Wie das Kind zu verstehen

Die Rate des Padagogen

Wie das Kind zu Bett zu bringen, die Natur des Kinderjammerns auch als damit, zu kampfen, ob normal ist, von sobswennogo des Kindes und uber anderen abgeargert zu werden – es erzahlt die Fachkraft.


  • Wie man moglich ist schnell und wirksam, das dreijahrige Kind zu Bett bringen Wir sind mit dem Mann schon ermudet, jeschewetschernije die Sprunge unseres Sohnes nach der Wohnung zu beobachten: es rechtzeitig ins Bett zu treiben es ist einfach unmoglich. Jenes ihm ist noch ein bichen das poig-Heer notwendig, so, so aus dem Fenster zu sehen die Katze vom Sofa – der Schaffen die Masse herauszuziehen, sie haben nur auf den Traum keine Beziehung. Kein Zureden, der Vereinbarung guter Laune «noch 5 Minuten – und bainki!» Gelten nicht. Oft hat hingetan endet mit dem Gesprach auf den erhohten Tonen und den Tranen des Sohnes, aber doch es nicht die Methode …

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Das Interesse fur die Umwelt beim dreijahrigen Kind ist so stark, dass, sich naturlich, die Notwendigkeit niederzulegen wird von ihm wie die bedauerliche Storung und die langweilige Sache wahrgenommen. Deshalb Ihnen ist es notwendig, erstens, dem Sohn andeuten, dass auch es im Abgang zum Traum die angenehmen Seiten gibt. Eine angenehme Vollendung des Tages kann die Lekture des Buches fur die Nacht, die leichte Massage, das Gesprach darauf sein, was im Laufe vom Tag geschehen ist: orientieren Sie darauf, was Ihrem Kind grosser gefallt. Zweitens klaren Sie unbedingt auf, ob es keine irgendwelche Angste gibt, die den Sohn ruhig storen zu liegen, zu schlafen, und entfernen Sie sie: wenn der Junge vor der Dunkelheit furchtet – kaufen Sie die Nachtlampe, wenn ihm furchtbar, in der Einsamkeit einzuschlafen –
Sitzen Sie nebenan eine Zeitlang, wenn ihm die schrecklichen Traume abgenommen – geben Sie dem Kleinen das Lieblingsspielzeug und sagen Sie, dass sie es von den schlechten Traumen beschutzen wird. Und drittens, man muss den Prozess des Einbettens zu schlafen zyklisch machen, doch mogen die Kinder die wiederholten Rituale sehr, die in sich die Stabilitat und die Bestimmtheit tragen. Produzieren Sie eine bestimmte Ordnung der Handlungen vor dem Traum: die Spielzeuge zu sammeln, Zahne zu putzen, sich zu waschen, sich zu duschen, den Lieblingspyjama anzuziehen, die Mutter und den Vater fur die Nacht zu kussen. Wenn diese Handlungen der Tag hinter dem Tag wiederholt werden werden, wird sich das Kind nicht nur an ihn gewohnen, sondern auch wird auf sie warten und wird mit viel bolschej von der Wahrscheinlichkeit freiwillig gehen, zu schlafen.

  • Meinem Tochterchen vor kurzem haben sich 2 Jahre erfullt, und ich habe mit dem Erstaunen aufgedeckt, dass es ihr sehr schwierig wurde, sich mit anderen Kindern zu umgehen. Wenn jemand auf dem Platz ihr Hallo sagen wird!», sie schweigend verbirgt sich fur mich oder klettert auf die Hande. Solche Reaktion erscheint, wenn andere Kinder ihr die Spielzeuge anbieten oder bitten das Spielzeug bei ihr: das Tochterchen wendet einfach und lauft zu mir. Wie mir mit ihrer Schuchternheit zurechtzukommen

In diesem Alter beginnen die Kinder nur, die Fertigkeiten des sozialen Verkehrs anzueignen, und bei weitem nicht immer geschieht dieser Prozess schnell und schmerzlos. Um der Kleinen zu helfen, lehren Sie sie richtig, auf andere Kinder zu reagieren, die mit ihr versuchen, sich zu umgehen. Es kann man in der Spielform machen: lehren Sie das Madchen, sich mit der Lieblingspuppe zu begruen, auf die einfachen Fragen zu antworten. Vor dem Ausgang auf den Spaziergang wiederholen Sie mit ihr, wie man sich und verabschieden begruen muss, was, wenn zu sagen jemand mit ihren Spielzeugen spielen will. Auf dem Spielplatz geben Sie die Tochter einen auf einen mit anderen Kindern auch nicht ab – seien Sie fertig, ihr vorzusagen, dass man oder zu machen antworten muss. Erstens wird solche Hilfe ihr ziemlich oft notig sein, aber je nach der Entwicklung der Fertigkeit des Verkehrs wird es dem Kind viel einfacher sein, mit anderen Menschen zu kontaktieren.

  • Ich verstehe mit dem Schrecken, dass mich das eigene Kind abargert. Dem Sohn anderthalb Jahre, aber den Charakter bei ihm solcher, was wenn was nicht nach ihm, sofort beginnt, zu jammern, nichts gestattet, zu machen, kann selbst sogar funf Minuten nicht spielen, geht hinter mir standig und fordert die Aufmerksamkeit. Ich das Mittagessen sogar zu bugeln, oder die Wasche vorzubereiten ist normal ich kann nicht, weil er unter die Hand – jenen klettert und schaue wird aufgeschnitten werden oder wird sich verbrennen. Ich schelte des Sohnes, er weint, aber dennoch geht hinter mir vom Schwanz und jammert, als mich noch grosser abargert. Ich fuhle mich als die schreckliche Mutter und ich will verstehen, ob man die Situation irgendwie andern kann

Vor allem ist es nicht korite sich fur den Reiz auf den Sohn, doch vollkommen klar: es ist schwierig, die standigen negativen Emotionen zu ertragen, selbst wenn sie vom Lieblingskind stammen. Bemuhen Sie sich, zu verstehen, worin der verborgene Grund solchen Verhaltens des Jungen besteht. Gewohnlich verwenden das Jammern wie die Weise, die Kinder zu streben dann, wenn keine andere Weise, die erwunschte Aufmerksamkeit der Mutter zu bekommen misslingt. Und wenn Ihr Sohn die Portion dieser Aufmerksamkeit gerade nach der Sitzung des Jammerns bekam, so nicht verwunderlich, dass bei ihm solche Verhaltungsschablone gefestigt wurde: ponyl – hat die Mutter in die Verfugung eben bekommen. Die Situation zerbrechen es kann in zwei Weisen: oder aufzuhoren, auf das Jammern zu reagieren, dem Kind angedeutet, dass die Aufmerksamkeit der Mutter er bekommen wird, nur wenn sich normal umgehen wird, oder, die Zeit dem Sohn noch zuzuteilen solange, bis bei ihm der Wunsch entstanden ist, zu sich die Aufmerksamkeit vom Jammern heranzuziehen. Machen Sie sich zuerst zur Regel, sich mit dem Sohn die genug langwierige Zeit, und spater zu umgehen, den hauslichen Geschaften nachzugehen. Periodisch wiederholen Sie diesen Zyklus im Laufe vom Tag. Dann wird sich der Junge an den Gedanken darin gewohnen, dass die Mutter obligatorisch sein wird, mit ihm zu spielen und man muss nur ein wenig erwarten.

  • Meinem Tochterchen werden 2 Jahre bald, und sie versteht selbst bis jetzt nicht ist vom Loffel. Fordert, dass ich sie futtere, es, sie selbstandig zu machen verzichtet. Ich versuchte, ihr den Loffel zu gestatten, fur den kleinen Tisch zu setzen und, den Geschaften nachzugehen, rechnend, dass das hungrige Kind beginnen wird, selbst essen. Aber die Tochter als auch hat uber dem Teller mit der Suppe gesessen, bis er abgekuhlt hat, man musste es und wieder aufwarmen, die Tochter wie das Kleinkind futtern. Uns wei ich bald nicht, in die Krippen – und mich zu gehen, wie sie mit dem Fruhstuck und dem Mittagessen dort zurechtkommen wird.

Keine Fertigkeit kann sich ohne standiges Training bilden, deshalb man braucht, darauf nicht zu rechnen, dass Ihre Tochter ein Loffel selbstandig ist wird, bis Sie ihr es helfen zu machen. Vom Gesichtspunkt der physischen Entwicklung sind die Kinder nach 1 Jahr schon vollkommen fahig, selbstandig essen, und die Mehrheit von ihnen mehr oder weniger benutzen den Loffel zu anderthalb Jahren sicher. So dass fur Ihren Fall die einfache Laune seitens der Tochter aller Wahrscheinlichkeit nach vorhanden ist: und ist wirklich, warum, die Bemuhungen zu verbrauchen, wenn die Mutter kommen wird wird und futtern. Um die Situation zu andern, greifen Sie zur Hilfe des Spieles. Bitten Sie die Tochter, die Puppe zu lehren ist vom Loffel, ihr ein Beispiel zu sein, wie man es machen muss. Erstens kann man mit dem leeren Loffel trainieren, spater versuchen ist den dicken Brei, und dann, zur flussigen Suppe uberzugehen. Die ersten Versuche, moglich, werden nicht erfolgreichst, aber keinesfalls schelten Sie die Kleine fur das vergossene oder verstreute Essen, um bei ihr den Wunsch nicht abzuschlagen zu lernen ist selbstandig.