Das Interview mit Julija Bordowski

Julija Bordowski: «ich Will, dass Marussja das Vergnugen von jedem Tag … bekommt»

– Julja, das Erscheinen des Kindes ist ein Schritt, den man planen muss oder darauf braucht man, wie des Wunders zu warten Wie Sie sich dazu verhalten ist rational oder emotional – Bemuhen sich die Menschen etwas immer, zu planen, aber wer zu vermuten verfugt, wir wissen. Ich tatsachlich nichts plante niemals, bemuhte sich einfach, allen auf ehrliche Weise, wie die Eltern unterrichteten, der Lehrer und die Trainer in der sportlichen Schule zu machen. Deshalb sogar Marussju plante ich nicht, aber wusste, dass ich dazukommen muss, sie irgendwo zwischen der Olympiade in Atlanta zu gebaren, von der Weltmeisterschaft in der sportlichen Gymnastik und der Olympiade in Sydney – kann ich das sportliche Hauptereignis nicht versaumen. Wie es dazuzukommen, wusste ich nicht, aber ist darin kurz vorubergehend der Moment eben, wenn ich mir Marussju gonnen konnte – ist sie erschienen. Es, naturlich, war der ganz emotionale Lauf von meiner Seite, auf keine Weise rational. – aber Ihrer konnten solche Sachen, wie Ihr Ausfall, wenn auch auf irgendwelche Zeit aus dem gewohnheitsmaigen Fernsehleben beunruhigen – Ich dachte daran nicht. Ich war glucklich, ich ubernahm das Leben solchen, welche sie, mit allen ihren Wendungen und den Perspektiven zu jenem Moment war. Ich wollte das Kind sehr seit langem. Und wenn der Gott mir dieses Kind gegeben hat, ich habe – dennoch verstanden, was, die Hauptsache – Marussja weiter sein wird, ich muss sie zuchten, dass sie ein gluckliches Madchen ist. – wenn haben Sie erkannt, was Sie ein Madchen haben – Wusste ich immer, dass ich ein Tochterchen habe. Wenn noch, noch im Kindergarten, klein ganz mit Puppen spielte, wollte ich Mutter schon dann sein. Mir gefielen die Madchen-Puppen, bei mir war es des Jungen-Puppe niemals. So dass seit Anfang der Schwangerschaft ich das Madchen namlich irgendwo fur den Monat ich wartete hat den Zweifel gefuhlt, und wurde sie anstelle Manetschki Wanetschkoj, aber ist nach USI alles auf die Kreise die zuruckgekehrt. – und welche Erinnerungen bei Ihnen uber die Schwangerschaft, die Geburt Es war oder ist leicht leicht – Aller 9 Monate lag ich unter der Tropfflasche, und nach den traurigen Prognosen der Arzte Marussja uberhaupt konnte nicht geboren werden. Der letzte Monat existierte ich nur auf relaniume. – erinnern Sie sich die ersten Emotionen, wenn Ihnen neugeborenen Marussju vorgefuhrt haben – Habe Ich geweint, weil es dieser 9 Monate mir – sowohl physisch, als auch psychologisch sehr schwer war. Ich brullte, die komplizierten Beziehungen mit Marussinym vom Vater erlebend, an unsere unverstandliche Zukunft denkend. Darauf hat der Doktor gesagt: «Stelle ein, zu weinen, sonst werden wir jetzt sie zuruck stecken!» – Welcher erste Jahr des Lebens zusammen mit Marussej war – War Er genug kompliziert, Marussja schlief fast nicht. Ich bin fruh zur Arbeit losgegangen. Nachtlich nahm ich das Kindermadchen nicht, deshalb wild ermudete. Ich erinnere mich, wenn wir zu Australien flogen, ich wachte aller 30 Stunden nicht auf. – und wer eben dass Ihnen wahrend dieser komplizierten ersten Periode half: das kleine Kind, verschiedenen Geschlechtes der Schwierigkeit, die Arbeit – Half die Mutter sehr. Auerdem half mein innerer Optimismus, meine Liebe zum Leben, unabhangig davon, was in ihr – gut oder nicht sehr geschieht. Es half das Streben, von dem alles herauszukommen ist wurdig. Dann haben wir uns mit Marussinym vom Vater, sich entschieden zu trennen, ihr war das Jahr, im Allgemeinen nicht, mir musste es am meisten wgrystsja in dieses Leben und, ohne Versicherung herauskommen. – wenn sind Sie zu den Zuschauer zuruckgekehrt – Durch drei Monate nach der Geburt bin ich zur Arbeit losgegangen. Naturlich, ich litt daran sehr, dass man Marussju abgeben musste. Aber so bildeten sich leider, die Umstande. – Und welche Sie fur sich die inneren Rechtfertigungen, der Erklarung finden, wenn Sie ihr die gehorige Aufmerksamkeit, der Zeit nicht zuteilen konnen – Wissen Sie, ich teile Marusse genug der Zeit uberhaupt zu: die ganze jene freie Zeit, die bei mir ist, ist Marusse, und erst dann schon vielleicht sich zuruckgegeben. Und meine Rechtfertigung darin, dass ich mache ist fur sie. Alle meine abendlichen Abreisen aus dem Haus, was ihr am meisten nicht gefallt, ich erklare, dass ich das Leben auch haben soll. Anders werde ich nur an ihrem Leben teilnehmen, und selbst werde ich aufhoren, zu existieren. Ich will mich mit den interessanten Menschen umgehen, ich will mich mit den Freunden umgehen. Und ich werde die neuen interessanten Menschen erkennen, die Kinder haben. Bei den Menschen stattfindend, die die Richtung im Leben, solche entwickelten Kinder gefunden haben. Und mir ware es wunschenswert, damit sich Marussja mit den Menschen spater umging, denen es interessant ist, auf diesem Licht zu leben und die etwas erreichen wollen. Und deshalb erfulle ich die doppelte Aufgabe tatsachlich. Sie versteht meine Erklarungen und sagt: «Ja, Mutti. Fahre, gut waschend, die Beliebte waschend!» Jetzt bei ihr die Periode der unermesslichen Liebe und der Sorge um mich. – hatten Sie irgendwelche Probleme in den Wechselbeziehungen mit dem Tochterchen Mit ihrer Erziehung – Bei mir uberhaupt war es keiner Schwierigkeiten dem, wie das Kind – weder fruher grozuziehen, noch jetzt niemals. Ich rief die Psychologen niemals. Ich immer mit ihr umgehe mich ganz wie mit gleich, wie ich mich mit der Freundin, hingegen setzen kann und, erzahlen, wie meinen Tag gegangen ist:« Du stellst, Marussja vor, und bei, mir es, so umging Ich mich … mit ihr so immer, kaum hat sie begonnen zu verstehen. Freilich, war sie infolge der komplizierten Schwangerschaft bis zu zwei Jahren zu sehr wosbudimoj. Jetzt sie das ein wenig lastige Madchen, ihr komfortabeler, von eine zu sein, als zu umgehen mit den Kindern. Sie will nicht immer in die Gesellschaft gehen, im Kreis der Kinder zu sein. Dabei ist es mit jenen Menschen, die fur sie schon wurden, sie sehr gesellig, ihr mit ihnen gut. Sie bemuht sich, Fuhrer zu sein. – bei solchen Besonderheiten des Charakters die Frage ist Marussinoj der Anpassung unter den Altersgenossen fur Sie aktuell – Bei uns die Probleme mit den Jungen, uns aus irgendeinem Grunde sie ist nicht annehmbar. Ich fuhre sie auf die Beschaftigungen vom Reiten, und sie fragt vorsichtig, ob dort die Jungen werden – wenn werden, so sagt, ich werde nicht gehen. Oder die Beschrankung, oder sie wei bis nicht, wie sich sich mit ihnen, zu fuhren, deshalb verliert. Eben es ist sie argert ab. In den Kinderkollektiven des Madchens ubernehmen sie gern, und die Jungen in diesem Alter zeigen die Aufmerksamkeit brutal: werden genannt, ziehen fur kossitschki … Sie das alles nimmt nahe zum Herz wahr. Und bei ihr entsteht irgendwelcher Antagonismus sofort, ist mir auf ihnen standig beklagt sich. Ich uberhorte ganz, sagte:« marussja, jeder benimmt sich im Leben so, wie er will. Andere Sache, es oder zu bemerken, nicht zu bemerken. Also, willst du dich mit dieser vom Menschen nicht umgehen, du mit ihm umgehe sich nicht. Und sie hat diese meine Worter wahrgenommen, und der Antagonismus ist weggegangen, sogar fingen irgendwie die Beziehungen mit den Jungen an, eingestellt zu werden. Sie in mich, angstlich. Ihr scheint es, dass sie jemandem nicht gefallt, dass wenn der Mensch etwas gemacht hat, so ist es gegen sie obligatorisch. Ich hatte solche Qualitat, aber ich habe in mir es ausgerottet. – bei Ihnen die sehr harmonischen Beziehungen. Nichtsdestoweniger bleiben die Kinder die Kinder – es kommen irgendwelche Launen, der Unzufriedenheit, der Forderung vor – Erinnere ich mich solchen fur 6 Jahre ihres Lebens nicht! Damit sie mir die Bedingungen stellte und begann, mit den Fuen zu stampfen, zu fordern, – solchen Ubel zu nehmen es war nicht! – das heit, Sie entging die Periode der hysterischen Kinderanfalle glucklich – Versuchte sie, die hysterischen Anfalle zu beginnen, aber ich reagierte nicht, ging ins Zimmer weg. Es war zuerst schwer, so wollte man sie bemitleiden
, wenn sie zu mir kam. Spater passte ich mich dieser Situation an und hat uberhaupt aufgehort, zu reagieren. Und sie hat verstanden, dass ihr nichts, von den Tranen zu streben, was einfacher sind mit ich, zu vereinbaren. Deshalb, wenn sie wei, dass etwas nicht so gemacht hat kommt und sagt es. marussja versteht das Madchen sehr smyschlenaja in diesem Sinn eben, dass die Hysteriker auf die Mutter keine Handlung nicht haben. Im Gegenteil, sie versucht, vorzufuhren, was mich nicht verwirren will, dass sie mich unterstutzt. Zum Beispiel, kommt:« Mutti, ich werde heute mit dem Zuckerl nicht essen, und du dann schreibe heute das Buch [1] nicht. Das heit, sie versucht, zu vereinbaren, damit ich mit ihr sa, spielte, aber wei, dass ich nicht mag, wenn sie die Bonbons massenhaft isst, deshalb bietet den Kompromiss an. – haben Sie in der Familie irgendwelches gepruftes System der Ermutigungen und der Strafen – In den Beziehungen mit Marussej benutze ich irgendwelches System nicht, ich richte mich nach den Empfindungen. Sie kommt nach Hause die Ermudende an: bei ihr 3 Male in der Woche des Gruppenunterrichtsder rastlosen Natur, und fahrt sie vom Berg Nikolinoj nach Moskau, auf die Probe in den KonzertsaalRussland, ausRusslandnach den Pfropfen fahrt zuruck. Naturlich, dem Abend bemuhe ich mich sie einfach keine, und, dass sie sich erholt. Wenn ich sehe, dass bei ihr etwas erhalten wird, haben sie gelobt, versuche ich sie, zu ermuntern. Wenn sie sich wirklich auf 100 % hingibt, gebe ich ihr sguschtschenku entweder das Eis, oder erlaube ich den Film, anzuschauen, den sie 25 Male sah, und kann ich schon daruber nicht horen. Das heit versteht sie, dass man allen in diesem Leben verdienen muss. – hilft Wer Ihnen mit Marussej, bis Sie arbeiten – Mir hat Gluck gehabt. Ich jener Mensch, den das bittere Schicksal meiner Freundinnen entging, die nicht ein Kindermadchen ersetzt haben. Wenn Marussja klein war, hatten wir eine Krankenschwester, die mit ihr bis zum Jahr sa. Spater hatten wir des Kindermadchens mamina eine Freundin, den Manjunja sehr mochte. Aber bei ihr ist der Enkel geboren worden, und sie ist uns weggegangen. Und zu diesem Moment sind meine Freunde zu London abgefahren und haben mir in die Helferin die Helferin von der Ukraine abgegeben, die ein Mitglied unserer Familie buchstablich wurde. Alla arbeitet bei uns die 4 Jahre. Jetzt sie meine Freundin und die Helferin, auf ihr das ganze Haus. Bei uns die Familie: marussja, mich ja Allotschka. Es ist der Mensch, auf den ich vollstandig gelegt werden kann. Sie mag auch sehr uns mit Marussej, hat gesagt, dass bis ich das zweite Kind gebaren werde, sie wird mir nicht weggehen. So dass ich, oder mir nicht verstehe, zweites zu gebaren, oder gibt es. Ich werde nicht gebaren – sie wird weggehen. Wenn die Fratze – auch weggehen wird, kaum werde ich gebaren. – Und welche Rolle der Grovater und der Gromutter in Marussinom die Erziehung – Bei uns ein Grovater, eine Gromutter – meine Eltern. Eben es gibt die Urgromutter. Die Gromutter mit Marussej hat drei ersten Jahre ihre Leben, unbedingt durchgefuhrt, hat ihr sehr viel gegeben. Der Grovater bemuht sich nach Magabe der Moglichkeiten auch, zu uns vorzukommen es ist ofter. Es hat er uns abgesandt, zu lernen, das Pony zu fahren: er war mit loschadmi lebenslang verbunden und hat organisiert, damit Marussja der Fahrt lernte. – und steht das Problem des deduschkinogo-Gromutterubermuts auf – Verwohnt die Gromutter hauptsachlich diesen Nahrungsubermut, wogegen ich sehr aktiv auftrete. Alle meine Argumente daruber, dass ich die Folgen des Missbrauchs wkusnostjami in der Kindheit jetzt ausbade, werden nicht wahrgenommen. Und, wenn ich sehe, dass Marussja den Kuchen, drei Schokoladenbonbons, die Halbpakete des Gebacks und noch die Quarkpfannkuchen mit sguschtschenkoj fur den Abend aufgeessen hat, ich verstehe, was, es anzuhalten unmoglich ist. Freilich, wird Marussja schon selbst die Mayonnaise nicht ist, selbst wenn es mich nebenan nicht gibt. Sie sagt, dass wir es nicht essen. – Ubrigens es dass fur Sie im Kauf der Sachen am meisten wichtig ist Als Sie richten sich – Mir ist es wunschenswert, dass sich bei ihr von der Kindheit den Geschmack zur Kleidung entwickelte. Wir hatten solche Moglichkeit nicht, in unserer Kindheit bildeten wir selbst den Geschmack. Jetzt verhalt sich die Sache anders. Im Haus immer geben es die Glanzzeitschriften, die sie anschauen kann. Sie sieht, wie ich mich bekleide. Aber sie hat nicht gern, in die Geschafte der Kleidung zu gehen, bevorzugt ihnen die Spielwarengeschafte und der Bucher. Dort gefallt ihr. Und die Geschafte der Kleidung fur sie wie die Zwangsarbeit. Sie besucht sie sehr schnell, weil man ins benachbarte Geschaft – dort die Spielzeuge kommen muss. Ich frage: «Also, dass, Marus, gefallt Du wirst anprobieren Sie:« Ja, ich werde anprobieren. Es ist nur schneller!» Und es bis keine besondere Vorlieben in der Kleidung gibt. Bekleidet, dass wir, oder zusammen kaufen, dass ich ihr kaufe, ihr gefallt. Jetzt fahre ich sie ins Disneyland zu Paris. Unbedingt werden wir mit ihr in irgendwelches Geschaft der Kinderkleidung kommen, mir ist es interessant, wie sie sich dort benehmen wird. – und des Spielzeuges – Seit nicht so langem bei uns war wsepogloschtschajuschtschaja die Liebe zu Barbi, was schon bis zur aussersten Stufe ging: sie sollte Haarnadeln mit Barbi, die Bettwasche mit Barbi, den Schlafrock mit Barbi, hier Barbi, dort Barbi haben. Die Bucher entsprechend aller nur uber Barbi. Der Puppen einfach das Lagerhaus. Die Kleidungen puppen- das Lagerhaus. Und alle schenken Barbi, weil, dass bei ihr die Liebe wissen. Auf Marussinom den letzte Tag der Geburt haben wir uns anscheinend schon mit Barbi verabschiedet, die barbi-Party veranstaltet, aber ist diese Liebe dennoch geht nicht. Sie kauft die Zeitschriften und die Etikette mit Barbi, obwohl der Puppen nicht mehr bittet. Jetzt bei uns die Periode der Begeisterung von Disney. – Julja, hat Ihre sportliche Karriere jenen beeinflusst, als sich jetzt Marussja beschaftigt – Ich kann sagen, dass die Tatsache, dass ich soviel der Jahre im Sport durchgefuhrt habe, hat mich Ein fur alle Mal gezwungen, zu entscheiden, dass mein Kind professionell niemals Sport betreiben wird. Besonders sie das Madchen zarte und solche Naive. Der Sport nicht fur sie. marussja beschaftigt sich mit der Choreographie in den rastlosen Naturen, sie hat einmal pro Woche ein Tennis, die Musik und das Pony. Vor kurzem hat namlich Marussja gesagt:« Die Mutter, ich will das Pferd nicht, ich will die Schlittschuhe ». – Und und der Sektionen vereinbaren Sie mit ihr die Auswahl verschiedener Zirkel – Ja, vereinbaren wir: du willst – du willst nicht Sie mag nicht sehr die Seefahrt, und wir gehen ins Schwimmbad jetzt nicht, obwohl sie zu schwimmen hat gelernt. Sie hat das Pferd selbst gebeten. Die Musik ist ein unvermeidlicher Teilder rastlosen Naturen. Wenn du in dieser Gruppe sein willst, sollst du verstehen, Klavier zu spielen. Wir sind sehr theaterfreudig, Hauser veranstaltet sie uns die Konzerte, sowie gern tritt schon im KonzertsaalRussland auf. – welcher Sie das Tochterchen erwachsen sehen wollen – Will ich, dass bei Marussi des Auges glanzten, dass sie das Vergnugen von jedem Tag bekommt, und, naturlich, war gesund. Wenn sie in sich gesund und uberzeugt sein wird – wird sie glucklich sein, wird vorwarts gehen, wird auch allen bei ihr viel machen wird sich ergeben. – und auf proschtschanje – den Wunsch der bemerkenswerten Mutter des bemerkenswerten Tochterchens unseren Lesern … – gebaren Sie die Kinder ist best im Leben. Aber vergessen Sie nicht, wenn Sie nebenan einen Mann haben, er soll nicht verstehen, dass das Kind fur Sie jenes einzig ist, was den Sinn und das Gluck Ihres Lebens bildet. Er soll wissen, dass er Ihnen dieses Gluck gegeben hat, und Sie machen allen, damit er glucklich war. Es ist die familiare Harmonie eben, die auf der weiblichen Weisheit verwickelt ist.

[1] Julij Bordowski jetzt schreibt die Fortsetzung des Buches die Fitness gern – «die Fitness fur zwei».

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