Das Interview mit Marina Charatjan

Marina Charatjan: «Dieses Gluck, wenn du siehst, wie der Vater den Sohn mag und jenen ruft in die Antwort zuruck»

– Marina, wie Sie halten, die Mutterschaft ist ein obligatorisches Programm fur die Frau

– Mir scheint es, dass obligatorisch. Jede Frau soll sich von der Mutter fuhlen, weil es von der Natur programmiert ist, wenn Sie, dem Gott vom Gott wollen. Diese unvergessliche, nicht ubergebene Empfindung und der Motor des Lebens menschlich – die Fortsetzung des Geschlechtes…

– Wer eben trug was zur Bildung solcher Ihrer Position bei

– Ich denke, es ist meine eigene Natur, niemand wirkte auf mich ein. Kann sein, das Beispiel der familiaren Beziehungen zwischen dem Vater und der Mutter. Offenbar, es gibt auf die Beziehung zur Geburt der Kinder sein Geprage. Aber irgendwelcher bestimmter Weise beeinflusste niemand meine Losung, Mutter zu sein. Einfach wurde ich zuruckgegeben, wie es, in die Hande Gottes und der weiblichen Natur heit, und aller wurde von sich aus erhalten. Wahrscheinlich, ich wollte Mutter immer sein, deshalb der Frage – oder zu gebaren, – predo von mir niemals nicht zu gebaren stand.

– Sie die bekannte, aktive, schopferische Frau. Die Schwangerschaft und die nachfolgenden Sorgen um das Kind konnten auf Ihrem Status der Schauspielerin negativ gesagt werden. Wie Sie fur sich dieses Problem entschieden

– Leicht… Ich hatte eine Auswahl zwischen der Mutterschaft und der Arbeit nicht. Die Geburt des Kindes, besonders langersehnt und erwunscht – auf dem ersten Platz. Der Beruf behinderte gar nicht, so dass fur mich es nicht das Problem uberhaupt war. Den einzigen Anlass fur die Aufregung, es wird wahrscheinlich jede Frau verstehen, die die Mutter wurde – wie in jenen psycho-physischen Zustand zuruckzukehren, welcher bis zur Geburt, weil die Geburt des Kindes es, unbedingt, den Stress war. Sowohl emotional, als auch schlagend nach der Figur, und vor allem nach der physischen Gesundheit.

– Bei Ihnen dauerte dieser Zustand lange

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– Die Zeit, wie gesagt zu werden, behandelt, und aller ist auf die Kreise die im Endeffekt zuruckgekehrt. Ich fugte die besonderen Bemuhungen nicht bei. Die Hauptsache – da es zu kraftigen die sehr schwere Periode im Leben, ungeachtet der Hilfe seitens der Gromutter-Grovater, des Kindermadchens und des eigenen Mannes ist sich. Diese riesige Ladung – die Geburt des Kindes – auf sich in erster Linie tragt die Frau.

– Wenn Sie eine Mutter wurden, wie sich Ihre Weltanschauung geandert hat, was fur Sie diesen Begriff einschliet

– Unbedingt, hat sich geandert. Es ist die groe Verantwortung erschienen: vor allem vor diesem netten kleinen Mannchen, das du zusammen mit dem Ehemann das Leben geschenkt hast. Aber nicht nur in Bezug auf das Kind, ist die Uberschatzung der lebenswichtigen Werte uberhaupt geschehen. Zum Beispiel, ich fing anders an, sich sogar zu den eigenen Eltern zu verhalten. Du beginnst mehr wertzuschatzen und, die Aufmerksamkeit allen Menschen zu widmen. Du bemuhst zu benachrichtigen, nicht Gott geb‘, irgendwelche gefahrliche Ereignisse. So dass die Mutterschaft eine Verantwortung ist: vor sich, vor dem Kind, vor der Umwelt fur das neue Leben und die Verantwortung fur sich wie fur die Personlichkeit…

– Marina, und welche jetzt die Erinnerungen an die Geburt

– Wunderbar. Mir haben uberhaupt gesagt, dass ich wie nach dem Buch gebar. Also, unbedingt, wie eine beliebige Frau eine Angst hat, aber es war die Panik nicht. Einfach ich nach der Natur solcher Mensch: wenn ich ein Ziel voran habe, werde ich sie erreichen und werde ich allen machen so, wie es notwendig ist. Ich habe dem Arzt gesagt, wenn die Geburt angefangen haben: «Sie sagen, dass man machen muss, und ich werde Sie» horen. Und ich erfullte allen von und bis zu. Keiner Tranen, des Wehklagens, ich will-nicht ich will, ich werde-nicht ich werde, es war von meiner Seite nicht allzusehr-nicht krank. Einfach wusste ich, dass ich ein einziges Ziel habe – damit der Mensch geboren worden ist. Wie laut es tonte. Aber ich dieses Ziel habe mit Hilfe der schonen Arzte unser krasnogorskogo das Entbindungsheim erreicht. Worauf haben sie mir gesagt: «Du die sehr gute Gebarende». Meiner Meinung nach, die Hauptsache in der Geburt – uber sich zu vergessen.« Ich existiere nicht. Du bis der Wagen, mit deren Hilfe der neue Mensch geboren werden soll. Dich sollen weder dein Schmerz beunruhigen, noch die Empfindungen, irgendwelche Krankungen von diesem Schmerz – muss man uber sich vollstandig vergessen., Weil die Ambitionen, den weiblichen Ehrgeiz und die weiblichen Launen, den weiblichen Charakter manchmal sehr storen, geht wegen seiner die Geburt bei einigen Frauen mit den ernsten psychologischen Komplikationen. Man muss von eigenichabgeschaltet werden und, nur an das Kind – und alles denken wird sich ergeben.

– Marina, und wie Sie sich zur Idee der Partnergeburt verhalten

– Wenn personlich uber mich zu sagen, so wollte ich, dass nicht mein Mann bei der Geburt anwesend war, nicht, weil ich vor der Schwache furchte oder wird es nicht asthetisch aussehen. Es ist einfach, wenn es so von der Natur erdacht ist, dass die Frau selbst, ohne Hilfe vom Mann gebart, so muss man den Mann in dieses Sakrament nicht widmen. Ich fuhlte seine moralische Unterstutzung, und seiner mir war es genug. Wenn er nebenan noch stehen wurde, wurde ich nicht nur fur die Geburt des eigenen Kindes, aber noch fur den physischen Zustand Dimas erleben.

– Sie erinnern sich, was zu jenem Moment gefuhlt haben, wenn den Sohn zum ersten Mal gesehen haben

– Ich erinnere mich nur dass wenn er geboren worden ist, ich habe gesagt: «Uber, ach du liebe Gute!». Wenn gesehen hat Die Erleichterung, dass er lebendig-gesund ist. Ich so wollte schneller von dieser Freude, dieser neuen Empfindung, dass ich die Mutter mitteilen! Deshalb bin ich nach der Stunde aufgestanden und ist gegangen, die Schwiegermutter, Swetlana Olegowne anzurufen, und dem Schwiegervater, gratulierte sie. Sie sagen: «Du woher» Ich antworte: «Aus dem Entbindungsheim».

– Erzahlen Sie von den ersten Tagen des Hauses. Ihre Empfindungen, der Emotion – wurde sich was besonders gemerkt, und auf welche unerwartete Schwierigkeiten zusammengestoen sind

– Mich ergriffen aus dem Entbindungsheim Dima und Sascha Balujew. Wir sind nach Hause angekommen, haben Wanja – die erste Empfindung, wenn ich durch irgendwelche Zeit mit ihm ein auf einen blieb, – die Angst angefahren. Doch sorgten im Entbindungsheim fur ihn die qualifizierten Arzte und die Krankenschwestern, und hier werde ich mit ihm eine, und niemand helfen wird vorsagen. Aber der offenbar mutterliche Instinkt sagte allen sehr richtig vor, und bei mir wurde alles erhalten: und perepelenat, sowohl zu futtern, als auch, einzulullen.

– Sie sagten, dass die Geburt fur die Frau in vieler Hinsicht der Stress, einschlielich physisch, und psychologisch ist. Welche der Grund des Stresses fur Ihren Fall war

– Es existiert der bekannte Begriff – poslerodowaja die Depression. Sie war bei mir eben., Weil auf die bruchigen weiblichen Schultern nicht nur die ernste physische Belastung plotzlich aufgeladen wird, sondern auch befindest du dich innerlich im Zustand des Stresses, in der Angst fur das Leben des Kindes standig. Und es erschopft, naturlich. Ich erinnere mich irgendwelche standige Mudigkeit, ewig nedossyp. Der Reiz bei mir war nicht, aber etwas geschah mit mir dann: eben nahm ofter Ubel, als es notwendig war, ins Kissen konnte weinen, obwohl ich uberhaupt die Tranen selten vergiee. Falsch, es ist die Depression gerade und war, obwohl ich im Voraus wusste, was am Anfang schwer sein wird. Aber spater ist die Mutter angekommen, mir halfen, das Kindermadchen ist erschienen. Und es wie aller ist kann mit dwojnej sein, ich stelle nicht vor…

Sie futterten Wanja von der Brust

– Ich futterte eben einen Monat, spater bei mir, zum riesigen Bedauern, es ist die Milch verschwunden.

– Marina, was sich ins erste Jahr des Lebens des Kindes wie schwierigst, wie interessantest gemerkt wurde

– Schwierigst – nicht physisch, und ist eine Angst psychologisch, dass beim Kind, nicht Gott geb‘, etwas sabolit, und du, als ihm nicht weit, zu helfen. Und interessantest ist jeder Tag die neuen Eroffnungen. Die Entwicklung des kleinen Menschen von den eigenen Augen zu beobachten ist so hinreissend. Dieses wird einigen uberhaupt einmal im Leben gegeben!

– Dmitrij wurde an Ihre Sorgen und die Beobachtungen angeschlossen

– Mich erfreute Dimino die Beziehung zum Kind sehr. Ich liebaugelte mit ihren Wechselbeziehungen, er nahm der wirklich sehr gute Vater und gern an der Erziehung Wanjas ganz von klein auf teil. Er es konnte perepelenat, er ihm konnte podgusnik tauschen, ich konnte mit ihm Wanja abgeben, wenn ich hinausgehen musste. Dieses Gluck, wenn du siehst, wie der Vater den Sohn mag und jenen ruft in die Antwort zuruck, und ist uber den Vater einfach bis zu porossjatschego der Begeisterung immer froh.

– Marina, und wie Sie auf das Weinen des Kleinen reagierten Sie nahmen es auf der ersten Forderung auf den Arm oder bemuhten sich irgendwie, in anderen Weisen zu beruhigen

– Wenn ihm schlecht ist, nimmst du er kaprisnitschajet, jenen, naturlich, es auf den Arm. Aber wenn begann, den Charakter vorzufuhren, ich bemuhte mich nicht es, und, postojat neben dem Bett zu knutschen, von irgendwelchen neuen Spielzeugen hinzureien. Ich war keine jene Mutter, die das Kind von den Handen nicht hinuntergehen lasst. Wanja hat sehr schnell verstanden, was so auf seiner beliebigen Forderung zu ihm einfach ist ich werde nicht herankommen.

– Und Sie wie jetzt mit seinen Launen zurechtkommen

– Genauso. Ich leider der einzige Mensch in der Familie, der Wanja ohne Einwendung hort. Wir haben der Freund zum Freund das Herangehen von der Geburt gefunden. Er uberhaupt bei uns nicht der Launische: er rollt die hysterischen Anfalle anlasslich, zum Beispiel, gekauft oder nicht des gekauften Spielzeuges, des Videofilmes oder noch etwas nicht. Ihm ist es gesagt: «Wanja, nein. In folgendes Mal – kann» – Seiner genug sein. Mit ihm kann man ruhig vereinbaren.

– Und es kommen die Falle vor, wenn Sie meinen, was man das Kind bestrafen kann Und auf welche Weise Sie es machen

– Man kann muss und bestrafen, und wie anders Aber, naturlich, nicht in der physischen Weise! Man muss einwirken es ist moralisch, irgendwelche Lieblingsspielzeuge zu verbieten oder, wir werden zulassen, die Durchsicht des Filmes. Aber fur Wanja es auch nicht die Strafe – wird er sich andere Beschaftigung finden. Bei uns gibt es keine solche Konflikte besonders, wir die Zeit finden irgendwelchen Kompromiss. Einmal habe ich es nach dem nackten Popo geklatscht, er solches hat etwas angerichtet, und ist aus dem Zimmer weggegangen. Durch 20 Sekunden kehre ich zuruck, ich denke: «Ist irgendwie Schlecht, hat das Kind» geklatscht. Und er wird vor dem Spiegel gedreht, kichert, und betrachtet dort den Popo, wohin es ihm geraten ist. Bei uns wird die Strenge nicht erhalten. Worter versteht er, und wir verwenden die physische Einwirkung nicht. Obwohl wir drohen, sage ich: «Wanja, der Damen des Riemens». Und er lacht – wei, dass niemals seiner geschehen wird.

– Marina, und mit dem Essen waren die Probleme Gut isst Wanja

– Welches dort! Bei uns und jetzt die Probleme.

– Wie Sie zurechtkommen

– Keinesfalls. Er ist wenig, aber ist oft. Ich versuchte, damit Wanja uber dem Teller sa, bis alles aufessen wird. Die Stunde wird er sitzen, und dem Sinn wird nicht. Ich halte, er will nicht ist – es braucht man, nicht zu zwingen, weil es in irgendwelchem Ma der Druck uber der Personlichkeit. Spater wird essen, was, jetzt zu machen, wir mit Dima auch nicht besonders welche jedoki in der Kindheit waren, wie sagen. Ich sprach und mit den Doktoren daruber: und der Appetit gefallt mir es nicht, und magerer er solcher. Worauf mir der Doktor hat gesagt: «Er lauft, springt, beweglich» – «er hyperbeweglich!» Sie: «Dass es Ihnen dann notwendig ist Es waren die Knochen, das Fleisch wird anwachsen. Beruhigen Sie sich, stopfen Sie es gewaltsam nicht voll. Wird wollen – wird kommen und wird» essen. Es wasche das Prinzip.

– Marina, und worauf beachten Sie bei der Auswahl des Spielzeuges Was fur Sie in erster Linie, die Meinung Wanjas wichtig ist

– Naturlich, ich will die Meinung des Kindes berucksichtigen, um zu kaufen, was ihm gefallt. Aber ich bemuhe mich, dass diese Spielzeuge aggressiv nicht sind. Ich denke, dass eine beliebige Mutter danach strebt. Keiner blutigen Spiele, der Filme! Wenn sie zufallig geraten werden, ihre Stelle im Mullschlucker. Wir haben mit ihm vor kurzem den Trickfilm Madagaskar angeschaut. Dort wacht zu einem bestimmten Moment beim Lowen der tierische Instinkt des Raubtieres auf. Wanja hat unheimlich gescheitert. Fur ihn es war der Stress: «die Mutter, was mit ihm geschieht, warum». Fast bis zu den Tranen. Wir haben ihm allen erklart, aber den Trickfilm wollte man nicht kontrollieren. Und, naturlich, jetzt die Peitsche – der Computer. Es einfach der Schrecken irgendwelcher! Wanja vergisst allen, sogar, dass hinter dem Fenster bei ihm die Kuste des Meeres, wo es ruhig popleskatsja moglich ist. So dass wir den Computer beschranken, wird auf den Sommer uberhaupt verschlieen.

– Eben es was, gelingt, konfliktlos zu entscheiden

– Und wohin er hingetan werden wird Es ist gesagt gibt es – aller!

– Marina, als Sie richten sich bei der Auswahl der Kleidung fur Wanja

– Vom personlichen Geschmack und den praktischen Grunden. Damit es die qualitative Langspielkleidung war. Wenn auch sie ein bichen teuerer kostet, aber dafur hat das Kind trockene Beine im Winter.

– Und Ihre Geschmacke trennen sich von Waninymi nicht

– Nein, er vertraut mir absolut an. Er halt mich fur die schone Mutter, der modischen Mutter, und manchmal sagt mir daruber. Vor kurzem bringe ich es zu Bett, und er sagt mir: «die Mutter, ich will so nicht, dass du gealtert bist. Ich will so nicht, dass du Gromutter bist». Ich antworte: «Wanja, dich dass, werde ich Gromutter, ich habe Enkel – deine Kinder». Zu solchen Themen unterhalten wir uns mit ihm.

– Marina, Ihre Beziehung zur fruhen Entwicklung des Kindes, Ihre Praferenzen in diesem Plan. Inwiefern Ihnen es rational scheint

– Hier der Stab uber zwei Enden. Unbedingt, man muss eine beliebige Fahigkeit des Kindes entwickeln. Aber andererseits, so kann man im Kind die Individualitat toten, sein personliches Recht auf die selbstandige Auswahl abnehmen, je ihm zu beschaftigen, sich. Wenn nur in ein Flubett, zu richten, spater das Kind wachsen wird und wird sagen: «die Eltern, und was habe ich diese Beschaftigung nicht probiert Und es gefiel mir in Wirklichkeit» eben. Hier ist die Beobachtung notwendig. Ich habe Wanja und in die Musikschule zuruckgegeben, und mit der englischen Sprache beschaftigt er sich, Dima hat es ins Tennis und auf dem Karat genommen. Die Kunst, den Sport und die Sprache. Dass sich bei ihm besser ergeben wird, desto er sich und beschaftigen wird. Dann werden wir uns nicht schon verzetteln.

– Welche, auf Ihren Blick, die Rolle der Gromutter und der Grovater in der Erziehung des Kindes Inwiefern sich ihre Methoden von Ihren unterscheiden Meinen, was die Gromutter mit den Grovatern die Enkel gewohnlich verwohnen, Sie korrigieren diesen Ubermut

– Nein, ich korrigiere nicht. Bei mir hat die Mutter als der Schulleiter sehr viel Jahre durchstudiert. Sie wei selbst. Und Dimina die Mutter auch aller macht richtig. Sie ergreift Wanja aufs Land, und er wachst dort bei ihr auf der Natur, isst die Beeren. So dass mich die Erziehung der Gromutter und der Grovater absolut verdreifacht, vertraue ich ihnen an. Besonders bei uns solche Familie, dass wenn etwas irgendwo irgendwie, wir miteinander immer konsultieren. Deshalb haben wir eine kollektive Meinung uber die Erziehung Wanjas, und niemand zieht die Decke auf sich. Wir wissen, dass es aller zusammen zuchten sollen und wir fugen ihm die allgemeinen Bemuhungen bei.

– Marina, und wie sich Wanja zur Popularitat der Eltern verhalt, sie hat seine Beziehung mit den Altersgenossen irgendwie beeinflusst

– Er hat schon verstanden, dass der Vater bei ihm der bekannte Mensch. In diesem Jahr war das Festival des Kinder- sowohl Jugendschaffens als auch das Kino im jungen Adler, und Dima wurde ein Prasident dieses Festivals. Ich sage Wanja: «Wanja, du stellst vor, unser Vater wurde in diesem Jahr ein Prasident des Festivals!» Er mir: «die Mutter, und er wird mit uns leben Doch lebt der Prasident im Kreml». Wanja sehr gesellig, wird nicht uberheblich werden, spielt absolut mit allem, sehr geoffnet, kann das letzte Spielzeug zuruckgeben. Nicht der Nachtragende. Es gibt keinen Komplex oder die Prahlerei, dass der Vater – der Stern, der bekannte Mensch, bei ihm. Er sieht und die Mutter am Bildschirm, selbst wenn in den selben Seekadetten. Wanja wurde bei Eldara Rjasanow – im Film Andersen vor kurzem abgenommen. Wanja hat kleinen Andersen gespielt. Es ist seine erste ernste Erfahrung im Kino.

– Und welches bei ihm der Eindruck blieb

– Die Begeisterung. Obwohl manchmal er eben ermudete, wollte er manchmal nicht arbeiten… Aber dem Kunstler will er, sein nicht, will ein Tierarzt sein, der die Menschen behandelt.

– Marina, Danke fur die Erzahlung, und zum Schluss – Ihre Wunsche unseren Leserinnen – den jungen Muttern von der Mutter erfahren.