Warum lugen die Kinder

«Wie er mich betrugen konnte Doch vertraute ich ihm immer an, unterrichtete nur gut, bemuhte sich, der Freund und der gute Ratgeber zu sein, und er hat mein Vertrauen verraten, hat … zugefuhrt.» – so oder etwa so konnen einige Eltern denken, auf den Betrug seitens der Kinder zusammenstoend. Fur einige Erwachsene die Rolle «des betrogenen Elternteils» fast nicht perenossima. Auf ihren Vorstellungen, so begeht das Kind fast das Verbrechen. In seiner Schwindelei von ihm wird der boswillige Betrug gesehen, der unter den Zweifel die Liebe und die Anhanglichkeiten stellt. Und inzwischen kann die Schwindelei des Kindes die ganz harmlose Grundlage haben und, nur eine der Arten des Spieles, das tragt, dazu, den wissenswerten Charakter zu sein.

Die Grunde aufzuzahlen, die die Kinder auf den Betrug stoen, es ist ziemlich lange moglich. Hier hangt sehr vieles von der konkreten Situation ab. Aber wenn zu versuchen, Situation insgesamt zu betrachten, so kann man die Schlussfolgerung daruber ziehen, dass einer der Hauptgrunde der Kinderluge das Forschungsinteresse und ihre Experimente mit der Realitat ist. Die Kinder streben, die Reaktion der Eltern auf die Luge zu studieren, zu erraten, wird gelingen oder wird ihnen nicht gelingen, die Eltern durchzufuhren. Ob der Betrug ohne bose Absicht sein kann Warum sind den Kindern die so unangenehmen Experimente notig, die die Gefuhle der Eltern allzusehr beruhren Die Antwort ist in den Gesetzen der Entwicklung der Kinderpsyche geschlossen, und zwar: im Bedurfnis der Kinder, von den Eltern allmahlich psychologisch abgetrennt zu werden und davon zu werden. Um zu verstehen, in welcher Weise das Bedurfnis nach der Selbststandigkeit das Kind zur Schwindelei bringen kann (muss man doch die Verbindung hier ganz nicht behandeln offensichtlich), zu den fruhen Jahren seines Lebens, die Psychologie des Kleinkindes analysieren. Diese Forschung wird uns fur die Antwort auf die Frage auch nutzlich sein:

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In welchem Alter die Kinder beginnen konnen, zu lugen

Es wird angenommen, dass bis zum Einbruch der ersten Krise des Erwachsenwerdens (irgendwo im Alter von 2 Jahren) keiner Betruge und der Manipulationen in Bezug auf die Eltern das Kind, begehen kann. Alle seine Bedurfnisse und die Wunsche sind vom Bedurfnis diktiert. Wenn er weint und ruft die Mutter, bedeutet, ist ihm ihre Anwesenheit notwendig. Selbst wenn er, ihm warm und trocken satt ist und, wurde es scheinen, gibt es keine Grunde fur die Unruhe, moglich, fehlt es dem Kleinen an der Aufmerksamkeit einfach. Es ist interessant, dass bis zu 2 Jahren das Kind die Mutter wie fur die Fortsetzung sich halt. Er hat gewollt – die Mutter hat gemacht. Und wie anders sein kann, wenn alle Bedurfnisse des Kindes – im Essen, die Warme, dem Wechsel der Lage, in den korperlichen Kontakten u.a. – mit der Mutter oder bei ihrer aktiven Beteiligung befriedigt werden. So hangt bis zu 2 Jahren der Kleine vollstandig – sowohl physisch, als auch psychologisch – von der Mutter ab. Dabei soll sie sich bemuhen, seine Wunsche und die Absichten und nach Moglichkeit zu unterscheiden, sie zu erfullen. Neben 2 Jahren (bei jemandem ist an den 3. Jahren naher) beginnt die Situation, sich zu andern. Das normal entwickelte Kind beginnt, nach der Selbststandigkeit, zur psychologischen Abteilung von der Mutter zu streben. Eben pragt sich es vor allem im Eigensinn aus, den Streben, auf zu bestehen, der Eltern dem Willen unterzuordnen. Hier erscheinen die ersten Versuche der Manipulation eben, wenn das Kind, der fur ihn zuganglichen Weise, die Eltern erzwingt das Begehren zu erfullen. Der Kleine kann hysterischen Anfall haben, ist aggressiv, sich benehmen, ganz ungesteuert zu sein, wenn nur das Erwunschte zu bekommen. Es ist die komplizierte Periode fur die Eltern. Doch, ungeachtet der Kinderlaunen und der hysterischen Anfalle, erwachsen sollen das Kind den Regeln und der Fahigkeit angewohnen, die Wunsche mit den Wunschen anderer Menschen zu entsprechen. Die Krise kann man uberwunden dann halten, wenn der kleine Starrkopf damit gebandigt wird, dass irgendwelche seiner Anforderungen und der Bedurfnisse nicht zufrieden sein werden. Er beginnt, zu verstehen, dass es die Grenzen erlaubt und die Grenzen seiner Moglichkeiten gibt, nach dem Erwunschten zu streben. Aber diese Grenzen und die Grenzen sind von ihm vollkommen noch nicht studiert. Und das Kind wieder und beschaftigt sich mit der Forschung dieser Grenzen wieder, die Eltern auf die Haltbarkeit erprobend. Dabei kann er zum Elementarbetrug zum ersten Mal greifen. Und, wenn bis in der Seite die ethische Komponente dieser Tat abzugeben, so werden wir sehen, dass er immerhin die positive Bedeutung fur die weitere Entwicklung der Psyche des Kleinen hat. In der Kinderpsychologie existiert solcher Begriff, wie das Syndrom des Glasbehalters, wenn bis zu einem bestimmten Alter das Kind uberzeugt ist, dass alle seine Wunsche und die Bedurfnisse den Eltern einfach nach der Tatsache bekannt sind. D.h. das Kind fuhlt sich durchsichtig, durch und durch als der Glasbehalter, mit den allen klaren Absichten, den Gedanken und den Planen. Deshalb nehmen die kleinen Kinder den Eltern Ubel, wenn sie sie nicht verstehen. So wenn die Mutter nicht sofort erraten hat, dass bei ihr der Kleine agukanjem und den Schreien bittet, und fragt nochmals: Dass du willst, das Kind kann innerlich antworten: Du weit und eigensinnig selbst, bis zu warten die Mutter selbst erraten wird. Eben es tritt der Moment im Leben des kleinen Mannchens, wenn er die groe Eroffnung begeht : die Mutter kann meine Absichten und die Wunsche nicht erraten, ich kann sie verbergen! D.h., der Kleine hort auf, sich als der Glasbehalter zu fuhlen. Diese Eroffnung vergrossert die Stufe seiner Freiheit und dehnt die Vorstellungen uber die eigenen Moglichkeiten aus! Deshalb werden die Kinderexperimente auf diesem Gebiet – tatsachlich der Betrug der Eltern – fur ihn das wichtigste Spiel, das er wieder und wieder spielt. Und die Spiele fur das Kind wie bekannt die Hauptweise der Erkenntnis der Realitat, die Weise zu lernen, sich mit anderen Menschen zu vertragen. Je es ist fur den Kleinen irgendwelche Lebenserfahrung wichtiger, desto er wieder und wieder wahrscheinlicher sein wird, es im Spiel wiederzugeben. Gerade deshalb kann, was wie die Vervollkommnung der Luge aussieht, vom Spiel, dem Test der Moglichkeiten also, und naturlich, der Forschung der Moglichkeiten der Eltern einfach sein: ob sie die Luge unterscheiden, werden sie von der Wahrheit unterscheiden Deshalb wird das Hinuberwachsen des Syndroms des Glasbehalters eine sehr wichtige Etappe der Entwicklung. Der Kleine wird von der psychologischen Kontrolle der Eltern befreit, wird unabhangigere. Freilich, uber diesen Besitz er verfugen kann verschieden. Erstens sind die Marchen fur die Mutter und der Erfindung fur den Vater einfach Spiel meistens, d.h. tragen den vollkommen harmlosen Charakter. Die Kinder betrugen wie nicht wirklich, meistens wissend, sich bewut seiend, dass die Eltern dadurch kranken und verletzen die gewissen ethischen Normen. Aber in einigen Fallen kann der Betrug der Eltern eine standige Weise der Eigenbehauptung werden. Und es schon das Merkmal der Unstimmigkeit und des Verlustes des gegenseitigen Verstandnisses in den Beziehungen der Kinder und der Eltern. In diesem Fall ist es dem Kind wichtig, zu helfen, die mehr herankommende Weise der Aufrechterhaltung der Selbsteinschatzung zu finden. Und wenn die Eltern mit dieser Aufgabe nicht zurechtkommen, so kann man hinter der Losung des Problems an die Fachkraft, dem Kinderpsychologen behandeln. So in die Forschungen der kindlichen Psychologie eingetaucht, haben wir aufgeklart, dass die ersten Versuche des begriffenen Betrugs / die Manipulationen von den Eltern das Kind beginnt, irgendwo im Alter von 2 Jahren zu begehen (naturlich, dieses Alter sind die bedeutenden individuellen Abweichungen bedingt, moglich). Zu dieser Zeit reift seine Psyche so, dass er sich im Zustand zeigt, die Handlungen und selbstandig zu planen, sie zu verwirklichen. Dabei dem nicht geltend, wie sich dazu die Erwachsenen verhalten werden. Das Kind noch wei einfach nicht, was schlecht handelt, da bis die Taten selbst bewerten kann. Das alles braucht man, den Eltern zu berucksichtigen., Bevor vom Kleinen zu fragen, warum benimmt er sich schlecht, mussen die Eltern ihm was ist gut und erklaren was ist schlecht ist. Es ist nicht einfach, daruber Mal oder zwei zu sagen, und, danach zu streben, dass das Kind es gut behalten hat und hat gelernt, nach den Regeln zu gelten. Deshalb mussen die Eltern fertig dazu sein, dass sich dieses Studium fur lange Zeit ausbreiten wird. Und es ist normal. Die Geduld und die Strenge im Herangehen der Eltern sollen einander auswiegen. Und dazu brauchen, die Eltern die Besonderheiten der Kinderluge gut zu verstehen.

Die Besonderheiten der Kinderluge

Wir werden mit der Teilung der Begriffe der Luge und der Neigung der Kinder zum Schwarmen beginnen. Auf den Kinderbetrug zusammenstoend, brauchen, die Eltern zu meinen, dass bei weitem nicht immer, was wie die begriffene Luge aussieht, sie in Wirklichkeit ist. Eine Luge des Wortes des Kindes werden dann, wenn der Kleine das Ziel hat davon irgendwelchen Vorteil zu bekommen. Aber viel ofter kann das Kind priwirat es ist ganz uneigennutzig. Warum geschieht so Der Kleine, kann ist so einfach, die Neigung zum Schwarmen realisieren. Der kleine Forscher bis zu einem bestimmten Alter versteht noch nicht, in der Umwelt zu orientieren unterscheidet die Realitat von der Fiktion nicht. Dreijahrig karapus, zum Beispiel, ist uberzeugt, dass das Weib-jaga existiert. Wie sie nicht sein kann, wenn von ihr so im Marchen uberzeugend erzahlt wird Wie zu bestimmen, was das Wunder angenommen wird, und was nicht gibt es- Wenn moderner Kinderheld Harry Potter oder bis jetzt von allem Geliebter Carlson fliegen konnen, so ist warum es fur die Ubrigen unmoglich Erstens unterscheiden die Kinder das Marchen und byl ganz nicht. Die Kinderphantasie oduschewljajet der Tiere und die Gegenstande, verleiht die Realitat mit den Strichen des Marchens, und umgekehrt. Deshalb vom Ges
ichtspunkt des Kindes, manchmal kann die Situation paradox aussehen: erstens beschreiben die Eltern jemandes zauberhafte Abenteuer, den Kleinen aktiv zwingend, geschehend mitzuempfinden, und erklaren nach einer Weile, dass es einfach das Marchen, und nichts ahnlich in Wirklichkeit stattfindet. Und das Kind will daran, dass die handelnden Lieblingspersonen lebendig und einen reale glauben. Er glaubt, dass auch zu ihm Peter Pen zu Gast anfliegen kann, will in den Lieblingstrickfilm u.a. geraten, die Moglichkeit es nicht habend, in der Realitat zu machen, kann der Kleine zur Hilfe der Phantasie greifen und, eine ganze Welt erdenken, in der er wie der Held des zauberhaften Marchens oder des Romanes gelten wird. Das Kind mit der gut entwickelten Einbildung, zeigt sich der naturlichen Weise ist zur Luge geneigt. Solcher Kleine wird die Geschichten – wie die erfundenen Geschichten, als auch die sehr realistischen Falle ewig verfassen. Und da das Spiel fur das Vorschulkind – die wichtigste Beschaftigung im Leben, er in ganz ungehorig dazu der Situation lugen kann, dabei jemanden aus den Bekannten ihm die Menschen zufuhrend sich oder, in Gefahr bringend. Es gibt die Kategorie der Kinder – wrusch, die, den dankbaren Zuhorer sehend, sind naplesti dass begabt. Bei den Kindern-erfinderischen Menschen, wie bei den guten Schauspielern der Schule Stanislawskis, der Glaube an die vermuteten Umstande stark ist. Sie glauben selbst daran, was sagt, so, sind fahig, vom Glauben andere anzustecken. Und wird es wie der Betrug der zutraulichen Eltern aussehen! Wie mit dem Erwachsenen in diesem Fall zu reagieren Es ist richtiger nicht, des Kleinen fur die Schwindelei zu schelten, und, zu unterrichten, an die Folgen zu denken, zu berucksichtigen, dass andere Menschen von seinen Erfindungen leiden konnen. Wenn bei Ihnen der Fantast wachst, verhalten Sie sich zu seiner dieser Fahigkeit mit dem Verstandnis, brechen Sie das Kind nicht, es bestrafend und verbietend, im Prinzip zu erfinden. Bieten Sie ihm die herankommende sichere Weise des schopferischen Selbstausdruckes an. Man kann zusammen mit ihm die Marchen erdenken, die Szenen aus den Trickfilmen zeichnen, das Puppentheater u.a. So Sie spielen werden die Phantasien des Kindes ins notige Flubett richten.

Wenn das Kind zur Luge herbeilauft

Erstens wenn das Kind den Grund nicht versteht, nach denen es ihm die Erfullung seiner Bitte abgesagt war. Wenn die Eltern nicht gern haben, die Zeit auf die Erklarungen des Sinnes der Verbote zu vergeuden, kann das Kind fur das Haupthindernis einfach sie die Unlust halten, ihm entgegenzugehen. Was dann der neugierige und gescheite Forscher unternehmen wird Er wird beginnen, die Moglichkeiten zu suchen, erwunscht am meisten, ohne Hilfe von den Erwachsenen zu bekommen. Zum Beispiel, er kann heimlich gelten, die Regeln verletzend und spater die Tatsache des Vergehens verneinend. Fangt aller mit der einfachen Erklarung an: Nein, ich a den Bonbon nicht, es ist Winni-Puch kam zu uns zu Besuch; nein, es nicht habe ich die Vase zerschlagen, es ist die Katze u.a. Betreffs der moralischen Seite der Frage – dass schlecht zu betrugen , – ist jenes bis Ihr Fantast noch daruber wenig wei. Er kann fuhlen, dass schlecht gehandelt hat, aber im Voraus kann, sich nicht die Folgen der Vergehen bis vorzustellen. Dazu, manchmal der Kleine noch nicht im Zustand, mit den Wunschen zurechtzukommen, die als es starker ist . Er kann in den Vergehen, aber bei Gelegenheit wieder aufrichtig bereuen, sie zu wiederholen. Deshalb besteht die erste Aufgabe der Eltern darin, dem Kind den Sinn der Verbote zu erklaren und, auf ehrlich die Weise des Erhaltens erwunscht zu bezeichnen. Zum Beispiel, mittels der Vollziehung irgendwelcher richtig der Tat: Du wirst die Spielzeuge im Zimmer auch dann entfernen du wirst den Bonbon bekommen. Der zweite am meisten verbreitete Grund der Kinderluge ist die Angst vor der Strafe. Und meistens, es ist die Angst vor der ungerechten und unangemessenen Strafe seitens der Eltern. Wenn die Eltern des Kindes auf der emotionalen Vereitelung schelten, und bestehen die Strafen in den Anschuldigungen und den Beleidigungen des Kindes hauptsachlich, wenn sich die Eltern am Kleinen vergreifen, ihm den starken Schmerz verursachend, ist das Kind fertig, alles Mogliche zu erdenken, wenn nur von sich die es erschreckende Strafe abzufuhren. Deshalb besteht die zweite Aufgabe der Eltern darin, das vernunftige und rechtmaige System der Strafen und der Ermutigungen fur das Kind und konsequent zu entwickeln, sie zu verwenden. Wenn das Kind uber die Moglichkeit der Strafe benachrichtigt ist und erkennt es umestnost an, wird es ihm leichter sein, im Vergehen zu bekennen und, die Scharte auszuwetzen, als fortzusetzen, die Berge der Luge zu haufen, und dadurch die Beziehungen mit den Eltern noch mehr zu zerstoren. Das arbeitende System der Strafen und der Ermutigungen fur das Kind nicht so zu schaffen es ist einfach. Hier muss man seine Individualitat, das Alter, der Besonderheit der Reaktion auf diese oder jene Art der Strafe berucksichtigen. Darin den Eltern kann der Psychologe auch helfen.