Das empfindliche Kind

Uber die Krankung im Volk sagen, dass sie die Seele zerfrisst». Der Mensch, der mit diesem Gefuhl standig lebt, leidet selbst und schafft das Unbehagen vom Auenraum, sich in den Paria wohl oder ubel verwandelnd. Mit diesem Problem schwierig sogar dem Erwachsenen zurechtzukommen. Und wie zu sein, wenn an der eigenen Empfindlichkeit ganz noch der kleine Mensch leidet

Was ist Krankung

Im Allgemeinen kann man das Gefuhl der Krankung wie die krankliche Emotion des Menschen (beleidigt), verbunden mit seinem Ignorieren oder der Ablehnung von den Partnern im Verkehr beschreiben. Diese Emotion ist mit den ungerechtfertigten Erwartungen immer verbunden und es ist auf anderen konkreten Menschen (den Beleidiger) gerichtet. Die ersten Krankungen entstehen im vorschulischen Alter. Die kleinen Kinder scheitern (bis zu 3-4 Jahren fordern,) konnen, der Aufmerksamkeit zu sich, sich die Altersgenossen beklagen, aber bleibenauf diesen Emotionen nichtstecken und schnell vergessen sie. In der ganzen Fulle beginnt das Phanomen der Krankung, nach 5 Jahren, in Zusammenhang mit dem Erscheinen in diesem Alter des Bedurfnisses nach der Anerkennung und der Achtung – zuerst des Erwachsenen, und spater und des Altersgenossen gezeigt zu werden. Gerade beginnt in diesem Alter vom Hauptgegenstand der Krankung in der Regel, der Altersgenosse aufzutreten.

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Wenn der Kleine Ubel nimmt

Die Krankung auf anderen wird fur jene Falle gezeigt, wenn das Kind uschtschemlennost Ich, neprisnannost, nesametschennost heftig erlebt. Zu diesen Situationen verhalten sich:

  • Das Ignorieren oder die ungenugende Aufmerksamkeit seitens der Partner (zum Beispiel, das Kind laden nicht ein, zu spielen, geben die erwunschte Rolle nicht);
  • Die Absage in etwas notig und erwunscht (geben das versprochene Spielzeug nicht, sagen die Bewirtung oder das Geschenk ab);
  • Die respektlose Beziehung seitens anderer (obsywatelstwo, drasnilki);
  • Der Erfolg und die Uberlegenheit andere, die Abwesenheit des Lobes.

Fur dieser Falle fuhlt sich der Kleine abgelehnt und gekrankt. Jedoch wird in einer und derselbe Situation jedes Kind auf eigene Art handeln. Ein wird versuchen, den Konflikt einzurichten, anderer wird den Zorn und die Aggression zeigen, und dritter – wird Ubel nehmen. Im Zustand der Krankung strebt das Kind nicht, die strittige Situation von der Position der Kraft – er zu erlauben rauft sich nicht, greift den Beleidiger nicht an, racht daran nicht. Die Aufgabe des Kleinen gerade darin, um obischennost zu demonstrieren. Beleidigt mit dem ganzen Verhalten fuhrt dem Beleidiger vor, dass er auch ihm schuldig ist es ist notig oder irgendwie Abbitte zu tun, korrigiert zu werden. Er wendet sich ab, hort auf, zu sprechen, fuhrt die Leiden demonstrativ vor. Das Verhalten der Kinder im Zustand der Krankung hat die interessante und paradoxe Besonderheit. Einerseits, dieses Verhalten tragt den offenbar demonstrativen Charakter und es ist auf die Heranziehung der Aufmerksamkeit zu sich gerichtet. Mit anderem – unglucklich verzichten auf den Verkehr mit dem Beleidiger, schweigen, wenden sich ab, gehen zur Seite weg. Die ahnliche Reaktion wird wie das Mittel der Heranziehung der Aufmerksamkeit zu sich, wie die Weise verwendet, das Gefuhl der Schuld und der Reue dabei herbeizurufen, wer gekrankt hat. Solche Demonstration der Emotionen und das Unterstreichen der Schuld anderen Menschen unterscheidet die Taten des beleidigten Kindes von den aggressiven Formen des Verhaltens offenbar.

Es haben oder schien schien

In diesem oder jenem Ma das Gefuhl der Krankung erlebt jeder Mensch. Jedoch die Schwelle der Empfindlichkeit bei allen verschiedener. Fur ein und derselbe Falle (zum Beispiel, in der Situation des Erfolges anderen oder eigenen Verlustes im Spiel) fuhlen sich ein Kinder gekrankt und beleidigt, und andere erproben die ahnlichen Emotionen nicht. Manchmal entsteht die Krankung in den Situationen des vollkommen neutralen Charakters. Zum Beispiel, das Madchen nimmt Ubel, dass die Freundinnen ohne sie spielen, aber dabei unternimmt keine Versuche, sich an ihre Beschaftigung anzuschlieen, und demonstrativ wendet sich ab und mit der Bosheit linst auf ihnen an. Oder der Junge nimmt Ubel, wenn sich der Erzieher mit seinem Freund beschaftigt. Es ist offenbar, dass fur diese Falle das Kind anderem die respektlose Beziehung zu sich zuschreibt, sieht jenen, was es in Wirklichkeit nicht gibt. So muss man den adaquaten und unangemessenen Anlass fur die Erscheinungsform der Krankung unterscheiden. Adaquat kann man den Anlass halten, wenn die bewusste Ablehnung des Partners im Verkehr, sein Ignorieren oder die respektlose Beziehung vorhanden ist. Auch kann man begrundet die Krankung seitens bedeutsam fur den Kleinen des Menschen halten, er rechnet auf die Anerkennung und dessen Aufmerksamkeit. Unangemessen fur die Erscheinungsform der Krankung ist der Anlass, wenn die Partner die Nichtachtung oder die Ablehnung nach dem Beleidigten in Wirklichkeit nicht erproben. In diesem Fall reagiert der Mensch nicht auf die reale Beziehung Umgebung, und auf die eigenen ungerechtfertigten Erwartungen, darauf, dass er anderem selbst zuschreibt. Die Unangemessenheit der Quelle der Krankung ist jenes Kriterium eben, nach dem es die Krankung wie die gesetzmaige sowohl unvermeidliche Reaktion des Menschen als auch die Empfindlichkeit wie den standfesten und destruktiven Strich der Personlichkeit zu unterscheiden ist notig. Eine gesetzmaige Untersuchung dieses Striches ist die erhohte Frequenz der Erscheinungsformen der Krankung. Von anderen Wortern, empfindlich nennen, wer oft Ubel nimmt. Solche Menschen sehen in umgebend die Missachtung und die Nichtachtung nach sich, deshalb der Anlasse fur die Krankung bei ihnen genug standig. Diese Kriterien im Laufe der Beobachtung der Kinder verwendend, kann man die Kleinen, die zur Empfindlichkeit geneigt sind wahlen. Dieser Strich wird in den Reaktionen des Kindes auf die Erfolge des Partners, auf die Situationen hell gezeigt, wenn jenen loben. Gewohnlich rufen die ahnlichen Tatsachen die Krankung bei den Kindern nicht herbei, obwohl die Reaktion bei jedem Kind auf ihnen von verschiedene sein kann. Ein wurden wie die Erfolge Umgebung nicht bemerken und versuchen, zu sich die Aufmerksamkeit der Erwachsenen heranzuziehen (erzahlen von den Errungenschaften in etwas mit dem Freund, sich lobt). Andere reihen sich in die Tatigkeit aktiv ein, streben, die Arbeit wie zu erfullen es ist besser moglich, den Partner ubertreffen und, das Lob des Erwachsenen verdienen. Und dritte demonstrieren die volle Verwirrung, wenden sich ab und uberhaupt stellen die Arbeit ein. Der letzte Fall ist die Reaktion des empfindlichen Kindes eben. Das Entzucken von der Arbeit anderer zeigt sich fur solchen Kleinen so unertraglich, dass er, nichts einfach sein weiter kann. Im Unterschied zu anderen, dieses Kind kann die starken negativen Emotionen zeigen: die Niedergeschlagenheit, die Hilflosigkeit, kann sogar weinen. Es handelt sich darum, dass die empfindlichen Kinder die fremden Erfolge wie die eigene Erniedrigung und das Ignorieren sich wahrnehmen, erleben deshalb und demonstrieren die Krankung.

Die Personlichkeitsbesonderheiten der empfindlichen Kinder

Das charakteristische Merkmal solcher Kleinen – die helle Anlage auf die Bewertungsbeziehung zu sich und die standige Erwartung der positiven Einschatzung, deren Abwesenheit vom Kind wie seine Negation am meisten wahrgenommen wird. Die Hauptschwierigkeit der empfindlichen Kinder besteht in der Wahrnehmung Umgebung wie der Quelle der negativen, geringschatzigen Beziehung zu ihm. Das sehr vorbildliche Beispiel. Den Kleinen haben die Aufgabe gestattet, etwas vom Freund zu erzahlen. Gewohnlich die Kinder, uber die Altersgenossen sagend, nennen ihre unmittelbaren umschreibenden Charakteristiken (lustig, geht in der roten Bluse, schon, singt, chuliganit usw.). Bei den empfindlichen Kindern die uberwiegende Mehrheit der Ausspruche betreffen nur die Beziehungen andere zu ihrer Person (ist mit mir befreundet oder ist nicht befreundet, teilt sich oder teilt sich nicht, spielt oder spielt nicht) Im Wesentlichen, ein Held dieser Erzahlungen ist nicht der Freund, und der Erzahler. Zum Beispiel:« Ich bin nur mit Ljussej befreundet. Nur bedauert sie mich, spielt mit mir verschiedene Spiele, erzahlt mir verschiedene Geschichten. Und alle sind ubrig mit mir nicht befreundet. Noch eine interessante Besonderheit der empfindlichen Kleinen – der phantastische Charakter ihrer Erzahlungen. Mehr erfinden als in der Halfte der Falle diese Kinder die ungewohnlichen handelnden Personen und die unwirklichen Geschichten. Zum Beispiel, erzahlen vom Treffen mit dem sagenden Vogel, uber die Rettung des Freundes von den bosen Untieren, das, wie zusammen mit dem Freund der Delphine und der Wale i.t.p fingen. Sie als ob bemerken die realen Altersgenossen nicht. In den Erzahlungen anderer Kinder der ahnlichen Geschichten trifft sich nicht. Die nicht empfindlichen Vorschulkinder erzahlen von den Freunden aus der Gruppe des Kindergartens und uber die gewohnlichen Ereignisse aus dem Leben gewohnlich. Die eigenen Phantasien schlieen, in die das empfindliche Kind von uber alle denkbaren Vorzuge verfugt (die Kraft, der Schonheit, der ungewohnlichen Tapferkeit) von ihm die Realitat und die gul
tigen Beziehungen mit anderen Kindern ersetzen. Die Einschatzung Ich und der Beziehung zu sich ersetzt fur sie die unmittelbare Wahrnehmung der Altersgenossen und der Beziehung mit ihnen. Die Selbsteinschatzung der empfindlichen Kinder ist genug hoch und wenig unterscheiden sich von den Kennziffern anderer Kinder. Jedoch werden bei dieser Gruppe der Kinder die bedeutenden Divergenzen beobachtet, wahrend er sich, auch als, von seinem Standpunkt, es andere Menschen (die Eltern und die Altersgenossen bewerten) selbst bewertet. Wenn sich der Vater und die Mutter, nach Meinung des Kindes, zu ihm etwa verhalten ebenso, wie er sich zu sich selbst verhalt, so ist es unter den Altersgenossen, wie es ihm scheint, diese Einschatzung viel niedriger. Bei den ubrigen Kindern sind diese Unterschiede nicht so geauert – sie meinen, dass die Freunde und die Erwachsenen sie etwa identisch bewerten. So haben den empfindlichen Kindern eine offenbare Empfindung nedoozenennosti, neprisnannosti ihrer Vorzuge und der eigenen Ausgestoenheit, das der Wirklichkeit nicht entspricht, da in der Regel die empfindlichen Kinder, ungeachtet ihrer konfliktnost, zur Zahl unpopular oder abgelehnt nicht gehoren. Die unterbewertete Einschatzung der empfindlichen Kinder von den Augen der Altersgenossen ist Ergebnis ausschlielich ihrer eigenen Vorstellungen. Die vorliegende Tatsache bezeichnet auf die noch eine paradoxe Besonderheit solcher Kinder. Einerseits, sie sind auf die positive Beziehung zu sich Umgebung offenbar ausgerichtet und vom ganzen Verhalten fordern die standige Demonstration der Achtung, der Billigung, die Anerkennungen. Mit anderem – auf ihren Vorstellungen unterschatzen die Menschen sie. Und sie sind auf die negative Meinung andere uber sich standig gestimmt. In einigen Fallen leiten sie die Situationen, in die sich rechtlos fuhlen konnten, nicht anerkannt selbst ein und, den Altersgenossen Ubel nehmend, bekommen davon die eigentumliche Befriedigung. In die Konfliktsituation geratend, und, manchmal sie einleitend, versuchen die empfindlichen Kinder nicht, die schwierige Lage, und zu erlauben wie im Streit steckenbleiben wurden, und tauchen in ozeniwanije ihrer Teilnehmer ein. Die Missbilligung ein und die Rechtfertigung andere (hauptsachlich sich) ist fur sie eine wichtige Beschaftigung, die die besondere Befriedigung bringt. Solches Kind betont gern, wie mit ihm schlecht ist es hat Umgebung gehandelt, wie sie vor ihm schuldig sind. Die Anschuldigung andere und die Rechtfertigung sich wird eine selbstandige Aufgabe, wichtiger und attraktiv, als die Beilegung des Konflikts in diesem Fall. Der Kleine wird von der Missbilligung, der Anschuldigung des Beleidigers, der Rechtfertigungdes Opfersbeschrankt, und versucht nicht, irgendwelchen Ausgang aus der Problemsituation zu finden. Nicht selten tritt als Losung die Reaktion der Krankung auf:« Ich habe »Ubel genommen – es stellt das Kind fest und geht zur Seite weg. Im Unterschied dazu bieten die Kinder, die nicht zur Krankung geneigt sind, entweder konstruktiv, oder die aggressiven Losungen des Problems meistens an.

Das allgemeine Portrat

Aus ganz obenernannt kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass zugrunde der erhohten Empfindlichkeit die intensiv-krankliche Beziehung des Kindes zu sich und der Einschatzung sich liegt. Er wie wurde auf eigen Ich und die Beziehung zu sich seitens Umgebung fixiert. Die ahnliche Selbstkonzentriertheit bewirkt das scharfe und nicht gesattigte Bedurfnis nach der Anerkennung und der Achtung. Dem Kind ist die ununterbrochene Bestatigung des eigenen Wertes, der Bedeutsamkeit, ljubimosti notwendig. Gleichzeitig schreibt der Kleine umgebend die Missachtung und die Nichtachtung nach sich zu, was ihm die scheinbaren Grundungen fur die Krankung und die Anschuldigung andere gibt. Diesen lasterhaften Kreis ist es auerordentlich schwierig, zu zerreien. Das Kind sieht sich von den Augen andere standig und bewertet sich von diesen Augen, sich wie im System der Spiegel befindend. Diese Spiegel lassen zu, sich nur zu sehen, die Umwelt und andere Menschen schlieend. Die Sache nicht darin, inwiefern sich richtig das Kind und die Moglichkeiten bewertet, und darin, dass diese Einschatzung ein Hauptinhalt seines Lebens wird. Das alles bringt dem Kind die scharfen kranklichen Emotionen und behindert die normale Entwicklung der Personlichkeit, bewirkt die unvermeidlichen Probleme in den zwischenmenschlichen Beziehungen mit anderen Menschen.

Wie dem Kind zu helfen

Gewohnlich die Eltern, die besondere Verletzbarkeit des empfindlichen Kleinen, sein verscharftes Bedurfnis nach der Anerkennung und der Achtung verstehend, streben, dieses Bedurfnis auch als zu befriedigen man kann ofter und ermuntern es loben. Jedoch ist es das Bedurfnis nach dem Lob unmoglich vollstandig, zu befriedigen. Auerdem, eine beliebige Einschatzung (wie negativ, als auch positiv) fokussiert die Aufmerksamkeit des Kindes auf diesen oder jenen Qualitaten des Charakters, auf dem standigen Vergleich sich mit anderen. Daraufhin beginnt der Altersgenosse, nicht wie der gleiche Partner, und wie der Konkurrent, der Konkurrent und die Quelle der Krankung wahrgenommen zu werden. Deshalb soll die Abwesenheit der Einschatzungen und des Vergleiches der Kinder (wer ist besser, und wer schlechter ist) eine der ersten Bedingungen der Uberwindung der Empfindlichkeit werden. Ungeachtet der Offensichtlichkeit dieses Prinzips, ihm ist es sledowatna der Praxis kompliziert. Die Ermutigungen und die Tadel sind in die traditionellen Aufnahmen der Erziehung fest eingegangen. Dem Erwachsenen scheint es gewohnlich, dass sich die Liebe zum Kind vor allem in seinem Lob auspragt. Jedoch bedeutet die Abwesenheit der Einschatzungen der allgemeinen Gleichgultigkeit zum Kleinen ganz und gar nicht. Hingegen sollen, die Elternliebe und das Wohlwollen – die notwendigen Bedingungen seiner Erziehung, und sie von den konkreten Erfolgen und den Errungenschaften des Knirpses nicht abhangen. Die Erwachsenen sollen streben, den Kleinen von der Notwendigkeit zu behaupten zu befreien und, die Uberlegenheit zu beweisen. Er soll die Achtung vor sich und das Wohlwollen Umgebung standig fuhlen. Nur wird dann das kleine Mannchen die Einmaligkeit, die Kostbarkeit der Personlichkeit empfinden, wird die standigen Ermutigungen und die Vergleiche mit anderen nicht brauchen. In der Praxis der vorschulischen Erziehung sind verbreitet und breit werden die Wettbewerbe, das Spiel-Wettbewerb, die Duelle und die Wettkampfe verwendet. Aber den empfindlichen Kindern ist es besser nicht, solche Spiele zu spielen, da aller diese die Aufmerksamkeit auf die eigenen Qualitaten und die Vorzuge richten, bewirken die Orientierung auf die Einschatzung Umgebung und, letzten Endes – die ungerechtfertigten Erwartungen und die Krankungen. Fur die Uberwindung der Empfindlichkeit die Hauptsache, dem Kind vorzufuhren, dass die Einschatzung und die Beziehung andere – bei weitem das Wichtigste in seinem Leben, eben dass andere Kinder die Interessen und die Wunsche haben, und sind auf seine Person ganz und gar nicht konzentriert. Sie auern die Missachtung nicht, und einfach beschaftigen sich mit der Sache (spielen, bauen, sprechen). Naturlich, das alles auf den Wortern dem Vorschulkind zu erklaren es ist vergeblich.« Das Kind von solcherFixierungauf sich schieben es kann, ihm die neuen Interessen offnend, seine Aufmerksamkeit auf das Schaffen, die Schaffung und den vollwertigen Verkehr umschaltend. Solche traditionellen Beschaftigungen wie das Zeichnen, den Stuck, das Konstruieren offnen die reichen Moglichkeiten dazu. Der Kleine soll das Vergnugen vom Prozess des Zeichnens oder des Spieles – nicht erproben, weil er es am besten macht, und es dafur werden loben, deshalb dass ist es interessant, besonders wenn aller zu machen zusammen mit anderen. Das Interesse fur die Marchen, die Liedchen, dem Erkennen der Bilder wird das Kind von den Gedanken in sich und in der Beziehung zu ihm Umgebung auch ablenken.
Andere Kinder sollen fur ihn nicht eine Quelle der Krankung, und den Partnern in der allgemeinen Sache werden. Hauptaufgabe ist die Heranziehung der Aufmerksamkeit des Kindes zu anderem Menschen und seinen verschiedenen Erscheinungsformen: die Aueren, den Stimmungen, den Bewegungen, den Handlungen und den Taten. Er soll verstehen, dass andere Kinder ganz und gar nicht existieren, um oder zu respektieren, es nicht zu respektieren. Es ist dazu wichtig, die Situationen zu schaffen und, die Spiele zu organisieren, in die die Kinder die Gemeinsamkeit und die Teilhaftigkeit mit miteinander in der realen Wechselwirkung erleben konnen. Es vor allem rollen-, chorowodnyje die Spiele, die einfachen Spiele mit den Regeln usw. ermoglichen die Ahnlichen Beschaftigungen dem empfindlichen Kind, in den Altersgenossen der Freunde und der Partner zu sehen. Gerade solche Beziehungen bewirken die Anteilnahme, das Mitfuhlen, die Fahigkeit, sich uber die fremden Erfolge zu freuen, und helfen, die Krankung zu vermeiden. Naturlich, das alles fordert von den Erwachsenen der Teilnahme, so der Zeit und der Krafte besonders in der ersten Zeit. Aber, es ist notig sich zu erinnern, dass das vorschulische Alter (bis zu 6-7 Jahren) – die Etappe der auerordentlich intensiven Bildung der Personlichkeit, des Selbstbewutseins und der Beziehung zu umgebend. In dieser Periode ist es noch moglich, die Fixierung auf sich abzunehmen und, verschiedene Schwierigkeiten in den Beziehungen mit anderen, einschlielich die Empfindlichkeit zu uberwinden. Je nach dem Erwachsenwerden des Kindes wird diesen aller schwieriger machen…