Die demonstrativen Kinder

Der Verkehr und die Beziehung des Kindes zu anderen Menschen wahrend des vorschulischen Alters andern sich wesentlich. So erscheint in der Mitte des vorschulischen Alters (4-5 Jahre) und beginnt, das Bedurfnis nach der Anerkennung und der Achtung zu dominieren. Wenn bis zu 3-4 Jahren die Kinder das unmittelbare Vergnugen vom Spiel mit den Spielzeugen bekamen, so ist es jetzt ihnen wichtig, zu wissen, wie wahrnehmen und ihre Handlungen die umgebenden Menschen bewerten. Das Kind strebt, die Aufmerksamkeit andere heranzuziehen, fangt in ihren Blicken und der Mimik die Merkmale der Beziehung zu sich feinfuhlig, demonstriert die Krankung als Antwort auf die Unaufmerksamkeit oder die Vorwurfe der Partner. Im Kinderverkehr in diesem Alter erscheint der Konkurrenz-, konkurrierende Anfang. Der Altersgenosse wird ein Gegenstand des standigen Vergleiches mit sich. Durch solchen Vergleich der konkreten Qualitaten, der Fertigkeiten und der Fahigkeiten kann das Kind und behaupten sich wie den Besitzer bestimmter Vorzuge bewerten. Diese Etappe ist gesetzmaig und notwendig fur die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen. Sich dem Altersgenossen entgegengesetzt und, so Ich gewahlt, kann das Kind zum Altersgenossen zuruckkehren und, es wie die ganzheitliche, selbstwertvolle Personlichkeit wahrnehmen. Gewohnlich erscheint zu 6-7 Jahren die Fahigkeit, die Qualitaten und die Fahigkeiten anderer Menschen zu schatzen, der Wunsch, befreundet zu sein, zu helfen, etwas zusammen zu machen. Jedoch ist demonstratiwnost oft wird fixiert und uberholt in die Personlichkeitsbesonderheit, den standfesten Strich des Charakters. Solche Kinder sind davon am meisten besorgt, um die Uberlegenheit an allen vorzufuhren. Ein Hauptmotiv der Handlungen des Kindes wird die positive Einschatzung Umgebung, mit deren Hilfe er das eigene hypertrophierte Bedurfnis nach der Eigenbehauptung befriedigt.

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Die Besonderheiten des Verhaltens der demonstrativen Kinder

Im Unterschied zu den empfindlichen und schuchternen Kindern, die demonstrativen Kinder wahlt die hell geausserte Aktivitat und das Streben, zu sich die Aufmerksamkeit in beliebigen moglichen Weisen heranzuziehen. Solche Kinder sind im Verkehr in der Regel genug aktiv. Jedoch meistens, an den Partner behandelnd, erproben sie zu ihm das reale Interesse oder den Wunsch etwas nicht, zusammen zu machen. Vorzugsweise wollen sie sich und herbeirufen das Entzucken andere beweisen: sagen uber sich, fuhren die Spielzeuge vor, demonstrieren beliebige Weisen der Heranziehung der Aufmerksamkeit der Erwachsenen oder der Altersgenossen. «Sie sehen, wie ich verstehe, zu zeichnen, zu springen, wie ich schnell esse, welche bei mir die Pantoffeln, u.a.m.» Die Eigenbehauptung und die entzuckte Aufmerksamkeit andere ist fur sie das Hauptziel und der Wert. Dabei, eine Weise der Heranziehung der Aufmerksamkeit kann wie die positiven Formen das Verhalten sein («Sie sehen, welcher ich gut»), als auch die Handlungen, die die Aggression auern. Die demonstrativen Kinder sind auf die Einschatzung Umgebung, besonders erwachsen sehr ausgerichtet. In der Regel, solche Kinder streben um jeden Preis, die positive Einschatzung sich und der Taten zu bekommen. Jedoch verwenden fur die Falle, wenn sich die Beziehungen mit dem Erwachsenen oder mit den Altersgenossen nicht bilden, die demonstrativen Kinder die negative Taktik des Verhaltens: zeigen die Aggression, beklagen sich, provozieren die Skandale und die Streite. Demonstratiwnost kann nicht nur im Streben gezeigt werden, die eigenen Vorzuge und die Errungenschaften vorzufuhren. Der Besitz von den attraktiven Gegenstanden ist auch eine traditionelle Form der Demonstration eigen Ich. Bei vielen Kindern ist der scharfe Wunsch, uber irgendwelche Maschine oder die Puppe zu verfugen nicht mit den eigenen Spielbedurfnissen, und mit dem Wunsch verbunden, das Eigentum (so den Vorteil) vor anderen zu demonstrieren. Wie oft ist, ins Geschenk das neue Spielzeug bekommen, tragen die Kinder sie in den Kindergarten nicht, um in sie zu spielen, und, um vorzufuhren, zu prahlen. Nicht selten, samoutwerdschenije wird mittels der Senkung des Wertes, oder der Entwertung anderer erreicht. Zum Beispiel, die Zeichnung des Altersgenossen das demonstrative Kind gesehen kann sagen:« Ich zeichne besser, es ganz nicht die schone Zeichnung ». Uberhaupt uberwiegen in der Rede der demonstrativen Kinder die vergleichenden Formen: besser/schlecht; schoner/unschoner vergleichen Sie sich usw. mit anderen standig und es ist klar, dass dieser Vergleich immer in den Nutzen ». Die demonstrativen Kinder zeigen das erhohte Interesse zu den Handlungen des Altersgenossen: folgen, was bei anderen erhalten wird, machen die Bemerkungen und erlautern, dabei tragt ihr Interesse den offenbar Bewertungscharakter. So fing an Nastja D, sich (5 Jahre die 9 Monate), kaum hat der Erwachsene die Aufgabe ihrem Partner gegeben, laut zu emporen: Und warum haben Nikitke gesagt, zu machen, er nichts versteht, und in die leise Stunde benahm sich schlecht. Seine Erzieherin schalt. Und ich werde besser machen, ich bin also, bitte moglich. Dabei beobachtete sie die Handlungen Nikitas ununterbrochen, versuchte selbst, die Elemente in sein Mosaik einzustellen. Auerdem ist fur das Verhalten der demonstrativen Kinder die hohe Normativitat charakteristisch: die Kinder erklaren die Motivierung der Tat oft, was so notwendig sind. Die sozialen-gebilligten Formen des Verhaltens verwendend, erwarten die Kinder standig und fordern die positive Einschatzung der Handlungen. Jedoch sind ihre richtigen moralischen Taten labil und hangen von der Situation ab. Die demonstrativen Kinder konnen ein und derselbe Problem verschieden, je nach der Anwesenheit oder der Abwesenheit des Erwachsenen entscheiden. So wurde, zum Beispiel, in einer unserer Forschungen die Situation organisiert, in der das Kind oder mitteilen konnte dem Partner von den Bonbons nicht mitteilen. In der ersten Situation war der Erwachsene im Zimmer anwesend, obwohl die Teilnahme am Geschehenden nicht ubernahm. Die demonstrativen Kinder teilten sich mit dem Altersgenossen, die Tat laut erlauternd, an den Erwachsenen behandelnd. Zum Beispiel, schauend, sagt Ljussja D (5 Jahre die 7 Monate), den Erwachsenen: «Ich werde Katja den Bonbon geben, weil es ihr nicht zugefallen ist. Die guten Kinder teilen sich damit immer, wem nicht gegeben haben. Die Wahrheit ich hat gut gehandelt…». In der zweiten Situation ging der Erwachsene aus dem Zimmer hinaus, aber alle Worter der Kinder schrieben sich auf das Diktiergerat ein. Diesmal dachten die selben Kinder nicht, sich mit dem Partner, sogar ungeachtet ihrer Bitten zu teilen. Der selbe Ljussja D hat, als Antwort auf die Bitte des Altersgenossen, ihm die Halfte des Bonbons zu geben, diesmal gesagt:« Ich werde dir nicht geben. Warum soll ich Es mir die Fernen. Bitte, kann auch dir werden »geben. So wird im Verhalten der demonstrativen Kinder der hell geausserte Formalismus beobachtet. Fur sie ist es viel wichtiger, das auerliche Bild des gebilligten Verhaltens, als tatsachlich zu beachten, dem Altersgenossen zu helfen. So die gute Tat sogar begehend, macht das Kind es nicht fur anderen, und das, um umgebend die eigene Gute (die gewisse Form« des Scheinaltruismus »zu demonstrieren). Die demonstrativen Kinder sehr emotional ist es eben sogar kranklich reagieren auf den Tadel und das Lob anderer Kinder. Wenn der Erwachsene die negative Einschatzung den Handlungen des Altersgenossen gibt, unterstutzt das demonstrative Kind eifrig und mit dem groen Vergnugen sie. Als Antwort auf das Lob des Altersgenossen, er beginnt hingegen, zu widersprechen. So Anja R angehort (hat 6 Jahre den 1 Monat), das Lob an die Adresse von der Altersgenossin, gesagt:« Also, kann und es ist, als in voriges Mal besser, aber dennoch ist unschon und demonstratiwnost ungleichmaig sehr hell zeigt sich im Charakter und der Stufe der Hilfe anderen Kindern. So boten wir auf einem der Beschaftigungen, zwei Kindern an, das Muster aus dem Mosaik – die liebe Sonne auf dem Himmel zu sammeln, dabei waren die Details verschiedener Farbe nicht in gleiche Teile verteilt – ein Kind hat Details der vorzugsweise gelben Farbe, bei anderem – blau. Entsprechend, um die Aufgabe das Kind zu erfullen ist erzwungen, hinter der Hilfe an den Altersgenossen zu behandeln und, die notigen Details zu bitten. Die Beobachtungen haben vorgefuhrt, dass die Mehrheit der demonstrativen Kinder in dieser Situation die formell-provokatorische Hilfe verwirklichten, d.h. als Antwort auf die Bitte des Altersgenossen gaben nur ein Element, das ungenugend offenbar war. So Mitja S (5 Jahre 11мес.) hat bemerkt, dass der Partner keine notwendige Elemente der gelben Farbe hat, aber, jener schweigend sitzt und worum es nicht bittet. Dann hat Mitja an den Partner mit den Wortern behandelt: Sascha, wenn du nicht um Erlaubnis bitten wirst, ich werde dir nicht geben. Sascha setzte fort, schweigend, zu sitzen, Mitja hat wiederholt: Bitte, und ich werde geben. Sascha hat sehr leise gebeten: Gib mir etwas scheltenkich, sonst packte mir nicht. Mitja hat gelachelt, hat Sascha in die Schachtel ein Element mit den Wortern gelegt: du hast gebeten, ich habe gegeben. Auf die weiteren Bitten Saschas Mitja antwortete gereizt: Ich habe dir schon gegeben. Du siehst nicht, ich mache auch, erwarte . Igor gro begonnen (5 Jahre gab er sich die 8 Monate) hat als Antwort auf die Bitte des Altersgenossen, ihm die Elemente beliebiger Farben, auerdem zu geben der in Wirklichkeit notig war, dabei den Anschein, als ob der Einwande des Altersgenossen ganz und gar nicht hort. Andere Kinder begannen, sich zu teilen, das Mosaik nur beendet, aber machten es sehr ungern. Solche Variante der Hilfe, ohne Schaden fur sich kann manpragmatischnennen. So des Rums S (5 Jahre die 2 Monate) Auf keine Weise reagierte auf die Bitten des Partners, die notwendigen Elemente zu geben, gab sich den
Anschein, was nicht hort, sang das Liedchen laut. Kaum hat er das Bild fertiggemacht, mit dem Interesse hat den Partner angeschaut: es gibt keinen Oj, und scheltenkich bei dir. Man muss ein bisschen … hinzustreuen furchte nicht, wir werden dir geben. Etwas Elemente der gelben Farbe in die Schachtel dem Partner gelegt, hat sich des Rums zum Erwachsenen umgewandt: Sie Sehen, wieviel habe ich ihm gegeben. Aus diesen Beispielen ist es sichtbar, dass zugrunde der Beziehung zu anderem bei diesen Kindern das Streben liegt, ubrig zu ubertreffen, die Vorteile vorzufuhren. Es wird im standigen Vergleich der Errungenschaften und der Erfolge andere, in der Demonstration der Uberlegenheit an allen gezeigt. Fur die demonstrativen Kinder tritt anderes Kind hauptsachlich wie der Trager einer bestimmten Beziehung auf, er ist nur in Zusammenhang damit interessant, welche Beziehung zu ihm jener zeigt – schatzt oder schatzt nicht, hilft oder nicht. Zum Beispiel, Nastja so erzahlt von der Freundin Katja: Katja hilft mir, wenn ich in die Not geraten werde, sie mit mir ist befreundet, kann mir in der Zeichnung helfen. Gut, weil mit mir spielt. Ich, naturlich, auch die Gute. Ich solche, wie Katja, sogar ich noch besser bin ».

Was der Kinderstube demonstratiwnosti bildet

Also, die Vorstellungen uber die eigenen Qualitaten und die Fahigkeiten der demonstrativen Kinder brauchen die standige Bekraftigung durch den Vergleich mit jemandes andere, als deren Trager der Altersgenosse auftritt. Bei diesen Kindern ist das Bedurfnis nach anderen Menschen hell geauert, ihnen ist die Gesellschaft und der Verkehr standig notwendig. Aber andere Menschen sind, um notig sich zu beweisen, damit es womit zu vergleichen war. Beim Vergleich sich mit anderem wird die hell geausserte Konkurrenz und die starke Orientierung auf die Einschatzung Umgebung gezeigt. Eine der Weisen der Eigenbehauptung ist die Beachtung der Moralnorm, die auf das Erhalten der Ermutigung der Erwachsenen oder auf die Empfindung der eigenen moralischen Uberlegenheit gerichtet ist. Deshalb begehen solche Kinder die guten, edlen Taten manchmal. Jedoch tragt die Beachtung der Moralnormen den offenbar formalen und demonstrativen Charakter; es ist nicht auf andere Kinder, und auf das Erhalten der positiven Einschatzung, auf der Behauptung sich in Augen von anderen gerichtet. Die eigene Gute oder die Gerechtigkeit werden wie die personlichen Vorteile betont und werden anderen, schlechten Kindern entgegengesetzt. Im Unterschied zu anderen Problemformen der zwischenmenschlichen Beziehungen (solcher wie wird die Aggressivitat oder die Schuchternheit), demonstratiwnost negativ und eigentlich schwach, der Qualitat nicht angenommen. Auerdem, zur Zeit sind einige Besonderheiten, die den demonstrativen Kindern hingegen eigen sind sozial-gebilligt: die Beharrlichkeit, die gesunde Selbstsucht, die Fahigkeit, das Streben zur Anerkennung zu streben, der Ehrgeiz gelten fur das Pfand der erfolgreichen lebenswichtigen Position. Jedoch wird dabei nicht berucksichtigt, dass die Entgegensetzung sich anderem, das krankliche Bedurfnis nach der Anerkennung und der Eigenbehauptung ein schwankendes Fundament des psychologischen Komforts und dieser oder jener Taten sind. Das nicht gesattigte Bedurfnis nach dem Lob, nach der Uberlegenheit uber anderen wird ein Hauptmotiv aller Handlungen und der Taten. Es befinde Ich mich im Zentrum seiner Welt und des Bewusstseins; Er betrachtet standig und bewertet sich von den Augen andere, nimmt sich ausschlielich durch die Beziehung Umgebung wahr, wobei diese Beziehung begeistert sein soll. Er ist uberzeugt, dass andere nur daran denken sollen, sich fur seine Vorzuge begeistern und, das Entzucken auern. Solches Kind furchtet standig, sich schlechter andere zu erweisen. Diese Angst bewirkt die Beangstigende, die Unsicherheit in sich, die standige Anstrengung, was von der Prahlerei und dem Unterstreichen der Vorteile kompensiert wird. Die Hauptschwierigkeit nicht darin, dass sich solches Kind falsch bewertet, und darin, dass diese Einschatzung ein Hauptinhalt seines Lebens wird, die ganze Umwelt und andere Menschen schlieend. Er sieht nichts buchstablich, auerdem was daran denken und sagen andere. Solche Anstrengung kann nicht nur den Neid und die Eifersucht beim Treffen mit dem erfolgreicheren Altersgenossen, sondern auch verschiedene neurotische Abweichungen herbeirufen. Gerade deshalb ist es wichtig rechtzeitig, die Erscheinungsform demonstratiwnosti wie der Personlichkeitsqualitat an den Tag zu bringen und, dem Kind in der Uberwindung solcher Konkurrenzposition zu helfen. Ob man

die Konkurrenzposition des Vorschulkindes uberwinden kann

In letzter Zeit werden die Bildung der positiven Selbsteinschatzung, die Ermutigung und die Anerkennung der Vorzuge des Kindes fast die Hauptmethoden der sozialen und moralischen Erziehung. Diese Methode stutzt sich auf die Uberzeugung darin, dass die positive Selbsteinschatzung den emotionalen Komfort des Kindes gewahrleistet, tragen zur Entwicklung des Selbstbewusstseins bei. Solche Erziehung verstarkt wirklich und festigt die positive Selbsteinschatzung, die Uberzeugung darin, dass ich am besten bin. Daraufhin beginnt das Kind wahrzunehmen und, sich nur und die Beziehung zu sich zu erleben. Und es, wie es hoher vorgefuhrt war, ist ein Hauptproblem der demonstrativen Kinder. Solche Konzentriertheit auf sich und die eigenen Vorzuge ermoglicht nicht, anderen zu sehen, wandelt es in den Konkurrenten und den Konkurrenten um. Deshalb soll die Abwesenheit der Einschatzungen und des Vergleiches der Kinder (wer ist besser, und wer schlechter ist) eine der ersten Bedingungen der Uberwindung demonstratiwosti werden. Die Erwachsenen sollen streben, das Kind von der Notwendigkeit zu behaupten zu befreien und, die Uberlegenheit zu beweisen. Der Kleine und ohne standige Lob und die Einschatzungen soll die Achtung vor sich und die Liebe der nahen Erwachsenen fuhlen. Nur wird dann er die Kostbarkeit der Personlichkeit empfinden, wird die standigen Ermutigungen und die Vergleiche mit anderen nicht brauchen. Man muss auch auf den konkurrierenden Anfang in den Spielen und den Beschaftigungen verzichten. Die Wettbewerbe, das Spiel-Wettbewerb, die Duelle und die Wettkampfe sind sehr verbreitet und breit werden in der Praxis der Erziehung verwendet. Jedoch richten dieser Spiele die Aufmerksamkeit des Kindes auf die eigenen Qualitaten und die Vorzuge, bewirken die Orientierung auf die Einschatzung Umgebung und auf die Demonstration der Vorteile. Fur die Uberwindung demonstratiwnosti die Hauptsache, dem Kind vorzufuhren, dass die Einschatzung und die Beziehung andere – bei weitem das Wichtigste in seinem Leben, eben dass andere Kinder auf seine Person ganz und gar nicht konzentriert sind. Sie haben die Interessen, des Wunsches und des Problems, die, und einfach andere schlechter besser ist. Naturlich, das alles auf den Wortern dem Vorschulkind zu erklaren es ist vergeblich.« Das Kind von solcherFixierungauf sich schieben es kann, ihm die neuen Interessen offnend, auf die Zusammenarbeit und den vollwertigen Verkehr umschaltend. Die traditionellen Beschaftigungen der Vorschulkinder – das Zeichnen, den Stuck, das Konstruieren und naturlich das Spiel offnen die reichen Moglichkeiten dazu. Das Kind soll das Vergnugen vom Zeichnen oder dem Spiel – nicht erproben, weil er es am besten macht und es dafur werden loben, deshalb dass ist es interessant, besonders wenn das alles zu machen zusammen. Das Interesse fur die Marchen, die Liedchen, dem Erkennen der Bilder lenkt das Kind von der Einschatzung sich und den Gedanken darin ab, wie sich zu ihm andere verhalten. Andere Kinder sollen fur ihn nicht eine Quelle der Krankung, und den Partnern in der allgemeinen Sache werden. Er soll verstehen, dass andere Kinder ganz und gar nicht existieren, um es zu respektieren und zu loben. Sie haben die Interessen und die Wunsche, die ganz mit seiner Person nicht verbunden sind. Es ist dazu wichtig, die Situationen zu schaffen und,
die Spiele zu organisieren, in die die Kinder die Gemeinsamkeit und die Teilhaftigkeit mit miteinander in der realen Wechselwirkung erleben konnen. Es vor allem die Rollenspiele, chorowodnyje die Spiele, die einfachen Spiele mit den Regeln u.a.m. Werden wir etwas Spiele bringen, die besser helfen werden die Altersgenossen zu sehen, sie zu bewerten und, das Gefuhl der Gemeinsamkeit mit ihnen zu erleben. An diesen Spielen konnen von 2 bis zu 6 Kindern des alteren vorschulischen Alters (5-6 Jahren) teilnehmen.« Der Spiegel Vor dem Anfang des Spieles wirddie Vorubungdurchgefuhrt. Der Erwachsene wird vor den Kindern und bittet wie man kann seine Bewegungen genauer wiederholen. Er demonstriert die leichten physischen Ubungen, und die Kinder geben seine Bewegungen wieder. Danach sturzen die Kinder auf Paare ab und jedes Paar tritt vor den Ubrigen der Reihe nach auf. In jedem Paar begeht ein irgendwelche Handlung (zum Beispiel, klatscht in die Hande, entweder hebt die Hande, oder macht die Neigung zur Seite), und anderer versucht wie man kann seine Bewegung, wie im Spiegel genauer wiedergeben. Jedes Paar entscheidet selbst, wer wird vorfuhren, und wen, die Bewegungen wiederzugeben. Wenn der Spiegel verzerrt oder verspatet, es beschadigt (oder krumm). Einem Paar Kinder wird vorgeschlagen, zu uben und, den beschadigten Spiegelzu reparieren. Wenn alle Spiegel werden arbeitet normal, bietet der Erwachsene den Kindern an, einen zu machen, dass die Menschen vor dem Spiegel gewohnlich machen: wascht sich, wird gekammt, macht Laden, tanzt. Der Spiegel soll alle Handlungen des Menschen gleichzeitig wiederholen. Nur muss man sich es sehr genau zu sein bemuhen, doch kommt es der unexakten Spiegel nicht vor! Der Erwachsene erzahlt das Echo den Kindern uber das Echo, das in den Bergen oder im groen leeren Raum lebt, es sehen es darf nicht, und horen kann: es wiederholt alle sogar am meisten seltsamen Laute. Danach sturzen die Kinder auf zwei Gruppen ab, eine von denen stellt die Reisenden in den Bergen, und andere – das Echo dar. Die erste Gruppe der Kinder guskom (nach der Kette) reist nach dem Zimmer und der Reihe nach verlegt verschiedene Laute (nicht die Worter, und der Lautverbindung), zum Beispiel: Au-u-u bei , oder sollen Tr-r-r r u.a. Zwischen den Lauten die groen Pausen sein, die besser ist dem Moderator zu regulieren. Er kann auf die Folge der gesagten Laute folgen, d.h., wem aus den Kindern und vorzufuhren wenn es den Laut zu verlegen ist notig. Die Kinder der zweiten Gruppe verbergen sich in verschiedene Stellen des Zimmers, lauschen aufmerksam und bemuhen sich wie man kann allen genauer wiedergeben, dass gehort haben. Wenn das Echo nicht synchron arbeitet , d.h. gibt die Laute nicht gleichzeitig, das schadet nichts wieder. Es ist wichtig, dass es die Laute nicht verzerrt und in der Genauigkeit gab sie wieder. Der Erwachsene erklart« die zauberhaften Punkte »feierlich, dass er zauberhafte Punkte hat, in die man nur gut bemerken kann, dass es im Menschen, sogar gibt, dass der Mensch von allen manchmal verbirgt.« Ich werde diese Punkte … Oj, welche Sie alle schon, lustig, klug jetzt anprobieren!» Zu jedem Kind herankommend, nennt der Erwachsene seine irgendwelche Wurde (jemand zeichnet, bei jemandem die neue Puppe gut, jemand bedeckt das Bett gut). «Und jetzt wenn auch jeder von Ihnen die Punkte anprobieren wird, wird andere anschauen und wird sich bemuhen, moglichst viel gut in jedem zu sehen. Kann sogar jener sein, was fruher nicht bemerkte». Die Kinder ziehen die zauberhaften Punkte der Reihe nach an und nennen die Vorzuge der Genossen. Falls jemand in Verlegenheit ist, kann man ihm helfen und, irgendwelches der Vorzuge seines Genossen vorsagen. Die Wiederholungen hier sind nicht furchtbar, obwohl es nach Moglichkeit wunschenswert ware, den Kreis der hohen Qualitaten auszudehnen. Der Erwachsene bietet «den Wettbewerb der Prahler» den Kindern an, den Wettbewerb der Prahler durchzufuhren.« Gewinnt, wer besser prahlen wird. Wir werden nicht von uns, und dem Nachbarn prahlen. Doch ist angenehm – es so den besten Nachbarn zu haben! Schauen Sie aufmerksam das an, wer rechts von Ihnen sitzt. Denken Sie nach, welcher er, dass darin gut, dass er versteht, welche gute Taten begangen hat, als gefallen kann. Vergessen Sie nicht, dass es der Wettbewerb ist. Wird gewinnen, wer vom Nachbarn besser gelobt werden wird, wer darin mehr Vorzuge finden wird ». Nach solchem Eintritt nennen die Kinder nach dem Kreis die Vorteile des Nachbarn und prahlen von seinen Vorzugen. Es ist dabei ganz es ist die Objektivitat der Einschatzung – diese realen Vorzuge oder erdacht nicht wichtig. Ist nicht wichtig auchder Mastabdieser Vorzuge sind konnen sowohl die laute Stimme, als auch die akkurate Frisur, und lang (oder kurz) das Haar sein. Die Hauptsache, damit die Kinder diese Besonderheiten des Altersgenossen bemerkt haben und nicht nur konnten sie positiv bewerten, sondern auch, von ihnen vor den Altersgenossen gelobt werden. Den Sieger wahlen die Kinder, aber notfalls kann der Erwachsene die Meinung aussprechen. Damit der Sieg mehr bedeutsam und erwunscht wurde, kann man den Sieger mit irgendwelchem kleinen Preis (die Papiermedaille «Besten Prahlers» oder das Abzeichen) belohnen. Solcher Preis erweckt sogar dem selbstsuchtigesten Kind das Interesse fur den Altersgenossen und der Wunsch, bei ihm zu finden ist es der Vorzuge moglichst groer. Der verbindende Faden sitzen die Kinder im Kreis, den Knauel nitok so, dass alle herumgebend, wer den Knauel schon hielten, haben den Faden ubernommen. Die Sendung des Knauels wird von den Ausspruchen daruber begleitet, dass die Kinder anderem wunschen wollten. Es beginnt der Erwachsene, dadurch ein Beispiel seiend. Dann behandelt er sich an die Kinder, fragend, ob sie etwas sagen wollen. Wenn der Knauel zum Moderator zuruckkehren wird, spannen die Kinder, auf Bitte des Erwachsenen den Faden und drucken ein Auge zu, vorstellend, dass sie ein ganz bilden, dass jeder von ihnen in diesem Ganzen wichtig und bedeutsam ist.« Die Zarentochter-nesmejana der Erwachsene erzahlt das Marchen uber die Zarentochter-nesmejanu und bietet an, in solches Spiel zu spielen. Jemand aus den Kindern wird eine Zarentochter, die die ganze Zeit traurig ist und weint. Die Kinder kommen zur Zarentochter-nesmejane der Reihe nach heran und bemuhen sich, sie zu trosten und, zum Lachen zu bringen. Die Zarentochter wird sich aus Leibeskraften bemuhen, nicht aufzulachen. Gewinnt, wer das Lacheln der Zarentochter herbeirufen kann». Dann andern sich die Kinder von den Rollen. Solche Spiele tragen zur Bildung der Gemeinsamkeit mit anderen und die Moglichkeit bei, in den Altersgenossen der Freunde und der Partner zu sehen. Wenn das Kind die Freude vom allgemeinen Spiel, davon fuhlen wird, dass wir zusammen machen, wenn er diese Freude mit anderen teilen wird, werde sein ehrgeizig Ich am meisten schneller aufhoren, das Lob und die Entzucken zu fordern. Das Gefuhl der Gemeinsamkeit und das Interesse fur anderen sind jenes Fundament, auf dem nur und der vollwertige Verkehr der Menschen und die normalen menschlichen Beziehungen gebaut werden kann.