Wir spielen die Erwachsenen

Die Rollenspiele bei den Kindern

Das, was es bei den Erwachsenen ublich ist, als die vorschulische Kindheit», fur den Kleinen — der Anfang des Lebens, die Zeit zu nennen, wenn er beginnt, fur sich die Welt der menschlichen Beziehungen und der offentlichen Funktionen zu offnen. Der kleine Mensch erprobt den starken Wunsch, sich ins erwachsene Leben und aktiv einzureihen, an ihr teilzunehmen, in die Welt der ihm unzuganglichen Sachen einzutauchen. Alle Kinder haben einen sehnlichen Schlussel von dieser Welt leider unzuganglich den Erwachsenen: das wunderbare Wort: «Nicht wirklich!».

Die Quellen des Rollenspieles befinden sich in der gegenstandlichen-manipulativen Tatigkeit der fruhen Kindheit. Erstens ist das Kind vom Gegenstand und den Handlungen mit ihm absorbiert. Werdend ist alterer und, die Handlung ergreifend, beginnt er, sich bewut zu sein, was selbst gilt, und, bedeutet, gilt wie der Erwachsene. Von diesem Moment bemachtigt sich seiner Aufmerksamkeit der Mensch. Die Erwachsenen und ihre Handlungen werden Muster fur die Nachahmung. Die ersten Arten der Rollenspiele entstehen an der Grenze fruh (2-4 Jahre) und vorschulisch (5-7 Jahre) der Kindheit. Gerade bringt zu diesem Moment, ein beliebiger starker Eindruck, der beim Kleinen die emotionale Antwort herbeirief, zum Entstehen des bildlichen-Rollenspieles — in ihr kann sich das Kind mit der Leichtigkeit sich von irgendjemandem und als sonst vorstellen. Die Fahrt fur die Stadt auf der Vorortbahn auf kann es in keuchend parowosik, und die Wanderung in den Zoo — in des Nilpferdes den ganzen Tag umwandeln, das im Badezimmer pennyje die Blasen lasst. Das Kind lebt sich in der Weise ein, fuhlt von seiner Seele und dem Korper. Das bildliche-Rollenspiel ist eine Quelle des Inhalts-Rollenspieles, das von der Mitte der vorschulischen Periode hell gezeigt wird. Die Spielhandlung hat den symbolischen Charakter. Spielend, meint das Kind unter einer Handlung anderes, unter einem Gegenstand — anderer: «Ich darf mich nicht waschen, weil ich das Stuckchen des Zuckers und auftauen kann!» Und es damit seiner nicht vorkam, man muss ihm das Eis, «, weil es in Wirklichkeit das zauberhafte Elixier» geben.

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