Das Interview mit Walerijej

Walerijs: «Wenn ich zwischen den Kindern und der Arbeit wahlen musste, ich, nicht nachdenkend, hat die Kinder …» gewahlt

– Walerijs, geben Sie wir werden unser Gesprach mit dem kleinen Exkurs in die Vergangenheit beginnen und wir werden uns uber jene Zeit erinnern, wenn Sie Mutter noch nicht waren. Ob Sie dann auf sich diese Rolle anprobierten, ob die Geburt der Kinder, besonders drei planten

– Sie wissen, ich dachte uber diesen Aspekt des zukunftigen Lebens dann nicht nach, dieses Thema immer erschrak mich etwas.

– Warum

– Ich erinnere mich an die Eindrucke und die Emotionen, wenn die Beschreibung des Prozesses der Geburt las oder sah den Film, wo des ahnlichen Geschlechtes der Szene waren. Fur mich war es einfach schrecklich! Diese armen schreienden Frauen! Diese unertraglich sogar mir wie dem Zuschauer oder dem Leser des Leidens! Es erinnerte den Film der Schrecken. Es war schwierig, vorzustellen, dass ich mich wenn – oder fur solche Heldentat entscheiden werde.

– Und die Erfahrung der Elternfamilie hat die Bildung Ihrer Eigenen in irgendwelcher Weise beeinflusst Kann sein, die Analogie essen

– Nein. Ich eine bei der Mutter mit dem Vater.

– Bedeutet, Sie traumten von der groen Familie selbst

– Traumte nicht! Sie wissen, wenn das Kind ein lebt, ihm so ist es gut! Die ganze Aufmerksamkeit, die ganze Liebe – nur ihm. Aber bei mir immer waren sowohl die Freunde, als auch die freundschaftlichen Beziehungen mit den Cousins und den Schwestern, deshalb fuhlte ich mich in der Kindheit gar nicht als die Einsame.

– Nichtsdestoweniger, Sie haben sich fur drei Schwangerschaften entschieden

– Sie wissen, ich nichts plante im Voraus. In meinem Koordinatensystem wie verfugt der Gott, als auch soll sein. Deshalb, wenn ich das erste Mal aufgedeckt habe, dass schwanger ist, hat sich sehr verwundert. Sowohl mit zweitem, als auch mit dem dritten Kind war es ebenso. Aber – unerwartet schwanger ge worden, verstand ich: es ist obligatorisch sollte, zu geschehen, deshalb irgendwelche individuelle Reaktionen auf die Situation ahnlich der Angst sind absolut sinnlos.

– Mache, was soll, und sei was wird

– Etwa so. Nur wenn ich auf das dritte Kind – Arsenija schon wartete – es war die Empfindung, dass von mir, von meinem Befinden, der Stimmung sehr viel abhangt. Wir so warteten darauf zusammen mit den alteren Kindern!

Ihnen kann interessant sein:

  • Das Interview mit Julija Romaschinoj
  • Das Interview mit dem Ruhm
  • Das Interview mit Anna Sedokowoj
  • Das Interview mit Anastasija Wolotschkowoj

– Sicher, wenn Sie zum ersten Mal neugeborene Anja gesehen haben, Ihre Eindrucke und die Emotionen haben alle logischen Konstruktionen uberdeckt. Sie erinnern sich diese Szene

– Naturlich! Mir haben sie auf das Futtern gebracht, ich habe sie zu mir auf das Bett gelegt, ich studiere, ich betrachte – dass es fur das Mannchen Und uber mich denke ich: ich werde mich diesen Moment immer erinnern, so war er mit den hellen Gefuhlen und den Emotionen ausgefullt. Ich als ob leuchtete vom Gluck!

– Und mit dem zweiten Kind Mit drittem

– In folgende Male war es ein wenig einfacher, nicht so patetitscheski. Aber der erste Gedanke war immer: wem er ahnlich ist

– Futterten die Kinder von der Brust

– Futterte, obwohl die unerwarteten Probleme entstanden. Aber ich bemuhte mich sie sehr, zu erlauben, erfullte alle Hinweise der Arzte. Strebte, detok von der Brustmilch bis zum letzten Tropfen zu futtern.

– Inwiefern Ihre Welt auf dem Kind in am Anfang nach der Geburt geschlossen wurde Und ob geschlossen wurde

– Mit Anjutkoj hutete ich das Jahr das Haus. Es so war froh, einfach bemerkenswert!, Weil sich das Leben bei mir dann bildete, weich sagend, ist es nicht sehr einfach. Die Kleine fur mich wurde das gegenwartige Luftloch. Meine ganze Welt war auf sie konzentriert. Und im Folgenden waren gerade die Kinder in meinem Leben wesentlich und wesentlich immer. Doch sah das Ubrige ganz nicht froh, besonders das Eheleben aus.

– Ja, die Geschichte Ihrer ersten Ehe ist viele unangenehm erstaunt. Besonders sind wir fur Sie heute froh. Nach allem, jetzt neben Ihnen der bemerkenswerte, sichere Mensch, der Mann, hinter dem man und geschwacht werden einfach verborgen werden kann. Sogar wurden Sie auerlich anderer sogar, bei Ihnen leuchten die Augen.

– Es ist diese Reflexion meines inneren Zustandes sichtbar.

– Wir werden zu erd- und himmlisch gleichzeitig – zu den Kindern zuruckkehren. Welche Probleme mit den Kleinen entstanden Was sich besonders gemerkt wurde

– Wie der jungen Mutter mir aller in die Neuheit war, deshalb nahm ich sogar die gewohnlichen Kinderprobleme wie etwas global wahr. Und in Wirklichkeit – war was mit uns Also, das Bauchlein tat weh, koliki gingen wir. Ernst – nichts. Nur zeigte es sich mit dem jungeren Sohn – mit Arsenijem – ein wenig komplizierter. Bei ihm leider hat sich die starke Allergie auf die trockene Mischung erwiesen, und meine Milch reichte nicht aus. Wir behandelten es ziemlich lange.

– Wie Sie mit diesem Problem zurechtgekommen sind Sie haben den Kinderarzt

– Nein, es gibt keinen Kinderarzt, bei uns. Aber wir behandelten einige Jahre hindurch, noch bis zur Geburt Seni ins Institut der Kinderheilkunde hinter den Konsultationen, und dort haben den guten Allergologen empfohlen. Jetzt gibt es kein dieses Problem schon.

– Und welches Befinden der futternden Mutter

– Ich futterte die Kinder im freien Regime. Ich erinnere mich, Anja konnte in der Luft sieben Stunden nacheinander am Tag verschlafen. Ich weckte sie nicht. Futterte – wie aufwachen wird. Im Endeffekt schlief ich uberhaupt – weder dem Tag, noch der Nacht selbst nicht. Es war fur mich die am meisten gegenwartige Folter.

– Das Kind ist in der Regel der Wechsel der gewohnheitsmaigen Weise im Haus. Etwas hat sich im Leben mit der Geburt des Kleinen geandert Zweites Drittes

– Wenn Anjutka erschienen ist, sind wir aus der stadtischen Wohnung fur die Stadt gefahren, deshalb hat sich uberhaupt aller geandert. Naturlich, uns war es nicht einfach, auswarts zu wohnen, aber den Kindern ist es dort gut, weil sie sich in der frischen Luft – standig befanden sowohl schliefen, als auch spielten. Ich ukutywala in ihrem Winter in 155 Klamotten und odejalez: sie schliefen in der Frostluft etwas Stunden vom festen Schlaf. In der Stadt so kannst du mit dem Kind auf dem Frost lange nicht spazieren gehen. Und uberhaupt, im Landhaus lebend, muss man speziell irgendwohin die Kinder, elegant nicht herausfuhren, bekleiden, sind aus dem Haus – und schon in der frischen Luft … hinausgelaufen

– Worin dann fur Sie die Komplexitat des Lebens ausserhalb der Stadt gezeigt wurde

– Und wie Sie das Problem mit dem Kinderzimmer entschieden haben Wenn sie bei Anja erschienen ist

– Zuerst war es solche Moglichkeit nicht, und das Kinderbett stand in unserem Schlafzimmer.

– Und wer stand zum Kind in der Nacht auf

– Ich und nur ich! Die Kinderstube haben des Jahres durch zwei gemacht, wenn noch etwas Zimmer zu Ende gebaut haben. Erstens haben wir dorthin das Bett einfach gestellt, dann lebte mit uns die Gromutter, und sie schlief nebenan. Das ganz kleine Kind ein im Zimmer ist es kompliziert, man kann nicht doch horen, wie er weint. Und godika in drei Anjutka schon blieb eine im Zimmer: sie hatte dort den Fernseher, die Trickfilme. Aber in der Einsamkeit schlief sie niemals ein, wir mit ihr hatten ein obligatorisches abendliches Programm: das Marchen davon zu erzahlen, dass Anja ringsumher – das Marchen uber die Gardine sah, das Marchen uber den Knopf auf dem Pult vom Fernseher – im Allgemeinen, gestattete nicht, dem Intellekt zu schlummern. Und jetzt sing das Liedchen, und jetzt wiegen-. Und jeden Abend – des Schrittes zur Seite vom geplanten Plan.

– Und wie mit den Jungen Leichter

– Die Jungen waren nicht von solche anspruchsvoll in puncto der abendlichen Programme. Senja forderte, dass ihm die Lieder sangen, er mochte meine wiegen- sehr. Und du bis das ganze Repertoire, selbst wenn auf vier Zeilen singen wirst, wird nicht einschlafen.

– So sind Sie eine weiche Mutter, Sie erfullen alle Kinderbitten

– Im Gegenteil, mich die strenge Mutter.

– Und worin sich es auspragt

– Ich bestehe, damit sie alle meine Forderungen erfullten. Es wird nicht besprochen. Und spater, die Kinder – bei jedem – haben die Pflichten. – welche – Ihre Hauptbeschaftigung jetzt – das Studium. Und junger betrifft es, weil er sich in der Musikschule von vier Jahren beschaftigt, geht auf tejkwondo.

– Sie erklaren ihnen, warum muss man so und nicht anders machen Oder – mache so, wie ich , und allen sage

– Naturlich, ich erklare, und sie verstehen. Ich jetzt gefallt die Reaktion klein, Arsenija besonders: er versteht sogar besser, als alter, er widerspricht nicht, und versucht zu verstehen und, zu durchdenken, wofur man es machen muss. Obwohl Anja, sowohl Artjom, als auch Arseni bei mir die genug gesteuerten Kinder. Freilich, Temka – am meisten forsch. Bis zu irgendwelchem Moment war er ein sehr ruhiges Kind wohl am meisten sind von allen ruhig. Lag, solchen leise, in koljassotschke, weinte nicht, a, spielte sich ruhig. Und je nach der Groe fingen wir an, zu beobachten: der Bub – jenes bei uns interessant und kompliziert!

– Und worin seine Aktivitat gezeigt wird

– Er ist es einfach nicht in Zustand, an Ort und Stelle zu sitzen. Ihm fallen irgendwelche Ideen standig ein, und er strebt sie, ins Leben zu verwirklichen, deshalb unbedingt gerat in irgendwelche Geschichten. Selbst wenn nach der Strae einfach geht. Es wird die Lache geraten werden – das Thema wird im schmutzigen Wasser vom Scheitel bis zur Sohle. Einmal ist er im Winter in irgendwelchen ubergeschneiten offenen Brunnen hineingeflogen, wobei, dort das Wasser war.

– Und es kommt vor, was jemand aus den Kindern Sie aus der Fasson bringt Und wer ist darin ofter bemerkt

– Oj, kann irgendjemand herausfuhren!

– Wie Sie reagieren

– Als Beispiel werde ich davon erzahlen, was in diesen Tagen war. Ich sage etwas junger, und er lacht in die Antwort, ich sage – lacht, und so ohne Unterbrechung. Offenbar solche abendliche Ubererregung, die Emotionen sieden – sowohl seiner, als auch meine. Er wei, naturlich, sehr gut, dass aller darin die Seelen nicht tschajut, dass ich mleju von ihm, deshalb nicht reagiere. Ich: Jene-ak versteht, der Junge der Worter nicht. Und er sieht, dass die Mutter plotzlich wie die Furie, ins Schlafzimmer getragen wird, offnet den Kasten, nimmt den Riemen. Er hat es erschaut und wei, welcher Stelle man es verwenden kann, obwohl ihm Mal zufiel. Ich sage ihm: Also, man dass der Junge, dich so jetzt groziehen muss! Er: , Mutti, ich werde allen machen. Spater haben sich beruhigt, wir besprechen: Sen, also, wird wie so erhalten Du warst solcher golden, solchen vernunftig immer So dass man, manchmal vom Riemen – in den erzieherischen Zielen erschrecken muss.

– Und welche Rolle des Vaters Nicht das Geheimnis, dass bei den Kindern der biologische Vater ist und es gibt jenen Vater, der sie jetzt grozieht. Ob der erste Vater die Teilnahme an der Erziehung ubernimmt

– Nein!

– Und die Kinder haben Joseph ubernommen

– Meine Kinder mogen es sehr und nehmen wie des Vaters wahr.

– Sie behandeln an ihn der Vater

– Nein, aber sie mit ihm auf du, bei ihnen die freundschaftlichen Beziehungen. Anjutka mir schon sagte: der Mutter, ich als sein Vater will nennen. Ich habe ihr geantwortet: wenn du willst – nenne, aber geniert sie sich bis. Ich sage Anja: du genierst, erwarte, wenn du fuhlen wirst, dass dir bequem sein wird, dann wird alles harmonisch sein. – bedeutet, auf den Kindern wurde Ihre zweite Ehe nicht widergespiegelt – Wenn wurde widergespiegelt, so nur zur besten Seite.

– Welche Rolle der Gromutter und der Grovater in der Erziehung Ihrer Kinder Wessen Eltern die aktive Beteiligung ubernehmen

– Meine, naturlich. Mich selbst hauptsachlich, zog die Gromutter gro, und die Eltern arbeiteten. Sie hat mir sehr viel gegeben. Und jetzt – schon wie die Urgromutter – fortsetzt, meine Kinder grozuziehen. Von der Liebe, der Liebkosung. Sie benutzen manchmal es namlich, sie verwohnt sie. Meine Mutter half auch, besonders wenn wir ein halbes Jahr in Atkarske lebten.

– Wenn Sie zur Arbeit zuruckgekehrt sind, es ist die Notwendigkeit in der Auswahl des Kindermadchens sicher entstanden. Wie Sie den Menschen suchten, dem die Kinder anvertraut haben

– Alles ist sehr einfach: bei meinen Kindern war und es gibt ein Kindermadchen. Sie wurde uns ein teuerer Mensch, wir mussten uns mit sie fur die Zeit trennen, bis wir in Atkarske lebten, und es war sehr schwer, sich loszureien. Ich habe sie unterstutzt, hat geholfen, einen Arbeitsplatz zu beschaffen. Sie kam zu uns dorthin pogostit sogar an. Diese Frau – die Patin Mutter Anetschki. Bei uns die so nahen Beziehungen, dass, wenn wir nach Moskau zuruckgekehrt sind, sie wieder zu uns des Kindermadchens gekommen ist.

– Wie Sie solchen Menschen gefunden haben

– Durch die Agentur. Es ist schon seit langem geschehen: Anjutke dann war allen godik. Wir haben uns mit einigen Menschen unterhalten, bevor ausgewahlt haben.

– Als, auf Ihren erfahren mamin unterscheidet sich der Blick, die Erziehung des Jungen und des Madchens

– Erstens die Madchen im Vergleich zu den Buben (jedenfalls waschend,) ruhiger, ausgewogen, ausdauernd. Und des Buben – sie solche forsch! Deshalb mit ihnen kann man harter sein. Zwei Jungen und das Madchen habend, werde ich sagen, dass sie einander auswiegen und mit ihnen mir ist es identisch interessant, aber mit den Jungen kann ich mir, dass mit dem Madchen nicht erlauben.

– Zum Beispiel, im Unterschied zu den Jungen, das Madchen der Mutter immer ist es grosser narjaschat wunschenswert

– Oj, ja! Die Kleidungen sind jetzt unsere mit ihr die allgemeine Freude. Sie bei mir solche fruh – bei uns ein Umfang der Kleidung. Deshalb ist sie in meine Sachen jetzt fast vollstandig bekleidet, nur meine neuen Jeans haben fur sie, sowie die Jacke, die Jacke ein wenig eingenaht. Und die Tasche ihr hat hinterher zuruckgegeben, und sie ist gegangen, zufrieden, in der vollen Ausrustung.

– Verschiedenes Alter stort den Kinderverkehr nicht

– Nein, solche Probleme waren nicht und gibt es. Anja, Artjom und Arseni – eine Familie. Von ihm gut miteinander. Fur mich so ist es – der altere Sohn das Thema angenehm, hat jungeren Senju ins Schach gelehrt, zu spielen.

– Die Kinder wachsen, und mamina nimmt die Popularitat wie die Sangerinnen die Wendungen zusammen. Wie es Ihnen gelingt, solcher sozial-aktiv nach der Geburt drei Kinder zu bleiben

– Ich war Mensch aktiv, deshalb die Rolle der Frau-Mutter, die auf der Familie wahrscheinlich waschend vollstandig geschlossen ist immer. Aber ich huldige vor den Frauen, die es machen konnen, alle Krafte geben dem Haus und den Kindern zuruck. Ich wusste immer, dass noch, auer der Mutterschaft irgendwie realisiert werden soll, und die Kinder verstehen es und ubernehmen. Wenn ich zu Hause, ohne Arbeit war, stellte von ihm die Frage: freilich, prima, was wir jetzt Hauser, allen zusammen Sie wollen, die Mutter wird nur mit Ihnen lebenslang Und sie antworteten: der Mutter, wir wollen, dass du vieles noch gemacht hast. So dass ich in ihr Leben und den Wunsch einfach verwirkliche.

– Wie sich die Kinder zu Ihrer Beruhmtheit verhalten

– Sind stolz. Jetzt sind sie schon herangewachsen, deshalb verstehen.

– In der Schule haben sie damit keine Probleme

– Nein. Erstens haben meine Autogramme ihre Mitschuler schon seit langem bekommen. Zweitens wissen sie bei mir die normalen wohlerzogenen Kinder, deshalb, dass sich maminy die Verdienste auf sie nicht erstrecken, man muss nach der Achtung selbstandig streben.

– Sie gehen auf die Elternversammlungen

– Mehrmals war, aber es ist podgadat der Zeitplan der Gastspiele nicht immer moglich.

– Auf proschtschanje – Ihre Wunsche den Muttern …

– Vor allem, ich wunsche die Geduld, weil es, auf meinen wsljad, die Hauptsache im Laufe der Erziehung. Aber es ist immerhin wunschenswert, dass die Frau und an sich auch denkt. Wenn sie mit dem Leben zufrieden sein wird, wird realisiert sein, wird es auf der Erziehung der Kinder, auf ihrem Gefuhl positiv gesagt werden. Die Opferungen sind niemandem notig. Und nichtsdestoweniger meine ich, dass die Kinder wesentlich im Leben sind. Wenn ich zwischen den Kindern und der Arbeit wahlen musste, ich, nicht nachdenkend, hat die Kinder gewahlt.

– Welche Assoziationen bei Ihnen mit dem Wort die Mutterschaft entstehen

– Die Liebe, die herzliche Warme, die Sorge. Es ist die Moglichkeit, der Mutter unter die Maus zu stecken, es ist die Geborgenheit.

P. S. Die Frage Joseph Prigoschin:

– Joseph, Sie sind dem Ritter ahnlich, der die Prinzessin rettete: Sie haben sie aus der Einkerkerung zuruckgegeben, haben ihr Leben hell, gesattigt gemacht, ihr Bedurfnis nach der Selbstrealisierung erfullt sich. In solcher komfortabelen Lage kann noch ein allgemeines Kind erscheinen

– Warum gibt es eben Wenn es geschehen wird, bedeutet, so jenem und zu sein!