Das Interview mit Jelena Malikowoj

Jelena Malikowa: «Stescha wei, dass der Vater bei ihr – der Prinz …»

– Die Mutterschaft ist ein obligatorisches Programm der Realisierung der Frau oder man kann ohne ihn umgehen

– Nein, ich denke, erstes, was fur die Frau wichtig ist, ist eine Mutterschaft, aber nur nicht im sehr fruhen Alter.

– Und was solche Position beeinflusst hat

– Die Mutterschaft.

– Wieviel mich erinnere ich mich, soviel ich die Mutter. Es handelt sich darum, dass das erste Kind bei mir sehr fruh – in neunzehn Jahre erschienen ist, schien es mir, dass ich schon erwachsen, ich samusch in achtzehn Jahre eilig hinausspringen musste: «Sie unterrichten mich nicht, zu leben, ich wei allen selbst schon!». Die Mutter sagte mir, was man fruh nicht heiraten muss, man muss die fruhen Kinder nicht haben, aber ich horte sie, naturlich nicht zu. Ich war einziges Kind in der Familie, und in ihr immer wurde alles um mich gedreht: die Gromutter, die Mutter, den Vater. Und hier ist plotzlich die Wendung – auf hundert achtzig Grad eben, das erwachsene Leben hat sich nicht solcher su erwiesen: man fiel sowohl, als auch beschaftigen vom Alltagsleben lernen, und, des Kindes aufzuziehen. Mir scheint es, dass ich mit der ersten Tochter selbst gewachsen bin, es war es gibt die Ahnung, dass ich mit ihr zusammen geboren worden bin, spater wuchsen wir, wuchsen und zusammen sind gewachsen. Deshalb denke ich ich uberhaupt nicht ohne Kind.

– Und mit dem jungeren Tochterchen wie es sich ergab Sie haben schon zu jener Zeit vieles erreicht, Sie haben einen Status, den Namen, und Sie verstanden sicher, was es, wenn auch vorubergehend, aber die Loslosung von der vorigen Lebensweise

– In Wirklichkeit war es keine Loslosung vom vorigen Leben, weil es wenn die normale vollwertige Familie gibt, es ist das Alltagsleben veranstaltet, wenn die Arbeit eingestellt ist, so kann man ganz nicht die Lebensweise heute tauschen. So ist das Leben eingerichtet: wir leben in der groen Metropole und, wenn sich die Frau gesund ist, vom Leben loszureien ist einst ganz. Selb ist es mit mir geschehen: solange, bis mir ins Entbindungsheim zu fahren, bin ich nach Hause, selbst am Steuerrad, nach den geschaftlichen Treffen angekommen. Und nach der Geburt habe ich mich sehr schnell besonnen und ist zur vorigen Lebensweise zuruckgekehrt.

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– Und welche Eindrucke uber die Schwangerschaft, uber die Geburt

– Wunderbar! Ich habe solchen Scherz, klar jenen Muttern. Bei denen die Schwangerschaft leicht war: meine Kinder solche gut, was mich von ihnen nicht kotzt. Bei mir sind beider Schwangerschaft bemerkenswert gegangen, toksikosa war es, des groen Satzes des Gewichts auch – im Allgemeinen nicht, alles war gut.

– Sie fugten ihm irgendwelche Bemuhungen bei

– Keine! Die Natur!

– Jelena, das Kind erwartend, haben Sie irgendwelche Veranderungen in der eigenen Weltanschauung – in der Beziehung zu den Menschen, zur Arbeit, zu allem gefuhlt, was Sie umgibt, nach der Geburt des Tochterchens

– Wahrend der Schwangerschaft und nach der Geburt des Kindes, mir scheint es, die Frau wird geistig verwandelt. Ich hatte solches fast die klinische Empfindung: man darf nicht niemanden kranken, man darf nicht sundigen – nicht Gott geb‘ wird es auf deinen Kleinen irgendwie ubergehen. Die Geburt des Kindes ist ein groes Sakrament, das Geflecht materiell und immateriell, wenn die Liebe zwei Menschen das Leben drittem gibt.

– Und auf wen ins zweite Mal warteten Das Tochterchen, des Sohnes

– Die Manner wollen die Sohne immer, aber mogen mehr Tochter. Dima wollte solchen Dimotschku in der Miniatur meiner Meinung nach bekommen. Aber ich wusste aus irgendeinem Grunde, dass ich eine Tochter habe. Sie hat mir sogar getraumt, wenn ich von der Schwangerschaft nicht wusste.

– Sie erinnern sich den ersten Eindruck, wenn Ihnen sie vorgefuhrt haben

– Ich habe gesehen, dass es meine Augen und Dimin des Kompanien ist, wenn uber das Auere zu sagen. Wenn sie vorgefuhrt haben, war es irgendwelche Erleichterung und die Begeisterung gleichzeitig, wirst du genau, dass es fur das Gefuhl nicht abfassen. Und wenn der Brust verwandt haben – nach dem Schauder hat geworfen, irgendwelche das unaussprechliche Gefuhl der Freude und zur gleichen Zeit bemuhte ich mich, sehr vorsichtig, weil sie solche klein zu sein!

– Das erste Jahr, bis sie klein war, es war schwierig

– Das erste Jahr – er schwerst. Naturlich, es gibt eine bestimmte Aufregung fur das Kind, wenn es sogar auf das Kindermadchen furchtbar abzugeben. Es erscheint irgendwelches seltsames Gefuhl, wenn das Kind aufkommt: selbst wenn es die Moglichkeit irgendwohin gibt, abzufahren, das Kind des Hauses abgegeben, beginnt so das Herz so beunruhigt zu beklopfen, und will man wiederkommen. Bei mir fur diesen Zustand ist sogar der Terminus – «berloschi der Instinkt». Standig beeilst du dich in die Barenhohle zum Kind, selbst wenn du ihm schon nicht das erste Jahr, und sechsten – dennoch laufst, ist dennoch du willst nach Hause geraten, bis er gelegen hat zu schlafen. Ich halte, wenn die groe Aufmerksamkeit dem Kind nicht zuzuteilen, es auf njan hinunterzuwerfen, so wird er njaninym Kind, und nicht von deinem. Und wenn du willst, dass er von dein ist, jener, naturlich, muss man in ihn die Kraft der Liebe anlegen, es ist viel gegebene Zeit. Es ist wahrscheinlich schwer, aber andererseits ist es angenehm.

– Wie mit nachtlich wstawanijami und den Futtern

– Du springst und futterst – du wirst nichts zu machen. Viele futtern von der Brust jetzt nicht, aber ich fing nicht an, uber dem eigenen Kind zu experimentieren. Ich halte, wenn die Mutter eine Milch hat, und es gibt keine irgendwelche Erkrankungen, bei denen die Brusternahrung verboten wird, das Kind nicht zu futtern – ist es einfach unzulassig! Deshalb wurden wir – sowohl der Nacht, als auch dem Morgen, und dem Tag gefuttert.

– Ubrigens wenn bei Ihnen das Kindermadchen erschienen ist

– Sofort.

Was fur Sie wichtigst in der Auswahl des Kindermadchens war Ihre Kriterien

Ist solche komplizierte Sache … die Kriterien Damit sie ein medizinischer Arbeiter – die Kinderkrankenschwester oder den Arzt unbedingt war. Auerdem war genug ausgewogen, gunstig, ohne nervose Vereitelungen. Mir hat Gluck gehabt: ich habe normal njan gefunden. Ein Arzt, andere der Padagoge, jede arbeitet bis drei Tage.

– Wie Sie handelten, wenn das Madchen schrie Auf die Hande nahmen, versuchten, zu trosten, futterten, gaben zu trinken Oder Sie die strenge Mutter

– Nein, mich streng. Schrie – nahmen auf den Arm, gingen, in den Nachten schliefen nicht, auf das Bauchlein sich legten, die Lieder sangen von der ganzen Familie. Ich kann nicht sagen, dass Stefanija ein ruhiges Madchen war. Mit dem ersten Tochterchen bei mir war es der Probleme, offenbar uberhaupt nicht, sie verstand, dass man zu mir einst ist. Olga ist schon weise und erwachsen geboren worden.

– Und Stescha zu Ihnen ins Bett wurde gebeten Nahmen

– Nein, sie schlief im Bett immer, aber in letzter Zeit hat Nacht gern etwas aufzuwachen und, zu uns, irgendwelchen verspateten Wunsch herbeizulaufen.

– Und wenn bei Steschi das Zimmer erschienen ist

– Sofort nach der Geburt.

Und es was fur Sie Wichtigstes in ihrer Erledigung war

– Ich bin sie pereoformit fur dieser Jahre schon dazugekommen. Erstens war sie bei mir ganz belosneschno-rosa, in den Schmetterlingen, in tjuljach und in ganz solches luftig. Spater hat unser Madchen den Charakter vorgefuhrt, und ich habe verstanden, dass dieses Design nicht fur sie. Und wir haben solche gemacht es ist das Zimmer mit der hellen Mobel gelb-rosa-ziklamenowuju, wobei wir das Haus sogar zu Ende bauten, damit das Zimmer grosser war. Jetzt bei ihr vollwertig, grot im Haus das Zimmer, der Meter funfzig, wo sowohl das Spielzeug, als auch die Kleiderablage ist.

– Und es was fur Sie in der Auswahl der Kleidung fur sie wichtig ist Als Sie richten sich Sie kaufen das Uberflussige nicht zusammen

– Ich kaufe zusammen, doch wirst du sogar fur dich hundert Male nachdenken, und ihr kaufst du allen, was gefallen hat. Du versuchst du, anzuhalten, aber schwer wird es – die Kleidungen fur die Madchen solche ungewohnlich gegeben! Bis zu einigen geht die Reihe nicht, – schon die Hosen zu tragen sind kurz oder die Rocke werden nicht zugeknopft.

– Stescha schon reguliert diesen Prozess irgendwie Sie mit ihr konsultieren Sie anlasslich des Kaufes der Kleidung

– Ja, sie sieht, aller gefallt ihr. Die Moskauer Geschafte vertrauen mir an, deshalb gestatten mir die Sachen, nach Hause zu messen. Ich bringe das nachste Paket, und sie sagt: «die Mutter, bitte mich nur nicht, zu messen!». Es ist ihre Weise der Regulierung.

– Und wie sich die Sache mit dem Essen verhalt

– Mit dem Essen ist alles sehr richtig. Ich uberhaupt die sehr richtige Mutter, mit dem richtigen Regime und dem richtigen Essen. Sie wusste bis zu vier Jahren nicht, was ist Schokolade. Spater hat irgendwelcher guter Mensch ihr, dass diesen solches erzahlt. Zum Kindergarten ist gegangen und schon dort hat allen selbst erkannt.

– Diese Ihre Position war von vornherein

– Ja, und mit dem ersten Kind auch. Uberhaupt ist meine lebenswichtige Position eine gesunde Ernahrung und das Gesundheitsverhalten. Wir essen: jeden Tag ist der Quark, – den Fisch und jede fur die Kinder das Gegengemuse oft.

– Und Stescha nimmt es normal wahr

– Und bei ihr schon so hat sich ein bestimmter Geschmack gebildet. Ihr, zum Beispiel, ist es su nicht notwendig, sie erstreckt sich hinter dem Schokoladenbonbon selbst nicht., Weil den Geschmack bilden muss es bis noch, wie sagen, liegt das Kind quer uber den Laden». Der Geschmack und der Charakter. Obwohl du den Charakter wahrscheinlich nicht bilden wirst, kommen mit ihm auf.

– Und sich welcher der Charakter ergeben hat Die Launen kommen vor Uberhaupt hatten Sie eine Periode des hysterischen Anfalle, topanja von den Beinen

– Einerseits, Stescha gut, barmherzig, liebt der Tiere sehr. Mit anderem – willenstark. Es darf man nicht als die Launen sogar nennen: «Ich habe gesagt, ich werde nicht, bedeutet, ich werde nicht, man muss mich nicht zureden. Es ist ihre lebenswichtige Position.

– Eben was Sie in diesem Fall machen Sie

– Ich erklare, ich spreche wie mit dem erwachsenen Menschen.

– Und welchen Effekt

– Die Zeit wird vorfuhren., Weil sich die Kinder nicht kontrollieren konnen, wird sie manchmal schreien, und spater: «Oj, Mutti, verzeih mich, ich habe nicht nachgedacht!». Aber ich bin uberzeugt, dass du ins Bewusstsein des Kindes, wie sich in sundutschok, aller bildet, und dass dorthin legen wirst, so bleibt es dort und ubrig. Du wirst durch zwanzig Jahre sundutschok (offnen und ich habe ein Beispiel der erwachsenen Tochter schon), und dort liegt aller, dass du ihr erklartest und auf dem eigenen Beispiel fuhrte vor. Es ist unmoglich, dem Kind zu sagen: «Sei gut», wenn er sieht, dass die Eltern etwas schlecht machen.

– Es kommen solche sehr verbreiteten Situationen vor, wenn das Kind das ihm gefallende Spielzeug sieht und fangt an: «die Mutter, kaufe». Was Sie in solcher Situation machen

– Die Spielzeuge, naturlich, sie mag sehr und immer wunscht sie, zu erwerben, obwohl wir ihrer haben viele. Meine Position ist dies. Wir mit den Spielzeugen ermuntern, deshalb wir vereinbaren, dass in den freien Tag wir ins Geschaft fahren und sie wahlt sich irgendwelches Spielzeug. Wir behalten mit ihr die Summe vor, auf welche sie wahlen kann. Wir behalten vor, weil wenn sie sich das Pferd fur funfhundert Dollar wahlt, ich habe keine Moglichkeit dennoch, dieses Pferdchen zu kaufen. Ich sage: «ich Kann nur auf solche Summe, – und finden wir den Kompromiss. Sie von den Beinen und den Fausten klopft nicht und auf den Fuboden fallt nicht.

– Aber dennoch es kamen die Falle vor, wenn sie Sie aus der Fasson brachte Was Sie in solcher Situation machen

– Sehr streng spreche ich. Sehr streng.

Ist hat den Momenteffekt

– Sie schreit zuerst: «Oj, oj, oj, ich kann mich nicht beruhigen». Ich sage: «Du beruhige sich bitte, bringe sich in Ordnung, und spater werden wir mit dir» sprechen. Es gibt keinen Momenteffekt, aber sie sitzt, denkt, weint, spater denkt wieder, und spater meistens sagt: «die Mutter, entschuldige, bitte». Oder sogar komme ich durch irgendwelche Zeit spater, ich sage: «Gib ich dich ich werde kussen, schon allen haben vergessen, alles ist» normal.

– Und uberhaupt welches System der Strafen Wenn Sie sie gebrauchen, so in welcher Form

– Wessen bei mir es sich nicht ergibt, so ist es sie, zu bestrafen. Gestern ist Stescha gekommen, brullt, dass die Katze auf die Strae fortgelaufen ist. Und der Vater auf sie ist streng: «Stescha, stelle ein, zu schreien, der Kopf tut weh. Und sie sagt: «der Vater mich hat mit solchen strengen Augen angeschaut». Sie hat sich uberhaupt nicht gewohnt, dass, der Vater, der von ihr einfach die Staubchen wegweht, mit den strengen Augen plotzlich angeschaut hat. Es war einfach die Tragodie. So dass irgendwie bei uns zu bestrafen es sich nicht ergibt. Ich verspreche ihr allen, an den Winkel fur einige Stunden, aber zu stellen bis versuchte.

– Und welche Rolle des Vaters in der Erziehung, im Abgang

– Im Abgang – kein. Und in der Erziehung – auch vom eigenen Beispiel. Stescha wei, dass der Vater bei ihr – der Prinz. Ich sage: «wen du heiraten wirst». Sie: «Fur den Vater!». Ich: «Gibt es, er ist» schon beschaftigt. Sie antwortet: «Also, dann werde ich nach dem Licht fahren und ich werde den Prinzen, solchen, wie der Vater» finden. Wir mogen den Vater sehr, es ist gegenseitig. Dima irgendwie hat sie sofort ubernommen, doch beginnt oft der Mann, auf das Kind zu reagieren, wenn er schon satopal und das Wort gesagt hat. Sie war bei uns sehr solche langersehnt! Deshalb mit dem Vater bei uns ist es gut.

– Und mit der Musik beschaftigen sie sich

– Mit der Musik beschaftigen sie sich sehr seltsamerweise. Stescha unterrichtet den Vater, auf dem Klavier zu spielen. Sie beschaftigt sich mit dem Lehrer, der zu uns nach Hause kommt, und spater ist es aller arbeitet auf dem Vater durch. Zusammen konnen etwas aus dem Repertoire der rastlosen Naturen singen.

– Und Stescha ist sich der Popularitat der Eltern bewut Wie sie sich dazu verhalt

– Sie ist sich der Popularitat schon bewut. Wenn sie sich irgendwo schlecht fuhrt, sage ich: «Du bist schlecht nicht rechtskraftig, sich zu benehmen, oder, etwas ganz anderes, im Garten zu machen, weil wenn jemanden, so nicht bemerken werden werden uber dich unbedingt sagen. Deinen Vater wei das ganze Land, es verpflichtet dich». Das heit wei sie, dass es im Prinzip nicht die Laune, und eine bestimmte Verpflichtung.

– Sie geht in den Garten seit langem Von welchem Alter

– Von vier Jahren.

– Sie meinen, was das Kind zum Garten gerade seit dieser Zeit fertig ist Und wofur sie dorthin abgeschmackt

– Es handelt sich darum, dass es nicht ganz der Garten, solche Schule fur die Kleinen ist. Bis zum Mittagessen drei-vier Beschaftigungen, und wir ergreifen sie. Sie schreiben, halten, bereiten sich auf die Schule vor, auerdem es waren der Stuck, die Tanze. Seit zwei Jahren fing Stescha an, in jede verschiedenen Kruge – das Zeichnen, die Seefahrt zu gehen, die sportlichen Beschaftigungen – hat sie sich gewohnt, im Kollektiv zu sein. Ich meine, dass zum Garten das Kind in vier Jahre vollkommen fertig ist, jedenfalls befindet sie sich jetzt gern dort.

– Aber doch haben Sie in den Zirkel sie in zwei Jahre gefuhrt. Was es fur Sie Stimulus war Die Sozialisierung Wollten sie ins Kollektiv aufnehmen oder, etwas lehren

– Nein schneller wahrscheinlich, den Verkehr mit anderen Kindern, damit sie kein solcher einsame Lowenzahn war und verstand, sich zu umgehen, sich im Kollektiv zu befinden.

– Und wie den Verkehr der alteren und jungeren Tochterchen geht

– Wunderbar. Junger befehligt. Es ist interessant, dass sich Stescha mit Olej nicht nur meinen Wortern umgeht, sondern auch mit meinen Intonationen.

– Wenn auch als die Losung gekommen ist, jungeres Tochterchen Stefanijej zu nennen

– Der Name bei uns war nicht, bis sie geboren worden ist. Ihr schon war es der Tage funf oder mehrere wahrscheinlich, und wir saen wieder einmal in der Kuche, hinter dem Tee, und dachten, von wer wird unsere Tochter Und etwas lasen aus, lasen aus, und plotzlich, Stefanija. Mit uns sa die Gromutter, Dimina die Mutter, und sagt: «Oj, sie die Schone, soll sie ungewohnlich, gerade Stefanijej sein». Und spater fingen wir schon ein Bisschen spater an, ihren Steschej zu nennen, ihr geht es sehr.

– Wie sie sich mit den Grovatern, den Gromuttern umgeht Sie verwohnen sie Versuchen es irgendwie, zu korrigieren

– Nein, ich versuche nicht. Es soll beim Kind irgendwelches Luftloch sein. Deshalb bei den Gromuttern stehen wir auf den Ohren, wir machen allen, dass wir wollen, und wir warten auf die Geschenke, wie alle normalen Kinder.

– Welcher Sie das Madchen der Erwachsenen sehen wollen Uber etwas traumen Sie

– Seltsamerweise, ich traume wovon nicht. Ich will ganz bestimmte Sachen: ich will, dass sie gesund ist, ich will, dass sie glucklich ist, und ich will, dass sie eine gute Seele hat. Sowie damit sie gebildet, und wahrscheinlich schon war.

– Jelena, wenn auch ich alle Ihre will werden sich erfullen, Danke Ihnen fur die Antworten. Auf proschtschanje Ihre Wunsche unseren Leserinnen – den jungen Muttern.

– Sie mogen und verwohnen Sie die Kinder, es ist von ihm ihre Fehler leben Sie wohl! Dadurch lehren Sie Sie ihrer Liebe und der Nachsicht. Und es ist das Rezept des Gluckes!