef der Familie, und alle Hauslichen sollten sich ihm unbedingt unterwerfen. Aber die Zeiten andern sich. In letzter Zeit wirkt sich der Einfluss der westlichen Kultur aus, und die japanischen Frauen versuchen immer mehr, die Arbeit und die familiaren Pflichten zu vereinen. Jedoch ist es bis zur Gleichberechtigung mit den Mannern ihnen noch fern. Ihre Hauptbeschaftigung bleibt das Haus und die Erziehung der Kinder nach wie vor, und das Leben des Mannes ist von der Firma absorbiert, in der er arbeitet. Solche Teilung der Rollen findet die Reflexion sogar in der Etymologie. Ein schirokoupotrebitelnym Wort nach die Beziehung zur Frau ist das Substantiv kanaj, das innerhalb des Hauses» buchstablich ubersetzt wird. Und an den Mann ist es ublich, sjudsin – «der Hauptmensch», der Wirt zu behandeln. Die Subordination wird und in den Beziehungen zu den Kindern verfolgt. Im Japanischen gibt es keine Worter der Bruder und die Schwester. Anstelle ihrer sagen ani («strschi der Bruder) und otooto («der jungere Bruder»), ane («die altere Schwester») und imooto («die jungere Schwester»). Deshalb ist die Idee auch untenstehend niemals hoher – verlasst das Bewusstsein des Kindes. Den alteren Sohn wahlen unter den ubrigen Kindern merklich, er wird «den Erben des Throns» angenommen, obwohl der Thron alles in allem das Elternhaus ist. Beim alteren Kind ist mehr recht, aber entsprechend gibt es und als mehrere Pflichten. Fruher bestanden die Ehen in Japan nach der Verabredung: den Mann und die Frau wahlten die Eltern, die soziale und Eigentumslage beachtend. Jetzt heiraten die Japaner nach der gegenseitigen Sympathie immer ofter. Aber die Elternschuld uberwiegt die emotionalen Beziehungen offenbar. In Japan kommen die Scheidungen auch vor, aber ihr Prozent ist es wesentlich niedriger. Es wirkt sich die Orientierung der Japaner auf das Gruppenbewusstsein, bei dem die Interessen der Gruppe (in diesem Fall die Familien) hoher als Individuelle aus. Mit der Erziehung des Kindes beschaftigt sich die Mutter. Der Vater kann auch teilnehmen, aber es findet selten statt. Amae – so nennen die Mutter in Japan. Diesem Wort ist es schwierig, das Analogon im Russischen auszuwahlen. Es bedeutet das Abhangigkeitsgefuhl von der Mutter, das von den Kindern wie etwas wunschenswert wahrgenommen wird. Das Verb amaeru bedeutet «etwas, «verwohnt zu sein», «zu suchen der Protektion auszunutzen». Er ubergibt das Wesen der Beziehungen der Mutter und des Kindes. Bei der Geburt des Kleinen schneidet die Hebamme das Stuck der Nabelschnur ab, trocknet es aus und legt in die traditionelle holzerne Schachtel vom Umfang kaum mehr Streichholzschachtel. Auf ihr von den vergoldeten Buchstaben ist der Name der Mutter und das Datum der Geburt des Kindes ausgeschlagen. Es ist das Symbol der Verbindung der Mutter und des Kleinkindes. In Japan wirst du weinend den Knirps selten sehen. Die Mutter bemuht sich, so, dass bei ihm zu machen es war fur diesen Anlass nicht. Das erste Jahr das Kind wie wurde den Korperteil der Mutter bleiben, der davon befestigt fur dem Rucken tagelang tragt, in der Nacht legt, neben sich zu schlafen und gibt die Brust zu jeder Zeit, wenn er wollen wird. Die japanische Industrie gibt die speziellen Jacken mit dem Einschub auf dem Blitz sogar aus, die zulasst, vor dem Kind zu tragen. Wenn der Kleine heranwachsen wird, wird der Einschub aufgeknopft, und verwandelt sich die Jacke in die gewohnliche Kleidung. Dem Kind nichts verbieten, von den Erwachsenen hort er nur die Warnungen:« Gefahrlich , es ist schmutzig , ist »schlecht. Aber wenn er immerhin gestoen wurde oder hat sich verbrannt, die Mutter halt sich schuldig und tut bei ihm dafur Abbitte, was nicht bewahrt hat. Wenn die Kinder beginnen, zu gehen, geben sie auch ohne Aufsicht tatsachlich nicht ab. Die Mutter setzen fort, fur karapusami buchstablich nach den Fuen zu folgen. Nicht selten organisieren sie die Kinderspiele, in die die aktiven Teilnehmerinnen selbst werden. Die Vater erscheinen auf dem Spaziergang nur an Feiertagen, wenn die ganze Familie in den Park oder auf die Natur ausfahrt. Und ins schlechte Wetter eine Stelle der Durchfuhrung der familiaren Freizeit werden die grossen Handelszentren, wo es die Spielzimmer gibt. Die Jungen und die Madchen werden verschieden grogezogen, doch steht ihnen bevor, verschiedene soziale Rollen zu erfullen. Eine der japanischen sprichwortlichen Redensarten lautet: der Mann soll auf die Kuche nicht kommen. Im Sohn sehen die zukunftige Stutze der Familie. In einen der nationalen Feiertage – den Tag der Jungen – in die Luft heben die Darstellungen der vielfarbigen Karpfen. Es ist der Fisch, der lange gegen den Strom schwimmen kann. Sie symbolisieren den Weg des zukunftigen Mannes, fahig, alle lebenswichtigen Schwierigkeiten zu uberwinden. Die Madchen unterrichten, die hausliche Arbeit zu erfullen: vorzubereiten, zu nahen, zu waschen. Die Unterschiede in der Erziehung wirken sich und in der Schule aus. Nach den Stunden besuchen die Jungen verschiedene Kruge unbedingt, in die die Bildung fortsetzen, und die Madchen konnen im Cafe ruhig eine Zeitlang sitzen und, uber die Kleidungen ein wenig plaudern.

Das Auerste – die Einsamkeit

Die Japaner verstarken auf die Kinder niemals, lesen ihnen die Notierungen, ganz zu schweigen von den korperlichen Strafen nicht. Es ist die Methode breit verbreitet, die man als die Drohung der Entfremdung» nennen kann. Die schwerste moralische Strafe ist die Trennung vom Haus oder die Entgegensetzung des Kindes irgendwelcher Gruppe. «Wenn du dich so benehmen wirst, werden aller uber dich» lachen, – sagt die Mutter dem nicht gehorsamen Sohnchen. Und fur ihn ist es wirklich furchtbar, da der Japaner nicht mylit sich auer dem Kollektiv. Die japanische Gesellschaft ist eine Gesellschaft der Gruppen.« Finde die Gruppe, zu der du gehoren wurdest, – predigt die japanische Moral. – sei ihr richtig und verlass sich auf sie. In den Alleinstehenden wirst du die Stelle im Leben nicht finden, du wirst in ihren Wortklaubereien »verloren werden. Deshalb wird die Einsamkeit von den Japanern sehr schwer erlebt, und die Trennung vom Haus wird wie die gegenwartige Katastrophe wahrgenommen. Die Japanerin versucht niemals, die Macht uber den Kindern zu behaupten, da, nach ihrer Meinung, es zur Entfremdung fuhrt. Sie streitet mit dem Willen und dem Wunsch des Kindes nicht, und auert die Unzufriedenheit indirekt: deutet an, dass sie sein unwurdiges Verhalten sehr betrubt. Beim Entstehen der Konflikte, die japanischen Mutter bemuhen sich, von den Kindern, und im Gegenteil nicht entfernt zu werden, mit ihnen den emotionalen Kontakt zu verstarken. Die Kinder in der Regel vergottern die Mutter so, was das Gefuhl der Schuld und der Reue erproben, wenn an sie die Unannehmlichkeiten liefern.

Die Beziehung zur fruhen Entwicklung

Die Japaner waren eine ersten wer hat begonnen, uber die Notwendigkeit der fruhen Entwicklung zu sagen. Vor einem halben Jahrhundert ist im Land das Buch Nach drei schon spat» hinausgegangen, die die Umdrehung in der japanischen Padagogik begangen hat. Ihr Autor, Massaru Ibuka – der Direktor der Organisation «Ausbildung der Talente» und der Schopfer der weltweit bekannten Firma Langschlafers. Im Buch heit es daruber, dass in drei ersten Jahre des Lebens die Grundlagen der Personlichkeit des Kindes gelegt werden. Die kleinen Kinder werden in allem um vieles schneller, und die Aufgabe der Eltern ausgebildet – die Bedingungen zu schaffen, in die das Kind die Fahigkeiten vollstandig realisieren kann. In der Erziehung muss man den folgenden Prinzipien folgen: die Erkenntnis durch die Anregung des Interesses des Kleinen zu fordern, den Charakter grozuziehen, zur Entwicklung des Schaffens und verschiedener Fertigkeiten beizutragen. Dabei wird die Aufgabe gestellt, das Genie nicht zu zuc
hten, und, dem Kind solche Bildung zu geben, damit er den tiefen Verstand und den gesunden Korper hatte, es smyschlenym und gut zu machen». Jetzt scheint solcher Standpunkt offensichtlich, aber in der Mitte 1950 sie tonte revolutionar.

Wir gehen in den Kindergarten

Gewohnlich hutet die japanische Mutter das Haus, bis sich dem Kleinen drei Jahre erfullen wird, wonach es in den Kindergarten zuruckgeben. In Japan gibt es auch die Krippen, aber die Erziehung in ihnen des kleinen Kindes wird nicht begrusst. Nach der allgemeinen Uberzeugung, fur die Kinder soll die Mutter sorgen. Wenn die Frau das Kind in die Krippen zuruckgibt, und geht selbst, zu arbeiten, so wird ihr Verhalten wie egoistisch oft betrachtet. Uber solche Frauen sagen, dass sie der Familie ungenugend ergeben sind und stellen auf den ersten Platz die personlichen Interessen. Und in der japanischen Moral offentlich immer uberwiegt den Personlichen.

Die Arten der Kindergarten

Die Kindergarten Japans teilen sich auf staatlich und privat. Chojkuen – staatlich die Krippen-Garten, in die die Kinder von 3 Monaten ubernehmen. Er ist um 8 Morgen bis zu 6 Abenden und dem Mittag am Sonnabend geoffnet. Um hierher das Kind zu unterbringen, muss man es sehr von den schwerwiegenden Grunden rechtfertigen. Insbesondere die Dokumente davon zu bringen, dass beider Elternteils mehr als 4 Stunden im Tag arbeiten. Die Kinder veranstalten hierher durch die Kommunalabteilung nach dem Wohnort, und die Bezahlung hangt von den Haushaltseinkommen ab. Andere Art der Kindergarten – jetien. Diese Garten konnen wie staatlich, als auch privat sein. Die Kinder befinden sich hier nicht mehr als 7 Stunden, gewohnlich um 9 Morgen bis 2 Uhr nachmittags, und die Mutter arbeitet weniger 4 Stunden im Tag. Die besondere Stelle unter den privaten Garten nehmen elite- ein, die sich unter Vormundschaft der angesehenen Universitaten befinden. Wenn das Kind in solchen Kindergarten gerat, so kann man sich nicht fur seine Zukunft aufregen: nach ihm handelt er in die Universitatsschule, und von ihr, ohne Prufungen, in die Universitat. Das Universitatsdiplom ist eine Garantie der angesehenen und gut bezahlten Arbeit. Deshalb in den Elitegarten sehr kompliziert zu geraten. Der Eingang des Kindes in solche Einrichtung kostet den Eltern des riesigen Geldes, und das Kind soll die genug komplizierte Prufung gehen.

Die Innenansicht

Die Lage innerhalb des Kindergartens sieht aus, nach unseren Maen, sehr bescheiden. Ins Gebaude eingegangen, gerat der Besucher in den groen Korridor, einerseits sich der die ausziehbaren Fenster vom Fuboden bis zur Decke, und mit anderem – die Schiebeturen (der Eingang in die Zimmer befinden). In der Regel, ein Zimmer dient sowohl der Gaststatte, als auch dem Schlafzimmer, und der Stelle fur die Beschaftigungen. Wenn die Zeit des Traumes kommt, erreichen die Erzieher aus den eingebauten Schranken futony – die dicken Matratzen – und legen sie auf dem Fuboden aus. Und zur Mittagsstunde tragen in dieses Zimmer aus dem Korridor die winzigen kleinen Tische und stultschiki bei.

Die Nahrung

Einer Ernahrung in den Kindergarten wird das Hauptgewicht gelegt. Das Menu wird sorgfaltig entwickelt und unbedingt schliet die Milchlebensmittel, das Gemuse und die Fruchte ein. Es wird sogar der vitamin-mineralische Bestand der Platten und ihr Kaloriengehalt gerechnet. Wenn sich der Kindergarten auf den ganzen Tag auf den Spaziergang oder die Exkursion begibt, soll jede Mutter dem Kind obento – die Schachtel mit dem Mittagessen vorbereiten. Aber wenn wir fur die ahnlichen Falle kotletkoj mit dem Gemuse beschrankt werden oder es ist von den Schnitten einfach, so ist die Kunst der japanischen Mutter bewundernswert. Solches Mittagessen soll den obligatorischen Forderungen entsprechen, und zwar: 24 (!) Arten der Lebensmittel einzuschlieen, der Reis soll klebrig dabei sein, und, nicht zerstort werden, es soll die Rube nicht anwesend sein. Das ganze Essen ware es wunschenswert, im Geschaft nicht zu kaufen, und, von den Handen und schon vorzubereiten, in der Schachtel auszulegen, damit das Kind auch das asthetische Vergnugen bekommen hat.

Die Beziehungen im Kollektiv

Die Gruppen in den japanischen Kindergarten die Kleinen: 6-8 Menschen. Und jede ein halbes Jahr ihr Bestand pereformirowywajetsja. Wird es, um den Kleinen mehr die umfassenden Moglichkeiten fur die Sozialisierung zu gewahren. Wenn sich beim Kind die Beziehungen in einer Gruppe nicht gebildet haben, so ist es vollkommen moglich, wird er die Freunde in anderem erwerben. Die Erzieher auch andern sich standig. Es wird damit sich die Kinder an ihn viel zu stark nicht gewohnten. Solche Sympathien, halten die Japaner, gebaren die Abhangigkeit der Kinder von den Lehrern. Es kommen die Situationen vor, wenn irgendwelcher Erzieher das Kind nicht gemocht hat. Und mit anderem Padagogen werden sich die guten Beziehungen bilden, und der Kleine wird nicht meinen, dass alle Erwachsenen es nicht mogen. Welche Beschaftigungen im Kindergarten gehen Der Kinder unterrichten, zu lesen, zu halten, das heit zu schreiben, bereiten auf die Schule vor. Wenn das Kind den Kindergarten nicht besucht, beschaftigt sich mit solcher Vorbereitung die Mutter oder die speziellen Schulen, die die russischen Kruge und die Studios fur die Vorschulkinder erinnern. Aber die Hauptaufgabe des japanischen Kindergartens – nicht ausbildungs-, und erzieherisch: das Kind zu lehren, sich im Kollektiv zu benehmen. Im weiteren Leben muss standig er sich in irgendwelcher Gruppe befinden, und diese Fahigkeit wird notwendig sein. Die Kinder unterrichten, die in den Spielen entstehenden Konflikte zu analysieren. Dabei muss man sich zu vermeiden die Konkurrenzen bemuhen, da der Sieg ein «den Verlust der Person» anderen bedeuten kann. Die produktivste Losung der Konflikte, nach Meinung der Japaner, – der Kompromiss. Noch war es in der altertumlichen Verfassung Japans aufgezeichnet, dass die Hauptwurde des Burgers – die Fahigkeit, die Widerspruche zu vermeiden. In die Streite der Kinder ist es nicht ublich, sich einzumischen. Es Wird angenommen, dass es sie stort, zu lernen, im Kollektiv zu leben. Die wichtige Stelle im System der Ausbildung nimmt den Chorgesang ein. Den Solisten, auf den japanischen Vorstellungen, nepedagogitschno zu wahlen. Und der Gesang des Gemacher hilft, das Gefuhl der Einheit mit dem Kollektiv grozuziehen. Nach dem Gesang tritt die Reihe der Sportspiele: die Stafetten, salki, dogonjalki. Es ist interessant, dass die Erzieherinnen, unabhangig vom Alter, an diesen Spielen auf gleichem Fu mit den Kindern teilnehmen. Etwa begibt sich einmal pro Monat der ganze Kindergarten auf den ganzen Tag in die Wanderung nach den Umgebungen. Die Stellen konnen verschiedenst sein: der nachste Berg, den Zoo, den botanischen Garten. In solchen Wanderungen erkennen die Kinder nicht nur etwas neu, sondern auch lernen, ausdauernd zu sein, die Schwierigkeiten die Groe Aufmerksamkeit standhaft zu verlegen wird dem angewandten Schaffen zugeteilt: dem Zeichnen, der Applikation, origami, ojatiro (das Flechten der Muster aus fein werewotschki, gespannt auf die Finger). Diese Beschaftigungen entwickeln die feine Motorik sehr gut, die den Schulern fur die Schreibung der Hieroglyphen notwendig ist. In Japan vergleichen die Kinder untereinander nicht. Der Erzieher wird die Besten niemals bemerken und, schlimmst zu schelten, wird den Eltern nicht sagen, dass ihr Kind schlecht zeichnet oder am besten lauft. Jemanden zu wahlen es ist nicht ublich. Die Konkurrenz fehlt sogar in den Sportveranstaltungen – es besiegt die Freundschaft oder, fur den aussersten Fall, einer der Mannschaften.« Hebe sich »- eines der Prinzipien des japanischen Lebens nicht heraus. Aber er bringt nicht immer zu den positiven Ergebnissen.

Die Ruckseite der Medaille

Die Hauptaufgabe der japanischen Padagogik – den Menschen grozuziehen, der slascheno zu arbeiten im Kollektiv versteht. Fur das Leben in der japanischen Gesellschaft, die Gesellschaft der Gruppen, e
s ist notwendig. Aber die Verkantung zur Seite des Gruppenbewusstseins bringt zum Unvermogen selbstandig, zu denken. Auerdem, die Idee der Ubereinstimmung mit dem einheitlichen Standard wird im Bewusstsein der Kinder so fest eingefuhrt, dass wenn jemand von ihnen und die eigene Meinung ausspricht, er wird ein Objekt der Spotte oder sogar des Hasses. Diese Erscheinung ist in den japanischen Schulen heute besonders verbreitet und hat den Titel idsime (der Begriff, nah unserer Armeeschikanierung) bekommen. Des nicht standardmassigen Schulers vergiften, verprugeln oft. Die Japaner und selbst sehen die negativen Seiten des padagogischen Systems sehr gut. Heute heit es in der Presse uber des scharfen Bedurfnisses nach der schopferischen Personlichkeit und der Notwendigkeit viel, die beschenkten Kinder schon im fruhen Alter an den Tag zu bringen. Aber das Problem bis bleibt unentschieden. Werden im Land der aufgehenden Sonne und der Erscheinung beobachtet, die einschlielich Russlands eigen sind: wachst den Infantilismus der Teenager, es entsteht die Aberkennung von der Jugend der Kritik seitens der Erwachsenen, es wird die Aggression in Bezug auf alter, einschlielich zu den Eltern gezeigt. Aber feinfuhlig und die Besorgtheit der Erwachsenen zu den Kindern, die Aufmerksamkeit zu den Problemen der neuen Generation, die Verantwortung der Eltern fur das Schicksal des Kindes – die Qualitat, von der man bei den Japanern, ungeachtet aller Unterschiede in der Mentalitat vollkommen gelehrt werden kann.