Die schlechten Worter. Wie dem Kind abzugewohnen, zu schimpfen

Dem Erstaunen der Eltern gibt es keine Grenze, wenn ihr minderjahriges Kind einmal im Gesprach nicht ganz passend in der Kinderrede des Wortes und des Ausdruckes plotzlich anwendet: «Woher es bei ihm» Worin der Grund des Kinderfluchens auch als seiner zu vermeiden

Die Quellen der schlechten Worter um uns sehr und ist sehr viel es. Es kann sowohl den Kindergarten, als auch die Strae, sowohl die Fernsehprogramme, als auch die Trickfilme, und die bekannten Erwachsenen, und sogar sein, wie es, die Familie merkwurdig tont. Ob immer wir hinter uns bemerken, und erinnern wir uns spater daran, dass in den Perioden des Reizes und des Zorns wir laut die selben schlechten Worter sagen. So wessen, spater vom kleinen Kind zu warten, das nur lernt, in dieser Welt zu leben und saugt, wie der Schwamm ein, dass er sieht und hort allen ringsumher Welche Worter man auf die Schlechten bringen kann Unbedingt, es ist die unflatige Lexik, die groben und beleidigenden Worter (die Scheie, den Scheikerl, der Lump u.a.), die Ausdrucke, die demutigend und den Menschen verletzen (der Dummkopf, der Idiot, der nervenschwache Mensch u.a.). Ist auch schargonnyje die Worter, die man zu beleidigend nicht bringen darf, aber andererseits dienen sie fur den Ausdruck der Emotionen (jes, wau u.a.) Oder fur den Eintritt ins Kinderkollektiv. Mit solchen Wortern zu kampfen oder nicht – es entscheiden die Eltern je danach, inwiefern annehmbar sie dieses Verhalten halten. Die Eltern und die Erzieher bemerken, dass der Gebrauch von den Kindern der schlechten Worter immer haufiger geschieht, und, das Wichtigste, wurde sehr schwierig, mit solchem Verhalten zurechtzukommen. Wobei die Aussprache, die Bemerkung oder andere Strafe die Kinder zuruckgehaltener nur auf einige Periode der Zeit machen, aber dabei tragen zur Umerziehung und der standhaften Veranderung des Verhaltens zum Besten nicht bei.

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Warum schimpft das Kind

Im fruheren Alter (bis zu 4-5 Jahren) kann der Gebrauch der Schimpfworter unbewusst sein, das heit wei das Kind einfach nicht, dass es schlecht ist. Hier das Wichtigste – die primare Reaktion der Eltern auf das Schimpfwort, damit diese Worter in den gewohnheitsmaigen Gebrauch nicht eingegangen sind. Das Fluchen des Kindes kann Sie in Verlegenheit bringen und, schockieren, aber bemuhen Sie sich, viel zu scharf nicht zu reagieren. Oft experimentieren die Kinder, dem neuen Modell des Verhaltens folgend, um die Reaktion der Eltern anzuschauen. Am besten ruhig und dem Kleinen fest zu sagen, der so zum ersten Mal handelte:« In unserer Familie sagen solche Worter nicht, es ist »falsch und, andere Variante anzubieten. Die Kinder von 5 Jahren ist eben alterer, die Regeln verletzend, beginnen, das Gefuhl der Schuld zu erproben. In diesem Alter entwickeln sich die moralischen-ethischen Seiten der Personlichkeit aktiv: das Pflichtgefuhl, der Pflicht. Zugleich erscheint die Angst, nicht von der zu sein, uber wen, wen, d.h. die Angst der sozialen Nichtubereinstimmung billigen gut sagen. Wenn 5-7-летний das Kind die Schimpfworte sagt, davon wissend, dass es falsch und schlecht, genug einfach ist, furs erste Bemerkung zu machen:« Du weit, dass du schlecht gesagt hast. Ich will grosser es nicht horen. Aber wenn es wieder wiederholt wird und das Fluchen wird eine Gewohnheit, so muss man den Grund aufklaren. Wir betrachten die am meisten verbreiteten und charakteristischen Grunde der Verstoe des Verhaltens.

Die Weise der Heranziehung der Aufmerksamkeit

Fur die richtige psychische Entwicklung des Kindes und seines emotionalen Wohlergehens ist die ausreichende Zahl der Liebe, der Liebkosung, der Sorge und der Aufmerksamkeit seitens der Erwachsenen notwendig. Wenn der Kleine es nach der Reihe der Grunde nicht bekommt (sind die Eltern auf der Arbeit beschaftigt, ist zu viel es Haushaltsprobleme, sind die familiaren Konflikte haufig), so wird er die Weise heranzuziehen ihre Aufmerksamkeit suchen. Selbst wenn es die Anrufe, der Bemerkung und ahnliches werden, wird er das Ziel erreichen. Erinnern Sie sich, wie auch es ist wieviel die Zeit im Tag Sie Sie fuhren mit dem Kind durch Doch ist es fur ihn wichtig, dass sich die Mutter und der Vater fur seine Wunsche interessieren, von den Begeisterungen, nahmen an seinen Spielen teil.

Die Nachahmung und das Streben auf jemanden ahnlich zu sein

Das Kind kann sich das Muster fur die Nachahmung wahlen, auf wen er ahnlich (der Bruder, der altere Freund, der Verwandte, der Held des Filmes sein wollte oder des Trickfilmes), das Schimpfen mit der Kraft und der Tapferkeit so verknupfend. Der Wunsch, erwachsener zu scheinen, samostojatelneje ist auch eben ernster kann zum Anlass fur den Gebrauch der Schimpfworter dienen. Man muss meinen, dass infolge des Alters die Kinder irgendwelchen Menschen oder den Helden des Filmes – wenn er positiv oft idealisieren, bedeutet, allen, dass er macht, ohne Einwendung gut. Vollstandig des Kindes vom Einfluss der Auenwelt abzutrennen es ist unmoglich, es ist nicht notwendig. In dieser Situation kann man aufmerksam empfehlen, auf die Atmosphare zu folgen, in der die Entwicklung des Kindes geschieht. Besonders will man den Einfluss des Fernsehens bemerken – doch ergreift es bei den Kindern und den Eltern jene Zeit, die sie mit der Familie durchfuhren konnten. Das Fernsehen fing ein untrennbarer Bestandteil unseres Lebens an, und ganz, auf ihn zu verzichten ware es falsch. Nach Moglichkeit bemuhen Sie sich, die Zeit zu beschranken, die vom Kind beim Telebildschirm durchgefuhrt ist. Wahlen Sie nur jene Sendungen und die Trickfilme, die seinem Alter entsprechen. Und keiner Szenen der Gewalt, der Aggression mit der Teilnahme der urwuchsigen negativen handelnden Personen.

Die Kompensation neuspeschnosti

Kann und solches geschehen, dass das Kind die Misserfolge auf irgendwelchem einem Gebiet des Lebens erlebt (es bilden sich die Beziehungen mit dem Bruder oder der Schwester, mit den Altersgenossen im Kindergarten oder auf dem Spielplatz nicht, will lernen, den Fuball zu spielen, und es sich am meisten schlecht ergibt), und die Merkmale der Unglucklichkeit werden und in anderem gezeigt. Das Kind verliert die Uberzeugung, in die Adresse die Vorwurfe und die Kritik horend. Und, die Schimpfworter anwendend, sagt er:« Sich warum zu bemuhen, doch wird sich dennoch nichts ergeben , Alle sagen, dass ich schlecht, mich und schlecht werde ». Selb geschieht, wenn die Kritik seitens der Eltern die Personlichkeit des Kindes, und nicht sein Verhalten und die Handlungen beruhrt. Zum Beispiel, wenn anstelle ich gescheitert habe, dass du das Spielzeug das Kind nicht entfernt hast hort, dass er der Faulenzer, unordentlich, so nimmt er es wie du – schlecht wahr, ich dich nicht mag ». Und fur das Kind ist es sehr wichtig, zu horen, dass es unabhangig davon mogen werden, er hat die Spielzeuge entfernt oder nicht. Das Kind leidet am nicht realisierten naturlichen Bedurfnis nach der Anerkennung seiner Erfolge und der Errungenschaften, die Achtung seiner Personlichkeit und strebt, diesen Mangel in beliebigen Weisen zu erganzen, die ihm zuganglich sind.

Der Kampf fur die Eigenbehauptung gegen die ubermaige Elternvormundschaft

Zum ersten Mal erscheint die Forderung Ich im Alter selbst, wenn der Kleine beginnt das Recht am meisten, sich zu verteidigen zu entscheiden, was, in dieser oder jener Situation zu machen, und wahrend der ganzen Kindheit erhalten bleibt. Die Eltern, meinend, dass sie den Kindern die richtige Erziehung aufpfropfen, benachrichtigen die Fehler, bauen den Verkehr mit ihnen in Form von den Hinweisen, den Bemerkungen und den Befurchtungen. Ja, es ist notwendig. Aber wenn die Bemerkungen und die Rate viel zu haufig sind, die Befehle und der Kritiker sind viel zu heftig, und die Befurchtungen sind viel zu ubertrieben, so beginnt das Kind, aufzuerstehen. Die Eltern solcher Kinder sind geneigt, die Forderungen und die Regeln des Verhaltens a la kategorisches Verbot abzufassen. Die Schlussfolgerung hier ein – dem Kind eine bestimmte Freiheit der Auswahl (5–6-летний das Kind zu geben kann ist noch nicht selbstandig, die Strae ubergehen, aber selbst kann wahlen, dass er anziehen wird oder welches Buch lesen wird) und, sein Recht auf die Fehler zu respektieren, zugelassen, die eigenen Erfahrungen zu sammeln.

Der Wunsch, zu rachen

Die Kinder konnen auf jemanden manchmal beleidigt sein. Die Grunde es konnen die globalen Veranderungen im Leben des Kindes sein – es ist der kleine Bruder oder das Schwesterchen erschienen, und das Kind fuhlt sich uberflussig, unnutz; es wurden die Eltern getrennt; wegen der ausgepragten Umstande des Kindes senden ab, zur Gromutter zu leben; die Eltern zanken sich die ganze Zeit. Oder es ist der einzelne und kleine Anlass – haben das Spielzeug nicht gekauft, sind nicht zu Besuch gegangen, haben ungerecht bestraft. Und wieder erlebt das Kind den Schmerz und die Krankung und auert von ihrem Schimpfen.

Der Gebrauch im Kollektiv, in dem sich das Kind umgeht

Und es gerade das betrifft «der Einfluss der Strae», es die Kinder des mehr alteren Alters eben. Wenn das Kind ins schon sich bildende Kollektiv gerat (entsteht der Kindergarten, den Hof, die Gruppe nach den Interessen), der Konflikt, und nicht selten, damit es, zu vermeiden, neu das Verhalten und die Manier des Verkehrs im Kollektiv blind kopieren kann. Kaum braucht man, wegen seiner das Kind zu isolieren, doch spielen die Altersgenossen die riesige Rolle die Leben unserer Kinder, jedoch, ihm zu helfen, das Gefuhl des Selbstbewusstseins zu entwickeln ist es – notwendig. Dann kann er den Erfolg in einer beliebigen sozialen Lage und ohne Scheinfluchen erreichen.

Wie damit zu kampfen

Erstens muss man den Grund des Fluchens entfernen – zum Kind mehr Aufmerksamkeit, der Sorge zu zeigen, auch einige Freiheit d
abei gestattend, die Beschrankungen abzunehmen, die seinem Alter nicht entsprechen. Es ist sehr wichtig, die gunstige Atmosphare im Haus zu schaffen, zu helfen, des Erfolges in irgendwelcher Sphare der Tatigkeit zu erzielen, vorzufuhren, was es, stark zu sein, tapfer und erwachsen und ohne Fluchen moglich ist. Zweitens wie sehr streng zu bestrafen, als auch, das Geschimpfe ignorieren es darf nicht. Es kann zur Befestigung solcher Form des Verhaltens bringen. Richtigt – nach dem Verstandnis vom Kind zu streben, warum darf man nicht so sagen. Es handelt sich darum, dass sich in der Vorstellung des Vorschulkindes des Begriffes uber gut und schlecht oft verschieben, und konnen sich infolge der Abwesenheit der ausreichenden Lebenserfahrung von den Stellen sogar andern. Und hier die Aufgabe der Erwachsenen – dem Kind deutlich zu helfen, sich zurechtzufinden, erklart, was, zu fluchen – schlecht ist. Wenn Sie das Kind bestrafen, Sie erinnern sich daran, dass er wissen soll, wofur bestrafen es, sollen die Strafsanktionen sofort dem Vergehen folgen, und soll die Strafe keinesfalls die Wurde des Kindes demutigen. Das Kind soll nicht vor der Strafe, und der Moglichkeit furchten, die Eltern vom falschen Verhalten zu verwirren. Drittens, es auch das eigene Beispiel. Sagend:« Ich kann schimpfen, und dir gibt es », warten Sie nicht, dass er mit Ihnen zustimmen wird, wenn Sie zum Modell des ungehorigen Verhaltens selbst dienen. Denken Sie der Lage nach, die bei Ihnen des Hauses herrscht: ob Sie die demutigenden Spitznamen, die krankenden Ausdrucke in Bezug auf die Mitglieder der Familie, einschlielich die Kinder, Und das Wichtigste anwenden: ob Sie sich bemuhen, die familiaren Konflikte in Anwesenheit des Kindes zu vermeiden Zu solchen Momenten sind die Erwachsenen nur mit der Klarung der Beziehungen beschaftigt und nichts sehen um sich. Was Sie machen und Sie sagen in der ahnlichen Situation Denken Sie daruber nach. Daruber zu sagen, was verboten wird, und am meisten es zu schimpfen, zu machen – bedeutet, den ernsten Schaden der Erziehung aufzutragen. Und nur uber sich ernst gearbeitet, kann man dem Kind den Blick auf das Problem aufpfropfen:« Du hortest niemals, damit ich schimpfte. Es verletzt und krankt andere Menschen, und doch sollen wir uns der Freund zum Freund mit freundlichen Gruen verhalten. Wenn du dich auf anderen Menschen argerst, muss man anders sagen – gefallt es mir nicht, ist es »unehrlich. Sehr oft laufen die Kinder zum herbeirufenden Verhalten herbei, nur weil sie andere Weisen des Ausdruckes der Emotionen nicht wissen. Lehren Sie das Kind einigen Wortern, die die Gefuhle beschreiben (ich argere mich, ist verstimmt, ich argere mich, mich im Zorn). So entscheiden Sie nicht nur das Problem des Gebrauches der Schimpfworter, sondern auch Sie gewohnen das Kind an, die Gefuhle zu unterscheiden und, uber sie zu sagen, was auch sehr wichtig ist. Das kleine Beispiel des Gespraches mit dem Kind. Im Sandkasten baut funfjahriger Igor eine ganze Stadt, und zweijahriger Sem±n sieht mit der Neugierde, versucht etwas, aufzubauen, aber daraufhin bricht allen, dass Igor aufgebaut hat. Der Letzte emport sich, nennt die Samen Dummkopf. Sem±n rasplakalsja. Die Mutter Igors sagt ihm:« Du bist verstimmt und du argerst auf die Samen. Ja, er hat deine ganze Arbeit »wirklich zerstort. Igor stimmt gern zu. Sie setzt fort:« Du weit, Sem±nu hat die Stadt aus dem Sand sehr gefallen, er es wollte betrachten, studieren und lernen, ebenso, wie du zu bauen. Aber er wei ganz klein und noch nicht, dass es den Bau aus dem Sand so leicht ist, zu zerbrechen. Du stellst vor, wie er sich freuen wird, wenn du wie alter es, ebenso lehren wirst zu bauen Und du es nanntest, und er weint jetzt. Dir ware es ebenso krankend, wenn dich jemand aus den Alteren beschimpft hatte. Und ihm ist es jetzt krankend. Siehe, wie er sich jetzt verwundern wird und wird sich freuen, wenn du es rufen wirst, zusammen mit dir zu spielen ». So konnte die Mutter dem Sohn erklaren, dass das schlechte Wort kranken kann, und hat vorgefuhrt, dass man die Befriedigung und die Freude von der positiven Losung des Konfliktes bekommen kann.

Das Fluchen im Kollektiv

Man wollte noch auf das Problem des Gebrauches der Schimpfworte im Kinderkollektiv stehenbleiben, wenn es dem Kind schwierig ist, einem entgegenzustehen. Der Ausgang ein – mit den Eltern anderer Kinder und mit den Padagogen vereinigt zu werden. Man kann die folgende Methode anbieten: diese Kinder zusammengetragen, sie auszufragen, welche beleidigende Ausdrucke sie sich erinnern konnen, und, das alles auf dem Papier schreiben. Spater symbolisch diese Worter zu zerstoren (man kann vergraben, verbrennen, brechen). So den Kindern anzudeuten, dass es alle aufgezahlten Schimpfworter von ihm niemals nicht mehr anzuwenden ist notig. Man kann auch «den Vertrag uber die gegenseitige Anerkennung» bilden, wo aufgezeichnet sein wird, dass es den Mitgliedern des Kinderkollektivs nicht erlaubt ist, die beleidigenden Ausdrucke anzuwenden., Nachdem alle Kinder es feierlich unterschreiben werden, befestigen Sie es auf der sichtbaren Stelle wie die Erinnerung an die ubernommene Losung. Wenn Ihr Kind fragt, ob Sie sich irgendwann zanken, so sagen Sie ihm die Wahrheit.« Ja, manchmal schimpfe ich, aber nur wenn ein oder mit jemandem, wer mir genau nicht Ubel nehmen wird. Ehrlich werde ich sagen, sich – die schlechte Gewohnheit zu zanken ». Man muss das nicht vergessen, inwiefern die Ermutigung des guten Verhaltens wichtig ist. Deshalb, die geringsten Veranderungen des Verhaltens des Kindes in der besten Seite bemerkend, loben Sie es unbedingt und betonen Sie, wie Sie auf seine Erfolge stolz sind. Am Ende will ich daran noch einmal erinnern, dass das Fluchen ein Signal uber die Hilfe Ihres Kindes und die Weise des Ausdruckes seines Zorns und des Protestes ist. Und das Gefuhl des Zorns erscheint als Antwort auf den ihm verursachten Schmerz, die Erniedrigung und die Krankung. Das Kind deutet an:« Mir ist schlecht, helfen Sie mir ». Die Aufgabe des Erwachsenen in diesem Fall – die Aufmerksamkeit auf den negativen Emotionen und den Emotionen nicht zu betonen, und zu versuchen, zu verstehen, was mit dem Kind und vielleicht geschieht, etwas in sich zu andern. Sie erinnern sich auch daran, dass sich solches Problem fur einen Tag nicht entscheiden wird, und man muss sich auf die lange und muhsame Arbeit einstellen.