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Die Erziehung auf amerikanische Weise

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Von der Zeiten der Aneignung «wilden Westens» haben die Burger Amerikas geschaffen, in sich den einzigartigen Satz der Qualitaten zu produzieren, dank denen man sie in einem beliebigen Land der Welt erkennen kann: es ist die Zwangslosigkeit, die Fahigkeit ohne Panik, aus den schwierigen Situationen und die Empfindung der vollen inneren Freiheit bei der betonten politischen Korrektheit und sakonoposluschnosti hinauszugehen. Die Grundlagen der ahnlichen Mentalitat werden von den fruhen Jahren gelegt. Welche Besonderheiten der amerikanischen Erziehung der Kinder

Auf den Gott hoffe, und selbst nicht ploschaj!

Amerika – das Land der Immigranten. Und die Mentalitat der Burger der USA (einschlielich, und die Beziehung zu den Kindern) entwickelte sich einerseits, aufgrund der bunten und mannigfaltigen Kultur verschiedener Nationalitaten, und mit anderem, – unter Einflu des Mittwochs, in die diese Menschen gerieten, auf dem neuen Kontinent erwiesen. Das Territorium, das die USA nachher wurde, war eine englische Kolonie ursprunglich, und lange Zeit bildeten die Hauptmasse der Weien perwoposselenzew dort die Puritaner – die Vertreter religioser Gemeinden, die sich in Grobritannien den Verfolgungen seitens des Staates und der beherrschenden Kirche unterzogen. Diese Menschen kamen aus England zu Amerika hinuber, traumend, dort diese oder jene Experimente nach der sozialen-politischen Umgestaltung der Gesellschaft zu verwirklichen. Fur die religiosen Vorstellungen der Puritaner sind der Individualismus, die Stutze auf die eigenen Krafte, der Glaube an das Auserwahltsein und die besondere Mission, sowie die hohen moralischen Standards im alltaglichen Leben, das Flei, Wahrhaftigkeit, die Zuruckhaltung in den Gefuhlen charakteristisch. In vieler Hinsicht haben gerade diese Qualitaten den Pionieren der Aneignung Amerikas uberzuleben geholfen und, die Wirte auf der neuen Erde zu werden. Sie haben den bestimmenden Einfluss auf die Bildung der amerikanischen Nation insgesamt und geleistet, dass wir unter dem amerikanischen Charakter verstehen. Die Kinder der Auswanderer bekamen die Erziehung, die hauptsachlich auf den grundlegenden biblischen und familiaren Werten aufgebaut ist. Die allgemeinbildenden Schulen in der Mehrheit waren konfessions-, das heit gehorten dieser oder jener religiosen Gemeinde. Auerdem existierte das Netz der sonntaglichen Schulen. In den schwer zuganglichen Gelanden, wohin die Vertreter der Konfessionen wegen der groen Entfernungen und der Unwegsamkeit nicht gelangen konnten, veranstalteten die Bewohner selbst die familiaren Lekturen und die Erorterungen der Bibel und andere geistige-moralische Literatur regelmaig. Der bedeutende Teil der Bevolkerung die Sehne im Land, auf den Farmen, die sich in der groen Entfernung von den Stadten, und voneinander manchmal befanden. Deshalb in den schwierigen Situationen, auf die Hilfe zu warten hatte niemanden man, die Familie konnte nur auf die Krafte rechnen, und die Kinder zogen in der entsprechenden Weise gro. In den Jungen wurde die Tapferkeit, die Initiative, die Fahigkeit selbstandig, die rationalen Losungen zu fassen, die Fahigkeit gepflegt, und nah, die Freiheitsliebe und das Selbstbewusstsein fur sich selbst einzustehen. Charakteristisch, dass selb warteten und von den Madchen – doch in absentia des Mannes sollte die Frau verstehen, seine Pflichten, und zu erfullen, im dessen Falle und und der Kinder fur sich selbst einzustehen. So dass, die Fahigkeit, mit den Waffen zu behandeln, rittlings zu springen und standen andere die typisch Mannerfertigkeiten beim schonen Fuboden in hohem Ansehen. Naturlich, das ethnische und rassenmassige Portrat der USA von jenen Zeiten hat sich wesentlich geandert. Jedoch setzen die puritanische Moral und die Werte der ersten Ansiedler fort, auf das amerikanische Modell der Erziehung zu beeinflussen.

Die Familie – der Hauptwert

Die Erziehung in der Familie bis jetzt – der wichtige Aspekt fur die Amerikaner. Die Eltern, die sogar beschaftigten und von der Arbeit absorbiert sind, halten fur die unbedingte Pflicht, moglichst viel der Zeit den Kindern zuzuteilen, sich fur ihre Erfolge und die Entwicklung zu interessieren, in ihre Begeisterungen und die Probleme einzudringen. Die familiaren Wanderungen auf die Natur, die Exkursion, die Ausfluge mit Picknick, selbst wenn die regelmaigen Abendessen zusammen – der untrennbare Bestandteil des Alltagslebens vieler amerikanischer Familien. Und die Tagesvorstellung, die im Kindergarten organisiert ist, den Klub, bei der Kirche oder der nationalen kulturellen Organisation, auf der der Apfel von den Vatern und den Muttern mit den Videokameras zu fallen hat keinen Platz, und ein beliebiges einfaches Liedchen oder das Verschen aus dem Kindermund ruft den Sturm des Beifalls, – das ganz gewohnliche Bild herbei. Trotz der verbreiteten Meinung, die Zahl der arbeitenden Mutter in den USA nicht so ist gro und neigt zur Kurzung. Immer mehr bevorzugen die Eltern die Familie der Arbeit und dem Steinbruch. Mit wem und wo in den USA die Mehrheit der Kinder des vorschulischen Alters bleibt, schwierig zu sagen, da sich derartig die Statistik in der standigen Dynamik befindet und stark unterscheidet sich je nach der sozialen, Eigentums- und rassenmassigen Gruppe. Aber allem Anschein nach besuchen die Zahl der Kleinen, die sich unter der Aufsicht der Mutter-Hausfrauen befinden, njan (bebbissitterow) oder verschiedene improvisierte Kruge und die Kindergarten viel groer als die Zahl der Kinder, die die formalen kindischen Strukturen besuchen. Die interessante Besonderheit der letzten Jahre – was Hauser mit den Kindern ofter ist als der Stahl, die Vater zu bleiben. Naturlich, es handelt sich um die Falle, wenn die Mutter eine wichtige Karriere wirklich machen, und ihr Einkommen mehr als ist genug es fur die auskommliche Existenz der Familie. Nicht selten benutzen die Eltern die Vorteile des flexiblen Zeitplans oder der entfernten Arbeit durch das virtuelle Buro, um der Familie zu widmen ist es der Zeit moglichst groer. In Amerika sind verschiedenen Geschlechtes die Klubs der Frauen mit den kleinen Kindern, in die die Mutter mit den Kleinen der Freundinnen der Reihe nach bleiben, der Nachbarn und der Glaubensgenossen breit verbreitet oder treffen sich auf dem neutralen Territorium (der Klub, die Kirche, die Bibliothek usw.) fur den Verkehr, den Erfahrungsaustausch, und nebenbei – damit die Kinder zusammen gespielt haben. neformalnost der ahnlichen Vereinigungen naturlich, verfugt zur Erscheinungsform des schopferischen Potentials ihrer Teilnehmer, aber lasst vollkommen nicht zu, fur ihren Teil des Systems der Erziehung zu halten.

Das Studium wird erwarten

Es ist notig etwas Worter uber die offentlichen Bibliotheken und sogenannt die offentlichen Zentren (community centers) zu sagen. Sie existieren tatsachlich uberall. Nicht selten dort kommen die gut ausgestatteten Spielzimmer, die Computersale, die kostenlosen oder sehr preiswerten Kruge, einschlielich fur die Vorschulkinder vor. Die Themen – auf einen beliebigen Geschmack: das Zeichnen, den Gesang, die Applikation, die Tanze, die Theatergruppen, der Krug der Liebhaber der Natur und andere. Und das Hauptziel der Beschaftigungen – die Unterhaltsamkeit, das Spiel und die Empfindung ist es und mit dem Nutzen der ausgegebenen Zeit gut. Die akademischen Errungenschaften des Kindes (zum Beispiel, die fruhe Beherrschung von der Lekture oder dem Brief) beunruhigen der amerikanischen Eltern viel weniger, als russisch. In unserem Land schon normal wurde die Situation, wenn beim Eingang in die Vorbereitungsklasse von den Kindern die Fahigkeiten fordern, zu lesen, und das Studium der Fremdsprache im Garten wird den Vorteil angenommen. Der Mehrheit der Amerikaner ist es schwierig, und zu ubernehmen die ahnlichen Realien zu verstehen. Es wird angenommen, dass dieser Weisheiten das Kind unbedingt lernen wird, wenn die Zeit kommen wird.

Das Leben wie sie ist

Noch eine Seltenheit der amerikanischen Erziehung vom russischen Standpunkt – dass die Gromutter in den USA in der Regel, mit den Sorgen um die Enkel nicht beschwert sind. In vieler Hinsicht entspringt solche Beziehung dem alten puritanischen Ideal der Selbststandigkeit und der Selbstzulanglichkeit. Die Kinder sind Probleme der Eltern, und wenn sich bald jener genug erwachsen gehalten haben, um die Kleinen, so sollen selbst denken und den Band zu haben, wer sich mit ihnen beschaftigen wird. Auerdem tauscht die Amerikaner – die sehr mobile Nation, nach einigen Zahlungen, der mittlere Bewohner der USA den Wohnort 4-5 einmal pro Lauf des Lebens, deshalb oft leben die Enkel weit von den Gromuttern und den Grovatern und sehen sie mehrmals im Jahr. Von den Dienstleistungen der H
auslehrer, der gemieteten Erzieher und der privaten Lehrer benutzen die Vertreter der Mittelklasse (und zwar zu ihm gehort die Hauptmasse der Bevolkerung) in den USA tatsachlich nicht. Die qualifizierte Fachkraft kostet auf dem Gebiet der Erziehung der Kinder hier sehr teuer, und die Mehrheit der Familien einfach kann sich solchen nicht erlauben. Im ubrigen, und den sehr gewahrleisteten Amerikanern ist das Streben nicht eigen, fur die Kinder die besonderen Treibhausbedingungen zu schaffen. Doch konnen die Kinder lebenslang in solchem den schonende Regime nicht wohnen, ihnen steht bevor, sich den Bedingungen des Marktes und der Konkurrenz anzupassen, deshalb die Sohne und die Tochter muss man im Voraus den Realien des alltaglichen Lebens angewohnen. Freilich, mieten die arbeitenden Eltern fur die Aufsicht hinter den am meisten kleinen Kindern bebissitterow immerhin. Die uberwiegende Mehrheit der Vertreter dieses Berufes in den USA – bilden die Frauen ohne irgendwelche spezielle Bildung, den groen Teil von ihnen immigrantki (oft nelegalki), die Konsonanten, ohne offizielle Erledigung fur sehr klein, nach den amerikanischen Standards, die Belohnung zu arbeiten. Naturlich, bebissittery fuhren mit den Kleinen die bedeutende Zeit durch und in einem bestimmten Ma beeinflussen auf die Bildung der Personlichkeit der Zoglinge, aber uber welche systematische Erziehung die Rede hier nicht geht. Die kleinen Kinder ohne Aufsicht abzugeben es wird, und die Eltern verboten, die solchermaen handeln, konnen administrativ, und untergezogen sein wenn es irgendwelche ernste Folgen (die Verletzung, den Brand), so auch der kriminellen Strafe veranlasst hat.

Es ist hochste Zeit, das Wissen zu bekommen

Die Krippen (nursery) in den USA existieren auch. Aber es ist die privaten kommerziellen Einrichtungen, und der Inhalt des Kindes in ihnen kann grosser, als die Bezahlung der Dienstleistungen der bebissittera-Mexikanerin oder der Philippinerin kosten. In den Krippen und den Kindergarten mit den Kindern spielen, (einschlielich in die entwickelnden Spiele), spazieren, sie futtern, zu Bett bringen – ein Wort, gewahrleisten den Abgang. Aber solche Ausbildung fangt nur in der Vorbereitungsklasse (kindergarden) bei den Schulen an. Es gibt kein staatliches System der Krippen und der Kindergarten in diesem Land, der Staat halt sich verantwortlich fur die Bildung der Kinder, mit dem Schulalter beginnend, ist – von der Vorbereitungsklasse der Schule genauer. So dass sich die vorschulische Erziehung in Amerika durch die riesige Breite und die Freiheit des Herangehens und der Methoden unterscheidet. Wenn sich dem Kind 5 Jahre erfullen, handelt er in die Vorbereitungsklasse. In den staatlichen Schulen die Ausbildung darin kostenlos, wie auch alle lehr- der Zugehorigkeit – der Griff, die Bleistifte, die Filzstifte, den Heft, des Plastilins. Wunschgema, man kann den Kleinen in polnowremennyj (full-time) (mit 8 oder 9 bis 15 Stunden) oder die verringerte Klasse (c 9 bis zu 12) zuruckgeben. Fur die Interessenten ist eine zweieinmalige Ernahrung organisiert, wobei sich die Kinder aus den Familien mit dem niedrigen Einkommen fur das symbolische Geld ernahren oder ist kostenlos. Die besondere Stutze im Lehrprozess wird auf jene Aufnahmen, die auch den Wunsch Interesse erwecken, – die ausbildenden Spiele teilzunehmen, einschlielich beweglich, das Zeichnen und die Herstellung der kleinen Arbeiten, das Einstudieren der Liedchen, der Gedichte, stschitalok. Es Wird angenommen, wichtig die Kinderphantasie und die Einbildung zu entwickeln. Dazu konnen die Kleinen das Buch in den Bildern verfassen, und dann, ihr Sujet den Genossen und dem Erzieher erzahlen. Auerdem sorgen unter der Beobachtung des Erziehers die Kinder fur die Pflanzen, begieen sie regelmaig, lockern den Boden auf und teilen sich mit der Klasse die Errungenschaften. Die Kleinen konnen die Larven der Schmetterlinge und der Grillen auch beobachten, die Sammlung schon kamuschkow anzulegen. In den Schulen kommen die verkleideten Vorstellungen, die Tagesvorstellungen und szenki regelmaig unter, auf die als Zuschauer immer die Mutter und die Vater eingeladen werden. Viele Eltern helfen dem Erzieher und der Klasse freiwillig, folgen auf die Kleinen wahrend der Exkursionen oder assistieren auf den Tagesvorstellungen. In der Regel, Ende Lehrjahr dankt auf dem feierlichen Lineal der Schulleiter die sich besonders unterscheidenden Freiwilligen aus der Zahl der Eltern personlich, ihnen die denkwurdigen Abzeichen und die Geschenke uberreichend.

Der Internationalismus, den Patriotismus und … die Keuschheit

Einer der Grunde fur den Stolz in modernem Amerika – die Multikulturalitat. Sie wird in den Schulen, seit den ersten Schritten gepflegt. Den Kindern erklaren, dass alle Menschen, unabhangig von der rassenmassigen, nationalen, religiosen oder sprachlichen Zugehorigkeit, uber die gleichen Rechte und die Moglichkeiten verfugen. Deshalb ist die Situation, in der sich der kleine Vertreter anderer Rasse, die Nationalitat oder das Kind, das die englische Sprache schwach besitzt, als den Paria erwiesen hatte, in der amerikanischen Schule tatsachlich undenkbar. Aber daneben beichtet und die Einheit die Mannigfaltigkeit, das heit, die Idee daruber, dass von welchen von verschiedene die Menschen waren, die Amerika besiedeln, sie sind vor allem die Amerikaner, und diesem stark. Sogar fangen in der Vorbereitungsklasse jeden Tag der Beschaftigung mit dem Chordurchlesen pledge of allegiance, die Schwure auf die Richtigkeit den USA an. Alle Kleinen erlernen sie auswendig bald, obwohl oft, infolge des Alters, nicht immer ihren Sinn verstehen. Naturlich, jede Schule und jedes Klassenzimmer ist durch die Fahne der USA geschmuckt. Das Herangehen der Amerikaner an die sexuelle Erziehung und die Fragen des Fubodens klart sich vom Erbe der puritanischen Moral in vieler Hinsicht. Der entsprechende Kurs der Beschaftigungen geht in die Lehrplane der allgemeinbildenden Schulen, jedoch sein Besuch – fakultativ ein, und die Eltern ist berechtigt, darauf zu verzichten, dass ihr Kind den ahnlichen Stunden anwesend ist. Sehr viel Aufmerksamkeit wird der Beachtung der auerlichen Anstande zugeteilt. Zum Beispiel, sogar die ganz kleinen Madchen ist es unmoglich, am offentlichen Strand ohne Badeanzuge zu sehen. Und beliebige Elemente der Erotik auf den allgemeinverstandlichen Kanalen des Fernsehens und in der Werbung vollstandig tabuirowany.

Keiner Gewalt!

Es ist notig etwas Worter uber die hauslichen Strafen und die Ermutigungen zu sagen. Die amerikanische Gesetzgebung verbietet die korperlichen Strafen der Kinder gerade nicht, jedoch uberwiegt in der Gesellschaft die Meinung, dass die erzieherischen derartigen Mae ein Uberbleibsel der Vergangenheit sind und zeugen vom nicht hohen intellektuellen und moralischen Niveau der Eltern, die sie verwenden. Und der Klage der Kleinen im Garten, der Schule oder ist es den Nachbarn auf die Handgreiflichkeit seitens der Mutter oder des Vaters, ganz zu schweigen von den auerlichen Merkmalen der ahnlichen Anrede (die blauen Flecke, die Schrammen i.t.p einfach.) Konnen zur ernsten Gerichtsverhandlung und den groen Problemen fur die Eltern bringen, wenn es sich herausstellen wird, dass die von ihnen verwendeten Mae der Einwirkung den unangemessenen Charakter tragen. Als Strafe fur die nicht gehorsamen Kleinen wird der Entzug der Unterhaltungen gebraucht, der Suigkeiten, der Spielzeuge und der ubrigen Vergnugen, aber wenn sich das Kind es bei Umgebung beklagt, solche Tat der Eltern kann wie abuse (die illegalen Handlungen bewertet werden, die physischen oder den moralischen Schaden) veranlassten. Im Endeffekt in der besten Weise dem Kind einzuflossen, dass er sich falsch benahm, es bleibt das Gesprach. Es Wird angenommen, dass eine beliebige Strafe von der ausfuhrlichen Erklarung seiner Motive begleitet werden soll. Anscheinend, solches Herangehen kann sehr kompliziert und nicht effektiv, fuhrend zur Willkur seitens der Kinder, jedoch in der Praxis diese Methode disziplinirujet sowohl der Kinder, als auch der Eltern erscheinen.

In die Schule Gern!

Vom zweifellosen Vorteil des amerikanischen Herangeh
ens an die Erziehung jawljajetsjajego neformalnost und die Stutze auf das praktische Wissen und die Fertigkeiten. Der Kurs auf den Pragmatismus, manchmal ist in den Schaden dem theoretischen Wissen, von der amerikanischen Mentalitat bedingt. Von der Seite her kann die Beziehung zur Aneignung des Wissens in den USA, besonders in den fruhen Etappen (der Kindergarten, die Vorbereitungsklassen) ungenugend ernst und sogar den Oberflachlichen erscheinen. Im Teil der Theorie wahrscheinlich so ist es eben. Jedoch ist es angenehm vieler Eltern (insbesondere die Immigranten aus ehemaliger UdSSR) verwundert jener Wunsch, mit dem sich die Kinder in Amerika in die Schule beeilen und teilen sich, dass sie erlernt haben und haben heute erkannt.

Nicht der Verleumder, und der ehrliche Burger

Viele Zugewanderter aus Russland verhalten sich zu jabednitschestwu negativ, das, wie es ihnen scheint, ihren Kindern von den fruhen Jahren aufpfropfen. Aber in Amerika es sehen anders, die Kinder gewohnen von den gesetzesgehorsamen Burger an und zu sein darauf zu folgen, dass ihre Genossen gesetzesgehorsam auch sind. Und wenn solches Modell des Verhaltens naturlich und allgemeingultig ist, einschlielich im Kinderkollektiv, keiner Probleme mit den Verleumder und den Zutragern entsteht.

Der Fremden kommt es nicht vor

Das amerikanische Kinderkollektiv unterscheidet sich durch die merkwurdige Toleranz. Die Situationen, wenn uber die Kinder lachen oder verhohnen die Altersgenossen, auerst necharakterny. Rot, die Brillentrager, lopouchije konnen sich in der vollen Sicherheit fuhlen. Naturlich, vieles hangt vom Bezirk, wo sich die Ausbildungsinstitution befindet, aber insgesamt die Schlagereien und andere Disziplinarvergehen – schneller die Ausnahme, als die Regel fur die amerikanischen Kinder ab. Die Anpassung der Leute aus anderen Landern, einschlielich aus Russland geht in den amerikanischen Schulen sehr glatt in der Regel. Die Fertigkeiten der Umgangssprache werden im Laufe von einigen Monaten behalten, und im Folgenden fuhlt sich das Kind ganz komfortabel. Um so mehr, als er sich nicht vom einzigen Auslander in der Klasse in der Regel zeigt. Und in New York, Florida oder Kalifornien ubertrifft die Zahl der Kinder der Immigranten an den Schulen oft die Zahl der grundlichen Amerikaner. Naturlich, vieles im Laufe der Anpassung hangt von der Personlichkeit und der individuellen Besonderheiten des Kindes, von der Einstellung seiner Familie auf die Anpassung in der neuen Gesellschaft ab, jedoch begunstigt die Atmosphare der Ausbildungsinstitutionen, dass dieser Prozess maximal schmerzlos gegangen ist. Naturlich, die Erfahrung anderen Landes und der Kultur darf man nicht auf den verwandten Boden mechanisch verlegen. Aber darin gibt es keine Notwendigkeit eben. Jedoch sind die Bekanntschaft mit solcher Erfahrung, das schopferische Verstandnis seiner positiven und rationalen Momente, um sehr wichtig sich etwas und zu Hause zum Besseren zu verandern.

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Das Interview mit Jelena Malikowoj

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Jelena Malikowa: «Stescha wei, dass der Vater bei ihr – der Prinz …»

– Die Mutterschaft ist ein obligatorisches Programm der Realisierung der Frau oder man kann ohne ihn umgehen

– Nein, ich denke, erstes, was fur die Frau wichtig ist, ist eine Mutterschaft, aber nur nicht im sehr fruhen Alter.

– Und was solche Position beeinflusst hat

– Die Mutterschaft.

– Wieviel mich erinnere ich mich, soviel ich die Mutter. Es handelt sich darum, dass das erste Kind bei mir sehr fruh – in neunzehn Jahre erschienen ist, schien es mir, dass ich schon erwachsen, ich samusch in achtzehn Jahre eilig hinausspringen musste: «Sie unterrichten mich nicht, zu leben, ich wei allen selbst schon!». Die Mutter sagte mir, was man fruh nicht heiraten muss, man muss die fruhen Kinder nicht haben, aber ich horte sie, naturlich nicht zu. Ich war einziges Kind in der Familie, und in ihr immer wurde alles um mich gedreht: die Gromutter, die Mutter, den Vater. Und hier ist plotzlich die Wendung – auf hundert achtzig Grad eben, das erwachsene Leben hat sich nicht solcher su erwiesen: man fiel sowohl, als auch beschaftigen vom Alltagsleben lernen, und, des Kindes aufzuziehen. Mir scheint es, dass ich mit der ersten Tochter selbst gewachsen bin, es war es gibt die Ahnung, dass ich mit ihr zusammen geboren worden bin, spater wuchsen wir, wuchsen und zusammen sind gewachsen. Deshalb denke ich ich uberhaupt nicht ohne Kind.

– Und mit dem jungeren Tochterchen wie es sich ergab Sie haben schon zu jener Zeit vieles erreicht, Sie haben einen Status, den Namen, und Sie verstanden sicher, was es, wenn auch vorubergehend, aber die Loslosung von der vorigen Lebensweise

– In Wirklichkeit war es keine Loslosung vom vorigen Leben, weil es wenn die normale vollwertige Familie gibt, es ist das Alltagsleben veranstaltet, wenn die Arbeit eingestellt ist, so kann man ganz nicht die Lebensweise heute tauschen. So ist das Leben eingerichtet: wir leben in der groen Metropole und, wenn sich die Frau gesund ist, vom Leben loszureien ist einst ganz. Selb ist es mit mir geschehen: solange, bis mir ins Entbindungsheim zu fahren, bin ich nach Hause, selbst am Steuerrad, nach den geschaftlichen Treffen angekommen. Und nach der Geburt habe ich mich sehr schnell besonnen und ist zur vorigen Lebensweise zuruckgekehrt.

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– Und welche Eindrucke uber die Schwangerschaft, uber die Geburt

– Wunderbar! Ich habe solchen Scherz, klar jenen Muttern. Bei denen die Schwangerschaft leicht war: meine Kinder solche gut, was mich von ihnen nicht kotzt. Bei mir sind beider Schwangerschaft bemerkenswert gegangen, toksikosa war es, des groen Satzes des Gewichts auch – im Allgemeinen nicht, alles war gut.

– Sie fugten ihm irgendwelche Bemuhungen bei

– Keine! Die Natur!

– Jelena, das Kind erwartend, haben Sie irgendwelche Veranderungen in der eigenen Weltanschauung – in der Beziehung zu den Menschen, zur Arbeit, zu allem gefuhlt, was Sie umgibt, nach der Geburt des Tochterchens

– Wahrend der Schwangerschaft und nach der Geburt des Kindes, mir scheint es, die Frau wird geistig verwandelt. Ich hatte solches fast die klinische Empfindung: man darf nicht niemanden kranken, man darf nicht sundigen – nicht Gott geb‘ wird es auf deinen Kleinen irgendwie ubergehen. Die Geburt des Kindes ist ein groes Sakrament, das Geflecht materiell und immateriell, wenn die Liebe zwei Menschen das Leben drittem gibt.

– Und auf wen ins zweite Mal warteten Das Tochterchen, des Sohnes

– Die Manner wollen die Sohne immer, aber mogen mehr Tochter. Dima wollte solchen Dimotschku in der Miniatur meiner Meinung nach bekommen. Aber ich wusste aus irgendeinem Grunde, dass ich eine Tochter habe. Sie hat mir sogar getraumt, wenn ich von der Schwangerschaft nicht wusste.

– Sie erinnern sich den ersten Eindruck, wenn Ihnen sie vorgefuhrt haben

– Ich habe gesehen, dass es meine Augen und Dimin des Kompanien ist, wenn uber das Auere zu sagen. Wenn sie vorgefuhrt haben, war es irgendwelche Erleichterung und die Begeisterung gleichzeitig, wirst du genau, dass es fur das Gefuhl nicht abfassen. Und wenn der Brust verwandt haben – nach dem Schauder hat geworfen, irgendwelche das unaussprechliche Gefuhl der Freude und zur gleichen Zeit bemuhte ich mich, sehr vorsichtig, weil sie solche klein zu sein!

– Das erste Jahr, bis sie klein war, es war schwierig

– Das erste Jahr – er schwerst. Naturlich, es gibt eine bestimmte Aufregung fur das Kind, wenn es sogar auf das Kindermadchen furchtbar abzugeben. Es erscheint irgendwelches seltsames Gefuhl, wenn das Kind aufkommt: selbst wenn es die Moglichkeit irgendwohin gibt, abzufahren, das Kind des Hauses abgegeben, beginnt so das Herz so beunruhigt zu beklopfen, und will man wiederkommen. Bei mir fur diesen Zustand ist sogar der Terminus – «berloschi der Instinkt». Standig beeilst du dich in die Barenhohle zum Kind, selbst wenn du ihm schon nicht das erste Jahr, und sechsten – dennoch laufst, ist dennoch du willst nach Hause geraten, bis er gelegen hat zu schlafen. Ich halte, wenn die groe Aufmerksamkeit dem Kind nicht zuzuteilen, es auf njan hinunterzuwerfen, so wird er njaninym Kind, und nicht von deinem. Und wenn du willst, dass er von dein ist, jener, naturlich, muss man in ihn die Kraft der Liebe anlegen, es ist viel gegebene Zeit. Es ist wahrscheinlich schwer, aber andererseits ist es angenehm.

– Wie mit nachtlich wstawanijami und den Futtern

– Du springst und futterst – du wirst nichts zu machen. Viele futtern von der Brust jetzt nicht, aber ich fing nicht an, uber dem eigenen Kind zu experimentieren. Ich halte, wenn die Mutter eine Milch hat, und es gibt keine irgendwelche Erkrankungen, bei denen die Brusternahrung verboten wird, das Kind nicht zu futtern – ist es einfach unzulassig! Deshalb wurden wir – sowohl der Nacht, als auch dem Morgen, und dem Tag gefuttert.

– Ubrigens wenn bei Ihnen das Kindermadchen erschienen ist

– Sofort.

Was fur Sie wichtigst in der Auswahl des Kindermadchens war Ihre Kriterien

Ist solche komplizierte Sache … die Kriterien Damit sie ein medizinischer Arbeiter – die Kinderkrankenschwester oder den Arzt unbedingt war. Auerdem war genug ausgewogen, gunstig, ohne nervose Vereitelungen. Mir hat Gluck gehabt: ich habe normal njan gefunden. Ein Arzt, andere der Padagoge, jede arbeitet bis drei Tage.

– Wie Sie handelten, wenn das Madchen schrie Auf die Hande nahmen, versuchten, zu trosten, futterten, gaben zu trinken Oder Sie die strenge Mutter

– Nein, mich streng. Schrie – nahmen auf den Arm, gingen, in den Nachten schliefen nicht, auf das Bauchlein sich legten, die Lieder sangen von der ganzen Familie. Ich kann nicht sagen, dass Stefanija ein ruhiges Madchen war. Mit dem ersten Tochterchen bei mir war es der Probleme, offenbar uberhaupt nicht, sie verstand, dass man zu mir einst ist. Olga ist schon weise und erwachsen geboren worden.

– Und Stescha zu Ihnen ins Bett wurde gebeten Nahmen

– Nein, sie schlief im Bett immer, aber in letzter Zeit hat Nacht gern etwas aufzuwachen und, zu uns, irgendwelchen verspateten Wunsch herbeizulaufen.

– Und wenn bei Steschi das Zimmer erschienen ist

– Sofort nach der Geburt.

Und es was fur Sie Wichtigstes in ihrer Erledigung war

– Ich bin sie pereoformit fur dieser Jahre schon dazugekommen. Erstens war sie bei mir ganz belosneschno-rosa, in den Schmetterlingen, in tjuljach und in ganz solches luftig. Spater hat unser Madchen den Charakter vorgefuhrt, und ich habe verstanden, dass dieses Design nicht fur sie. Und wir haben solche gemacht es ist das Zimmer mit der hellen Mobel gelb-rosa-ziklamenowuju, wobei wir das Haus sogar zu Ende bauten, damit das Zimmer grosser war. Jetzt bei ihr vollwertig, grot im Haus das Zimmer, der Meter funfzig, wo sowohl das Spielzeug, als auch die Kleiderablage ist.

– Und es was fur Sie in der Auswahl der Kleidung fur sie wichtig ist Als Sie richten sich Sie kaufen das Uberflussige nicht zusammen

– Ich kaufe zusammen, doch wirst du sogar fur dich hundert Male nachdenken, und ihr kaufst du allen, was gefallen hat. Du versuchst du, anzuhalten, aber schwer wird es – die Kleidungen fur die Madchen solche ungewohnlich gegeben! Bis zu einigen geht die Reihe nicht, – schon die Hosen zu tragen sind kurz oder die Rocke werden nicht zugeknopft.

– Stescha schon reguliert diesen Prozess irgendwie Sie mit ihr konsultieren Sie anlasslich des Kaufes der Kleidung

– Ja, sie sieht, aller gefallt ihr. Die Moskauer Geschafte vertrauen mir an, deshalb gestatten mir die Sachen, nach Hause zu messen. Ich bringe das nachste Paket, und sie sagt: «die Mutter, bitte mich nur nicht, zu messen!». Es ist ihre Weise der Regulierung.

– Und wie sich die Sache mit dem Essen verhalt

– Mit dem Essen ist alles sehr richtig. Ich uberhaupt die sehr richtige Mutter, mit dem richtigen Regime und dem richtigen Essen. Sie wusste bis zu vier Jahren nicht, was ist Schokolade. Spater hat irgendwelcher guter Mensch ihr, dass diesen solches erzahlt. Zum Kindergarten ist gegangen und schon dort hat allen selbst erkannt.

– Diese Ihre Position war von vornherein

– Ja, und mit dem ersten Kind auch. Uberhaupt ist meine lebenswichtige Position eine gesunde Ernahrung und das Gesundheitsverhalten. Wir essen: jeden Tag ist der Quark, – den Fisch und jede fur die Kinder das Gegengemuse oft.

– Und Stescha nimmt es normal wahr

– Und bei ihr schon so hat sich ein bestimmter Geschmack gebildet. Ihr, zum Beispiel, ist es su nicht notwendig, sie erstreckt sich hinter dem Schokoladenbonbon selbst nicht., Weil den Geschmack bilden muss es bis noch, wie sagen, liegt das Kind quer uber den Laden». Der Geschmack und der Charakter. Obwohl du den Charakter wahrscheinlich nicht bilden wirst, kommen mit ihm auf.

– Und sich welcher der Charakter ergeben hat Die Launen kommen vor Uberhaupt hatten Sie eine Periode des hysterischen Anfalle, topanja von den Beinen

– Einerseits, Stescha gut, barmherzig, liebt der Tiere sehr. Mit anderem – willenstark. Es darf man nicht als die Launen sogar nennen: «Ich habe gesagt, ich werde nicht, bedeutet, ich werde nicht, man muss mich nicht zureden. Es ist ihre lebenswichtige Position.

– Eben was Sie in diesem Fall machen Sie

– Ich erklare, ich spreche wie mit dem erwachsenen Menschen.

– Und welchen Effekt

– Die Zeit wird vorfuhren., Weil sich die Kinder nicht kontrollieren konnen, wird sie manchmal schreien, und spater: «Oj, Mutti, verzeih mich, ich habe nicht nachgedacht!». Aber ich bin uberzeugt, dass du ins Bewusstsein des Kindes, wie sich in sundutschok, aller bildet, und dass dorthin legen wirst, so bleibt es dort und ubrig. Du wirst durch zwanzig Jahre sundutschok (offnen und ich habe ein Beispiel der erwachsenen Tochter schon), und dort liegt aller, dass du ihr erklartest und auf dem eigenen Beispiel fuhrte vor. Es ist unmoglich, dem Kind zu sagen: «Sei gut», wenn er sieht, dass die Eltern etwas schlecht machen.

– Es kommen solche sehr verbreiteten Situationen vor, wenn das Kind das ihm gefallende Spielzeug sieht und fangt an: «die Mutter, kaufe». Was Sie in solcher Situation machen

– Die Spielzeuge, naturlich, sie mag sehr und immer wunscht sie, zu erwerben, obwohl wir ihrer haben viele. Meine Position ist dies. Wir mit den Spielzeugen ermuntern, deshalb wir vereinbaren, dass in den freien Tag wir ins Geschaft fahren und sie wahlt sich irgendwelches Spielzeug. Wir behalten mit ihr die Summe vor, auf welche sie wahlen kann. Wir behalten vor, weil wenn sie sich das Pferd fur funfhundert Dollar wahlt, ich habe keine Moglichkeit dennoch, dieses Pferdchen zu kaufen. Ich sage: «ich Kann nur auf solche Summe, – und finden wir den Kompromiss. Sie von den Beinen und den Fausten klopft nicht und auf den Fuboden fallt nicht.

– Aber dennoch es kamen die Falle vor, wenn sie Sie aus der Fasson brachte Was Sie in solcher Situation machen

– Sehr streng spreche ich. Sehr streng.

Ist hat den Momenteffekt

– Sie schreit zuerst: «Oj, oj, oj, ich kann mich nicht beruhigen». Ich sage: «Du beruhige sich bitte, bringe sich in Ordnung, und spater werden wir mit dir» sprechen. Es gibt keinen Momenteffekt, aber sie sitzt, denkt, weint, spater denkt wieder, und spater meistens sagt: «die Mutter, entschuldige, bitte». Oder sogar komme ich durch irgendwelche Zeit spater, ich sage: «Gib ich dich ich werde kussen, schon allen haben vergessen, alles ist» normal.

– Und uberhaupt welches System der Strafen Wenn Sie sie gebrauchen, so in welcher Form

– Wessen bei mir es sich nicht ergibt, so ist es sie, zu bestrafen. Gestern ist Stescha gekommen, brullt, dass die Katze auf die Strae fortgelaufen ist. Und der Vater auf sie ist streng: «Stescha, stelle ein, zu schreien, der Kopf tut weh. Und sie sagt: «der Vater mich hat mit solchen strengen Augen angeschaut». Sie hat sich uberhaupt nicht gewohnt, dass, der Vater, der von ihr einfach die Staubchen wegweht, mit den strengen Augen plotzlich angeschaut hat. Es war einfach die Tragodie. So dass irgendwie bei uns zu bestrafen es sich nicht ergibt. Ich verspreche ihr allen, an den Winkel fur einige Stunden, aber zu stellen bis versuchte.

– Und welche Rolle des Vaters in der Erziehung, im Abgang

– Im Abgang – kein. Und in der Erziehung – auch vom eigenen Beispiel. Stescha wei, dass der Vater bei ihr – der Prinz. Ich sage: «wen du heiraten wirst». Sie: «Fur den Vater!». Ich: «Gibt es, er ist» schon beschaftigt. Sie antwortet: «Also, dann werde ich nach dem Licht fahren und ich werde den Prinzen, solchen, wie der Vater» finden. Wir mogen den Vater sehr, es ist gegenseitig. Dima irgendwie hat sie sofort ubernommen, doch beginnt oft der Mann, auf das Kind zu reagieren, wenn er schon satopal und das Wort gesagt hat. Sie war bei uns sehr solche langersehnt! Deshalb mit dem Vater bei uns ist es gut.

– Und mit der Musik beschaftigen sie sich

– Mit der Musik beschaftigen sie sich sehr seltsamerweise. Stescha unterrichtet den Vater, auf dem Klavier zu spielen. Sie beschaftigt sich mit dem Lehrer, der zu uns nach Hause kommt, und spater ist es aller arbeitet auf dem Vater durch. Zusammen konnen etwas aus dem Repertoire der rastlosen Naturen singen.

– Und Stescha ist sich der Popularitat der Eltern bewut Wie sie sich dazu verhalt

– Sie ist sich der Popularitat schon bewut. Wenn sie sich irgendwo schlecht fuhrt, sage ich: «Du bist schlecht nicht rechtskraftig, sich zu benehmen, oder, etwas ganz anderes, im Garten zu machen, weil wenn jemanden, so nicht bemerken werden werden uber dich unbedingt sagen. Deinen Vater wei das ganze Land, es verpflichtet dich». Das heit wei sie, dass es im Prinzip nicht die Laune, und eine bestimmte Verpflichtung.

– Sie geht in den Garten seit langem Von welchem Alter

– Von vier Jahren.

– Sie meinen, was das Kind zum Garten gerade seit dieser Zeit fertig ist Und wofur sie dorthin abgeschmackt

– Es handelt sich darum, dass es nicht ganz der Garten, solche Schule fur die Kleinen ist. Bis zum Mittagessen drei-vier Beschaftigungen, und wir ergreifen sie. Sie schreiben, halten, bereiten sich auf die Schule vor, auerdem es waren der Stuck, die Tanze. Seit zwei Jahren fing Stescha an, in jede verschiedenen Kruge – das Zeichnen, die Seefahrt zu gehen, die sportlichen Beschaftigungen – hat sie sich gewohnt, im Kollektiv zu sein. Ich meine, dass zum Garten das Kind in vier Jahre vollkommen fertig ist, jedenfalls befindet sie sich jetzt gern dort.

– Aber doch haben Sie in den Zirkel sie in zwei Jahre gefuhrt. Was es fur Sie Stimulus war Die Sozialisierung Wollten sie ins Kollektiv aufnehmen oder, etwas lehren

– Nein schneller wahrscheinlich, den Verkehr mit anderen Kindern, damit sie kein solcher einsame Lowenzahn war und verstand, sich zu umgehen, sich im Kollektiv zu befinden.

– Und wie den Verkehr der alteren und jungeren Tochterchen geht

– Wunderbar. Junger befehligt. Es ist interessant, dass sich Stescha mit Olej nicht nur meinen Wortern umgeht, sondern auch mit meinen Intonationen.

– Wenn auch als die Losung gekommen ist, jungeres Tochterchen Stefanijej zu nennen

– Der Name bei uns war nicht, bis sie geboren worden ist. Ihr schon war es der Tage funf oder mehrere wahrscheinlich, und wir saen wieder einmal in der Kuche, hinter dem Tee, und dachten, von wer wird unsere Tochter Und etwas lasen aus, lasen aus, und plotzlich, Stefanija. Mit uns sa die Gromutter, Dimina die Mutter, und sagt: «Oj, sie die Schone, soll sie ungewohnlich, gerade Stefanijej sein». Und spater fingen wir schon ein Bisschen spater an, ihren Steschej zu nennen, ihr geht es sehr.

– Wie sie sich mit den Grovatern, den Gromuttern umgeht Sie verwohnen sie Versuchen es irgendwie, zu korrigieren

– Nein, ich versuche nicht. Es soll beim Kind irgendwelches Luftloch sein. Deshalb bei den Gromuttern stehen wir auf den Ohren, wir machen allen, dass wir wollen, und wir warten auf die Geschenke, wie alle normalen Kinder.

– Welcher Sie das Madchen der Erwachsenen sehen wollen Uber etwas traumen Sie

– Seltsamerweise, ich traume wovon nicht. Ich will ganz bestimmte Sachen: ich will, dass sie gesund ist, ich will, dass sie glucklich ist, und ich will, dass sie eine gute Seele hat. Sowie damit sie gebildet, und wahrscheinlich schon war.

– Jelena, wenn auch ich alle Ihre will werden sich erfullen, Danke Ihnen fur die Antworten. Auf proschtschanje Ihre Wunsche unseren Leserinnen – den jungen Muttern.

– Sie mogen und verwohnen Sie die Kinder, es ist von ihm ihre Fehler leben Sie wohl! Dadurch lehren Sie Sie ihrer Liebe und der Nachsicht. Und es ist das Rezept des Gluckes!