Wenn sich den Charakter entwickelt

«Du wirst den Gedanken saen – du wirst die Handlung ernten, du wirst die Handlung saen – du wirst die Gewohnheit ernten, du wirst die Gewohnheit saen – du wirst den Charakter ernten, du wirst den Charakter saen – du wirst das Schicksal – die Wahrheit ernten, die in diesem altertumlichen Ausspruch geschlossen ist, ist von der Zeit gepruft. Aber was das Entstehen des Charakters beeinflusst Ob das Temperament auf raswiteje der willenstarken Qualitaten beeinflusst Und ob die Eltern beim Kind jene Striche des Charakters bilden konnen, die ihnen wunschenswert war

In der Gefangenschaft der Ideale

Alle Eltern noch bis zur Geburt des Kindes stellen in seiner dieser oder jener Weise vor. Dabei traumen sie nicht nur davon, es wird bei ihnen der Junge oder das Madchen, mit den blauen oder braunen Augen, sondern auch geboren werden welche der Kleine wachsen wird. Darin die Quellen des Strebens zur Erziehung dieser oder jener Striche des Charakters, sowie die Grundlage der konsequenten Schritte zu ihrer Bildung. Wie es geschieht Die Mutter und der Vater haben der Einblick in diese oder jene menschliche Qualitat wie wertvollst und notwendig, helfend im Leben gewohnlich. Auf der eigenen Erfahrung oder der Erfahrung des Verkehrs mit den Freunden, den Kollegen, bekannt eine (oder etwas) beginnt der Teufel des Charakters, best im Menschen zu scheinen soll unbedingt, und als Folge erscheinen die Erwartungen, dass das Kind mit dieser besonders wertvollen Qualitat verliehen ist. Zum Beispiel, jeder von uns hat einige Stereotype des idealen Vertreters dieses oder jenes Fubodens. Es ist wir selbst oder unsere Eheleute ganz und gar nicht obligatorisch, aber, die Ideale viele zu verwirklichen streben gerade in den Kindern. Was weiter geschieht Unsere Bemuhungen decken sich storizej und auf dem Alter der Jahre neben uns zeigt sich ideal von unserem Standpunkt der Mensch – unser Sohn oder die Tochter Ganz und gar nicht! Erstens es, weil keine ideale Menschen, und zweitens, weil bei den Eltern gibt, die sich mit der Erziehung des idealen Charakters der Kinder zielgerichtet beschaftigen, erwunscht stimmt mit den realen Vorbedingungen selten uberein. Der Grunde jenem ist etwas. Man muss sich daran erinnern, dass sogar nur das geboren werdende Kind nicht das reine weie Blatt ist, auf dem man einen beliebigen Charakter schreiben kann. Und der Elternteil ist nicht die Schlichter, um zu bestimmen, welche Striche des Charakters auerordentlich positiv, und welche – nicht erwunscht fur sein Kind sind. Die wertmaigen Vorstellungen der Eltern konnen elementar, zu den Altersbesonderheiten der Kinderentwicklung, mit den individuellen Strichen des Sohnes oder der Tochter zu widersprechen. Dem Kind nicht die ihm eigenen Qualitaten aufdrangend, uberzeugen die Eltern als ob es davon, dass solcher, welcher ist, das Kind ihnen nicht notig ist, betonen die Ablehnung. Und es ist der am meisten unannehmbare fur die psychische Entwicklung gefahrlichste Stil der Beziehung zu ihm.

In der Grundlage – das Temperament

Die Erziehung, und besonders die Bildung des Charakters – der unglaublich komplizierte Prozess, der die groe Intuition und das Vertrauen zum Kleinen fordert. Aber, bevor die padagogische Strategie aufzubauen, man muss fur sich die sehr komplizierte Frage erfahren: und was dieser solches – der Charakter Ihm denken selten nach, konnen die verstandliche Antwort noch seltener geben. Oft meinen unter dem Wort den Charakter ganz andere Begriffe, solche, wie die Personlichkeit, die Individualitat. Aber wohl meistens die gebildeten Mutter und die Vater, auf die Frage uber den Charakter des Kindes antwortend, sagen uber sein Temperament:« Er bei uns der Sanguiniker (entweder der Melancholiker, oder der Choleriker, oder der Phlegmatiker) ». Warum geschieht es Leider, weder in der Wissenschaft, noch in der Lebenspraxis gibt es keine eindeutige Bestimmung vieler Termini. Es ist der Charakter mit dem Temperament manchmal werden gemischt und ganz werden zwischen sich nicht unterschieden. Jedoch kann ungeachtet einer Menge der Bestimmungen jene und anderer, etwas« Erkennungszeichen », zulassend wahlen, das Temperament vom Charakter zu unterscheiden. Unter dem Temperament immer verstehen die gewissen dynamischen Charakteristiken der Psyche [1] Menschen: 1. Die allgemeine Aktivitat. Je nach ihrer Ausgepragtheit kann das Kind ruhig oder aktiv, initiativ oder inert usw. 2 sein. Die motorische Sphare. Werden das Tempo, den Rhythmus, die Schnelligkeit der Bewegungen gemeint. Wahrscheinlich, Ihnen trafen sich auch die Kleinen« die ewigen Motoren », und solch ein klein langsamuwalni. 3. Die Emotionalitat, d.h. die Sensibilitat, die Sensibilitat und die Impulsivitat. Wenn irgendwelche Situation auf einen wie der ernste Reizerreger wirken kann – wird der Kleine und rasplatschetsja scheitern, – wird jenes anderer die Unannehmlichkeit nicht bemerken. Das Nervensystem des Kleinen von der Geburt kann stark oder schwach sein (schwach – bedeutet den Schlechten nicht!) Er kann impulsiv oder langsam sein. Dieser Charakteristiken haben davon bolschi das Gewicht, als das Kind jungerer ist. Doch kommt der Kleine ausschlielich mit dem Gepack der physiologischen Eigenschaften und der Besonderheiten auf, auf die nadstraiwatsja ganz ubrig wird, was sein gegenwartiges kleines Mannchen machen wird. Gerade deshalb, je ist das Kind jungerer, desto sich grosser sein Verhalten und Striche des Charakters Alters-, und nicht von den Personlichkeitscharakteristiken klaren werden. Den Charakter und das Temperament gegenubergestellt, kann man sagen, dass das Temperament eines der Elemente des Charakters, seine dynamische Grundlage ist. Und je fruher werden die Eltern einige Besonderheiten des Temperamentes des Kleinen verstehen, desto davon die ganze Familie grosser gewinnen wird. Es ist wichtig moglichst fruh, sich damit zu klaren, worauf im Charakter konnen wir beeinflussen, worauf sollen wir beeinflussen, und dass besser ist, wie gehorig zu ubernehmen, mit der Natur nicht streitend.

Wenn die Ordnung bedeutet

Das Temperament des Kindes beachtend, sollen wir nicht vergessen, dass es auch andere Faktoren geben, die die Bildung des Charakters auch beeinflussen. Einer wichtigst – die Ordnung der Geburt der Kinder in der Familie. Das altere, mittlere und jungere Kind werden sich in ganz verschiedenen Bedingungen der Entwicklung unbedingt erweisen. Auch als wir uns bemuhten, wird uns vollstandig diese Unterschiede nicht gelingen, zu glatten. Worin sie bestehen Es wissen es muss unbedingt jedem Elternteil, der mehr ein Kleinen grozieht. Also, wir betrachten, welche Striche des Charakters von der Ordnung der Geburt in der Familie abhangen Das erste Kind. Die Forschungen fuhren vor, dass das altere Kind in der Familie das Flei, die Strenge zu sich und Umgebung, die Organisiertheit oft zeigt. Er ist ernst, es ist notig den vorgeschriebenen Regeln, ist auf die Errungenschaften ausgerichtet, in vielen Situationen hofft nur auf sich, aber dabei hangt von der Meinung anderer Menschen ab. Der Grund dieser Qualitaten steckt nicht im erblichen Faktor, und in der Erziehung dahinter. Doch teilen ihm gewaltig mehr Aufmerksamkeit zu, als anderen Kindern, von ihm vieles erwarten, die Eltern ermuntern es in allem, seit dem Moment, wenn er zum ersten Mal gelachelt hat. Irgendwelche der aufgezahlten Eigenschaften wird vorherrschend – je nach den konkreten Besonderheiten der Erziehung. Das mittlere Kind. Das Kind, das in der Familie zweite, dritte usw. aufkommt, zeigt sich in der Situation von vornherein, wenn er die Liebe der Eltern mit noch jemandem teilen muss. Hier geht die Bildung des Charakters oder unterwegs die Nachahmungen, wenn das jungere Kind in allem versucht, ahnlich dem alteren Bruder oder der Schwester, oder unterwegs der Konkurrenz und der Konkurrenz zu sein. Fur den zweiten Fall wird sich junger bemuhen, die Weisen des Verhaltens und die Beschaftigungen, die sich maximal von jenen unterscheiden zu wahlen, als sich der Altere beschaftigt. Wenn etwas Sie im Verhalten einen der Kinder nicht veranstaltet, versuchen Sie, mit ihm nach den Seelen zu reden», die Beziehung zu seinem Bruder oder der Schwester aufzuklaren. Vergessen Sie nicht, was sich um die Bildung des Charakters und der Personlichkeit Ihres Kindes handelt. Und die Konflikte, die nicht erlaubten und ins Unterbewutsein getrieben sind, werden niemandem den Nutzen bringen. Das jungere Kind. Wenn die jungeren Kinder in verschiedenen Familien zu vergleichen, so kann man und in ihren Charakteren viel gemeinsam finden. Gewohnlich gibt
es hier zwei Tendenzen. Falls sich die Eltern und die alteren Geschwister zum Kleinen wie zu mladschenkomu verhielten, wird er dem Gunstling, gesellig, mogend, moglich, dem ein wenig zerstreuten Menschen aller Wahrscheinlichkeit nach wachsen. Aber das Kind wird andere Striche des Charakters demonstrieren, wenn in der Familie es ernsthaft nicht wahrnehmen, betonen standig, dass er am meisten klein, schwach, dumm usw. Solche Kinder anspruchsvoll zu Umgebung, ungeduldig, impulsiv oft wachsen. Sie versuchen standig, sich und anderem zu beweisen, dass sich etwas stehen und sind bemerkenswert.

Warum oder «wofur»

Die Psychologen meinen, dass der Charakter eine Art Lavieren zwischen den erblichen Strichen und der Umwelt – die Lage in der Familie, den Charakteren der Eltern, den Bedingungen ist, in die sich der Kleine entwickelt. Wir haben schon bestimmt, dass etwas im Kind von der Natur aufgegeben ist, etwas beeinflusst sein Alter, die Ordnung der Geburt in der Familie, die Umwelt sehr stark. Jedoch bildet sich der Charakter nicht nur davon. Es gibt etwas hoher als Charakter, es ist es sogar wichtiger. Es ist die Personlichkeit des Menschen, d.h. seine Weltanschauung, die Uberzeugung, den Wert, die Ideale. Der Charakter zeigt sich irgendwo zwischen den angeborenen Grundlagen der Psyche und den wertmaigen Bestrebungen. Groer Physiologe Iwan Pawlow sagte, dass der Charakter eine Legierung der Besonderheiten des Nervensystemes und der lebenswichtigen Einflusse (der Ausbildung und der Erziehung ist). Den Unterschied zwischen dem Charakter und der Personlichkeit kann man so abfassen: uber die Personlichkeit sagend, meinen wir die Ziele des Menschen, jenen gewohnlich, fur was er gilt, und, uber den Charakter, – sagend, wie er gilt. Warum ist es so wichtig es, zu verstehen, Weil es unmoglich ist, das Kind grozuziehen und, seinen Charakter zu bilden, an die hoheren Niveaus des Bewusstseins nicht behandelnd. Wir werden uns selbst wenn an den bekannten Ausdruck erinnern: «das Feste Nuchen zeigt sich leer nicht selten». Ob wir die ahnliche Charakteristik fur das Kind wollen Die Antwort ist offensichtlich. Die Weltanschauung, die Ausrichtung des wachsenden Kindes, seine lebenswichtigen Ziele und die Bestrebungen bestimmend, wird eine Grundlage seiner moralischen Anlagen, nach denen er sich in den Taten richtet. Diese Komponenten der menschlichen Personlichkeit bei der Bildung des Charakters nicht zu berucksichtigen es ware einfach unlogisch. Deshalb soll die Erziehung dieser oder jener Formen des Verhaltens in der Einheit mit der Entwicklung der Weltanschauung geschehen, d.h. als die Schlusselfragen der Erziehung erweisen sich nicht nur wie», «warum», sondern auch «wofur».

Das geheime Fahrwasser

Am genausten hat uber die Bildung des Charakters wahrscheinlich bekannter Psychotherapeut E.Fromm gesagt:« Der Charakter des Kindes ist eine Abformung vom Charakter der Eltern, er entwickelt sich als Antwort auf ihren Charakter ». Nicht aller, dass wir wollen, man kann im Kind eindeutig entwickeln. Jedoch seinen Charakter wir, unbedingt, in den Kraften irgendwie zu beeinflussen. Womit man beginnen muss Man muss immer vom Studium der Personlichkeit des Kindes gehen. Niemand ist als Sie besser wei der Besonderheiten seines Temperamentes, der Bedingungen der Entwicklung, seiner inneren Anlagen nicht. Statt zu blindlings zu gehen hat niemanden mandem Ideal, konnen Sie sich darauf positiv stutzen, was es schon bei Ihrem Kind ist: die Schnelligkeit seiner Reaktion oder seine Ruhe, seine Aktivitat oder sein Einfuhlungsvermogen, seine Interessen und die Praferenzen fur die abgesonderten Tatigkeitsarten usw. Doch an und fur sich sind die Fahigkeiten und die Anlagen schlecht sind gut. Die ganze Sache darin, zu welcher Seite konnen sie gerichtet sein. Auerdem, die typologischen Striche des Charakters sind auch moralisch neutral. Zum Beispiel, die innere Festigkeit und sogar die Harte kann nicht nur in die Grundsatzlichkeit und das Selbstbewusstsein, sondern auch in die Grausamkeit und die Aberkennung anderer Menschen gewandt sein. Die Gutmutigkeit und die Zartlichkeiten, die dem Kind eigen sind, konnen nicht nur mit der Barmherzigkeit, sondern auch mit der Willensschwache und der Abwesenheit der Zielstrebigkeit verbunden sein.

Bis zur ersten Klingel

Wenn zu beginnen, den Charakter zu bilden Moglichst fruh! Einmal hat die Mutter des dreiwochentlichen Kleinen den Arzt gefragt, wenn sie die Erziehung des Kindes beginnen muss. Der Arzt hat ihr geantwortet: «Sie haben eben auf drei Wochen verspatet». Jedoch beginnt der Charakter am meisten heller geschildert zu werden und, im vorschulischen Alter gezeigt zu werden. Zu dieser Zeit bildet sich die gewohnheitsmaige Weise des Verhaltens, eine bestimmte Beziehung zur Wirklichkeit. Die Erscheinungsformen des Kollektivismus, der Beharrlichkeit, des Extraktes, der Tapferkeit im vorschulischen Alter entwickeln sich vor allem im Spiel, besonders in den kollektiven Inhaltsspielen mit den Regeln.

Die Spiele, die die Kinder spielen

Alle Kinder spielen. Und welche sinnlos uns von der Zeit ihrer Beschaftigung schienen, sie erfullen die unglaublich wichtige Funktion. Spielend, lernen die Kinder, zu leben. Im Spiel entwickelt sich ihren Charakter. So, durch das Spiel und kommen wir in die Lage, seine Bildung zu beeinflussen. Die Teilnahme der Erwachsenen am Kinderspiel hangt von ihren Besonderheiten ab. Bei jedem Alter sie: das Spiel des 2-jahrigen Kleinen unterscheidet sich dem kardinal, wie die Vorschulkinder spielen. Auf dem ersten Stadium des Spieles, die heit vom Stadium des Spielzeuges, das Kind bevorzugt, einen zu spielen. Dieses Stadium dauert etwa bis zu 5 Jahren. Bei ein Kindern geht sie fruher, bei anderen – spater zu Ende. Er ist bis fahig, am gemeinsamen Spiel und oft teilzunehmen zankt sich mit den Genossen. Auch konnen die Kinder dieses Alters die allgemeinen, kollektiven Interessen nicht finden, die eine Grundlage des gemeinsamen Spieles werden konnten. Das Kind sogar die Spielzeuge bevorzugt, und nicht die Fremden. Aber es bedeutet ganz und gar nicht, dass der Kleine vom Egoisten und dem Alleinstehenden wachst. Wird ganz ein wenig Zeit gehen, und den Schalk wird schon von den neuen Freunden im Kindergarten und auf dem Platz nicht wegziehen. Wenn Sie versuchen werden, ihm die Genossen aufzudrangen, so werden die Bedingungen fur die Bildung der negativen Striche des Charakters nur schaffen. Gerade wenn den Kleinen zum Gruppenspiel gegen seinen Willen zuziehen, bei ihm konnen beginnen, sich die Aggressivitat zu entwickeln, die Reizbarkeit und die Gewohnheit zu randalieren. Besonders hell beginnen die Striche des Charakters, ein Bisschen spater, in 5-6 Jahre gezeigt zu werden, wenn das neue Stadium des Spieles des Kindes – kollektiv anfangt. In ihr entwickeln sich den Kollektivismus, die Beharrlichkeit, das Extrakt, die Tapferkeit, beginnt, sich die gewohnheitsmaige Weise des Verhaltens, eine bestimmte Beziehung zur Wirklichkeit zu bilden. Die groe Bedeutung in diesem Alter haben auch die Elementararten des dem Vorschulkind zuganglichen Erwerbslebens. Einige unkomplizierte Pflichten erfullend, wird angewohnt, das Kind zu respektieren und, das Werk gern zu haben, die Verantwortung fur die aufgetragene Sache zu fuhlen. Unter Einflu der Forderungen und des personlichen Beispiels der Erwachsenen beim Kind bildet sich das Verstandnis allmahlich, was auch wessen moglich sind man darf nicht machen, und es beginnt, sein Verhalten zu bestimmen, legt die Grundlagen des Pflichtgefuhles, die Disziplin, des Extraktes. Allmahlich wird das Kind angewohnt, die Einschatzung dem eigenen Verhalten zu geben.

Der Charakter und die Schule

Mit dem Eingang in die Schule wird die neue Etappe der Bildung des Charakters anfangen. Wahrend des Studiums stot das Kind auf die Reihe der strengen Regeln zum ersten Mal zusammen, mit denen er das Verhalten entsprechen muss. Das ehemalige Vorschulkind gewohnt sich daran schwierig, a
ber die neuen Regeln und die Pflichten spielen die wichtige Rolle – entwickeln die Organisiertheit, die Gewohnheit an das systematische Werk, die Zielstrebigkeit, die Beharrlichkeit, die Genauigkeit, die Diszipliniertheit, das Flei. Beim Kind werden beginnen, sich die neuen Beziehungen zu bilden: mit den Lehrern, den Mitschulern und den einfach Schulfreunden. Aber schon jetzt, bis er das Vorschulkind oder erste im Leben die Schritte macht, darin entwickelt sich jene Basis, von der, wenn den altertumlichen Weisen zu glauben, sein Schicksal abhangt. Nicht nur in der Schule.

[1] Psyche (von gretsch. psychikуs – herzlich) ist eine Systemeigenschaft des Gehirns, die in der aktiven Reflexion und die Verstandnisse den Menschen der Erscheinungen der Umwelt besteht. Die Psyche reguliert das menschliche Verhalten.

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