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Das Interview mit Natascha von der Konigin

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«Das Kind ist ein groes Gluck, mit ihm Sie schauen Sie das Leben mit ganz anderen Augen an

– Natascha, Mutter zu werden, solche erfolgreiche kunstlerische Karriere unterbrochen, ist fur Sie der bedachte Schritt oder die Zufalligkeit Teilen bitte von Ihren Gedanken und den Emotionen mit, die diese Periode begleiteten.

– Ich kann nicht sagen, dass meine Schwangerschaft zufallig war, schneller war sie eingeplant: es war dann solcher Auflauf der Umstande einfach, solche romantische Atmosphare herrschte in unserer Familie, dass die Erscheinen noch jemanden sehr wunschenswert ist. Und betreffs der Frau, die sich vor allem mit der Karriere und deshalb beschaftigt entscheidet es sich das Kind nicht zu gebaren, mir scheint es, das alles der Unsinn, weil man allen vereinen kann. Die traditionellen weiblichen Angste – furchte ich, die Arbeit abzugeben, wem ich spater notig sein werde, ich werde nach der Geburt stark genesen sind Ausreden. Ich betrat bis zu sieben Monaten die Buhne, wurde in die Neujahrsflammchen abgenommen und nichts furchtbar ist es, und wenn ich geboren habe geschehen, so ist durch funf Tage hinausgegangen im Kreml das groe Konzert mit Dibrowym zu fuhren, und es ist nicht, dass einfach, ein Lied zu erfullen!

Aber fur die Sangerin, der Schauspielerin bestimmt das Auere vieles. Wie Sie ihre Verwandlungen erlebten

– Die Hauptsache nicht kompleksowat wegen des sich andernden Aussehens – weder wahrend der Schwangerschaft, noch nach. Besonders, ich bemerkte mehrmals, dass es viele ist ruhrt. Mir sagten, dass die schwangere Frau und die futternde Mutter solche positive Energie ausstrahlen, dass sie die Menschen heranzieht. Wahrend der Schwangerschaft empfand ich der negativen Beziehung des Publikums niemals.

Kompliziert war die Schwangerschaft, oder Sie haben sie leicht verlegt Welche neue Empfindungen Sie erprobt haben

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– Meiner Meinung nach, sehr leicht. Im Vergleich zu meinen Freundinnen, die auf der Erhaltung nicht sehr gut sich lagen fuhlten, ich sprang und flatterte bis zu sieben Monaten. Unangenehmst ist toksikos. Dieser unheimliche Zustand, der ich des Monats zwei erlebte. Und da ich arbeitete, fuhr auf dem Gastspiel, und meine Schwangerschaft war auerlich ganz unmerklich, mir war es sehr schwer. Aber ich versammelte mich der Kampfer nach der Natur, mich, und das Publikum daran litt nicht. Und spater ist irgendwie alles gegangen.

– Und im psychologischen Plan Oft sagen, dass im Laufe der Schwangerschaft die Frau etwas abgebremst oder im Gegenteil im beunruhigten Zustand … stattfindet

– Nein, bei mir war solcher nicht. Es ist moglich, weil die Atmosphare um mich sehr freundlich war, besonders wusste ich in der Familie – dass mich auch alles mogen es wird gut sein. Obwohl die Presse ganz anderes schrieb, und lieferte dieses Drucken der Luge des Vergnugens nicht. Aber fur soviel habe ich der Jahre gelernt, von allem zu abstrahieren, dass uber mich schreiben, deshalb dieser Orgie sah nachsichtig, mit dem Lacheln. So dass sich meine Schwangerschaft durch nichts vom normalen Leben unterschied, auerdem dass das Bauchlein gewachsen ist, und war in ubrig aller genauso.

– Und wie Sie sich zu diesem wachsenden Bauchlein in puncto der Emotionen verhielten – oder im Gegenteil zu verbergen, zu betonen

– Bemuhte sich, zu betonen. Und uberhaupt, damit, wer sich im Bauch befand, ich sprach besonders standig wenn er von den Stielen schlug, ich sagte ihm: ich dir werde aufgeben, du gehe nur hinaus!». Ubrigens von welchem bei ihm Charakter war, wenn er im Bauch, solchen, offenbar, und jetzt war. Er wird an Ort und Stelle nicht sitzen bleiben, bei ihm der Haufen der Emotionen. Besonders im Vergleich zu anderen Kindern auf dem Platz: ein Kind wird der Stunde zwei im Sandkasten sitzen so, wie es gepflanzt haben, und mein wird zwanzig Male von der Anhohe dazukommen, hinunterzufahren, obbeschat aller sind was moglich, auf irgendwelchem Wagen herumfahren, solcher war er und im Bauch energisch.

– Natascha, ob Ihnen die Idee der Partnergeburt nah ist

– Bei mir war der Mann bei der Geburt anwesend. Wahrscheinlich, deshalb mich jetzt gegen. Das zweite Kind werde ich ohne Mann gebaren.

– Warum ist so resolut

– Diese Prozedur, weich sagend, nicht sehr attraktiv: die nervose Lage, die Arzte, die Eile, die Frau nicht in der besten Art. Spater, die Manner sind sehr sensibel, sogar stark vom Geist. Und dieser Moment, mir scheint, gibt darauf den Abdruck ab. Soll irgendwelche Zeit gehen, damit der Mann diese Eindrucke innerlich erlebt hat. Obwohl ich meine, dass der Mann die Frau, die Frau in jeder Art – wenn sie die Schone sehen soll, wenn, wenn krank ist ihr, weil es schlecht ist so nicht vorkommt, dass die Frau immer ideal ist. Es sollen die Kontraste sein! Wenn die Menschen einander lieben, sollen sie durch allen gehen. Aber bei der Geburt, schwierig anwesend zu sein, deshalb in folgendes Mal – auf Wiedersehen.

– Natascha, und wie Sie den Arzt, das medizinische Zentrum wahlten, als richteten sich dabei

– Erstens bei mir der sehr gute Geburtshelfer-Gynakologe, der mich von 18 Jahren fuhrt. Wenn ich nur schwanger ge worden bin, bin ich zu ihr sofort gekommen, fuhrte sie bis zu vier Monaten meine Schwangerschaft. Sie hat mir eben das Zentrum der Planung der Familie auf dem Sewastopoler Prospekt empfohlen. Auerdem habe ich mich bei vielen meinen Freunden konsultiert, die dort gebaren und bei allen blieb der sehr gute Eindruck – und vom Professionalismus der Arzte, und von der Beziehung.

– Und Sie furchteten vor der bevorstehenden Geburt

– Nein. Wir haben mit dem Arzt berucksichtigt, dass ich am 14. Februar, am Tag Heiligen Walentin gebaren soll. Ich bin 13. gekommen und ich sage: «Ich lege mich auch 14. schon soll» gebaren. Kann sein, ich hatte 14. geboren und, aber ist an die unheimliche Angina krank geworden. Gerade vor der Geburt. Und mein Doktor hat gesagt: «du wirst nicht gebaren, bis du die Angina heilen wirst!» Und der Tablette darf man nicht, und mich von irgendwelchen Kompressen, dem Tee ubernehmen, von den wollenen Tuchern von sich warf die Krankheit hinaus. Ich genesen konnte nur zu 18 Zahl. Und, der Ruhm dem Gott, hat mein Sohn mich erwartet.

– Sie haben den Namen im Voraus gewahlt

– Ja, ich wusste immer, dass der Sohn wird, dass ich als sein Archipom zu Ehren des Grovaters nennen werde, den ich niemals sah. Er ist auf dem Krieg umgekommen. Und mein Vater wusste es schlecht, ihm war es drei Jahre, wenn jener umgekommen ist. Aber er mochte den Vater so, was diese Liebe durch lebenslang getragen hat. Ich habe von der Kindheit so dieser treugolnitschki – der Brief von der Front, seiner Fotografie liebgewonnen. Deshalb und Archip.

– Und welche hausliche Varianten des Namens

– Chipa, Chipulja, bei ihm ist viel Spitznamen dem, wie er sich benimmt.

– Natascha, welche Erinnerungen an die Geburt, nachdem ist das alles gegangen

– Ich kann nicht sagen, was sehr muhsam war, deshalb, ich denke, dass ich mich auf zweiter ich mit der Leichtigkeit, ohne Angst entscheiden werde. Ich habe vollkommen empfunden, was ist starke Kampfe. Aber ist dennoch, irgendwelche besonders krankliche Momente kann man uberstehen. Der Ruhm dem Gott, dass unsere Medizin so aufgeruckt hat, dass es epiduralnaja die Anasthesie gibt. Bei mir die Geburt продолжались15 der Stunden! Wenn die Anasthesie nicht ware, wollte ich wahrscheinlich zweites nicht gebaren. Und so habe ich keinen negativen Eindruck uber die Geburt ungeachtet der Blutung und der Handrevision. Die Arzte haben allen wie gemacht es ist notwendig.

– Ihr erster Eindruck, wenn Sie das Kind gesehen haben

– Wenn ich nur geboren habe, haben mir es auf die Brust gelegt, schrie er, liefen die Mutter mit Sereschej schon um ihn, und habe ich einfach gefuhlt, dass alles gut ist, wird ihm nichts geschehen. Spater betrachtete ich in der Kinderstube es schon aufmerksam: er irgendwelcher nicht jenes dass mager, und fein, mit den langen feinen Fingern. Eben ist dem Vater ahnlich. – er und jetzt bei uns solcher, nicht tolstenki. Alle sagen: «Es ist die Kopie des Vaters, und du bist fur ihn wer» unverstandlich.

– Wie Sie die ersten Monate mit dem kleinen Kind erlebt haben

– Naturlich, wurden gedreht, drehten sich. Mir half die Mutter, spater sind auch Sereschiny die Eltern herangefahren. Das alles geht schnell und wird vergessen. Dem Kind schon zwei Jahre hat sich im Februar erfullt, und mir scheint es, dass sie wie einen Augenblick geflogen sind.

– Das heit des Negativs blieb es nicht ubrig

– Nein, irgendwie aller von sich aus.

– Und futterten lange

– Zwei Monate. Ich futterte und weiter, aber bei mir ist die Milch verschwunden.

– Bei Ihnen war es der Probleme mit dem Kindertraum niemals Archip immer schlief abgesondert im Bett, wurde zu Ihnen nicht gebeten

– Wurde gebeten, wenn ich von seiner Brust futterte. Spater haben schnell abgegewohnt. Jetzt schlaft er im Bett ein, und unter den Morgen kann ins Bett immerhin klettern, wer mit ihm im Zimmer schlaft. Er hat eine strohige Wiege noch, aus der er schon gewachsen ist, die Beine in ihr gehen nicht hinein, aber er mag sie sehr. Dass wir nur mit ihr nicht machten, aber immerhin haben sich entschieden, abzugeben. Plotzlich wird er in der Nacht aufwachen, wird in diese Wiege wollen, und es gibt sie – und allen, den Alpdruck nicht! Haben entschieden, wenn auch es so besser sein wird als das Kind wird die ganze Nacht spazieren.

– Natascha, und das Kindermadchen bei Ihnen ist oder Sie kommen von den familiaren Kraften zurecht

– Ja, wir kommen zurecht, das Kindermadchen luden nur auf den Sommer ein. Ich denke, dass irgendwo nach zwei Jahren wir den Padagogen fur die Beschaftigungen nehmen werden. Damit mit den Scherzen-Scherzworten im Laufe des Spieles die Ausbildung ging. Wir beschaftigen uns, naturlich, jetzt, wir merken uns die Buchstaben, wir halten bis zu funf, schon sagen wir Und, In. Der am meisten Lieblingsbuchstabe SCH. Aber wir es machen hauptsachlich intuitiv. Und der Spezialist wei, wie es richtig ist.

– Sie sind ein Anhanger der fruhen Entwicklung

– Also, kann man sich ja, vom fruhen Alter ein wenig beschaftigen. Wir wollten nach dem System Montessori: sind das erste Mal gekommen, uns hat sehr gefallen, Males zwei-drei ist normal, aber spater ist bei ihm das Interesse verschwunden. Ich sehe, dass ihm es schon uninteressant ist, man muss etwas anderes suchen. Aber ich bis nichts finden kann. Fur jedes Kind es individuell, um so mehr, als mein so lebendig!

– Archip – der launische Junge

– Uberhaupt, naturlich, er beharrlich, aber mit ihm kann man vereinbaren. In den Lauf gehen verschiedene Aufnahmen: die Aufmerksamkeit auf etwas umzuschalten, zu erklaren, abzulenken.

– Sie haben fur sich irgendwelche erzieherische Prinzipien bestimmt, nach denen Sie sich richten

– Bei mir das Prinzip ein, ist es nicht wichtig ist eine Erziehung des Kindes, oder den Verkehr mit den Menschen: die Hauptsache – zu schaden, beharrlich zu sein. Man muss machen so, dass das Kind nachgedacht hat, dass die Initiative von ihm stammt, dass es er erdacht hat, und haben der Vater mit der Mutter nicht aufgedrangt. Darin besteht die ganze Kunst eben. Wenn du alles sachkundig machen wirst, wird das Kind handeln so, wie es dir, aber wenn notwendig ist du auf ihn drucken wirst, wird er wollen, zum Trotz zu machen. Ubrigens verhalt sich es nicht nur zum Kind, es ist einer der Momente der weiblichen Politik in Bezug auf den Mann: man muss machen so, dass er nachgedacht hat, dass die Losung er ubernahm.

– Natascha, Sie ziehen den Jungen auf. Welche, auf Ihren Blick, der Besonderheit der Wechselbeziehungen der Mutter und des Sohnes

– Nicht umsonst sagen, dass sich die Mutter zu den Sohnen besonders verhalten. Es ist genau. Mir scheint es, wenn ich ein Tochterchen habe, alles wird einfacher sein, und der Sohn … Kann ich, bis ein – wie die Schwiegermutter ich zu sagen es werde wahrscheinlich nicht das Geschenk. Die Schwiegermutter frage ich: «Bei Ihnen zwei Sohne. Wie es sich bei Ihnen so – eine gute Schwiegertochter ergibt, und kommen wir ich anscheinend befriedigend, und normal aus». Sie sagt: «Ich habe sofort ich gesagt, es ist ihre Leben, sie haben gewahlt, bedeutet, allen, ich mische mich nicht ein. Ich werde mich in mir es auch bemuhen, grozuziehen, wir werden anschauen, wie es mir gelingen wird.

– Sie machten das Kinderzimmer selbst auf Welche bei Ihnen die Prioritaten

– Machte selbst auf, aber im Endeffekt hat sie sich nicht ganz bequem erwiesen, die Praxis hat vorgefuhrt, dass es besser ist, sie zum groen Zimmer unten zu verlegen, wo es als mehrere Stelle und Luft gibt, und dem Sohn ist wo rasguljatsja. Wegen der Menge der Spielzeuge, die es umgibt, bei uns hat sich die Wohnung in die Kinderstube verwandelt. Jetzt mache ich ihm Kinderstube in Moskau: zwei riesige Zimmer, eine – spiel-, andere – das Schlafzimmer. Sie werden die Spezialisten – sie aufmachen nicht nur stellen die Mobel auf, sondern auch berucksichtigen alle Nuancen, zum Beispiel, wo die Sonne hinaufsteigt, wo kommt, welcher beim Kind das Temperament, welcher Farbe der Wand Archipu moglich ist, und welcher, bis zu den Gardinen, der Beleuchtung, der Fuboden verboten ist. Eben dass interessant ist, diese Mobel wachst mit dem Kind, seit dem Brustalter. Spater wird das Kinderbett abgenommen und verwandelt sich in diwantschik, der kleine Tisch verwandelt sich in die Staffelei, man kann zeichnen. Das Bett, das auf dem Fuboden – niedrig kostet, aber sie steigt hinauf, und das Kind kann nach oben zu drei Jahren klettern. So dass es sehr interessant ist.

– Die sehr aufregende Frage – wie nach der Geburt abzumagern. Ob es irgendwelche Rezepte gibt

– Ins erste Jahr ist nach der Geburt es sehr kompliziert: der Organismus stellte sich neun ganze Monate um und ihm ist es ebensoviel notwendig, um in den gewohnlichen Zustand zuruckzukehren. Es ist unmoglich heftig, sich umzustellen. Auf jeden Fall muss man den Frauen, die gebaren wollen, verstehen, was, sich den Mund und nichts zuzunahen ist es darf nicht. Einfach muss man sich zu beschranken sich im Essen bemuhen, das das uberflussige Gewicht gibt. Es ist die Pflanzennahrung gut, eine geteilte Ernahrung gibt das befriedigende Ergebnis.

– Und die letzte Frage, wie es Ihnen gelingt gleichzeitig die zarte, mogende Mutter und die erfolgreiche Sangerin zu sein

– Allen kann man, deshalb wenn mir sagen vereinen, dass es an der Zeit auf die Kinder fehlt, ich glaube daran nicht. Wenn daruber meine Kollegen sagen, ist es der volle Unsinn, weil ich uber das Business allen wei – wie er auch als gebaut wird was wird, nimmt wieviel der Zeit die Arbeit ein. Die Zeit kann man verteilen. Es gibt nichts auf dem Licht es ist unserer Kinder wichtiger. Und kein Geld wird notig sein, wenn etwas dem Kind geschehen wird. Diese Minuten, wenn er, und allen nur wachst, was mit ihm geschieht, dieses ist sehr wichtig, und es muss man am meisten, und nicht nach den Erzahlungen njan, der Gromutter und ubrig wissen. Naturlich, es ist die Hilfe notig, aber die Hauptsache – zu verstehen und zu wollen das Problem entscheiden.

– Natascha, Ihre Wunsche den Muttern von der Zukunft, den Muttern stattfindend …

– Den Muttern stattfindend wahrscheinlich, auf erreicht, wenn ein Kind nicht stehenzubleiben, weil der Kinder selbst wenn zwei, und je grosser, desto besser, besonders zu unserer nicht ruhigen Zeit sein soll. Und den Muttern von der Zukunft – furchten Sie nicht, es ist nicht so furchtbar, man kann erleben. Die Frauen die dennoch Starken. Das Kind ist ein groes Gluck, mit ihm Sie schauen Sie das Leben mit ganz anderen Augen an. Diese unglaubliche Veranderung und die Uberschatzung der Werte. Es ist unsere Mission weiblich. Man muss sie nicht auf die lange Bank schieben.


Die schlechten Worter. Wie dem Kind abzugewohnen, zu schimpfen

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Dem Erstaunen der Eltern gibt es keine Grenze, wenn ihr minderjahriges Kind einmal im Gesprach nicht ganz passend in der Kinderrede des Wortes und des Ausdruckes plotzlich anwendet: «Woher es bei ihm» Worin der Grund des Kinderfluchens auch als seiner zu vermeiden

Die Quellen der schlechten Worter um uns sehr und ist sehr viel es. Es kann sowohl den Kindergarten, als auch die Strae, sowohl die Fernsehprogramme, als auch die Trickfilme, und die bekannten Erwachsenen, und sogar sein, wie es, die Familie merkwurdig tont. Ob immer wir hinter uns bemerken, und erinnern wir uns spater daran, dass in den Perioden des Reizes und des Zorns wir laut die selben schlechten Worter sagen. So wessen, spater vom kleinen Kind zu warten, das nur lernt, in dieser Welt zu leben und saugt, wie der Schwamm ein, dass er sieht und hort allen ringsumher Welche Worter man auf die Schlechten bringen kann Unbedingt, es ist die unflatige Lexik, die groben und beleidigenden Worter (die Scheie, den Scheikerl, der Lump u.a.), die Ausdrucke, die demutigend und den Menschen verletzen (der Dummkopf, der Idiot, der nervenschwache Mensch u.a.). Ist auch schargonnyje die Worter, die man zu beleidigend nicht bringen darf, aber andererseits dienen sie fur den Ausdruck der Emotionen (jes, wau u.a.) Oder fur den Eintritt ins Kinderkollektiv. Mit solchen Wortern zu kampfen oder nicht – es entscheiden die Eltern je danach, inwiefern annehmbar sie dieses Verhalten halten. Die Eltern und die Erzieher bemerken, dass der Gebrauch von den Kindern der schlechten Worter immer haufiger geschieht, und, das Wichtigste, wurde sehr schwierig, mit solchem Verhalten zurechtzukommen. Wobei die Aussprache, die Bemerkung oder andere Strafe die Kinder zuruckgehaltener nur auf einige Periode der Zeit machen, aber dabei tragen zur Umerziehung und der standhaften Veranderung des Verhaltens zum Besten nicht bei.

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Warum schimpft das Kind

Im fruheren Alter (bis zu 4-5 Jahren) kann der Gebrauch der Schimpfworter unbewusst sein, das heit wei das Kind einfach nicht, dass es schlecht ist. Hier das Wichtigste – die primare Reaktion der Eltern auf das Schimpfwort, damit diese Worter in den gewohnheitsmaigen Gebrauch nicht eingegangen sind. Das Fluchen des Kindes kann Sie in Verlegenheit bringen und, schockieren, aber bemuhen Sie sich, viel zu scharf nicht zu reagieren. Oft experimentieren die Kinder, dem neuen Modell des Verhaltens folgend, um die Reaktion der Eltern anzuschauen. Am besten ruhig und dem Kleinen fest zu sagen, der so zum ersten Mal handelte:« In unserer Familie sagen solche Worter nicht, es ist »falsch und, andere Variante anzubieten. Die Kinder von 5 Jahren ist eben alterer, die Regeln verletzend, beginnen, das Gefuhl der Schuld zu erproben. In diesem Alter entwickeln sich die moralischen-ethischen Seiten der Personlichkeit aktiv: das Pflichtgefuhl, der Pflicht. Zugleich erscheint die Angst, nicht von der zu sein, uber wen, wen, d.h. die Angst der sozialen Nichtubereinstimmung billigen gut sagen. Wenn 5-7-летний das Kind die Schimpfworte sagt, davon wissend, dass es falsch und schlecht, genug einfach ist, furs erste Bemerkung zu machen:« Du weit, dass du schlecht gesagt hast. Ich will grosser es nicht horen. Aber wenn es wieder wiederholt wird und das Fluchen wird eine Gewohnheit, so muss man den Grund aufklaren. Wir betrachten die am meisten verbreiteten und charakteristischen Grunde der Verstoe des Verhaltens.

Die Weise der Heranziehung der Aufmerksamkeit

Fur die richtige psychische Entwicklung des Kindes und seines emotionalen Wohlergehens ist die ausreichende Zahl der Liebe, der Liebkosung, der Sorge und der Aufmerksamkeit seitens der Erwachsenen notwendig. Wenn der Kleine es nach der Reihe der Grunde nicht bekommt (sind die Eltern auf der Arbeit beschaftigt, ist zu viel es Haushaltsprobleme, sind die familiaren Konflikte haufig), so wird er die Weise heranzuziehen ihre Aufmerksamkeit suchen. Selbst wenn es die Anrufe, der Bemerkung und ahnliches werden, wird er das Ziel erreichen. Erinnern Sie sich, wie auch es ist wieviel die Zeit im Tag Sie Sie fuhren mit dem Kind durch Doch ist es fur ihn wichtig, dass sich die Mutter und der Vater fur seine Wunsche interessieren, von den Begeisterungen, nahmen an seinen Spielen teil.

Die Nachahmung und das Streben auf jemanden ahnlich zu sein

Das Kind kann sich das Muster fur die Nachahmung wahlen, auf wen er ahnlich (der Bruder, der altere Freund, der Verwandte, der Held des Filmes sein wollte oder des Trickfilmes), das Schimpfen mit der Kraft und der Tapferkeit so verknupfend. Der Wunsch, erwachsener zu scheinen, samostojatelneje ist auch eben ernster kann zum Anlass fur den Gebrauch der Schimpfworter dienen. Man muss meinen, dass infolge des Alters die Kinder irgendwelchen Menschen oder den Helden des Filmes – wenn er positiv oft idealisieren, bedeutet, allen, dass er macht, ohne Einwendung gut. Vollstandig des Kindes vom Einfluss der Auenwelt abzutrennen es ist unmoglich, es ist nicht notwendig. In dieser Situation kann man aufmerksam empfehlen, auf die Atmosphare zu folgen, in der die Entwicklung des Kindes geschieht. Besonders will man den Einfluss des Fernsehens bemerken – doch ergreift es bei den Kindern und den Eltern jene Zeit, die sie mit der Familie durchfuhren konnten. Das Fernsehen fing ein untrennbarer Bestandteil unseres Lebens an, und ganz, auf ihn zu verzichten ware es falsch. Nach Moglichkeit bemuhen Sie sich, die Zeit zu beschranken, die vom Kind beim Telebildschirm durchgefuhrt ist. Wahlen Sie nur jene Sendungen und die Trickfilme, die seinem Alter entsprechen. Und keiner Szenen der Gewalt, der Aggression mit der Teilnahme der urwuchsigen negativen handelnden Personen.

Die Kompensation neuspeschnosti

Kann und solches geschehen, dass das Kind die Misserfolge auf irgendwelchem einem Gebiet des Lebens erlebt (es bilden sich die Beziehungen mit dem Bruder oder der Schwester, mit den Altersgenossen im Kindergarten oder auf dem Spielplatz nicht, will lernen, den Fuball zu spielen, und es sich am meisten schlecht ergibt), und die Merkmale der Unglucklichkeit werden und in anderem gezeigt. Das Kind verliert die Uberzeugung, in die Adresse die Vorwurfe und die Kritik horend. Und, die Schimpfworter anwendend, sagt er:« Sich warum zu bemuhen, doch wird sich dennoch nichts ergeben , Alle sagen, dass ich schlecht, mich und schlecht werde ». Selb geschieht, wenn die Kritik seitens der Eltern die Personlichkeit des Kindes, und nicht sein Verhalten und die Handlungen beruhrt. Zum Beispiel, wenn anstelle ich gescheitert habe, dass du das Spielzeug das Kind nicht entfernt hast hort, dass er der Faulenzer, unordentlich, so nimmt er es wie du – schlecht wahr, ich dich nicht mag ». Und fur das Kind ist es sehr wichtig, zu horen, dass es unabhangig davon mogen werden, er hat die Spielzeuge entfernt oder nicht. Das Kind leidet am nicht realisierten naturlichen Bedurfnis nach der Anerkennung seiner Erfolge und der Errungenschaften, die Achtung seiner Personlichkeit und strebt, diesen Mangel in beliebigen Weisen zu erganzen, die ihm zuganglich sind.

Der Kampf fur die Eigenbehauptung gegen die ubermaige Elternvormundschaft

Zum ersten Mal erscheint die Forderung Ich im Alter selbst, wenn der Kleine beginnt das Recht am meisten, sich zu verteidigen zu entscheiden, was, in dieser oder jener Situation zu machen, und wahrend der ganzen Kindheit erhalten bleibt. Die Eltern, meinend, dass sie den Kindern die richtige Erziehung aufpfropfen, benachrichtigen die Fehler, bauen den Verkehr mit ihnen in Form von den Hinweisen, den Bemerkungen und den Befurchtungen. Ja, es ist notwendig. Aber wenn die Bemerkungen und die Rate viel zu haufig sind, die Befehle und der Kritiker sind viel zu heftig, und die Befurchtungen sind viel zu ubertrieben, so beginnt das Kind, aufzuerstehen. Die Eltern solcher Kinder sind geneigt, die Forderungen und die Regeln des Verhaltens a la kategorisches Verbot abzufassen. Die Schlussfolgerung hier ein – dem Kind eine bestimmte Freiheit der Auswahl (5–6-летний das Kind zu geben kann ist noch nicht selbstandig, die Strae ubergehen, aber selbst kann wahlen, dass er anziehen wird oder welches Buch lesen wird) und, sein Recht auf die Fehler zu respektieren, zugelassen, die eigenen Erfahrungen zu sammeln.

Der Wunsch, zu rachen

Die Kinder konnen auf jemanden manchmal beleidigt sein. Die Grunde es konnen die globalen Veranderungen im Leben des Kindes sein – es ist der kleine Bruder oder das Schwesterchen erschienen, und das Kind fuhlt sich uberflussig, unnutz; es wurden die Eltern getrennt; wegen der ausgepragten Umstande des Kindes senden ab, zur Gromutter zu leben; die Eltern zanken sich die ganze Zeit. Oder es ist der einzelne und kleine Anlass – haben das Spielzeug nicht gekauft, sind nicht zu Besuch gegangen, haben ungerecht bestraft. Und wieder erlebt das Kind den Schmerz und die Krankung und auert von ihrem Schimpfen.

Der Gebrauch im Kollektiv, in dem sich das Kind umgeht

Und es gerade das betrifft «der Einfluss der Strae», es die Kinder des mehr alteren Alters eben. Wenn das Kind ins schon sich bildende Kollektiv gerat (entsteht der Kindergarten, den Hof, die Gruppe nach den Interessen), der Konflikt, und nicht selten, damit es, zu vermeiden, neu das Verhalten und die Manier des Verkehrs im Kollektiv blind kopieren kann. Kaum braucht man, wegen seiner das Kind zu isolieren, doch spielen die Altersgenossen die riesige Rolle die Leben unserer Kinder, jedoch, ihm zu helfen, das Gefuhl des Selbstbewusstseins zu entwickeln ist es – notwendig. Dann kann er den Erfolg in einer beliebigen sozialen Lage und ohne Scheinfluchen erreichen.

Wie damit zu kampfen

Erstens muss man den Grund des Fluchens entfernen – zum Kind mehr Aufmerksamkeit, der Sorge zu zeigen, auch einige Freiheit d
abei gestattend, die Beschrankungen abzunehmen, die seinem Alter nicht entsprechen. Es ist sehr wichtig, die gunstige Atmosphare im Haus zu schaffen, zu helfen, des Erfolges in irgendwelcher Sphare der Tatigkeit zu erzielen, vorzufuhren, was es, stark zu sein, tapfer und erwachsen und ohne Fluchen moglich ist. Zweitens wie sehr streng zu bestrafen, als auch, das Geschimpfe ignorieren es darf nicht. Es kann zur Befestigung solcher Form des Verhaltens bringen. Richtigt – nach dem Verstandnis vom Kind zu streben, warum darf man nicht so sagen. Es handelt sich darum, dass sich in der Vorstellung des Vorschulkindes des Begriffes uber gut und schlecht oft verschieben, und konnen sich infolge der Abwesenheit der ausreichenden Lebenserfahrung von den Stellen sogar andern. Und hier die Aufgabe der Erwachsenen – dem Kind deutlich zu helfen, sich zurechtzufinden, erklart, was, zu fluchen – schlecht ist. Wenn Sie das Kind bestrafen, Sie erinnern sich daran, dass er wissen soll, wofur bestrafen es, sollen die Strafsanktionen sofort dem Vergehen folgen, und soll die Strafe keinesfalls die Wurde des Kindes demutigen. Das Kind soll nicht vor der Strafe, und der Moglichkeit furchten, die Eltern vom falschen Verhalten zu verwirren. Drittens, es auch das eigene Beispiel. Sagend:« Ich kann schimpfen, und dir gibt es », warten Sie nicht, dass er mit Ihnen zustimmen wird, wenn Sie zum Modell des ungehorigen Verhaltens selbst dienen. Denken Sie der Lage nach, die bei Ihnen des Hauses herrscht: ob Sie die demutigenden Spitznamen, die krankenden Ausdrucke in Bezug auf die Mitglieder der Familie, einschlielich die Kinder, Und das Wichtigste anwenden: ob Sie sich bemuhen, die familiaren Konflikte in Anwesenheit des Kindes zu vermeiden Zu solchen Momenten sind die Erwachsenen nur mit der Klarung der Beziehungen beschaftigt und nichts sehen um sich. Was Sie machen und Sie sagen in der ahnlichen Situation Denken Sie daruber nach. Daruber zu sagen, was verboten wird, und am meisten es zu schimpfen, zu machen – bedeutet, den ernsten Schaden der Erziehung aufzutragen. Und nur uber sich ernst gearbeitet, kann man dem Kind den Blick auf das Problem aufpfropfen:« Du hortest niemals, damit ich schimpfte. Es verletzt und krankt andere Menschen, und doch sollen wir uns der Freund zum Freund mit freundlichen Gruen verhalten. Wenn du dich auf anderen Menschen argerst, muss man anders sagen – gefallt es mir nicht, ist es »unehrlich. Sehr oft laufen die Kinder zum herbeirufenden Verhalten herbei, nur weil sie andere Weisen des Ausdruckes der Emotionen nicht wissen. Lehren Sie das Kind einigen Wortern, die die Gefuhle beschreiben (ich argere mich, ist verstimmt, ich argere mich, mich im Zorn). So entscheiden Sie nicht nur das Problem des Gebrauches der Schimpfworter, sondern auch Sie gewohnen das Kind an, die Gefuhle zu unterscheiden und, uber sie zu sagen, was auch sehr wichtig ist. Das kleine Beispiel des Gespraches mit dem Kind. Im Sandkasten baut funfjahriger Igor eine ganze Stadt, und zweijahriger Sem±n sieht mit der Neugierde, versucht etwas, aufzubauen, aber daraufhin bricht allen, dass Igor aufgebaut hat. Der Letzte emport sich, nennt die Samen Dummkopf. Sem±n rasplakalsja. Die Mutter Igors sagt ihm:« Du bist verstimmt und du argerst auf die Samen. Ja, er hat deine ganze Arbeit »wirklich zerstort. Igor stimmt gern zu. Sie setzt fort:« Du weit, Sem±nu hat die Stadt aus dem Sand sehr gefallen, er es wollte betrachten, studieren und lernen, ebenso, wie du zu bauen. Aber er wei ganz klein und noch nicht, dass es den Bau aus dem Sand so leicht ist, zu zerbrechen. Du stellst vor, wie er sich freuen wird, wenn du wie alter es, ebenso lehren wirst zu bauen Und du es nanntest, und er weint jetzt. Dir ware es ebenso krankend, wenn dich jemand aus den Alteren beschimpft hatte. Und ihm ist es jetzt krankend. Siehe, wie er sich jetzt verwundern wird und wird sich freuen, wenn du es rufen wirst, zusammen mit dir zu spielen ». So konnte die Mutter dem Sohn erklaren, dass das schlechte Wort kranken kann, und hat vorgefuhrt, dass man die Befriedigung und die Freude von der positiven Losung des Konfliktes bekommen kann.

Das Fluchen im Kollektiv

Man wollte noch auf das Problem des Gebrauches der Schimpfworte im Kinderkollektiv stehenbleiben, wenn es dem Kind schwierig ist, einem entgegenzustehen. Der Ausgang ein – mit den Eltern anderer Kinder und mit den Padagogen vereinigt zu werden. Man kann die folgende Methode anbieten: diese Kinder zusammengetragen, sie auszufragen, welche beleidigende Ausdrucke sie sich erinnern konnen, und, das alles auf dem Papier schreiben. Spater symbolisch diese Worter zu zerstoren (man kann vergraben, verbrennen, brechen). So den Kindern anzudeuten, dass es alle aufgezahlten Schimpfworter von ihm niemals nicht mehr anzuwenden ist notig. Man kann auch «den Vertrag uber die gegenseitige Anerkennung» bilden, wo aufgezeichnet sein wird, dass es den Mitgliedern des Kinderkollektivs nicht erlaubt ist, die beleidigenden Ausdrucke anzuwenden., Nachdem alle Kinder es feierlich unterschreiben werden, befestigen Sie es auf der sichtbaren Stelle wie die Erinnerung an die ubernommene Losung. Wenn Ihr Kind fragt, ob Sie sich irgendwann zanken, so sagen Sie ihm die Wahrheit.« Ja, manchmal schimpfe ich, aber nur wenn ein oder mit jemandem, wer mir genau nicht Ubel nehmen wird. Ehrlich werde ich sagen, sich – die schlechte Gewohnheit zu zanken ». Man muss das nicht vergessen, inwiefern die Ermutigung des guten Verhaltens wichtig ist. Deshalb, die geringsten Veranderungen des Verhaltens des Kindes in der besten Seite bemerkend, loben Sie es unbedingt und betonen Sie, wie Sie auf seine Erfolge stolz sind. Am Ende will ich daran noch einmal erinnern, dass das Fluchen ein Signal uber die Hilfe Ihres Kindes und die Weise des Ausdruckes seines Zorns und des Protestes ist. Und das Gefuhl des Zorns erscheint als Antwort auf den ihm verursachten Schmerz, die Erniedrigung und die Krankung. Das Kind deutet an:« Mir ist schlecht, helfen Sie mir ». Die Aufgabe des Erwachsenen in diesem Fall – die Aufmerksamkeit auf den negativen Emotionen und den Emotionen nicht zu betonen, und zu versuchen, zu verstehen, was mit dem Kind und vielleicht geschieht, etwas in sich zu andern. Sie erinnern sich auch daran, dass sich solches Problem fur einen Tag nicht entscheiden wird, und man muss sich auf die lange und muhsame Arbeit einstellen.