Das Interview mit Natascha von der Konigin

«Das Kind ist ein groes Gluck, mit ihm Sie schauen Sie das Leben mit ganz anderen Augen an

– Natascha, Mutter zu werden, solche erfolgreiche kunstlerische Karriere unterbrochen, ist fur Sie der bedachte Schritt oder die Zufalligkeit Teilen bitte von Ihren Gedanken und den Emotionen mit, die diese Periode begleiteten.

– Ich kann nicht sagen, dass meine Schwangerschaft zufallig war, schneller war sie eingeplant: es war dann solcher Auflauf der Umstande einfach, solche romantische Atmosphare herrschte in unserer Familie, dass die Erscheinen noch jemanden sehr wunschenswert ist. Und betreffs der Frau, die sich vor allem mit der Karriere und deshalb beschaftigt entscheidet es sich das Kind nicht zu gebaren, mir scheint es, das alles der Unsinn, weil man allen vereinen kann. Die traditionellen weiblichen Angste – furchte ich, die Arbeit abzugeben, wem ich spater notig sein werde, ich werde nach der Geburt stark genesen sind Ausreden. Ich betrat bis zu sieben Monaten die Buhne, wurde in die Neujahrsflammchen abgenommen und nichts furchtbar ist es, und wenn ich geboren habe geschehen, so ist durch funf Tage hinausgegangen im Kreml das groe Konzert mit Dibrowym zu fuhren, und es ist nicht, dass einfach, ein Lied zu erfullen!

Aber fur die Sangerin, der Schauspielerin bestimmt das Auere vieles. Wie Sie ihre Verwandlungen erlebten

– Die Hauptsache nicht kompleksowat wegen des sich andernden Aussehens – weder wahrend der Schwangerschaft, noch nach. Besonders, ich bemerkte mehrmals, dass es viele ist ruhrt. Mir sagten, dass die schwangere Frau und die futternde Mutter solche positive Energie ausstrahlen, dass sie die Menschen heranzieht. Wahrend der Schwangerschaft empfand ich der negativen Beziehung des Publikums niemals.

Kompliziert war die Schwangerschaft, oder Sie haben sie leicht verlegt Welche neue Empfindungen Sie erprobt haben

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– Meiner Meinung nach, sehr leicht. Im Vergleich zu meinen Freundinnen, die auf der Erhaltung nicht sehr gut sich lagen fuhlten, ich sprang und flatterte bis zu sieben Monaten. Unangenehmst ist toksikos. Dieser unheimliche Zustand, der ich des Monats zwei erlebte. Und da ich arbeitete, fuhr auf dem Gastspiel, und meine Schwangerschaft war auerlich ganz unmerklich, mir war es sehr schwer. Aber ich versammelte mich der Kampfer nach der Natur, mich, und das Publikum daran litt nicht. Und spater ist irgendwie alles gegangen.

– Und im psychologischen Plan Oft sagen, dass im Laufe der Schwangerschaft die Frau etwas abgebremst oder im Gegenteil im beunruhigten Zustand … stattfindet

– Nein, bei mir war solcher nicht. Es ist moglich, weil die Atmosphare um mich sehr freundlich war, besonders wusste ich in der Familie – dass mich auch alles mogen es wird gut sein. Obwohl die Presse ganz anderes schrieb, und lieferte dieses Drucken der Luge des Vergnugens nicht. Aber fur soviel habe ich der Jahre gelernt, von allem zu abstrahieren, dass uber mich schreiben, deshalb dieser Orgie sah nachsichtig, mit dem Lacheln. So dass sich meine Schwangerschaft durch nichts vom normalen Leben unterschied, auerdem dass das Bauchlein gewachsen ist, und war in ubrig aller genauso.

– Und wie Sie sich zu diesem wachsenden Bauchlein in puncto der Emotionen verhielten – oder im Gegenteil zu verbergen, zu betonen

– Bemuhte sich, zu betonen. Und uberhaupt, damit, wer sich im Bauch befand, ich sprach besonders standig wenn er von den Stielen schlug, ich sagte ihm: ich dir werde aufgeben, du gehe nur hinaus!». Ubrigens von welchem bei ihm Charakter war, wenn er im Bauch, solchen, offenbar, und jetzt war. Er wird an Ort und Stelle nicht sitzen bleiben, bei ihm der Haufen der Emotionen. Besonders im Vergleich zu anderen Kindern auf dem Platz: ein Kind wird der Stunde zwei im Sandkasten sitzen so, wie es gepflanzt haben, und mein wird zwanzig Male von der Anhohe dazukommen, hinunterzufahren, obbeschat aller sind was moglich, auf irgendwelchem Wagen herumfahren, solcher war er und im Bauch energisch.

– Natascha, ob Ihnen die Idee der Partnergeburt nah ist

– Bei mir war der Mann bei der Geburt anwesend. Wahrscheinlich, deshalb mich jetzt gegen. Das zweite Kind werde ich ohne Mann gebaren.

– Warum ist so resolut

– Diese Prozedur, weich sagend, nicht sehr attraktiv: die nervose Lage, die Arzte, die Eile, die Frau nicht in der besten Art. Spater, die Manner sind sehr sensibel, sogar stark vom Geist. Und dieser Moment, mir scheint, gibt darauf den Abdruck ab. Soll irgendwelche Zeit gehen, damit der Mann diese Eindrucke innerlich erlebt hat. Obwohl ich meine, dass der Mann die Frau, die Frau in jeder Art – wenn sie die Schone sehen soll, wenn, wenn krank ist ihr, weil es schlecht ist so nicht vorkommt, dass die Frau immer ideal ist. Es sollen die Kontraste sein! Wenn die Menschen einander lieben, sollen sie durch allen gehen. Aber bei der Geburt, schwierig anwesend zu sein, deshalb in folgendes Mal – auf Wiedersehen.

– Natascha, und wie Sie den Arzt, das medizinische Zentrum wahlten, als richteten sich dabei

– Erstens bei mir der sehr gute Geburtshelfer-Gynakologe, der mich von 18 Jahren fuhrt. Wenn ich nur schwanger ge worden bin, bin ich zu ihr sofort gekommen, fuhrte sie bis zu vier Monaten meine Schwangerschaft. Sie hat mir eben das Zentrum der Planung der Familie auf dem Sewastopoler Prospekt empfohlen. Auerdem habe ich mich bei vielen meinen Freunden konsultiert, die dort gebaren und bei allen blieb der sehr gute Eindruck – und vom Professionalismus der Arzte, und von der Beziehung.

– Und Sie furchteten vor der bevorstehenden Geburt

– Nein. Wir haben mit dem Arzt berucksichtigt, dass ich am 14. Februar, am Tag Heiligen Walentin gebaren soll. Ich bin 13. gekommen und ich sage: «Ich lege mich auch 14. schon soll» gebaren. Kann sein, ich hatte 14. geboren und, aber ist an die unheimliche Angina krank geworden. Gerade vor der Geburt. Und mein Doktor hat gesagt: «du wirst nicht gebaren, bis du die Angina heilen wirst!» Und der Tablette darf man nicht, und mich von irgendwelchen Kompressen, dem Tee ubernehmen, von den wollenen Tuchern von sich warf die Krankheit hinaus. Ich genesen konnte nur zu 18 Zahl. Und, der Ruhm dem Gott, hat mein Sohn mich erwartet.

– Sie haben den Namen im Voraus gewahlt

– Ja, ich wusste immer, dass der Sohn wird, dass ich als sein Archipom zu Ehren des Grovaters nennen werde, den ich niemals sah. Er ist auf dem Krieg umgekommen. Und mein Vater wusste es schlecht, ihm war es drei Jahre, wenn jener umgekommen ist. Aber er mochte den Vater so, was diese Liebe durch lebenslang getragen hat. Ich habe von der Kindheit so dieser treugolnitschki – der Brief von der Front, seiner Fotografie liebgewonnen. Deshalb und Archip.

– Und welche hausliche Varianten des Namens

– Chipa, Chipulja, bei ihm ist viel Spitznamen dem, wie er sich benimmt.

– Natascha, welche Erinnerungen an die Geburt, nachdem ist das alles gegangen

– Ich kann nicht sagen, was sehr muhsam war, deshalb, ich denke, dass ich mich auf zweiter ich mit der Leichtigkeit, ohne Angst entscheiden werde. Ich habe vollkommen empfunden, was ist starke Kampfe. Aber ist dennoch, irgendwelche besonders krankliche Momente kann man uberstehen. Der Ruhm dem Gott, dass unsere Medizin so aufgeruckt hat, dass es epiduralnaja die Anasthesie gibt. Bei mir die Geburt продолжались15 der Stunden! Wenn die Anasthesie nicht ware, wollte ich wahrscheinlich zweites nicht gebaren. Und so habe ich keinen negativen Eindruck uber die Geburt ungeachtet der Blutung und der Handrevision. Die Arzte haben allen wie gemacht es ist notwendig.

– Ihr erster Eindruck, wenn Sie das Kind gesehen haben

– Wenn ich nur geboren habe, haben mir es auf die Brust gelegt, schrie er, liefen die Mutter mit Sereschej schon um ihn, und habe ich einfach gefuhlt, dass alles gut ist, wird ihm nichts geschehen. Spater betrachtete ich in der Kinderstube es schon aufmerksam: er irgendwelcher nicht jenes dass mager, und fein, mit den langen feinen Fingern. Eben ist dem Vater ahnlich. – er und jetzt bei uns solcher, nicht tolstenki. Alle sagen: «Es ist die Kopie des Vaters, und du bist fur ihn wer» unverstandlich.

– Wie Sie die ersten Monate mit dem kleinen Kind erlebt haben

– Naturlich, wurden gedreht, drehten sich. Mir half die Mutter, spater sind auch Sereschiny die Eltern herangefahren. Das alles geht schnell und wird vergessen. Dem Kind schon zwei Jahre hat sich im Februar erfullt, und mir scheint es, dass sie wie einen Augenblick geflogen sind.

– Das heit des Negativs blieb es nicht ubrig

– Nein, irgendwie aller von sich aus.

– Und futterten lange

– Zwei Monate. Ich futterte und weiter, aber bei mir ist die Milch verschwunden.

– Bei Ihnen war es der Probleme mit dem Kindertraum niemals Archip immer schlief abgesondert im Bett, wurde zu Ihnen nicht gebeten

– Wurde gebeten, wenn ich von seiner Brust futterte. Spater haben schnell abgegewohnt. Jetzt schlaft er im Bett ein, und unter den Morgen kann ins Bett immerhin klettern, wer mit ihm im Zimmer schlaft. Er hat eine strohige Wiege noch, aus der er schon gewachsen ist, die Beine in ihr gehen nicht hinein, aber er mag sie sehr. Dass wir nur mit ihr nicht machten, aber immerhin haben sich entschieden, abzugeben. Plotzlich wird er in der Nacht aufwachen, wird in diese Wiege wollen, und es gibt sie – und allen, den Alpdruck nicht! Haben entschieden, wenn auch es so besser sein wird als das Kind wird die ganze Nacht spazieren.

– Natascha, und das Kindermadchen bei Ihnen ist oder Sie kommen von den familiaren Kraften zurecht

– Ja, wir kommen zurecht, das Kindermadchen luden nur auf den Sommer ein. Ich denke, dass irgendwo nach zwei Jahren wir den Padagogen fur die Beschaftigungen nehmen werden. Damit mit den Scherzen-Scherzworten im Laufe des Spieles die Ausbildung ging. Wir beschaftigen uns, naturlich, jetzt, wir merken uns die Buchstaben, wir halten bis zu funf, schon sagen wir Und, In. Der am meisten Lieblingsbuchstabe SCH. Aber wir es machen hauptsachlich intuitiv. Und der Spezialist wei, wie es richtig ist.

– Sie sind ein Anhanger der fruhen Entwicklung

– Also, kann man sich ja, vom fruhen Alter ein wenig beschaftigen. Wir wollten nach dem System Montessori: sind das erste Mal gekommen, uns hat sehr gefallen, Males zwei-drei ist normal, aber spater ist bei ihm das Interesse verschwunden. Ich sehe, dass ihm es schon uninteressant ist, man muss etwas anderes suchen. Aber ich bis nichts finden kann. Fur jedes Kind es individuell, um so mehr, als mein so lebendig!

– Archip – der launische Junge

– Uberhaupt, naturlich, er beharrlich, aber mit ihm kann man vereinbaren. In den Lauf gehen verschiedene Aufnahmen: die Aufmerksamkeit auf etwas umzuschalten, zu erklaren, abzulenken.

– Sie haben fur sich irgendwelche erzieherische Prinzipien bestimmt, nach denen Sie sich richten

– Bei mir das Prinzip ein, ist es nicht wichtig ist eine Erziehung des Kindes, oder den Verkehr mit den Menschen: die Hauptsache – zu schaden, beharrlich zu sein. Man muss machen so, dass das Kind nachgedacht hat, dass die Initiative von ihm stammt, dass es er erdacht hat, und haben der Vater mit der Mutter nicht aufgedrangt. Darin besteht die ganze Kunst eben. Wenn du alles sachkundig machen wirst, wird das Kind handeln so, wie es dir, aber wenn notwendig ist du auf ihn drucken wirst, wird er wollen, zum Trotz zu machen. Ubrigens verhalt sich es nicht nur zum Kind, es ist einer der Momente der weiblichen Politik in Bezug auf den Mann: man muss machen so, dass er nachgedacht hat, dass die Losung er ubernahm.

– Natascha, Sie ziehen den Jungen auf. Welche, auf Ihren Blick, der Besonderheit der Wechselbeziehungen der Mutter und des Sohnes

– Nicht umsonst sagen, dass sich die Mutter zu den Sohnen besonders verhalten. Es ist genau. Mir scheint es, wenn ich ein Tochterchen habe, alles wird einfacher sein, und der Sohn … Kann ich, bis ein – wie die Schwiegermutter ich zu sagen es werde wahrscheinlich nicht das Geschenk. Die Schwiegermutter frage ich: «Bei Ihnen zwei Sohne. Wie es sich bei Ihnen so – eine gute Schwiegertochter ergibt, und kommen wir ich anscheinend befriedigend, und normal aus». Sie sagt: «Ich habe sofort ich gesagt, es ist ihre Leben, sie haben gewahlt, bedeutet, allen, ich mische mich nicht ein. Ich werde mich in mir es auch bemuhen, grozuziehen, wir werden anschauen, wie es mir gelingen wird.

– Sie machten das Kinderzimmer selbst auf Welche bei Ihnen die Prioritaten

– Machte selbst auf, aber im Endeffekt hat sie sich nicht ganz bequem erwiesen, die Praxis hat vorgefuhrt, dass es besser ist, sie zum groen Zimmer unten zu verlegen, wo es als mehrere Stelle und Luft gibt, und dem Sohn ist wo rasguljatsja. Wegen der Menge der Spielzeuge, die es umgibt, bei uns hat sich die Wohnung in die Kinderstube verwandelt. Jetzt mache ich ihm Kinderstube in Moskau: zwei riesige Zimmer, eine – spiel-, andere – das Schlafzimmer. Sie werden die Spezialisten – sie aufmachen nicht nur stellen die Mobel auf, sondern auch berucksichtigen alle Nuancen, zum Beispiel, wo die Sonne hinaufsteigt, wo kommt, welcher beim Kind das Temperament, welcher Farbe der Wand Archipu moglich ist, und welcher, bis zu den Gardinen, der Beleuchtung, der Fuboden verboten ist. Eben dass interessant ist, diese Mobel wachst mit dem Kind, seit dem Brustalter. Spater wird das Kinderbett abgenommen und verwandelt sich in diwantschik, der kleine Tisch verwandelt sich in die Staffelei, man kann zeichnen. Das Bett, das auf dem Fuboden – niedrig kostet, aber sie steigt hinauf, und das Kind kann nach oben zu drei Jahren klettern. So dass es sehr interessant ist.

– Die sehr aufregende Frage – wie nach der Geburt abzumagern. Ob es irgendwelche Rezepte gibt

– Ins erste Jahr ist nach der Geburt es sehr kompliziert: der Organismus stellte sich neun ganze Monate um und ihm ist es ebensoviel notwendig, um in den gewohnlichen Zustand zuruckzukehren. Es ist unmoglich heftig, sich umzustellen. Auf jeden Fall muss man den Frauen, die gebaren wollen, verstehen, was, sich den Mund und nichts zuzunahen ist es darf nicht. Einfach muss man sich zu beschranken sich im Essen bemuhen, das das uberflussige Gewicht gibt. Es ist die Pflanzennahrung gut, eine geteilte Ernahrung gibt das befriedigende Ergebnis.

– Und die letzte Frage, wie es Ihnen gelingt gleichzeitig die zarte, mogende Mutter und die erfolgreiche Sangerin zu sein

– Allen kann man, deshalb wenn mir sagen vereinen, dass es an der Zeit auf die Kinder fehlt, ich glaube daran nicht. Wenn daruber meine Kollegen sagen, ist es der volle Unsinn, weil ich uber das Business allen wei – wie er auch als gebaut wird was wird, nimmt wieviel der Zeit die Arbeit ein. Die Zeit kann man verteilen. Es gibt nichts auf dem Licht es ist unserer Kinder wichtiger. Und kein Geld wird notig sein, wenn etwas dem Kind geschehen wird. Diese Minuten, wenn er, und allen nur wachst, was mit ihm geschieht, dieses ist sehr wichtig, und es muss man am meisten, und nicht nach den Erzahlungen njan, der Gromutter und ubrig wissen. Naturlich, es ist die Hilfe notig, aber die Hauptsache – zu verstehen und zu wollen das Problem entscheiden.

– Natascha, Ihre Wunsche den Muttern von der Zukunft, den Muttern stattfindend …

– Den Muttern stattfindend wahrscheinlich, auf erreicht, wenn ein Kind nicht stehenzubleiben, weil der Kinder selbst wenn zwei, und je grosser, desto besser, besonders zu unserer nicht ruhigen Zeit sein soll. Und den Muttern von der Zukunft – furchten Sie nicht, es ist nicht so furchtbar, man kann erleben. Die Frauen die dennoch Starken. Das Kind ist ein groes Gluck, mit ihm Sie schauen Sie das Leben mit ganz anderen Augen an. Diese unglaubliche Veranderung und die Uberschatzung der Werte. Es ist unsere Mission weiblich. Man muss sie nicht auf die lange Bank schieben.