Die Kinderetikette: die Einweisung ins erwachsene Leben

«Wenn Sie …, Oder – das hoflich sind, wie dem Kind der Regel der Etikette aufzupfropfen

Stimmen zu, es ist angenehm, die Ruhrung und das Entzucken Umgebung als Antwort auf die Fahigkeit Ihres Kleinen zu fuhlen, vom Loffel und der Gabel, anstandig zu essen, sich zu begruen, und bitte Dankeschon zu sagen. Aber es wurde bis jetzt angenommen, dass die Erziehung der ahnlichen Fertigkeiten die Strenge und sogar eine bestimmte Harte fordert. Wie nicht zu uberspitzen Doch ist es wunschenswert, dass das kleine Mannchen in der Liebe wachst und fuhlte sich glucklich …

Woher was ubernimmt

Wie wir im Reiz oft ist fragen wir sich: woher unser Kind den schlechten Wortern gelernt hat Warum benimmt sie sich oder er so offentlich unsinnig Wovon beim Kind die Manier kaprisnitschat plotzlich ubernimmt oder, sich in der ungehorigen Weise zu Besuch zu benehmen Man Muss sich mit Bitternis bewut sein, dass die ahnlichen Beispiele die Kinder um sich oft sehen. Doch der Kleine in vieler Hinsicht – nur die helle Reflexion der Eltern. Von den fruhen Jahren kopiert er die Mutter und den Vater, einschlielich ihr Zentrum des Universums und den Etalon des Verhaltens unbewusst. In unsere unermessliche Welt geratend, zeichnetder Knirps, gleich dem weien Blatt Papier, ins Gedachtnis allenauf, was sieht und hort um sich. Der Mittwoch, der es umgibt, die Menschen, mit denen er sich – das alles die wertlosen Quellen der Informationen, die in sich ganzen Vielfaltigkeit des Weltalls tragen umgeht. Sich deshalb die Aufgabe der Eltern in allen Etappen des Erwachsenwerdens des Kindes – es zu lehren, schlecht von gut abzutrennen und mit dieser Welt zu umgehen, die eigene Wurde nicht verlierend. Wie es zu machen Nur aufgrund des realen Beispiels. Weder die Strafen, noch die strenge Stimme werden die gehorige Einwirkung leisten, wenn die Worter der Erwachsenen mit ihren Taten nicht ubereinstimmen werden. Das einfache Beispiel: das Kind verzichtet anstandig rundweg, sich mit einigen unseren Bekannten zu benehmen. Warum geschieht es Aller Wahrscheinlichkeit nach nicht bemerkend, wir gegonnt haben uns (es ist moglich, sich jenen) sie beim Kleinen nicht allzu liebenswurdig auszusprechen. Nicht verwunderlich, dass beim Treffen mit diesen Menschen das Kind plotzlich beginnt, zu schreien, oder – jenen mit den Fuen zu stampfen es ist schlechter – die Elternausspruche in ihre Adresse zu wiederholen. Doch wei er auf dem unterbewussten Niveau, dass dieser der Onkel oder die Tante – schlecht, und die Bitte der Mutter und des Vaters bei karapusa das Befremden sich herbeiruft gut zu benehmen. Hingegen hat er, keinen anderen Wunsch, auer, wie von gemein zu handeln, wer seinen Nahen nicht gefallt.

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Die Grundlage der Grundlagen – die Aufmerksamkeit

Die festgeschriebenen und nicht festgeschriebenen Regeln des Verhaltens in der Gesellschaft begleiten uns taglich. Wir begehen viele Taten, nicht nachdenkend, und ist es manchmal uns selbst schwierig, zu verstehen, warum benehmen wir uns so und nicht anders. Aber das Kind muss das alles – geduldig, den Tag hinter dem Tag, den Monat hinter dem Monat erklaren. Der Kleine wird nicht in den Kraften sehr viele Feinheiten der menschlichen Beziehungen sofort begreifen, wird darin das blinde Gefuhl der Hoflichkeit vom groten Fehler jedoch groziehen. Man muss das weinende oder sich genierende Kind zu strecken rutschonku zur Tante oder dem Onkel nicht zwingen, die ihm nicht gefallen. Wir konnen mit Ihnen uberzeugt sein, dass es die guten Menschen ist, aber das Kind nicht teilt unsere Ansichten immer. Besser werden wir versuchen, zu verstehen, warum will er verzweifelt nicht kennenlernen. Wir werden auf die Sekunde vorstellen, dass wir die Hand dem unbekannten Menschen strecken mussen und es ist dabei standig und qualvoll, nach oben zu sehen, weil er von der Groe viel hoher ist. Angenehm ist es wenig, ob die Wahrheit Und welches in dieser Situation dem Kind Um die Freundlichkeit zu zeigen, ist es dem Erwachsenen besser, sich und zu strecken die Hand karapusu hinzukauern. Es wird ein Ausdruck der Aufmerksamkeit zu den Gefuhlen des kleinen Menschen, wird ihm zulassen, unsere Sorge, das Verstandnis und die Liebe zu fuhlen. Und, unbedingt, wird ihm helfen, vom in sich uberzeugten Menschen zu wachsen.

Die hausliche Erziehung

Man braucht sich, wenn das Kind nicht zu verwundern, den Haus der Worter bitte nicht horend und wird Danke, sie verzichten, offentlich zu sagen. Er wird ihre Bestimmung einfach nicht verstehen. Und uber die Notwendigkeit der Benutzung der Gedecke zu erlautern es ist vergeblich, wenn die Eltern das Essen auf dem Lauf, aus kastrjulki gewohnlich ausreichen. Wir die Krafte nicht schonend, machen wir dem Knirps klar, was man im Streit hoflich sein muss und, verstehen, zu uberlassen, was man sich die Spielzeuge teilen muss, und er setzt dennoch fort, auf zu bestehen, uprjamitsja und gierig zu sein Es ist dieser Mangel die unmittelbare Parodie der Kinder auf uns selbst also moglich. Es gibt keinen Wunsch, in den Zerrspiegel gesehen zu werden Man muss hoflicher werden und es ist der Freund auf den Freund aufmerksamer, und, moglich, und sich an die Regeln des Verhaltens hinter dem Tisch zu erinnern. Das personliche Beispiel – die besten Waffen im Kampf mit hinreiend vom schlechten Ton. Dabei muss das Kind standig erklaren, dass die Erwachsenen, die nicht die Anstande beachten, kein Beispiel fur die Nachahmung ist und man muss auf die Minus solchen Verhaltens bezeichnen.

Wir werden beim Mittagessen beginnen

Die ersten Fertigkeiten der Selbststandigkeit und der Etikette werden dem Kind aufgepfropft, wie es, hinter dem Tisch nicht seltsamerweise ist. Die einjahrigen Kleinen sehr versuchen selbst gern, in die Hande den Loffel zu nehmen. Fur sie Interesse zeigend, versteht das Kind nicht: Und warum ist es mir notwendig, wenn es so lustig und lustig ist, zu essen, die Hande in den Teller und gern sie startend, zu lecken Der Kleine muss vorfuhren, dass vom Loffel, viel interessanter, und, das Wichtigste, schoner und reiner zu essen. Und fur die Anschaulichkeit – ihm dieses geheimnisvolle Gedeck zu uberreichen, das Essen in rotik vom Loffel zugleich absendend. Naturlich, in der ursprunglichen Etappe vom Loffel wird der Kleine viel nicht aufessen, dafur wird die ersten notwendigen Fertigkeiten bekommen. Die Mehrheit der Kinder hat sehr gern, dem Erwachsenen in ihren Schaffen, ob die kleine Ernte oder die Vorbereitung der Nahrung zu helfen. Ubrigens wird das Mittagessen, an dessen Vorbereitung er teilnahm, der Kleine mit dem groen Vergnugen sicher aufessen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Selbststandigkeit fur den Knirps kann sein personlicher Satz des Geschirrs und der eigene kleine Tisch werden. Die ahnlichen Details werden ihm die Achtung der Erwachsenen und die Aufmerksamkeit von ihrer Seite noch einmal beweisen.

Wir lernen, sich zu verteidigen

Leider, heute geschehen die Falle immer ofter, wenn sich unsere Kinder in kritisch, sonst und todlich gefahrlich fur sie die Situationen erweisen. Und der Eltern zu diesem Moment einfach kann sich als die Reihe nicht erweisen. Zwecks Sicherheit man braucht, den Knirps von den furchtbaren Onkeln-Milizionaren oder den bosen Tanten, besser vorsichtig nicht einzuschuchtern, vom fruhsten Alter zu erklaren, damit mit allen unbekannten Erwachsenen er eine bestimmte Mensur einhielt und behandelte an ihn auf Sie, nach dem Namen-Vatersnamen. Keinesfalls darf man ins Bewusstsein des Kindes, dass alle Menschen ringsumher – die Feinde anlegen: so nichts, auer der panischen Angst vor der Strae nicht zu streben. Aber der Kleine soll fest behalten, dass auf die Vorschlage der unbekannten Erwachsenen irgendwohin mit ihnen, zu gehen, moroschennym bewirtet zu werden, man muss antworten: Gibt es! Es ist gut, wenn sich die Aneignung dieser Wahrheiten ergeben wird, ins Spiel zu wenden. Sich lecker moroschennym. Der ahnliche Stil des Verhaltens, wird dem Kind besser, sich erstens erlauben zu schutzen und, zu lernen, den sich nebenan befindenden Menschen zu qualifizieren, und, wird ihm zweitens helfen, von vielen Problemen im erwachsenen Leben bewahrt zu werden. Doch entstehen die Situationen oft, wenn die Menschen, hoflich nicht verstehend und es ist richtig, abzusagen, entweder sagen Grobheiten, oder gehen auf die standigen Zugestandnisse, an der eigenen Unvollkommenheit und dem Unvermogen leidend, den Standpunkt zu verteidigen. Die Fahigkeit des Kindes die eigene Wurde zu schutzen wird von uns, den Eltern, von der fruhsten Kindheit gelegt. Und gerade zerstoren wir, selbst ungewollt, diese Anlagen. Wie Von den Kindern der Erfullung unseres Willens trotz ihren Wunschen fordernd. Die Rede geht nicht uber die Kinderlaunen, und uber den beharrlichen Wunsch einiger Eltern hier, bestimmte Striche des Charakters der eigenen Kinder zu unterdrucken. Wobei, nicht von den vernunftigen Argumenten, und dem heftigen Anruf oder dem groben Wort. Und unter die Stunde und der physischen Strafe. Von den ahnlichen Taten, wie es nicht traurig ist, wir deuten dem Kind an, dass man die Regeln der Hoflichkeit moglich ist manchmal fur der Unnotigkeit und, zuruckwerfen. Die Krankung und das Unverstandnis fur die ahnliche Elterntat, konnen allen jenen rundweg durchstreichen, in wem Sie es fruher so geduldig unterrichteten.